Lange Witze

Lange Witze

Foltermethode

  • Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:

    Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)

    Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.

    Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.

    Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.

    Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.

    Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.

    Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.

    Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.

    Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.

    Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.

    Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.

    Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html

    Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!

    BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!

    Sayonara!

    Oma

  • Papa geht einkaufen. Papa fragte Oma: "Brauchst du was?"

    Oma antwortete: "Ja, ich brauche Honig, Schokolade, Bananen, Joghurt und Erdbeeren."

    Papa sagte: "Das war's."

    Oma antwortete: "Ja."

    Oma fragte: "Wohin gehst du?"

    Papa antwortete: "Zum Aldi."

    Oma sagte: "Gut."

    Papa fragte: "Warum gut, Oma?"

    Oma sagte: "Weil die anderen Läden Schrott sind, da gibt es nichts Leckeres."

    Papa sagte: "Doch, Oma, da gibt es Leckeres."

    Oma sagte: "Laber keinen Scheiß!"

    Papa sagte: "Jetzt gehe ich los, es macht gleich zu."

    Oma sagte: "Bring mir noch Cola von Rewe mit."

    Papa sagte: "Du hast gerade gesagt, die Läden sind Schrott."

    Oma sagte: "Aber nicht Rewe."

    Papa sagte: "Digger, willst du mich verarschen? Du hast gesagt, die Läden sind Schrott."

    Oma sagte: "Digger, holst du jetzt oder nicht?"

    Papa antwortete: "Nein, kein Bock mehr."

    Oma fragte: "Warum?"

    Papa sagte: "Du laberst zwei Stunden und die Läden sind zu."

    Oma sagte: "Geh jetzt!"

    Papa sagte: "Boah, ich habe keinen Bock mehr, ich gehe jetzt Fortnite spielen. Tschüss!"

  • 4
  • Weltspartag

  • Guten Morgen an euch alle!

    Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.

    Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.

    Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.

    Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.

    In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.

    In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.

    Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!

    Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!

    Handy

  • Ein Schweizer, ein Belgier und ein Japaner sind auf dem Eiffelturm. Sie machen eine Wette.

    Sie werfen ihr Handy runter und wollen es unten wieder auffangen.

    Der Japaner beginnt: Er wirft sein Handy runter, doch bevor er bei der Treppe ist, war das Handy schon unten und kaputt.

    Beim Belgier passiert genau das Gleiche.

    Dann ist der Schweizer dran. Er wirft das Handy runter, geht ganz gemütlich herunter und fängt es unten wieder auf.

    Der Japaner und der Belgier sind ganz verwundert und fragen: „Wie hast du das gemacht?“

    Darauf der Schweizer: „Oh, das ist doch ganz einfach, ich habe nur den Flugmodus aktiviert!“

  • 2
  • Konflikt

  • Selenskyj und Putin treffen sich in Weißrussland, um einen möglichen Waffenstillstand zu besprechen, als plötzlich eine Bombe explodiert.

    Es herrscht große Verwirrung, und als die Sicherheitskräfte endlich zu den Präsidenten vordringen können, sind beide in einem schrecklichen Zustand und müssen in ein künstliches Koma versetzt werden.

    Nach zehn Jahren wachen die beiden im Krankenhaus auf und sind sichtlich verwirrt. Da kein Arzt und keine Krankenschwester in der Nähe sind, beschließen sie, sich etwas anzuziehen und das Krankenhaus zu verlassen. Draußen angekommen, wollen sie zunächst herausfinden, wie lange sie im Koma lagen und was mit dem Krieg passiert ist. Sie gehen zum ersten Zeitungsstand und kaufen jeweils eine Tageszeitung.

    Plötzlich beginnt Putin zu kichern, und Selenskyj fragt ihn, was los sei. Putin, immer noch lachend, zeigt auf den ersten Artikel und sagt: „Hier steht, dass es in der Ukraine in diesem Monat zwei Millionen mehr Arbeitslose gibt.“ Selenskyj murrt, beginnt aber seine Zeitung zu lesen — bis er plötzlich in Gelächter ausbricht. Putin, verwirrt, fragt ihn, was so lustig sei. Also zeigt Selenskyj ihm die Zeitung und fügt hinzu: „Schauen Sie mal, da steht, dass es neue Konflikte an der Grenze zwischen der Ukraine und China gibt.“

  • 4
  • Menstruation

  • 1. Einen Blutklumpen auf dem Klopapier inspiziert.

    2. Und einen Tampon nach dem Wechseln genauer untersucht.

    3. Die Binde von den Pobacken gerissen, nachdem sich die Klebeseite verdreht hat und an deinem Hintern kleben geblieben ist.

    4. Zwei Binden übereinander getragen. Safety first!

    5. Die Spülung der Toilette mehrmals gezogen, weil da immer noch Blutspuren im Wasser waren.

    6. Gefühlt, wie ein Blutklumpen rausfällt, während man auf der Toilette sitzt.

    7. Aus der Dusche kommen und kleine Blutspuren auf dem Boden hinterlassen, weil man nicht schnell genug den Tampon einführen oder den Slip anziehen konnte.

    8. Einen Tampon oder eine Binde im Ärmel aufs Klo geschummelt.

    9. Dich gefragt, ob der Tampon oder die Menstruationstasse gerade übergeht oder ob du einfach schwitzt.

    10. Deine Beine im Sitzen überkreuzt, weil du gehofft hast, damit den Fluss zu stoppen.

    11. Nach dem Aufstehen den "Flow" gespürt.

    12. Viel, viel öfter groß aufs Klo gegangen. Danke, Menstruations-Verdauung!

    13. Morgens nach dem Aufstehen wie ein Pinguin aufs Klo gewatschelt, weil du Angst hast, dass du nach der langen Nacht übergehst.

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    14. Eine Freundin neben dir gebeten, deine Rückseite auf Flecken zu checken.

    15. Es aus Eitelkeit selbst versucht.

    16. Toilettenpapier als Notfallmaßnahme in den Slip gestopft.

    17. Eine Binde oder einen Tampon etwas länger benutzt als man sollte.

    18. Sich gefragt, wie zum Teufel das Blut bis in die Po-Ritze hochkommt.

    19. Von den belanglosesten Dingen zum Weinen gebracht werden – ein Beispiel: Du findest heraus, dass eine neue Serie, die du dir demnächst anschauen wolltest, nächste Woche auf Netflix startet.

    20. Das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen erleben – innerhalb von drei Stunden.

    21. Kurz in Panik verfallen, weil du nicht sicher bist, ob du noch den alten Tampon trägst, als du dir gerade einen neuen einführen willst.

    22. Aus dem Augenwinkel die Sitzfläche des Sessels gecheckt, nachdem man aufgestanden ist.

    23. Manchmal, zur Sicherheit und total diskret, deshalb eine Weste oder Jacke drauflegen.

    24. Sich darauf einstellen, die nächsten fünf bis sieben Tage Unterteile in dunklen Farben zu tragen.

    25. Und auch nur jene, in denen du trotz aufgeblähtem Bauch sitzen kannst.

    26. Sich kurz freuen, wenn du merkst, dass das Blut braun wird, denn das heißt: Es ist bald vorüber.

    27. Gedacht, die Regel sei vorüber, die schöne Unterwäsche angezogen, und dann doch noch mal geblutet.

  • 6
  • Mama

  • **Wieso ist das so?**

    **+: Mama –: Ich**

    +"Lerne!"

    –"Mama, siehst du nicht, dass ich schon seit 15 min lerne?"

    **◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇**

    +"Räume dein Zimmer auf!"

    –"Ich bin gerade dabei, aber weil du es jetzt gesagt hast, werde ich das nicht machen."

    **◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇**

    +"Räume den Tisch ab!"

    -*Krise* "Ups, mir sind die Teller runtergefallen, so ein Pech!"

    **◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇**

    +"Räume die Spülmaschine aus!"

    -"Was mach ich denn seit Minuten? Mich wundern, wie schön die Dinger in der Spülmaschine sind, oder was?"

    **◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇◇**

    **Stimmt das, oder nicht?**

  • 4
  • Macho

  • Ein typischer Macho ehelichte eine typische, gut aussehende Frau.

    Nach der Hochzeit erklärte er ihr seine Regeln: "Ich werde heimkommen, wann ich will, und ich will keinen Zoff von dir. Ich erwarte mir jeden Abend ein super Essen, außer ich sag' dir, dass ich nicht heimkomme. Ich werde jagen, fischen, Karten spielen und saufen gehen mit meinen Kumpels, wann ich will und wo ich will, also reg' dich nicht auf. Das sind meine Regeln. Hast du was dazu zu sagen?"

    Seine neue Frau antwortete: "Nein, für mich ist das OK. Du musst nur wissen, dass es hier jeden Abend Punkt sieben Uhr Sex geben wird. Ob du hier bist oder nicht."

  • 0
  • Mann

  • Zwei Männer gehen von einer Halloween-Party nach Hause und beschließen, die Abkürzung über den Friedhof zu nehmen. Schließlich passt das gerade richtig in die Stimmung. Mitten zwischen den Gräbern hören sie plötzlich ein Geräusch aus dem Dunklen kommen: Tock Tock Tock, Tock Tock Tock ...

    Zitternd vor Furcht schleichen sie weiter und finden schließlich einen alten Mann, der mit Hammer und Meissel einen Grabstein bearbeitet.

    Nachdem der erste sich wieder leicht erholt hat, fragt er den Mann: "Alter Mann, Sie haben uns fast zu Tode erschreckt... wir dachten schon, Sie wären ein Geist! Was arbeiten Sie denn hier mitten in der Nacht?"

    "Diese Idioten!" murmelt der alte Mann, "Sie haben meinen Namen falsch geschrieben..."

  • 1
  • Missverständnis

  • Ein Mann geht zu einem befreundeten Arzt und erzählt ihm, dass er sich ständig mit seiner Frau streitet. Immer kommt es zu Missverständnissen. Sie versteht nie, was er sagt.

    Da sagt der Arzt: „Vielleicht hört Ihre Frau schlecht. Machen Sie mal einen Test. Wenn Sie das nächste Mal kocht, dann können Sie sich von hinten schrittweise nähern und mit normaler Stimme fragen, was Sie kocht.“

    Der Mann findet die Idee super und probiert es gleich am nächsten Tag aus.

    Als seine Frau am Kochen ist, nähert er sich allmählich hinter ihrem Rücken und fragt: „Du Schatz, was kochst du heute?“ Er erhält keine Antwort.

    Als seine Frau am Kochen ist, nähert er sich allmählich hinter ihrem Rücken. Immer wieder sagt er ihr: „Du Schatz, was kochst du heute?“ und erhält keine Antwort.

    Nach mehreren Versuchen in einer immer kürzeren Distanz, spricht er ihr direkt ins Ohr. „Schatz, was gibt es heute zum Essen?“

    Da dreht sich die Frau um und sagt: „Zum achten Mal, es gibt Würstchen mit Pommes!“

  • 1
  • Kreuzfahrt

  • Die Regeln bei regulären Kreuzfahrten nach Corona:

    1. Vor der Reise:

    1. Der Gast ist verpflichtet, eine feste Wunschkabine zu buchen. Diese Kabine soll für die 14-tägige Quarantäne des Gastes "passen", falls es ein Corona-Ausbruch gibt. 2. Füllen Sie sämtliche Gesundheitsfragebogen sauber aus und verschicken sie an die Reederei.

    2. Im Terminal:

    1. Lassen Sie sich im Testzentrum mit den neuen Schnelltests testen. 2. Anschließend alle Gegenstände gründlich desinfizieren. 3. FFP2-Maske und Gesichtsvisier aufsetzen und ins Terminal gehen. 4. Alle Daten werden von Polizisten in Schutzanzügen gescannt, außerdem gibt es eine Sicherheitskontrolle. 5. Dann mehrere Reinigungsschleusen passieren. 6. Erst dann kann man an Bord gehen.

    3. An Bord:

    1. Die Gäste werden gebeten, sich so oft wie möglich in ihrer Kabine aufzuhalten. 2. Jeder Gast (Kabine) bekommt einen Stammtisch in einem der Restaurants (der, der jeweils in der Nähe des Gastes ist). 3. Dabei gibt es nur eine einheitliche Speisekarte (in der App der Reederei) in den Restaurants. Kein Buffet und "Thema" wird angeboten. 4. Alle öffentlichen Bereiche, die als Virenschleuder gelten (Theater, Disco, Sauna, Fitness-Studio, Wasserpark etc.) werden geschlossen. 5. Bars schließen schon um 18 Uhr (erweiterte Sperrstunde), öffnen aber schon zum Morgencocktail um 6 Uhr. 6. Bei Landgängen müssen die Gäste einen Schutzanzug tragen, damit keine Mensch-zu-Mensch-Übertragung geschieht. 7. Nur Ausflüge der Reederei sind erlaubt.

  • 0
  • Sternzeichen

  • **Die Sternzeichen nach ihrem Tod**

    **Widder** regiert die Hölle.

    **Stier** wird ein Komet.

    **Zwilling** wird auf der Erde wiedergeboren.

    **Krebs** regiert den Himmel.

    **Löwe** beginnt ein neues Leben als Gott.

    **Jungfrau** wird ein Untoter.

    **Waage** bleibt als Geist auf der Erde.

    **Skorpion** wird ein Dämon und tötet alle, die ihn beschwören.

    **Schütze** verschwindet eines Tages und keiner weiß, was passiert ist.

    **Steinbock** wird ein Planet.

    **Wassermann** beginnt ein neues Leben als Alien.

    **Fische** wird Meerjungfrau.

    Wie geht es euch? :)

    Lehrer

  • Jetzt wird's feucht: Sarah & Deniz dürfen nicht lachen. Beide haben Wasser im Mund, und Yella liest ein paar lustige Flachwitze vor. Wer nasser geworden ist, siehst du im Video!

    Über diese Flachwitze kann man nicht nur 2023, sondern eigentlich immer lachen oder zumindest den Kopf schütteln. Bei Planet Radio hörst du deshalb regelmäßig die extremsten Flachwitze, um dich mit einem Lachen durch die Woche zu bringen. Hier hat dir jetzt die Planet Crew die Top 100 ihrer liebsten Flachwitze zusammengestellt.

    Wissenschaftler haben herausgefunden... – und sind wieder hineingegangen.

    Heute war Schrottwichteln im Kindergarten – wir sind die neuen Eltern von Kevin.

    Wie nennt man jemanden, der so tut, als würde er etwas werfen? – Scheinwerfer.

    Was ist grün, schlau und stellt viele Fragen? – Günther Lauch.

    Ich hab einem Hipster ins Bein geschossen – jetzt hoppst er.

    Wie nennt man einen Bumerang, der nicht zurückkommt? – Stock.

    Wie heißt die Frau von Herkules? – Frau Kules.

    Sagt die eine Kuh "Muuuh", sagt die andere: "Hey, das wollte ich auch gerade sagen."

    Seit ich clean bin, sprechen meine Freunde nicht mehr mit mir. Der Toaster und die Lampe auch nicht.

    Warum fliegen Vögel im Winter in Richtung Süden? – Weil es schneller geht als laufen.

    "Anton, findest du, dass ich eine schlechte Mutter bin?" "Ich heiße Paul."

    Lehrerin zu Peter: "Tut mir leid, aber ich kann dir in Französisch maximal eine 5- geben." Peter darauf: "Gracias!"

    Wie nennt man einen Hund, der zaubern kann? – Labrakadabrador.

    "Man, ich versteh echt nicht, warum meine Pflanzen immer vertrocknen!?" – Jochen, steht auf dem Schlauch.

    Ich wollte eigentlich einen Witz über die Deutsche Bahn machen, aber ich glaube, der kommt nicht an.

    Wie nennt man ein helles Mammut? – Hellmut.

    Was sagt ein Bauer, der seinen Trecker sucht? – Wo ist mein Trecker?

    Egal wie leer du im Kopf bist, manche Leute sind Lehrer.

    Ein Beamter zum anderen: "Was haben denn die Leute? Wir machen doch gar nichts."

    Wie nennt man ein Einhorn mit 2 Hörnern? – Stier.

    Warum summen Bienen? – Weil sie den Text nicht kennen.

    Ich hab gestern meinen Besen verkauft. – I don’t kehr.

    Wohin geht ein Reh ohne Haare? – In die Reha-Klinik.

    Warum sieht man Ameisen nicht in Kirchen? – Weil sie In-sekten sind.

    Wie heißt der Bruder von Elvis? – Zwölvis.

    Wie heißt ein Hund ohne Beine? – Ist egal, der kommt eh nicht, wenn man ihn ruft.

    Wenn man Buchstabensuppe auskotzt, ist das dann gebrochenes Deutsch?

    Wie heißt ein Spanier ohne Auto? – Carlos

  • 5
  • Tierarzt

  • Frau Tobler bringt ihren Hund zum Tierarzt.

    „Herr Doktor, unser Hund kann seit neuestem seinen Schwanz nicht mehr in die Höhe strecken! Er hängt nur noch auf den Boden!“

    Der Veterinär schaut sich das an und hat rasch eine Lösung: „Binden Sie ihm mal während 2 Tagen einen Lorbeerzweig an den Schwanz, dann sollte das wieder gut sein!“

    Gesagt, getan, und es funktioniert – ihr Vierbeiner kann seinen Schwanz wieder heben.

    Da denkt sich Frau Tobler: „Na ja...mein Mann kriegt ja auch keinen mehr hoch...vielleicht sollte ich das bei ihm auch mal ausprobieren...“

    In einer Nacht, in der er im Tiefschlaf ist, bindet sie ihm tatsächlich einen Lorbeerzweig untenrum.

    Als er am Tag vor ihr aufwacht, hört sie ihn mit seinem Kumpel telefonieren: „Du, Heinz, ich bin heute mit Lorbeeren untenrum aufgewacht! Weißt du noch...gestern Abend, da waren wir doch zuerst kegeln, dann saufen und zuletzt noch im Puff...gab es da einen Wettbewerb, bei dem ich gewonnen habe?“

  • 0
  • Video

  • Hallo, ich will fragen, was ihr von diesem Video haltet? Es ist ein Auftritt von 3 jungen Frauen (Natalie, Liza und Elisa). Es ist zwar nicht auf Deutsch, aber ich glaube, das ist trotzdem okay, denn die Personen in dem Video singen ja auf Englisch. Ich finde, dass Liza am besten singt, aber die anderen singen auch schön. Liza singt aber auch am besten, weil sie beim Junior Eurovision Song Contest mitgemacht hat und deshalb Erfahrung in diesem Thema hat. Wie findet ihr das Lied und den Auftritt? (Ihr müsst das Video nicht zu Ende schauen, denn es ist nicht auf Deutsch.)

    https://www.youtube.com/watch?v=iFH39cyVt-M

  • 4
  • Unterschied

  • Eine blonde Frau sitzt in der Business Class, obwohl sie nur ein Ticket für die zweite Klasse nach Südamerika hat.

    Ein Flugbegleiter wird wütend und fordert sie auf, in ihre Klasse zu wechseln, doch die Blondine antwortet: „Nein, ich bin blond und hübsch, also sitze ich hier!“ Die Besatzung macht sich Sorgen und informiert den Copiloten.

    Der Copilot geht ebenfalls wütend auf die Blondine zu und bittet sie, in die zweite Klasse zu gehen, doch sie antwortet ihm genauso wie dem ersten.

    Verzweifelt wendet sich der Copilot an den Piloten. Der Pilot geht kurz darauf zur Blondine. Sie ist sofort in die zweite Klasse gewechselt. Die Crew fragt den Piloten erstaunt, wie er das geschafft habe.

    Der Pilot antwortete: „Ich habe ihr einfach gesagt, dass die Business Class nicht nach Südamerika fliegt.“

  • 0
  • Fischstäbchen

  • *Das kleine Kochbuch*

    Rezept N0 8: Fischstäbchen

    Legen Sie sich ein Aquarium zu. Züchten Sie darin quaderförmige Fische (Achtung: dies kann unter Umständen mehrere Wochen in Anspruch nehmen). Angeln Sie die Zuchtfische und beachten Sie, dass eckige Fische zu Aggressionen neigen können. Besänftigen Sie Ihre Beute daraufhin, indem Sie sie vorsichtig mit einer dicken Panade bestreichen, bis Augen, Maul und Flossen vollständig bedeckt und verschwunden sind. Die Panade können Sie wahlweise aus Mehl oder auf die französische Weise aus Croissantkrümeln herstellen. Anschließend geben Sie die Fischstäbchen in eine Bratpfanne und braten sie knusprig an. Garnieren Sie die Speise, um eine besondere Delikatesse zu erhalten, mit Zitronenscheiben. Nun können Sie Ihre hausgemachten Fischstäbchen servieren. Als Beilage eignen sich Pommes Frites (im Stil der Fischstäbchen aus rechteckig gezüchteten Kartoffeln hergestellt) und Gemüse.

    Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.

    Weitere großartige Rezepte folgen.

  • 4
  • Schlange

  • Fritzchen fragt die Lehrerin nach Schulschluss, ob er mit zu ihr kommen kann. Die Lehrerin antwortet darauf: „Ok.“

    Bei ihr zu Hause will die Lehrerin baden gehen und Fritzchen fragt, ob er mitkommen kann. Die Lehrerin überlegt kurz und meint dann: „Ok.“

    Fritzchen starrt erst auf ihre Brüste und dann nach unten und fragt: „Was haben Sie da?“

    Und die Lehrerin meint: „Dort unten ist mein Dschungel und du hast eine Schlange.“

    Fritzchen übernachtet bei der Lehrerin und morgens sagt er ganz aufgeregt: „Frau Lehrerin, Frau Lehrerin, meine Schlange hat sich in ihrem Dschungel verirrt!“

    Pinkler

  • Die Lehrerin betritt am Morgen die Klasse, will sich auf ihren Stuhl setzen, muss jedoch mit Entsetzen feststellen, dass dieser völlig nass ist. Eine Geruchsprobe bestätigt ihr, dass ein Schüler sein Geschäft auf ihren Stuhl erledigt hat.

    "Wer war das?"

    Niemand meldet sich.

    "Ich will wissen wer das war!"

    Wieder meldet sich niemand.

    "Gut! Jetzt stellen wir uns alle mit dem Gesicht zur Wand und zwar so dicht, dass keiner seinen Nachbar sehen kann. Derjenige, der das hier verbrochen hat, geht leise an die Tafel und schreibt seinen Namen hin und stellt sich zurück. Ich drehe mich um, lese den Namen und wische ihn weg. Dann weiß es niemand außer dem Betreffenden und mir." Gesagt, getan. Alles stellt sich mit dem Gesicht zur Wand. Unheimliche Ruhe. Plötzlich ein leises Trapptrapp, Trapptrapp, Trapptrapp, dann ein ungeheueres Rauschen, dann wieder ein Trapptrapp, Trapptrapp, Trapptrapp, dann wieder völlige Ruhe. Die Lehrerin dreht sich um und geht zur Tafel. Davor eine große Pfütze. Und als sie den Blick hebt, steht an der Tafel: "Der geheimnisvolle Pinkler hat wieder zugeschlagen."

    Fee

  • In einer Kneipe sitzt ein Mann am Tresen und trinkt sein zweites Bier. Da läuft direkt vor ihm ein ganz kleines weißes Pferd über den Tresen. „Nanu??", denkt er sich, „ich hatte doch erst zwei Bier." Da läuft das mini Pferdchen schon wieder an ihm vorbei. „Hey Wirt, ich seh hier immer so einen kleinen Gaul, ich bin doch nicht besoffen."

    „Das geht schon in Ordnung, der ist von der kleinen Fee, die im Keller hinterm Gurkenfass lebt", antwortet der Wirt.

    „Jetzt willst du mich wohl richtig verarschen, was? Nein, dass Pferdchen ist doch echt, oder?" Der Mann steht auf und geht in den Keller. Kurz darauf erscheint er wieder und trägt unter dem rechten Arm eine große Melone, und als er weiter geht, taucht hinter ihm noch ein ganz kleines rosa Schweinchen auf.

    „Hey Wirt, kann es sein, dass die Fee was an den Ohren hat? Ich wollte eine Million in kleinen Scheinen und was hab ich jetzt?"

    Sagt der Wirt: „Ja, sie hat was an den Ohren, oder denkst du, dass ich einen dreißig Zentimeter großen Schimmel haben wollte?"

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