
Lange Witze
Kommt eine Blondine an einen Fluss und erschrickt: "O, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da bloß rüber? Ach, wenn ich doch zehnmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!" Ping! ist sie eine Brünette – und schwimmt durch den Fluss.
Kommt noch eine Blondine an den Fluss und erschrickt: "O, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da bloß rüber? Ach, wenn ich doch hundertmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!" Ping! ist sie eine Schwarze – baut sich ein Floß und rudert über den Fluss.
Kommt noch eine Blondine an den Fluss und erschrickt: "O, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da bloß rüber? Ach, wenn ich doch tausendmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!" Ping! ist sie ein Mann ... und geht über die Brücke.
Eines Tages geht ein Mann in einen Club und fragt, ob jemand Stress will.
Da kam ein schmaler Mann und sagte ihm, dass sie rausgehen sollten.
Der Rambo lachte, als der Mann sagte: „Ich bin Karatetrainer!“
Dann machte der Mann die Kampfstellung.
Da fing der Trainer an, jemanden anzurufen.
Fünf Minuten später kommt ein 2 m großer Mann mit heftigen Muskeln und fragt: Wer Stress sucht?
Da meinte der Mann: „Ich kann Kickboxen.“
Beide begannen sich zu „schlagen“. Der Karateka brach ihm seine Nase und warf ihn in die Mülltonne.
„Kickboxen für F0tz3n!“, meinte er.
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"
Es antwortet...
der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."
Hallo, ich habe keine Zeit, einen langen Witz zu schreiben, also nur ein kleiner, digga!
Eine Lehrerin beschließt, die Intelligenz ihrer Schüler zu testen. Sie fragt Hänschen:
"Wenn auf einem Zaun 2 Vögel sitzen und ich schieße zweimal mit einer Pistole auf sie, wie viele Vögel sind dann tot?"
Hänschen: "Einer."
Die Lehrerin ist enttäuscht und fragt Hänschen noch einmal dasselbe. Hänschen antwortet wieder:
"Einer."
Die Lehrerin ist völlig verwirrt und fragt: "Erkläre mir bitte, warum nur ein Vogel tot sein sollte."
Hänschen: "Ganz einfach, weil der zweite Vogel nach dem ersten Schuss davonfliegt."
Sagt die Lehrerin: "Fantastisch, ich mag die Art, wie du denkst!"
Meint Hänschen: "Da hätte ich aber auch eine Frage an Sie, Frau Lehrerin. Drei Damen sitzen im Eissalon, eine leckt ihr Eis, die zweite beißt in ihr Eis und die dritte saugt an ihrem Eis. Welche Frau ist verheiratet?"
Die Lehrerin errötet und meint dann ganz leise: "Ich glaube, es ist die, die am Eis saugt."
Meint Hänschen: "Nein, es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art, wie Sie denken!"
Shower Thoughts:
• In einem Krankenhaus befinden sich Leute, die ihren schlimmsten Tag, schönsten Tag, ersten und letzten Tag haben.
• Wenn man um 3 Uhr nachts ins Bett geht, geht man eigentlich relativ früh ins Bett.
• Wie viele Kilometer ich wohl schon mit dem Finger gescrollt habe? (1000 km?)
• Autokorrektur sollte man eher Autovermutung nennen. (Isso 😅)
• Eine Uhr, die stehen geblieben ist, zeigt die richtige Uhrzeit zweimal am Tag. Eine Uhr, die falsch geht, zeigt niemals die richtige Uhrzeit an.
• Schwimmen ist eine Aktivität, in der man eine sehr große Anzahl an Muskeln einsetzt, um nicht zu ertrinken. Trotzdem wird es als eine Spaßaktivität bezeichnet. (HAHAHAHA, was für ne Spaßaktivität?)
• Du kannst niemals ein halbes Loch graben.
Ein Araber lebt seit 40 Jahren in Chicago. Er möchte gerne Kartoffeln anbauen, doch er ist zu alt und gebrechlich dazu, den Acker umzugraben. Er schreibt seinem Sohn in Paris eine Email: "Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, würdest du mir helfen und den Garten umgraben." Es grüßt dich dein Vater.
Sofort erhält er eine Antwort: "Rühre auf keinen Fall irgendwas im Garten an, ich habe dort nämlich 'Die Sache' vergraben."
Keine 4 Stunden später wird das Haus umstellt. Das Militär, das FBI und ein SWAT-Team rücken an und nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, finden jedoch nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Der alte Mann erhält wieder eine Email von seinem Sohn: "Lieber Vater, sicher ist jetzt dein Kartoffelacker umgegraben. Jetzt kannst du deine Kartoffeln pflanzen." Es grüßt dich Ahmed.
3 Priester sitzen zusammen und trinken ein Gläschen Wein. Da meint einer: "Brüder, wir kennen uns jetzt schon so lange, da könnten wir uns doch mal so unsere Verfehlungen gestehen. Ich fange auch an." Gespannt lauschen die beiden, als er sagt: "Also, ich habe mich einmal an dem Opferstock vergriffen und für das Geld Schokolade gekauft."
"Jöösas!" kommt es von den beiden anderen. "Konrad! Nanana!" Gespannt wartet man jetzt auf das nächste Geständnis, als Nepomuk sagt: "Also, ich muss es gestehen. Meiner Haushälterin, der Theresia, der konnte ich nicht widerstehen, die Fleischeslust Brüder, die Fleischeslust!" Aufstöhnen der anderen beiden: "Ui jeggerl, der Nepomuk. Das ist aber stark!" Als Franziskus an der Reihe ist, druckst er eine Weile herum und dann meint er: "Ich habe schon dreimal das Beichtgeheimnis missachtet!"
Was steht auf dem Grabstein eines Betrügers? "Jetzt haben wir dich auch mal reingelegt!"
Hier ist die Geschichte: Der Betrüger wollte wieder mal jemanden betrügen, also versuchte er sein Glück. Bei Spiderman anzurufen, aber er hatte kein Netz. Dann rufte er beim Bäcker an, da ging die Mehl-Box. Dann rufte er beim Brötchen an, aber es war belegt. Dann rufte er den DJ an, der hatte aber sofort aufgelegt. Dann versuchte er es beim Metzger, da ging kein Schwein dran. Dann probierte er es beim Hotel, da war kein Empfang. Als letztes rufte er beim Friedhof an und da hatten sie ihn reingelegt.
Drei deutsche Männer gehen in ein Hotel. Der erste fragt, ob er ein Einzelzimmer haben kann. Er kriegt eins, geht hinein, legt sich ins Bett und schläft. Plötzlich hört er eine Stimme aus dem Kasten: „Zuerst schäl ich dich, dann ess ich dich, dann schmeiß ich dich vom Fenster raus!" Ein Affe sagt das. Der Hotelgast erschreckt und springt aus dem Fenster. Der zweite kommt und fragt, ob er ein Einzelzimmer haben kann. Er bekommt das gleiche wie der erste Hotelgast. Er geht rein, legt sich ins Bett und schläft. Er hört eine Stimme: „Zuerst schäl ich dich, dann ess ich dich, dann schmeiß ich dich vom Fenster raus!" Der Hotelgast erschreckt und läuft die Treppe runter nach draußen. Der dritte deutsche Mann fragt, ob er ein Einzelzimmer haben kann. Er bekommt das gleiche wie der erste und der zweite. Er geht rein, legt sich ins Bett und schläft. Er hört eine Stimme: „Zuerst schäl ich dich, dann ess ich dich, dann schmeiß ich dich vom Fenster raus!" Der Hotelgast sagt: „Hier 20€, kauf dir Bananen!"
Gerichtsverhandlung.
Richter: "Angeklagter, wie kam es zu dem Unfall?"
Angeklagter: "Also, euer Ehren, es war Glatteis und ich konnte nicht rechtzeitig bremsen, da hab ich sie wohl erwischt."
Richter: "Erzählen Sie keinen Unsinn! An dem Tag waren es 30° warm, da gibt es kein Glatteis. Also nochmal, wie kam es zu diesem Unfall?"
Angeklagter: "Stimmt, es hatte stark geregnet und die Straße war voller Laub. Da konnte ich nicht mehr rechtzeitig bremsen und habe sie leider erwischt."
Richter: "Erzählen Sie keinen Quatsch! Es hat nicht geregnet und im Mai liegt kein Laub auf der Straße. Zum letzten Mal, wie kam es zum Unfall?"
Angeklagter: "Na gut, schon von Weitem sah ich das blau-weiße Pack über die Straße laufen. Ich gab Gas und hatte Glück, ich erwischte die beiden noch. Der eine flog direkt durch meine Windschutzscheibe und der andere 30 Meter durch die Luft!"
Richter: "Na siehst du, geht doch! Allerdings kann ich da nicht viel machen, den einen kriegen wir wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort und den anderen wegen Einbruch und Hausfriedensbruch dran."
Drei Väter gehen in eine Bar. Einer geht schnell aufs Klo, während die anderen beiden über ihre Söhne sprechen.
Der Erste sagt: "Mein Sohn ist sehr erfolgreich. Er ist reich und hat sogar seinem besten Freund einen Mercedes gekauft!"
Der Zweite sagt: "Mein Sohn ist viel reicher. Er hat seinem besten Freund ein großes Haus gekauft!"
Der Dritte kommt zurück vom Klo und fragt: "Über was habt ihr geredet?"
Der Zweite sagt: "Wie reich unsere Söhne sind!"
Der Erste sagt: "Wie reich ist dein Sohn?"
Der Dritte sagt: "Überhaupt nicht reich."
Der Erste sagt: "Du bist sicher nicht stolz auf ihn!"
Der Dritte sagt: "Doch! Er hat von seinen zwei besten Freunden einen Mercedes und ein schönes Haus bekommen!"
Die anderen Beiden: .....😨😲
Ein Mann mit einem Affen auf der Schulter kommt in eine Kneipe. Während der Mann sein Bier trinkt, springt der Affe von Tisch zu Tisch. Er futtert die Erdnüsse aus den Schalen, fischt Zitronenscheiben aus den Drinks und klettert schließlich auf den Billardtisch, steckt sich die 8er-Kugel in den Mund – und verschluckt sie.
Der Wirt ist außer sich: „Haben Sie gesehen, was Ihr Affe da gerade gemacht hat?“
Der Mann antwortet: „Nein, was denn?“
„Er hat die verdammte schwarze Billardkugel verschluckt!“
Der Mann sagt: „Ja, er frisst alles, was ihm in die Finger kommt. Tut mir sehr leid, ich bezahle Ihnen den Schaden.“
Dann trinkt er aus, bezahlt, schnappt sich den Affen und geht.
Zwei Wochen später kommt der Mann mit seinem Affen wieder in die Bar. Der Mann bestellt sich ein Bier, während der Affe auf der Suche nach etwas Essbarem durch die Kneipe springt. In einem ausgetrunkenen Glas findet er schließlich eine Cocktailkirsche. Er nimmt sie, steckt sie sich in den Hintern, pult sie wieder raus und frisst sie.
Angewidert fragt der Wirt: „Igitt, haben Sie das gesehen? Das Affe hat sich gerade eine Kirsche in den Hintern geschoben und sie dann gefressen!“
„Tja“, meint der Mann, „das überrascht mich nicht. Er frisst zwar immer noch alles, was er findet. Aber seit der Geschichte mit der Billardkugel misst er alles vorher ab!“
Der amerikanische Präsident, der deutsche Präsident und der Schweizer Bundespräsident treffen sich in Amerika. Sagt der amerikanische, die Freiheitsstatue wurde in 2 Tagen erbaut. Beim Treffen in Berlin sagt der deutsche Präsident, das Brandenburger Tor wurde in einem halben Tag erbaut. Beim Treffen in den Schweizer Alpen sind sie mit einem alten Geländewagen unterwegs. Mit voller Geschwindigkeit geht es einem Abgrund entgegen, der amerikanische und der deutsche Präsident ganz bleich. Sagt der Schweizer Präsident ganz beruhigend: "Bis wir unten sind, steht die Brücke."
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Donald Trump: i can do better adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd adgau gh,aw uidga,ldgadz,flaw,dfzivawudasgtd adgawsdfastukdfasd
Der Papst und Donald Trump stehen vor einer riesigen Menschenmenge auf der Bühne. Der Papst beugte sich zu Trump und sagte: „Weißt du, dass ich mit einer kleinen Handbewegung jeden Menschen in dieser Menge vor Freude ausrasten lassen kann? Diese Freude wird keine Zurschaustellung sein, wie die deiner Anhänger, sondern tief in ihre Herzen gehen, und für den Rest ihres Lebens, wann immer sie von diesem Tag sprechen, werden sie sich freuen!“
Trump antwortet: „Das bezweifle ich ernsthaft! Eine kleine Handbewegung? Zeig es mir!“ Also hat der Papst ihn geschlagen.
Wie das Baden Hans zum Verhängnis wurde.
Oh je, Hans hat Angst!
Aber wovor hat Hans denn Angst?
Er hat Angst um sein Leben!
Aber wieso hat ein gesunder 45-jähriger Mann Angst um sein Leben?
Weil er in der Badewanne sitzt.
Macht ihm denn das Wasser Angst, in dem er selber drinsitzt? Ist Hans etwa wasserscheu? Warum badet er dann, anstatt zu duschen?
Hans duscht nie. Er hat keine Dusche.
Dann wieso badet er, wenn er doch Angst hat?
Er hat gar keine Angst vor dem Wasser.
Wovor fürchtet er sich dann?
Er fürchtet sich, beobachtet zu werden.
Ist im Bad denn eine Kamera?
Nein, aber ein Fenster.
Er fühlt sich wie in einem Schaufenster. Jeder, der daran vorbeigeht, guckt rein und sieht ihn nackt. Und Hans wohnt zudem im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses. Wenn er seine Nachbarn auf der Straße trifft, erklären sie ihm lachend, dass ein Fenster im Bad wirklich unnötig ist.
Kurz gesagt: Man sieht ALLES.
Auch wenn er auf der Kloschüssel hockt, mit extremem Dünnschiss.
Es gibt immer jemanden, der ihn dabei beobachtet. Es ist erschreckend und peinlich zugleich. Und es macht ihm Angst...
denn niemand wird gerne beobachtet. Beim Scheißen schon gar nicht...
..... und beim Baden auch ganz bestimmt nicht.
Aber ist dies sein wahrer Grund zur Verzweiflung? Ist das der Grund, dass Hans das Wandregal, das sich unmittelbar neben ihm befindet, keine Sekunde aus den Augen lässt und deshalb nicht einmal 1 Minute lang ruhig sitzen und entspannen kann?
Ja, er hat Angst vor dem Tod.
Aber wieso sollte Hans denn in der Badewanne ertrinken?
Hans fürchtet sich NICHT vor dem Ertrinken.
Er hat Angst vor etwas anderem.
Seit Samstag kann er nicht mehr ruhig schlafen.
Jede Nacht träumt er davon, dass er von einem Mörder verfolgt wird, der es auf ihn abgesehen hat.
Aber was macht Hans denn in der Badewanne? Wieso badet er, wenn es ihm Angst macht?
Er will stets gut riechen.
Jetzt sitzt Fritz in der Badewanne und starrt panisch auf sein Handy.
Er guckt YouTube und versucht, sich zu entspannen, was ihm aber (wie immer) nicht gelingt.
Er schaltet sein Handy schnell ab und legt es auf`s Wandregal.
Sein Handy ist ausgeschaltet. Nun kann nix mehr geschehen. Oder etwa doch?
Warum fürchtet sich Hans vor seinem Handy?
Hans fürchtet sich nicht vor seinem Handy. Er will nur nicht, dass es ins Wasser fällt. Dann ist es kaputt. Und ohne WLAN kann er nicht leben.
Doch was er nicht ahnt: er schwebt in Gefahr. Schon seit Samstag.
Seit Samstag kann er sich während dem Baden nicht mehr beruhigen.
Nicht nur deshalb, weil er durch das Fenster beobachtet werden kann.
Nicht nur.
Am Samstag kam der leichtsinnige Hans auf eine ziemlich dumme Idee.
Eine Idee, die nicht wirklich gut durchdacht war und ihm leicht zum Verhängnis werden könnte.
Nun ja, er könnte wegen seinem Leichtsinn sogar sterben.
Er stellte seine Alexa auf das Regal im Badezimmer, weil er beim Baden immer gerne Musik anhört oder sich schlechte Witze erzählen lässt.
Doch Alexa ist gefährlich.
Immer, wenn Hans nicht da ist und das Fenster zu seinem Badezimmer offen steht, kommen die Nachbarn an sein Fenster und fordern Alexa dazu auf, Sachen zu bestellen.
Das findet Hans gar nicht toll, denn er muss täglich 80 Euro zahlen.
Wenn nicht noch mehr.
Doch Hans hat nicht nur deswegen Angst.
Er hat Angst, ermordet zu werden.
Aber wer sollte ihn denn schon ermorden? Alexa doch ganz bestimmt nicht?
Während er badet, ist das Fenster geschlossen. Niemand kann rein in seine Wohnung.
Doch jeden Moment kann ein furchtbares Unglück geschehen!
Jetzt chillt Hans doch endlich mal `ne Weile und lässt sich von Alexa ein paar geile Witze erzählen.
Aber der Spaß dauert nicht mehr lange...
Viel zu spät hat er bemerkt, dass das Gerät an der Kante des Regals steht und droht, jede Sekunde ins Wasser zu fallen.
Und Hans wäre tot.
Ist er aber noch nicht.
Kann er aber gleich sein, denn er ist so sehr darin vertieft, sich die komischen Witze anzuhören und nebenbei im warmen Badewasser herumzuplanschen.
Doch warum ist er so unaufmerksam?
Er hat keine Angst mehr, sondern ist wieder zufrieden.
Da er schon 3 Tage lang Witze und seine Lieblingslieder anhört. Das macht ihm Spaß.
Ist aber nicht ganz ohne.
Denn warum installiert dieser Depp so ein gefährliches Gerät im Badezimmer?
Wieso nutzt er stattdessen nicht das ungefährliche Handy?
Nun ja, er hat keinen Bock, ständig zu tippen und ewig lang zu googeln, bis er das gefunden hat, wonach er sucht.
Mit Alexa geht das besser.
Doch er unterschätzt die Gefahr in seinem Bad.
Aber niemand sagt ihm, achtsamer zu sein. Jeder nutzt nur seinen Leichtsinn aus.
Sogar der nette Nachbar.
Auch jetzt ist Hans nicht sicher.
Oh nein, pass auf Hans!
Oh je, Hans ist tot!
Warum ist er tot?
Er wurde gerade ermordet.
Aber wer hat ihn denn ermordet?
Alexa.
Sie ist ins Wasser gefallen.
Hans hatte sofort einen Stromschlag.
Selber schuld, Hans.
Annahme 1: Der Richter verhängt gegen den "Kinderschänder" 2 Jahre Freiheitsstrafe und setzt diese zur Bewährung aus.
Annahme 2: Der Richter findet die Tat 400 Mal schlimmer als einen Bankraub, weil a) Der Handlungsunwert der Tat des "Kinderschänders" 20 mal höher ist und b) Der Erfolgsunwert der Tat des "Kinderschänders" 20 mal höher ist.
Warum verhängt der Richter gegen den Bankräuber 5 Jahre Freiheitsstrafe?
Der Richter muss bei jedem Urteil gedanklich bei 80 Millionen Zeitungslesern sein.
Durch die Bestrafung des Bankräubers müssen 1.000 Mal so viele potentielle Täter (Zeitungsleser) vor der Begehung der Tat abgeschreckt werden.
Frage: Was ergibt 2+2?
Hier die Antworten:
Schüler: „Dürfen wir Taschenrechner benutzen?“ Mathelehrer: „2+2 was? Äpfel? Birnen? Steine?“ Student: „Das könnte ich ausrechnen, ja! Wie viele ECTS-Punkte kriege ich dafür?“ Mathematiker: „Ja, das ist lösbar.“ Theoretischer Physiker: „Größenordnung 10^1.“ Experimentalphysiker: „Irgendwo im Messbereich 3,9 bis 4,1.“ Biologe: „Das geht nicht, man kann nicht mehr als zwei Genome kreuzen.“ Informatiker: „100.“ Kartograph: „In welchem Maßstab?“ Verkehrsminister: „Der erlaubte Grenzwert liegt bei 4,1.“ Sekretärin: „Excel sagt 4.00E+00.“ Pfarrer: „Im zweiten vatikanischen Konzil wurde das auf 4 festgelegt.“ Anwalt: „Was wollen Sie denn, dass rauskommt? Dann kann ich meine Argumentation darauf begründen.“ Psychologe: „Weiß ich nicht, aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben.“