Lange Zeit

Lange-Zeit-Witze

Schlagersänger

  • Der alte Schlagersänger will es noch einmal wissen und geht nach langer Zeit wieder auf Tournee.

    Bei seinem ersten Konzert in einer Kleinstadt sitzt nur eine einzige Frau.

    „Heut singe ich nur für Sie, Gnädigste!“, schmeichelt der Sänger.

    „Dann machen Sie aber schnell. Ich muss hier anschließend noch alles saubermachen!“

  • 1
  • Veränderung

  • Zu viel Reis essen führt über eine sehr lange Zeit zu einer genetischen Veränderung im Augenbereich.

    Da Reis eine leicht verstopfende Wirkung hat, kommt es oft zur Stuhlverstopfung. Sie zwingt zum Drücken. Das Drücken verändert die Augen in Richtung schlitzförmig.

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  • Moment

  • Dieser Moment, wenn...

    ... du deine alten Witze durchguckst und bemerkst, dass manche Nutzer DEINE Witze nach längerer Zeit zum Spaß durchschauen und kommentieren.

    Papst

  • Der Papst trägt sich schon seit längerer Zeit mit Selbstmordgedanken. Es ist für ihn die einzige Möglichkeit, sich beruflich zu verbessern.

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  • Hammer

  • Ein Mann baut nach sehr langer Zeit am Baumhaus für seinen Sohn weiter.

    Er nimmt den Hammer in die Hand, um Bretter fest zu machen. Sagt der Hammer zum Daumen: „Schön, dich mal wieder zu treffen!"

  • 2
  • Chemiker

  • Wie begrüßen sich zwei normale Menschen, wenn sie sich lange Zeit nicht gesehen haben? "Servus, alte Hütte!"

    Und wie machen das zwei Chemiker?

    "Servus, Alde Hydde!"

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  • Ostfriesen

  • Warum gibt es Ebbe und Flut?

    Als vor langer Zeit die Ostfriesen an die Küste kamen, hat sich das Meer bei ihrem Anblick so erschreckt, dass es davongelaufen ist. Nun kommt es alle zwölf Stunden wieder, um nachzusehen, ob sie noch da sind.

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  • Tabelle

  • Wenn möglich, verzichte ich auf den Brunch an Prominente. Mein Weg ist glatt. Die Tabelle erhält die Verzweigung.

    Als ich beim Haus meines Freundes ankam und nach langer Zeit die Erlaubnis erhielt, von den Ästen zu pflücken und den Hund zu grasen, stimmte ich zu. Dann beginnt die Arbeit. „Nein, kein Geld“, antwortete ich: Deshalb bin ich eine Last für die Welt, die mir wehtut.

    Und als ich es ihnen erzählte, sagten sie es mir und sagten, sie seien da. Wenn ich einen Job hätte, würde ich am ersten Tag wegen schlechten Benehmens entlassen. Die beste Lösung besteht darin, diese Situation zu vermeiden.

  • 1
  • Porträt

  • Eine alte Dame, die vielleicht vor sehr, sehr langer Zeit einmal hübsch gewesen ist, lässt sich porträtieren, kann es aber nicht lassen, dem Maler dauernd in seine Arbeit reinzureden, während sie ihm Modell steht.

    Irgendwann wird es dem Maler zu blöd. Er legt den Pinsel weg und sagt: "Also, wenn Sie jetzt nicht sofort still sind, male ich Sie so, wie Sie aussehen!"

  • 0
  • Windows

  • Lange Zeit stand Windows im Verdacht, ein gefährlicher Computer-Virus zu sein.

    Der Verdacht hat sich nicht bestätigt, weil:

    → Viren installieren sich ohne Zutun des Benutzers.

    → Sie laufen auf fast allen Systemen.

    → Ihr Programmcode ist schnell, kompakt und effizient.

    → Viren werden von ihren Autoren gut gepflegt.

    → Sie tendieren dazu, höher entwickelt zu werden.

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  • Mensch

  • Menschen weinen nicht, weil sie zu schwach sind. Sie weinen, weil sie für eine unerträglich lange Zeit zu stark waren ;)

  • 2
  • Vibrator

  • Treffen sich nach längerer Zeit zwei Freunde. Palavern über Vergangenes und so. Sagt der Eine: "Stell dir vor, meine Frau ist mir seit neuem hörig!"

    Der Andere: "Sei net deppert, wieso denn?"

    Der Eine: "Ich hab ihr einen Vibrator gekauft!"

    Der Andere: "Und, warum ist sie dir dann hörig?"

    Der Eine: "Wenn sie nicht spurt, nehm ich ihr die Batterien weg!"

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  • Schüler

  • Schüler während einer Schularbeit zum Lehrer: "Ich verstehe das nicht."

    Lehrer: "Was verstehst du denn nicht?"

    Schüler: "Diese Nummer."

    Lehrer: "Und was verstehst du da nicht?"

    Schüler: "Alles."

    Lehrer: "Okay. Was steht da?"

    Schüler: "Haben Sie das Lesen verlernt oder warum soll ich Ihnen das jetzt sagen?"

    Lehrer: "Nein! Lese es dir einfach mal durch."

    Schüler: "Habe ich schon."

    Lehrer: "Und was steht da?"

    Schüler liest vor: "30 Affen spielen mit 20 Hühnern bei Lisas Oma Schach. Wenn Sarah 5 Autos hat und 3 davon bei Oma sind, wie viele Äpfel essen sie dann?"

    Lehrer: "Ist doch eh ganz einfach."

    Schüler: "Was ist da bitte einfach? Aber wenn Sie es so leicht finden, dann sagen Sie mir doch, wie man das löst."

    Lehrer: "Das musst du schon selbst herausfinden."

    Schüler: "Ich wollte, dass Sie mir helfen und nicht die Zeit verschwenden!"

    Lehrer: "Du hast doch eh noch so lang Zeit."

    Schüler: "Es sind noch 3 Minuten!"

    Lehrer: "Ja, dann sieh dir nochmal die Nummer an und trödel nicht so rum!"

    Schüler: "Danke für nichts."

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  • Frage

  • Sohn: Du Papa, eine Frage!

    Papa: Ja, mein Sohn?

    Sohn: Würdest du es schaffen, 3 Minuten lang die Luft anzuhalten?

    Papa: Puh, das wäre ziemlich schwer, ich glaube, das würde ich nicht hinkriegen.

    Sohn: Also sind drei Minuten eine lange Zeit?

    Papa: Ja, auf jeden Fall.

    Sohn: Hast du gehört, Mama?

    Mama: ._. Lass mich bitte auch eine Frage stellen, Schatz, würdest du gerne mit einem 5 cm langem Messer Gemüse schneiden?

    Papa: Könnte man machen, aber das wäre ziemlich unangenehm.

    Mama: Also sind 5 cm ziemlich kurz und nicht lang?

    Papa: Ja, da hast du Recht.

    Mama: Hast du gehört, Sohn?

    Sohn: ._.

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  • Stuttgart

  • Fun Fact: Stuttgart hieß ursprünglich Pferdegarten, da vor langer Zeit mal auf dem Stuttgarter Gebiet ein Gestüt gegründet wurde. Aber bereits im 10. Jahrhundert wurde die Stadtbezeichnung Pferdegarten auf Stuttgart umgetauft.

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  • Insel

  • Eine Reporterin reist lange Schiffbrüchigen oder solchen, die auf einer einsamen Insel leben wollen, nach, bis sie eines Tages eine einsame kleine Insel sah und einen Mann sah. Sie fragt diesen Mann: "Warum sind Sie auf einer einsamen Insel?" Er sagt: "Um zu vergessen!"

    Dann geht das Interview weiter und sie fragt: "Hatten Sie eine Familie?" Er sagt: "Hab ich vergessen!"

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  • Advent

  • Advent Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken, Schneeflöcklein leis herniedersinken. Auf Edeltännleins grünem Wipfel, häuft sich ein kleiner weißer Zipfel. Und dort, von Ferne her durchbricht, den dunklen Tann ein helles Licht. Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer, die Försterin im Herrenzimmer. In dieser wunderschönen Nacht, hat sie den Förster umgebracht. Er war ihr bei des Heimes Pflege, seit langer Zeit schon sehr im Wege. So kam sie mit sich überein: Am Niklasabend muss es sein. Und als das Häslein ging zur Ruh, das Rehlein tat die Augen zu, erlegte sie direkt von vorn, den Gatten über Kimm und Korn. Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase, zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase, und ruhet weiter süß im Dunkeln, derweil die Sterne traulich funkeln. Und in der guten Stube drinnen, da läuft des Försters Blut von hinnen. Nun muss die Försterin sich eilen, den Gatten sauber zu zerteilen. Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen, nach Weidmanns Sitte aufgebrochen. Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied, was der Gemahl bisher vermied. Behält ein Teil Filet zurück als festtägliches Bratenstück. Und packt sodann, es geht auf vier, die Reste in Geschenkpapier. Von Ferne tönt's wie Silberschellen, im Dorfe hört man Hunde bellen. Wer ists, der in so tiefer Nacht, so spät noch seine Runde macht? Knecht Ruprecht kommt auf goldnem Schlitten, mit einem Hirsch herangeritten. Sagt, gute Frau, habt Ihr noch Sachen, die armen Menschen Freude machen? Die sechs Pakete, heil'ger Mann, s' ist alles, was ich geben kann. Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise, die Silberschellen klingen leise, im Försterhaus die Kerze brennt, die Glocke klingt, es ist Advent.

    (Loriot)

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  • Serienmörder

  • Die INTERPOL braucht neue Serienmörder, und hat drei Kandidaten. Sie alle drei bekommen als letzte Aufgabe, ihre Frau zu erschießen. Der erste gibt gleich auf und geht mit seiner Frau nach Hause. "Dann bist du nicht der richtige für den Job." Der zweite kommt heraus und sagt mit Tränen in den Augen:

    "Ich hab's versucht, aber es geht nicht!" "Dann bist du nicht der richtige für den Job." Auch er geht mit seiner Frau nach Hause. Der dritte geht in den Raum, man hört einige Schüsse und dann lange Zeit Stille.

    Dann kommt er heraus und sagt:

    "Irgendein Trottel hat da Spielzeugpatronen drinnen gelassen, ich musste sie erwürgen!"

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