Lange-Witze
Herr Meier kommt eines Tages zum Arzt und fragt sich, wo Herr Doktor denn steckt. Er blickt durchs Fenster und sieht ihn mit seiner Assistentin im Bett. Als der Doktor eine Viertelstunde später rauskommt, fragt Herr Meier mit einem Lächeln: „Was haben sie denn so lange gemacht?“ Darauf der Doktor: „Ich habe ein Nickerchen gemacht.“ Darauf Herr Meier: „Ich habe es soeben durchs Fenster gesehen!“
Der Gast wartet schon seit einer halben Stunde auf sein Essen. Er hat bereits dreimal seine Bestellung aufgegeben.
Nachdem noch weitere fünfzehn Minuten vergehen, beschließt er, sich beim Kellner zu beschweren. "Herr Ober, wie lange dauert es denn noch? Ich habe jetzt schon dreimal mein Essen bei Ihnen bestellt." Darauf der Kellner erfreut: "Es ehrt mich sehr, dass es Ihnen bei uns so gut schmeckt!"
Tom erzählt Deniz: „Ich muss mich morgen beschneiden lassen.“
„Oha“, sagt Deniz, „ich wurde beschnitten, als ich noch ein Baby war.“
„Und, war's schlimm?“, fragt Tom.
„Furchtbar“, meint Deniz, „ich konnte 18 Monate lang nicht laufen!“
Hallo verehrte Mitgliederschaft der Schlechte Witze Uni.
Wir wollen eine Studie durchführen. Wie lange braucht man für 300 Likes? Wenn ihr an der Studie teilnehmen wollt, dann klickt bitte auf den Like-Button.
"Im Scheißhaus sitzt ein Geist, der jedem, der zu lange scheißt, von unten in den Ding Dong beißt!" :)
Wenn du mal wieder zu lang mit denem Handy auf der Toilette warst und du dann nach ein paar Stunden dann mal aus den Fenster schaust und du deine Mutter verzweifelt mit der Polizei reden siehst und dich dann auch noch fragt warum sie die Polizei gerufen hat:
Drei fromme Handwerksmeister diskutieren über das Alter ihres Berufes. Jeder glaubt, den älteren zu haben.
Der Schreiner sagt: „Ich habe den ältesten Beruf, wir haben schließlich schon die Arche Noah gezimmert!“
Antwortet der Gärtner: „Das ist noch gar nichts! Mein Beruf ist noch älter, wir Gärtner haben schon den Garten Eden im Paradies gepflanzt!“
Sagt der Elektriker: „Ach was! Die Elektriker gibt es am längsten: Als Gott während seiner Schöpfung sprach, dass es Licht werde, hatten wir vorher schon längst die Leitungen verlegt!“
Was ist der Unterschied zwischen einem Klavier und einer Gitarre?
Das Klavier brennt länger.
Wie heißt ein Beutel mit Blaulicht?
Tatüte.
Treffen sich zwei Unsichtbare. Sagt der eine: "Lange nicht mehr gesehen."
Treffen sich drei Studenten und streiten sich, wer wohl der Faulste sei. Sagt der Erste: "Ich bin gestern durch Frankfurt gelaufen, da lag ein 100-Euro-Schein vor mir und ich war zu faul, ihn aufzuheben."
Sagt der Zweite: "Das ist ja noch nichts. Ich habe letzte Woche bei einem Preisausschreiben einen 7er BMW gewonnen und war zu faul, ihn abzuholen!"
Der Dritte lacht nur und sagt: "Ich war gestern im Kino und habe zwei Stunden lang nur geschrien."
Die anderen fragen: "Was ist daran denn faul?"
Der Dritte antwortet wieder: "Ich habe mir beim Hinsetzen die Eier im Klappstuhl eingeklemmt und war zu faul, aufzustehen..."
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Irgendwann in der Zukunft:
WitzeKing ist alt, krebskrank und hat Parkinson und liegt in einem Pflegeheim schon seit Stunden zitternd in seiner eigenen Scheiße. Nachdem er endlich geschafft hat, den Notrufknopf zu drücken, passiert eine Stunde lang nichts. Dann kommt eine Pflegerin, lacht ihn aus und meint: "Zittern Sie nur mal fleißig weiter, dann wird aus Ihrer Kacke vielleicht noch Mousse au Chocolat!" und geht wieder.
WitzeKing weint ein bißchen vor sich hin und denkt sich: "Früher hätte ich das auch witzig gefunden..."
Sachen erraten: Ich bin leicht wie eine Feder, doch niemand kann mich lange aufhalten. Was bin ich?
DHL
DAUERT HALT LÄNGER!
„Franz, wieso kommst du immer so spät?“
Franz sagt: „Ich habe ja gesagt, dass mein Vater im Spital ist.“
Lehrer sagt: „Was macht er so lange im Spital?“
Franz sagt: „Er hat nichts, er ist Arzt.“
Mein Vater hat immer gesagt: "Was mich nicht umbringt, dosiere ich beim nächsten Mal höher."
- Ich liebe dich zu sehr, um es in Worte ausdrücken zu können!
- Dann drück es in Geld aus!
Nur, weil man in den Zug kotzt, ist man noch lange nicht bahnbrechend.
In deinem Alter war ich schon 30.
In Stummfilmen spreche ich die Hauptdarsteller.
Mein größter Erfolg war meine Geburt, da kam ich ganz groß raus.
Ich brauche starken Kaffee, der den Müll wegbringt.
Ein Mädchen wollte letztens etwas Langes und Hartes von mir sehen. Und ich habe ihr meine Hausaufgaben gegeben.
Deine Mudda's Bandwurm ist länger als ihre Warteschlange im Puff.
Ein Mann geht zum Arzt: „Herr Doktor, bitte helfen Sie mir! Ich hab einen Schlüssel verschluckt.”
Fragt der Doktor: "Wie lange ist das her?"
Sagt der Patient: „Vor 2 Monaten.”
Doktor: „Und warum kommen Sie dann jetzt erst?”
Patient: „Ich habe den Ersatzschlüssel verloren!”
"Wie oft führst du Selbstgespräche?"
"Mindestens ein Mal am Tag."
"Oh, okay, das ist ein eher seltener Fall. Wie lange dauert denn so ein Gespräch?"
"Mindestens 24 Stunden!"
Chuck Norris liest keine Bücher. Er starrt sie so lange an, bis sie ihm verraten, was in ihnen steht.
