Lange-Witze

Tochter

  • Die Tochter telefoniert schon eine Stunde lang und legt jetzt erst auf.

    "Wow, war das kurz!" staunt die Mutter. "Sonst brauchst Du doch immer mehr als drei Stunden, was war denn los?"

    Die Tochter zuckt die Achseln: "War falsch verbunden!"

  • 2
  • Mann

  • Ein 22-jähriger Mann lernt in einer Bar eine ältere Frau kennen. Trotz ihrem Alter von 57 Jahren sind sich die beiden sehr sympathisch. Sie unterhalten sich lange, beginnen zu knutschen. Dann meint sie: „Hast du es schon einmal mit Mutter und Tochter zusammen gemacht?“ Er antwortet: „Nein, aber das wäre sicher ein geiles Erlebnis!“ Sie sagt: „Komm mit mir nach Hause; das wird deine Nacht!“

    Als sie zu Hause die Türe öffnet und beide in den Flur treten, ruft sie: „Mutti, bist du noch wach?“

  • 0
  • Schwanz

  • Wie der Bär seinen Schwanz verlor.

    Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.

    Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.

    Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.

    Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!

    Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"

    Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.

  • 1
  • Rollstuhl

  • Drei Jungs sehen Angela Merkel am Strand entlang gehen. Plötzlich verdreht sie sich das Bein und fällt ins Wasser. Die Jungs rennen so schnell sie können zu Angi und retten sie vor dem Ertrinken.

    Angela Merkel: "Danke. Ihr habt mir das Leben gerettet. Darum habt Ihr jetzt alle einen Wunsch frei!"

    Erster: "Ich wünsche mir ein Cabrio."

    Zweiter: "Ich hätte gern ein Motorrad."

    Dritter: "Ich möchte einen Rollstuhl."

    Merkel wundert sich: "Warum willst du denn einen Rollstuhl? Du bist doch völlig gesund?"

    Junge: "Ja, aber nicht mehr lange. Wenn mein Vater erfährt, dass ich Sie gerettet habe, dann schlägt er mich zum Krüppel!"

  • 2
  • Missverständnis

  • Ein junges Pärchen geht spazieren. Plötzlich sagt er: „Du, ich muss mal!“ Er pullert, und sie fragt, ob sie mal anfassen dürfe. Er bejaht. Da fragt sie: „Was wird denn da so lang und hart?“ Darauf er: „Das ist bei den Jungs so, wenn sie pinkeln müssen.“ Nicht lange danach meldet sie ein Bedürfnis an und hockt sich. Nun fragt er, ob er mal anfassen dürfe, was sie wiederum bejaht. Da meint er: „Ja, sag mal, was wird denn bei dir da so lang und hart?“ Sie: „Das ist bei den Mädchen so, wenn sie scheißen müssen!“

  • 2
  • Kamel

  • Ein altes Promipaar feiert mit seiner Frau und ein paar Freunden und Reportern die Diamantene Hochzeit.

    Da fragt ein Reporter: "Wie kommt es, dass Sie und Ihre Frau seit so vielen Jahren zusammen sind und sich noch nie gestritten haben?"

    Da sagt der Promi: "Das ist eine lange Geschichte... Damals waren wir beide in der Sahara unterwegs, aber das Kamel wollte meine Frau nicht aufsteigen lassen, da sagte sie: '1'. Dann wollten wir was trinken, aber das Kamel hat meine Frau nicht runtergelassen, da sagte sie: '2'. Dann in einer Schlucht warf das Kamel meine Frau ab, die sagte: '3' und erschoss das Kamel... Da sagte ich: 'Du kannst doch nicht das Kamel erschießen!' Da sagte meine Frau: '1'."

  • 0
  • Interesse

  • Auch wenn du es nicht glauben willst, ich kenne Dich.

    Ich weiß, wie Du heißt und wer Du bist.

    Deine persönlichen Daten und Interessen sind mir schon lange bekannt.

    Auch wenn es sich seltsam anhört, nein, es ist kein Witz.

    Jäger

  • Ein deutscher Jäger und ein holländischer Jäger liegen an der Grenze im Wald. Da kommt ein Vogel. Beide halten drauf. Der Vogel landet tot genau auf der Grenze. Beide gehen hin und beide wollen ihr Recht auf den Vogel geltend machen.

    Da hat der Deutsche eine Idee: “Wir treten uns jetzt so lange in die Eier, bis einer nicht mehr kann! Ich fange an!”

    Der Holländer ist einverstanden. Der Deutsche nimmt 10 Schritte Anlauf und tritt mit aller Kraft zu! Der Holländer krümmt sich 5 Minuten vor Schmerz auf dem Boden und ringt mit der Luft. Dann steht er auf und sagt: “Jetzt ich!”

    “Ach”, sagt der Deutsche, “ich hab keine Lust auf den Vogel!”

  • 0
  • Inzest

  • Kevin fragte Klein-Erna, seine Freundin, ob er mit ihr ficken wolle. Klein-Erna lehnte ab und meinte, er solle doch seine Mutter fragen.

    "Ich habe Mutti gefragt, aber sie meinte lächelnd, ich solle mir erst mal einen Pimmel wachsen lassen", sagte Kevin traurig. "So denke ich auch", antwortete Klein-Erna, "denn mein Papa hat schon lange einen!"

  • 0
  • Witze schreiben

  • Kommt ein Mann mit einem 1 m langen Holzschiefer in der Zunge zum Arzt. Sagt der Arzt: "Meine Güte, was haben Sie denn da gemacht?" "Ich habe eine Fotze geleckt." Der Arzt: "Das geht doch gar nicht!" "Doch, die war auf eine Zaunslatte gemalt."

  • 0
  • Papagei

  • Der Zauberer und der Papagei.

    Die Geschichte spielt auf einem riesengroßen Passagierschiff, welches auf dem Pazifik kreuzt. Im großen Saal finden jeden Abend zur Unterhaltung der Gäste Veranstaltungen statt. Unter anderem tritt dort auch regelmäßig ein Zauberkünstler auf.

    Eines schönen Abends, als der Zauberer gerade dabei war, seine Gäste zu unterhalten, passierte etwas Ungewöhnliches: Der Künstler hatte gerade eine rote Kugel verschwinden lassen, als aus dem Hintergrund des Saales eine Stimme ertönte: "Im Ärmel, im Ärmel!!!". Es war ein kleiner Papagei, der dort in seinem Käfig hockte. Er schrie "Im Ärmel, im Ärmel!!!", woraufhin die Zuschauer den Zauberer lautstark aufforderten, seine Ärmel vorzuzeigen. Leider war in seinem linken Ärmel tatsächlich die Kugel versteckt. Die Zuschauer lachten, der Zauberer entschuldigte sich, setzte seine Vorstellung jedoch fort.

    Er ließ ein Seidentuch verschwinden. Die Zuschauer staunten und klatschten, als es plötzlich wieder aus dem Hintergrund ertönte: "Im Ärmel, Im Ärmel!!!!". Peinlich berührt, musste der Zauberer nun auch das Seidentuch aus seinem Ärmel herausziehen. Die Zuschauer wurden schon etwas ungeduldig und fühlten sich mittlerweile auf den Arm genommen.

    Da holte der Magier seinen besten Trick hervor: Er ließ eine Kugel verschwinden! Gerade war sie noch zu sehen. Nun war sie weg! Doch bevor der erste Zuschauer klatschen konnte, ertönte da wieder diese krächzige Stimme des Papageis... "Im Ärmel, im Ärmel....".

    Doch auf einmal geschah etwas Unerwartetes: Das Schiff explodierte! Es gab einen riesengroßen Knall! Und wie es nun mal so ist, wenn Schiffe explodieren: es ging unter. Nur Zwei überlebten die Explosion: der Zauberer und der kleine Papagei. Der Zauberer schwamm im Wasser. Über ihm kreiste der Papagei. Er drehte seine Runden und starrte den Zauberer immerzu an. Er starrte und starrte. Der Zauberer war stinksauer auf den Papagei. Er würdigte ihn keines Blickes. Doch der Papagei flog immerzu im Kreis über ihm und blickte gespannt auf den Zauberer hinab.

    Zehn Minuten, zwanzig Minuten, eine halbe Stunde, ja sogar eine ganze Stunde lang. Dann brach plötzlich der Papagei sein Schweigen und sagte zu dem Zauberer: "Ok, ich geb`s auf! Wo hast Du das Schiff gelassen?"

  • 1