Leben

Leben-Witze

Hamster sind wirklich die am einfachsten zu haltenden Haustiere. Sie machen wenig Mist, brauchen nichts zu fressen und nichts zu trinken und leben nur sieben Tage.

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  • Herrenwitze

    Ein 70-jähriger Mann geht an einem Bordell vorbei.

    Da ruft ihm eine Prostituierte aus dem Fenster zu: „Na, Süßer? Lust, es mal ordentlich krachen zu lassen?“

    Er antwortet: „Nein, das geht in meinem Alter nicht mehr.“

    Doch die Prostituierte lässt nicht locker. Schließlich finden sie sich in einem der Zimmer wieder. Hier erlebt sie eine Überraschung, denn der alte Herr vögelt wie ein Halbgott, und die Prostituierte hat den Spaß ihres Lebens.

    Als sie eine Stunde später erschöpft und befriedigt nebeneinander liegen, meinte sie: „Von wegen, das geht in deinem Alter nicht mehr. Du hast es mir ja richtig besorgt!“

    Er schüttelt den Kopf: „Ich meine ja auch nicht das Bumsen, sondern das Bezahlen.“

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  • Herrenwitze

    Auf dem Ehemaligentreffen seiner Schule trifft Jürgen seinen alten Klassenlehrer wieder.

    Der Lehrer fragt: „Na, Jürgen, wie sieht bei dir inzwischen das Leben aus?“

    Jürgen meint: „Och naja, verheiratet, acht Kinder...“

    Darauf der Lehrer: „Tja, so warst du ja schon in der Schule... fleißig, aber hast nicht aufgepasst!“

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  • Gender

    Geboren bin ich im Vaterland, aufgewachsen mit der Muttersprache und lebe in Mannheim.

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  • Ein Mann will sich etwas Gutes gönnen und geht zum Barbier, um sich einmal richtig professionell rasieren zu lassen. Während sein Gesicht eingeseift wird, erwähnt er, dass er immer Schwierigkeiten hat, sich die Wangen wirklich glatt zu rasieren.

    Der Barbier nickt: „Da habe ich genau das Richtige für Sie!“

    Er nimmt eine Holzkugel aus einer Schublade. „Hier, nehmen Sie die in den Mund und drücken Sie sie gegen die Wange, die ich gerade rasiere!“

    Gesagt, getan: Der Mann nimmt die Kugel in den Mund und bekommt die gründlichste Rasur seines Lebens. Während der Barbier an der ersten Wange die letzten Züge macht, fragt der Mann undeutlich: „Und wasch isch, wenn isch die Kugel verschluck?“

    Der Barbier winkt ab: „Dann bringen Sie die halt morgen zurück – wie alle anderen auch!“

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  • Was steht auf dem Grabstein eines Bombenentschärfers?

    Sein Leben endete mit einem großen Knall.

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  • Alexander

    Alle leben, bis auf Alex. Der ist im Maul vom T-Rex.

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  • Lehrerin: "Was ist eure größte Angst?"

    Julian (6): "Schlangen."

    Timo (5): "Die wahre Sinnlosigkeit des Lebens, welches uns am Ende alle in einen grausamen ewigen Tod schickt."

    Hannah (6): "Timo."

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  • Das Thema der Sonntagspredigt ist „Vergib deinen Feinden“.

    Der Pfarrer fragt die Gemeinde: „Wer von euch will seinen Feinden verzeihen?“

    Es melden sich alle, bis auf die 90-jährige Oma Inge.

    Der Pfarrer geht zu ihr und fragt: „Nun, Oma Inge, willst du auch nicht deinen Feinden vergeben?“

    Die Oma schüttelt den Kopf: „Ich hab keine Feinde!“

    Der Pfarrer ist entzückt: „Wie wunderbar! Bitte, liebe Oma Inge, geh nach vorne und erzähle uns, wie man es schafft, ein Leben ohne Feinde zu haben!“

    Die Oma steht auf und geht langsam nach vorne, dreht sich zu den Zuschauern um und sagt schadenfroh: „Ich hab die blöden Zicken alle überlebt!“

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  • Ein Mann wird ins Gefängnis eingeliefert. Am Anfang scheint alles normal, aber am Abend fangen die Insassen plötzlich an, Zahlen herumzuschreien. "203!" Der ganze Trakt bricht in schallendes Gelächter aus. "112!" Der ganze Trakt bricht in noch lauteres Gelächter aus.

    Der Neue fragt seinen Zellengenossen: "Was soll das? Warum finden alle diese Zahlen so lustig?" Sein Zellengenosse antwortet: "Ach, das Leben im Gefängnis ist hart. Wir haben uns alle Witze, die wir kennen, schon so oft erzählt, dass wir sie einfach durchnummeriert haben. Versuch es doch auch mal."

    Der Mann ruft zögerlich: "267!"

    Da fangen die Gefangenen an, so laut zu lachen wie nie zuvor; sie kriegen sich gar nicht mehr ein.

    "Was ist denn jetzt passiert?"

    Sein Zellennachbar wischt sich die Tränen aus den Augen und meint: "Unsere Witze gehen nur bis 250, den haben wir also noch nie gehört."

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  • Wie fühlt es sich eigentlich an, mit zwei Gehirnzellen zu leben, die gegeneinander um den dritten Platz kämpfen?

    Wenden

    Ein Einbrecher bricht bewaffnet in das Haus eines Waffeningenieurs ein. Er will dort einige seiner Waffen in seiner streng gesicherten Kammer klauen. Als er über das Fenster eingebrochen ist, um in seinen Waffenkeller zu gehen, merkt er, dass der Erfinder zu Hause war und ihn oben gehört hat.

    Der Einbrecher ruft: "Hände hoch, es gibt kein Entkommen!" Der Ingenieur ruft: "Was willst du von mir?" Der Dieb antwortet ungeduldig: "Na, was denn wohl? Ich weiß, was du hier versteckst. Beschaffe mir Eintritt zu deiner Waffenkammer, sofort!" "Nie im Leben werde ich das machen!" Der Einbrecher zückt seine Pistole: "Entweder du lässt mich rein, oder du gehst drauf!"

    "Na gut, ich gebe auf, ich werde dir meine Waffen geben. Bitte erschieß mich nicht." Der Einbrecher grinst schadenfroh: "Dankeschön." "Ich habe hier sogar eine Waffe, an der ich in letzter Zeit gearbeitet habe, rumliegen. Die kannst du gerne haben." Der Einbrecher überlegt und grunzt dann: "Okay, bevor du aufschließt, zeigst du mir diese zuerst!"

    Der Erfinder sagt: "Sie schießt Plasma. Du kannst sie gerne an einem meiner Übungsziele, die ich gebastelt habe, testen, während ich aufschließe." und zeigt auf einen Nebenraum, wo verschiedene Attrappen mit Zielscheiben aufgestellt sind. Der Einbrecher geht in den Raum mit den Zielscheiben, konzentriert sich auf den roten Punkt in der Mitte der Scheibe und drückt ab. Doch die Pistole feuert weder Plasma noch die Zielscheibe ab. Stattdessen feuert die Pistole eine Kugel auf den Einbrecher. Dieser geht dadurch verblutet zu Boden.

    Der Ingenieur, der hinter ihm stand, begann zu lachen: "Hahahaha! Ich wusste, dass du darauf reinfällst! Das ist gar keine Plasmapistole, das ist meine neueste Erfindung, speziell für Einbrecher wie dich: Die rückwärts schießende Pistole."

    Sterben

    Zwei Frauen treffen sich im Himmel. Fragt die blonde Frau die rothaarige: "Wie bist du gestorben?" Sagt die andere: "Ich bin an Kälte gestorben, und du?" Sagt die Blonde: "Ich habe rote Haare an dem Pulli von meinem Mann gefunden. Ich dachte, er ist mir fremdgegangen. Ich habe überall nach der Frau gesucht und sie nicht gefunden. Vor lauter Erschöpfung bin ich gestorben." Sagt die Rothaarige: "Hättest du im Kühlschrank nachgeschaut, wären wir beide noch am Leben!"

    Kurdistan

    Warum essen Kurden kein Landliebe Joghurt? Weil sie kein Land zum Leben haben.

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  • Zwei Freunde liegen nachts auf der Isomatte und blicken gen Himmel. Sagt der eine: „Atemberaubend, diese unendliche Weite! Ob es da draußen wohl fremdes Leben gibt? Oder was glaubst du?“

    Darauf der andere: „Ich glaube, die haben uns das Zelt geklaut!“

    Herztod und Hirntod sitzen auf einer Bank. Da kommt ein älterer Herr vorbei. Herztod schnippt mit dem Finger, Opa fällt um. Tot.

    Hirntod meint: „Das kann ich auch, warte mal!“ Nicht lange danach kommt eine Blondine vorbei. Schnipp!? Schnipp!? Schnipp!?

    Die größten Traumata meines Lebens:

    1. Ich habe hinter den Tresen gefasst und die Kassiererin klatschte mir über die Pfoten.

    2. Ein alter Mann bewarf mich mit Brotkrümeln, die eigentlich die Tauben hätten essen sollen.

    3. Eine Oma rammte im Supermarkt den Einkaufswagen in mich.

    Was ist der Unterschied zwischen einem Obdachlosen und einem Ossi?

    Der Obdachlose hat in seinem Leben schon 3 ganze Tage gearbeitet und somit 3 Tage mehr als ein Ossi.

    Linke

    Die linksautoritäre Emma schreibt Linus, einem Klassenkameraden, auf WhatsApp, ob er mit ihr zu einer Demo kommen möchte, welche von der marxistisch-leninistischen Partei organisiert ist. Linus fragt: „Wieso?“ Emma antwortet ihm: „Damit wir gegen die Ungleichheit und die Liberalen und für den Stalinismus und Maoismus protestieren können.“

    Linus antwortet ihr Folgendes: „Weißt du eigentlich, was das ist? Die protestieren für einen Wiederaufstieg des Kommunismus. Dieser hatte die Bürger ziemlich schlecht behandelt, egal wen, und Grundrechte wie Nahrung, Freiheit oder Schutz fehlten teilweise komplett. Außerdem wurde man für harmlose Sachen, wie z.B. eine andere Meinung haben oder das Argument/Vorschlag von einem Soldaten widersprechen, in Gefängnisse verschleppt oder umgebracht. Dadurch haben über 100 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Und man wurde von der Außenwelt komplett abgekoppelt und es wurde viel Autarkie verwendet – zufälligerweise genau das, was die Nazis auch gemacht hatten. In so etwas möchtest du leben? Schau dir mal die Vergangenheit einiger linksextremer oder kommunistischer Staaten wie z.B. die Sowjetunion, China oder Kambodscha an. Oder auch aktueller: Nordkorea. Bei mir kommst du mit so etwas nicht durch.“

    Als Emma seine Antwort liest, läuft diese rot an und antwortet ihm sauer zurück: „Heißt das also, dass der Faschismus gut ist und du keine Menschenrechte haben willst? Ich werde die Klassenlehrerin darüber informieren, du Drecks-Nazi!“

    Linus antwortet darauf: „Hey, warum bist du plötzlich so aggressiv drauf? Ich wollte dir nur damit sagen, dass der Kommunismus und die radikale Linksseite nicht besser ist als deren ehemaligen und heutigen Gegner, du Niete.“