
Lied-Witze
"Mein Herz schlägt schneller als deins!" (Andreas B. singt auf Beerdigungen.)
Hallo, ich bin Joana Almeida und elf Jahre alt. Ich bin eine Sängerin aus Portugal.
Ich habe einmal das Lied "Vem Comigo" (Come with me) beim JESC 2019 gesungen. Ich kann auch gut Karaoke singen. Außerdem kann ich auch etwas auf Deutsch singen, aber nicht so gut wie auf Englisch und Portugiesisch.
Ich erforsche auch gerne meine Umgebung und bin eine "Forscherin".
Falls ihr Zeit habt, könnt ihr meinen Namen googeln und meine Bilder sehen. Ihr könnt auch "Joana Almeida Vem Comigo" auf YouTube suchen und das Video sehen, als ich beim JESC war. Ich versichere euch, dass das hier kein Fake ist. Es gibt mich wirklich! Also könnt ihr es auch herausfinden, wenn ihr meinen Namen googelt oder mein Video vom JESC anschaut, wenn ihr Zeit habt.
Schreibt mir danach, wie es war und ob ihr jetzt wisst, wer ich bin. Vielen Dank und viel Spaß!
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Da leckt man einmal das Messer ab und alle schauen komisch!
Jeder kennt den Moment, wenn man im Auto sitzen bleibt, um das Lied zu Ende zu hören.
Ich liebe meinen Beruf. Ich treffe jeden Tag neue Leute...
Ich falle gerne mit der Tür ins Haus.
Zuhause arbeiten ist scheiße...
Er: „Ich arbeite jeden Tag mit Tieren!”
Sie: „Ach wie schön! Sie haben bestimmt ein großes Herz.”
Er: „Ich bin von Beruf Metzger!”
Lieder auf Deutsch Teil 7.
Heute: Hall of Fame.
Yeah, du kannst der Größte sein, du kannst der Beste sein, du kannst King Kong sein, trommel auf deiner Brust. du kannst die Welt schlagen, du kannst den Krieg gewinnen, du kannst zu Gott sprechen, klopf an seine Tür.
du kannst deine Hände hochwerfen, du kannst gegen die Zeit gewinnen, du kannst Berge versetzen, du kannst Steine zerschmettern, du kannst der Meister sein, warte nicht auf Glück, widme dich dir selbst und du wirst dich selbst finden.
Stehe in der Ehrenhalle, und die Welt wird deinen Namen kennen, denn du brennst mit den hellsten Flammen und die Welt wird deinen Namen kennen und du wirst an den Wänden der Ehrenhalle sein.
Soll ich noch Teil 8 machen oder etwas anderes?
(Tiktok/Yt shorts/insta reels)
🎵 Ich hab' 'nen Puff.
Und mein Stammkunde heißt Jochen.
Er hat 'nen Dödel wie ein Rochen.
Jojojojojojo-Jochen! 🎵
Ihr könnt das Lied "Share the Joy" auf YouTube ansehen. Das ist echt toll!
Belfast (Boney.M.)
Belfast... Belfast...
...wenn Corona mit dem Teufel durch den Körper rast.
Belfast... Belfast...
Der Vater sagt zu Paula: "Sing uns doch mal was Schönes!"
Paula: "Aber die Gesten gehen doch schon!"
Vater: "Aber noch nicht schnell genug!"
Lied: Caney?
Jeden Tag kann ich das Lied von Kraftklub „Ich will nicht nach Berlin“ ein kleines bisschen mehr nachempfinden...
Deine Mutter ist so dumm, sie furzt, geht in die Toilette und singt „I love my life". Dann kommen alle rein und lachen sie aus.
Wenn deine Mudda ins Meer springt und Wale kommen, singen diese "We are Family".
Fett Levi bleibt in der Mülltonne stecken und singt "It's my life".
LaLeLu.
Alle Kinder lieben Hermine Granger, außer Lotta. Lotta liebt Harry Potter.
Mein Lieblingssong: Jedes Tierli het sich gässe, jedes Blüemli trinkt vo sich. Hesch au üns no nie vergässe, liebe Koch, mir danke dir!
Welches Lied singen Feuerwehrleute, nachdem sie einen Waldbrand gelöscht haben?
Alexandra: "Mein Freund der Baum ist tot."
Alexa, warum hast du so gelbe Augen?
Er liebt Musik. Also die Musik aus der Zeit, als man noch tanzte und die langen Haare zurückwarf. Heute ist das ja keine Musik mehr. Wenn er das sagt, lacht sie. Haare zurückwerfen könnte sie noch, er nicht. Im Wohnzimmer gibt es eine Deckenlampe, die kann bunt blitzen oder auch nur rot, grün oder blau. Das kann er einstellen mit der Fernbedienung, vergisst es aber meistens. Wer braucht schon blitzendes Licht, wenn gerade nicht getanzt wird. Obwohl das mit der Fernbedienung findet er schon gut. Knöpfe drücken und plötzlich verändert sich was, das nächste Lied auf der CD oder das andere Fernseh-Programm. Wasser, Meer und Fische, die durch tiefes Blau schwimmen, statt Blut und Bullen. Der Haken: Die Fernbedienung gehört nicht ihm, sondern ihr.
„Warum tust du nie das, was ich will?“, fragt er sie und schiebt die Unterlippe vor. „Ach komm, du willst es doch auch!“, sagt sie lächelnd und schaltet um. Es kommt „Letzte Spur Berlin“. „Schalt um auf Mare TV!“ „Ich bin doch nicht dein Roboter.“
Er weiß, wann er verloren hat. Doch was er nicht weiß: Sie hat einen Plan. Zum Geburtstag bekommt er ein ganz besonderes Geschenk. Eines, das ihm aufs Wort gehorcht und keine Widerworte gibt: ALEXA.
Alexa macht ihn ganz wuschig vor Glück. Die Frau tut, was er sagt!
„Spiel Pink Floyd!“ Sie spielt Pink Floyd. „Spiel Cheri Cheri Lady!“ „Spiel Skandal im Sperrbezirk!“ „Spiel Verdamp lang her!“
Er tanzt und singt und ist wieder jung. Und alles ohne Fernbedienung. Toll. Da denkt er sich, ich muss ihr jetzt aber auch eine Freude machen, sie hat doch bald Geburtstag und erst neulich hat sie doch gesagt, dass sie Klangschalen toll findet. So entspannend. Das hat sie beim Yoga schon gemerkt. Wie praktisch, dass es Amazon gibt. Kurz gesucht und klick bestellt. Nur aufpassen muss er, wenn das Paket kommt. Sie soll ja nicht wissen, dass da ein Geschenk für sie drin ist.
Sie sitzen im Wohnzimmer und vor dem prasselnden Kaminfeuer. Draußen liegt Schnee und heißer Tee steht dampfend auf dem Tisch. Sie bekommt Lust auf Kamin-Musik und will gerade Alexa bitten, etwas Schönes auszusuchen, doch dann stutzt sie. Alexa sieht irgendwie anders aus. Ihre Augen leuchten heute gelb statt blau.
Beunruhigt ruft sie ihr zu: „Alexa, warum hast du so gelbe Augen?“ Nach einer kurzen Pause ertönt Alexas sanfte Stimme: „Deine Klangschale ist auf dem Weg zu dir!“
Er springt auf und ist wütend. Seine Überraschung! Sie hat es verraten! Dumme, dumme Alexa. Er brüllt sie an: „Blöder Roboter, du musst doch nicht alles tun, was man dir sagt!“
Ich wünsche mir für meinen Nachbarn, der gerade im Krankenhaus liegt, das Lied "So soll es sein, so kann es bleiben!"
