Linke

Linke-Witze

Hanna

  • Hanna war noch nie besonders intelligent.

    Dafür freut sie sich umso mehr darüber, ihren Freundinnen erzählen zu dürfen, dass sie an einem anspruchsvollen Orientierungslauf teilgenommen und den ersten Preis gewonnen hat.

    Stolz berichtet sie: "Stellt euch vor, in der Schlussphase kam ich an eine Abzweigung und musste mich für links oder rechts entscheiden. Ich bog links ab und kam schnell ins Ziel!"

    Fragt eine Freundin: "Woher wusstest du, dass du links abbiegen musstest?"

    Hanna: "Na ja, in den Teilnahmebedingungen hieß es, der Rechtsweg sei ausgeschlossen!"

  • 1
  • Verteidiger

  • Warum haben sich die beiden Verteidiger so sehr gestritten?

    Der eine war ein linker und der andere ein rechter Verteidiger.

  • 0
  • Paluten

  • Paluten: Heute war ich beim Thorhunger wirklich lost. Ich habe halt wirklich schlecht gespielt. Es ist links und rechts immer dann hochgefahren, wo ich doch nur am scheißen war.

    Maudado: Wirklich sehr lost.

    Ps: Bitte nicht persönlich nehmen.

  • 0
  • Mann

  • Katze

    Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da.

    "Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke". Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause.

    "Jetzt reicht’s!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus.

    Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. "Ist die Katze da?" fragt er seine Frau. "Ja, warum?" "Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren."

  • 5
  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
  • Uhrzeit

  • Es ist 19:33 Uhr in Deutschland.

    Familien: Es ist Zeit für Abendessen!

    Ältere Menschen: Es ist Zeit für ein Nickerchen!

    Leute, die arbeiten gehen: Es ist Zeit zu duschen, um frisch für den morgigen Arbeitstag zu sein!

    Leute, die Feierabend haben: Es ist Zeit, nach Hause zu fahren.

    Kinder: Es ist Zeit, eine Runde Fernsehen zu schauen.

    Die Linke Wähler: Omg, die Zeit ist Nazi!

  • 3
  • Trump

  • Trump, der schneller bezahlt als sein Schatten.

    Bauunternehmer Trump geht auf seiner Baustelle umher und bemerkt einen Arbeiter, der sich lässig an die Wand lehnt und nichts tut. Er geht auf ihn zu und fragt wütend: "Was machen Sie da eigentlich?"

    Der Arbeiter antwortet gelassen: "Ich warte darauf, dass Feierabend ist."

    Trump schreit: "Das ist eine Frechheit! Ich zahle Sie fürs Arbeiten und nicht fürs Warten! Wie viel verdienen Sie in der Woche?"

    Der Arbeiter überlegt kurz und meint: "Etwa 750 Euro in der Woche."

    Trump zückt sofort seinen Geldbeutel, drückt ihm das Geld in die Hand und brüllt: "Hier hast du deinen Lohn für diese Woche und jetzt verpiss dich! Ich will dich hier nie wieder sehen!"

    Der Arbeiter packt seelenruhig seine Sachen und geht. Da kommt der Vorarbeiter kopfschüttelnd zu Trump und meint: "Trump, das war jetzt aber ein teurer Fehler. Der linke SPD-Wähler wollte von uns eigentlich nur eine Unterschrift für das Jobcenter, damit er Bürgergeld beantragen kann." Was auch sonst! HAHAHAHAHAHAHAHAH

  • 0
  • Kitzler

  • Zwei Mädchen sitzen auf einer Bank

    und ziehen sich ihre Kitzler lang.

    Da sagt die Rechte zu der Linken:

    „Riech mal, wie meine Finger stinken.“

  • 0
  • Hans

  • Der alte Hans liegt im Sterben. Sagt er zu seinem Sohn: "Geh und hol mir bitte den Chef der Raiffeisenbank und den Chef vom Lagerhaus her!"

    Eine halbe Stunde später sind beide da.

    Sagt der Hans zu beiden: "Bevor ich sterbe, habe ich noch eine Bitte an euch. Bitte stellt euch links und rechts neben mein Bett!"

    Stellen sich beide neben das Bett. Nach einiger Zeit fragt der Chef der Raiffeisenbank: "Und was soll das jetzt genau?"

    Sagt der Hans: "Wisst ihr, ich wollt immer gern so sterben wie Jesus ... in der Mitte von 2 Verbrechern!"

    Inhalt

  • Ich kann den Inhalt hinter diesem Link nicht abrufen. Daher kann ich keinen Witz extrahieren.

    Vitrine

  • Eine neureiche Blondine geht an einem Juweliergeschäft vorbei und sieht in der Vitrine ein Diadem mit Smaragden und Amethysten. Sie geht in das Geschäft hinein und sagt: "Guten Tag, sind Sie der Juwelier?"

    Der Inhaber stutzt und antwortet: "Ja, gnädige Frau, ich bin der Juwelier, was kann ich für Sie tun?"

    "Sie haben da draußen in der Latrine so ein wunderbares Diadom liegen, mit Schmarotzern und Amnestististen besetzt. Was soll das bitte kosten?"

    Der Juwelier schluckt und sagt: "Liebe, gnädige Frau, das kostet 25.000 EUR."

    "Oh, das übersteigt im Moment mein Bidet, kann ich bitte meinen Mann anrufen?"

    "Aber natürlich, gnädige Frau."

    Sie: "Wo ist denn das Telefon?"

    Er: "Links herum, die Treppe rauf, dort sehen Sie es schon."

    Sie: "Oh, sind Sie explosiv eingerichtet, diese Makkaronidecke und die Lavendeltreppe, so etwas habe ich in einem Geschäft noch nicht gesehen." Sie telefoniert mit ihrem Mann, kommt zurück und sagt zu dem Juwelier: "Das geht dann in Ordnung, mein Mann holt das Diadom morgen für mich ab."

    Er: "Entschuldigen Sie, aber woran erkenne ich Ihren Mann, gnädige Frau?"

    Sie: "Gut, dass Sie mich fragen, er kommt in einem bordellfarbenen Januar vorgefahren und hat vorne seine Genitalien eingraviert ..."

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  • Teich

  • Zwei Meditationsmeister sitzen an einem Teich.

    Nach zwei Stunden schlägt der eine das rechte Bein übers linke und nach einer halben Stunde dann das linke übers rechte. Sagt der andere: "Machen wir Breakdance oder wollen wir meditieren?"

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  • Internet

  • Warum war für Merkel das Internet auch 2013 immer noch Neuland?

    Sie hat sich nicht reingetraut, weil man ihr erzählt hat, da seien so viele Links.

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  • Wunderlampe

  • Drei Männer gehen durch den Wald, da stoßen sie auf eine Wunderlampe. Als sie die Lampe aufheben, kommt ein Geist heraus und sagt: "Ihr habt mich befreit! Dafür habt ihr nun jeweils drei Wünsche frei. Was soll euer erster Wunsch sein?"

    Der erste Mann sagt: "Ich wünsche mir eine große Villa mit Swimmingpool." Der zweite sagt: "Ich wünsche mir ein eigenes Haus für meine Familie und mich." Der dritte sagt: "Ich wünsche mir, dass mein linker Arm sich dreht."

    Der Geist fragt nach dem zweiten Wunsch, da sagt der erste Mann: "Ich wünsche mir einen Harem mit lauter schönen Frauen." Der zweite sagt: "Ich wünsche mir eine Frau, mit der ich glücklich werde." Der dritte sagt: "Ich wünsche mir, dass mein rechter Arm sich dreht."

    Als dritten Wunsch sagt der erste Mann: "Ich wünsche mir eine Milliarde Euro." Der zweite sagt: "Ich wünsche mir einen festen Job mit einem sicheren Einkommen." Der dritte sagt: "Ich wünsche mir, dass mein Kopf sich dreht."

    Ein Jahr später treffen sich die drei Männer wieder. Der erste meint: "Boah, mein Leben ist der absolute Hammer! Ich lebe jetzt in Saus und Braus, jeden Tag Party und Action!" Der zweite meint: "Solchen Überfluss bräuchte ich es gar nicht. Ich habe ja nun alles, was ich brauche: Ein eigenes Haus, eine liebevolle Frau und keine finanziellen Schwierigkeiten mehr!" Da sagt der dritte (an dieser Stelle muss man als Witzeerzähler mit Kopf und Armen kreisen): "Ich glaub, ich hab mir nen Scheiß gewünscht....!"

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  • Kommunismus

  • Die linksautoritäre Emma schreibt Linus, einem Klassenkameraden, auf WhatsApp, ob er mit ihr zu einer Demo kommen möchte, welche von der marxistisch-leninistischen Partei organisiert ist. Linus fragt: „Wieso?“ Emma antwortet ihm: „Damit wir gegen die Ungleichheit und die Liberalen und für den Stalinismus und Maoismus protestieren können.“

    Linus antwortet ihr Folgendes: „Weißt du eigentlich, was das ist? Die protestieren für einen Wiederaufstieg des Kommunismus. Dieser hatte die Bürger ziemlich schlecht behandelt, egal wen, und Grundrechte wie Nahrung, Freiheit oder Schutz fehlten teilweise komplett. Außerdem wurde man für harmlose Sachen, wie z.B. eine andere Meinung haben oder das Argument/Vorschlag von einem Soldaten widersprechen, in Gefängnisse verschleppt oder umgebracht. Dadurch haben über 100 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Und man wurde von der Außenwelt komplett abgekoppelt und es wurde viel Autarkie verwendet – zufälligerweise genau das, was die Nazis auch gemacht hatten. In so etwas möchtest du leben? Schau dir mal die Vergangenheit einiger linksextremer oder kommunistischer Staaten wie z.B. die Sowjetunion, China oder Kambodscha an. Oder auch aktueller: Nordkorea. Bei mir kommst du mit so etwas nicht durch.“

    Als Emma seine Antwort liest, läuft diese rot an und antwortet ihm sauer zurück: „Heißt das also, dass der Faschismus gut ist und du keine Menschenrechte haben willst? Ich werde die Klassenlehrerin darüber informieren, du Drecks-Nazi!“

    Linus antwortet darauf: „Hey, warum bist du plötzlich so aggressiv drauf? Ich wollte dir nur damit sagen, dass der Kommunismus und die radikale Linksseite nicht besser ist als deren ehemaligen und heutigen Gegner, du Niete.“

    Papagei

  • Auf dem Jahrmarkt bietet ein Mann einen Papagei an: “Wenn Sie am linken Bein ziehen, dann sagt er ,Guten Morgen!‘. Wenn Sie am rechten Bein ziehen, dann sagt er ,Guten Morgen!‘”

    Ein Passant fragt: “Und wenn ich an beiden Beinen ziehe?”

    Der Papagei krächzt: “Dann kippe ich von der Stange, du Dummkopf!”

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  • Hausarzt

  • Neulich beim Hausarzt: "Herr Doktor, ich habe da ein Ziehen im Körper. Es fängt am rechten Ohr an, geht über die rechte Schulter, mittig über den Bauch, die Leiste entlang, weiter in den linken Oberschenkel und endet in der linken Wade!"

    Mitfühlend beginnt der Arzt eine äußerst aufwendige Behandlung.

    Da alles ohne Erfolg war, entschied der Patient auf Anraten mehrerer Ärzte, sich von seiner Männlichkeit zu trennen.

    Und siehe da – das Ziehen war sofort weg.

    Um nun wenigstens wie ein richtiger Mann gekleidet zu sein, lässt er sich beim Schneider einen feinen Maßanzug anfertigen.

    Als dieser alle Maße notiert hat, fragt er noch leise, ob der Herr wohl Rechts- oder Linksträger ist.

    Da er mit dieser Frage nichts anfangen konnte, klärt ihn der Schneider über die Folgen einer falsch genähten Hose auf: "Da bekommen Sie ein Ziehen. Es fängt am rechten Ohr an, geht über die rechte Schulter, mittig über den Bauch, die Leiste entlang, weiter in den linken Oberschenkel und endet in der linken Wade..."

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  • Auge

  • Das linke Auge zum rechten Auge: So zwischen dir und mir riecht was!

    (Erklärung in den Kommentaren ⬇️)

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