Löser-Witze

Haustier

  • Eine Singlefrau will sich ein Haustier anschaffen, damit sie sich nicht mehr so alleine fühlt. Sie geht in die Tierhandlung, wo sie an Katzen, Kaninchen, Fischen und schließlich einem Frosch vorbeikommt.

    Sie fragt den Verkäufer: „Was hat es denn mit diesem kleinen Frosch auf sich?“

    Er: „Ja, junge Frau, das ist ein Leckfrosch.“

    Sie: „Was ist denn ein Leckfrosch?“

    Er: „Naja, der leckt eben, wenn Sie verstehen, was ich meine. Sie brauchen sich nur nackt auszuziehen und den Frosch zwischen Ihre Beine zu setzen. Und dann... naja, Sie wissen schon.“

    Sie: „Ah, das klingt ja interessant, den nehme ich!“

    Die Dame kauft also den Frosch und packt ihn in ihre Handtasche. Zuhause angekommen, kann sie es kaum mehr erwarten, das Tierchen auszuprobieren. Sie macht sich untenrum frei, legt sich auf die Couch und setzt den kleinen grünen Kerl zwischen ihre Beine. Doch der Frosch quakt nur leicht desinteressiert. Sie wartet geschlagene 20 Minuten und ruft dann den Tierhändler an.

    Sie: „Hallo, ich habe eben den Leckfrosch bei Ihnen gekauft, aber er leckt nicht.“

    Er: „Okay, ich komme vorbei und schaue, was los ist.“

    Der Tierhändler kommt vorbei und schaut den beiden ein paar Minuten lang zu. Dann nimmt er den Frosch in die Hand und sagt: „So, Frosch, ich zeige es dir jetzt noch ein einziges Mal, aber dann musst du es wirklich selber können!“

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  • Zitrone

  • Deine Mutter schmeißt eine Zitrone auf den Boden und schreit: "Los, Pikachu! Donnerblitz!"

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  • Tauben

  • Dein Vater wirft aus dem 19. Stock eines Hochhauses eine Clownsnase und schreit: „Los, Tauboss!“ Dabei trifft er eine Taube.

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  • Ostern

  • Ostern

    Habe für meine Frau auch zwei Osterkörbchen besorgt.

    90 DD

    Jetzt muss ich nur noch Eier färben und dann geht ́s los...

    Die Glocken von Rom.....lalala

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  • Taxi

  • Rüdiger fährt mit 2 Kumpels im Taxi zur Disco. Dort angekommen sagt der Taxifahrer 20 Euro. Rüdi legt einen 5er aufs Armaturenbrett und sagt zu seinen Kumpels: "Los Jungs, jeder einen Fünfer!" Der Taxifahrer stutzt und sagt: "Hallo, ihr seid nur zu dritt!"

    Antwortet Rüdiger: "Wieso, du bist doch auch mitgefahren!"

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  • Hölle

  • Ein Mann kommt in die Hölle und ist ganz verzweifelt und möchte unbedingt in den Himmel kommen. Daher bietet der Teufel ihm an, drei Aufgaben zu lösen, um aus der Hölle herauszukommen. Er sagt:

    "Du musst ins erste Tor, und dort einen depressiven Drachen zum Brüllen bringen."

    "Beim zweiten Tor musst du einem schrecklich stinkenden Löwen einen wehen Zahn ziehen."

    "Und beim dritten Tor eine grässliche Dämonen-Dame eine Stunde lang, naja, befriedigen."

    Der Mann antwortet: "Mmh, okay, das mach ich."

    Er geht zum ersten Tor, und kommt kurz danach wieder raus. Er hat es geschafft und geht ins zweite Tor. Nach mehr als einer Stunde ist er immer noch nicht zurück, und der Teufel fragt sich, wo er bleibt. In dem Moment kommt er auch zurück und fragt:

    "Wo ist die Frau mit dem wehen Zahn?"

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  • Tennis

  • Eine Nonne und ein Priester spielen Tennis. Jedes Mal, wenn der Priester daneben schlägt, schreit er: "VERDAMMT DANEBEN!"

    Und sie spielen los... nach kurzer Zeit schlägt der Priester daneben und schreit: "VERDAMMT DANEBEN!" Da antwortet die Nonne: "Lieber Vater, bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl!"

    Und sie spielen weiter und wieder schlägt der Priester daneben und schreit: "VERDAMMT DANEBEN!" Und die Nonne sagt empört: "Herr Vater, hören Sie auf, so zu fluchen!"

    Und sie spielen weiter und WIEDER schlägt der Priester daneben und schreit: "VERDAMMT DANEBEN!" Und die Nonne schreit ganz empört: "VATER, WENN SIE NOCH EINMAL SO FLUCHEN SOLLTEN, SO SOLL DER LIEBE HERR IM HIMMEL SIE MIT EINEM BLITZ TREFFEN!!!"

    Und sie spielen weiter und WIEDER schlägt der Priester daneben und schreit: "VERDAMMT DANEBEN!" Und die Wolken ziehen sich zusammen, Donner grollt, ein Blitz erschlägt die Nonne und eine tiefe Stimme sagt: "Verdammt daneben!"

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  • Kopfschmerztablette

  • **Das kleine Kochbuch**

    Rezept N03: Kopfschmerztabletten selbst gemacht.

    Gehen Sie in die Apotheke und kaufen Sie Kopfschmerztabletten. +Meistertipp: Schlaftabletten wirken noch besser+ Lösen Sie die Tablette in Cola auf und nehmen Sie sie ein: Bestenfalls mit dem Mund, aber auch das Ohr eignet sich zur Einnahme.

    Zur besseren Wirksamkeit schalten Sie laute Rockmusik an.

    Sollte die Tablette ihre Wirkung verfehlen, müssen Sie es positiv betrachten und sich an den Nebenwirkungen erfreuen.

    Wir wünschen Ihnen EINE GUTE BESSERUNG!

    Weitere großartige Rezepte folgen.

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  • Anhalter

  • Ein kürzlich verheiratetes Paar nutzte die Flitterwochen, um quer mit dem Auto durch die USA zu reisen. Eines Nachts fing es heftig an zu regnen. Und im Scheinwerferlicht sah man einen bärtigen Mann am Straßenrand stehen, der per Anhalter mitgenommen werden wollte. Der Ehemann reagierte sofort bei diesem Unwetter und fuhr rechts ran, um den Mann mitzunehmen. Der Mann bedankte sich und stieg hinten ins Auto.

    Er wirkte aufgeregt und nervös und sprach während der Autofahrt kaum ein Wort. Kurze Zeit später ließ er das Paar an einer Kreuzung raus. Das Paar fuhr weiter und der Ehemann machte das Radio an. Wenig später wurde das Radioprogramm wegen einer wichtigen Meldung unterbrochen.

    Ein Häftling ist aus einer Nervenheilanstalt geflohen. Er ist geisteskrank und sehr gefährlich und darf unter keinen Umständen angesprochen werden. Das Paar war schockiert! Die Beschreibung passte haargenau zu dem Anhalter, den sie mitgenommen hatten. Beide waren glücklich, dass nichts Schlimmes passiert war.

    In diesem Moment streikte das Auto und der Motor ging einfach aus. Dem Mann blieb nichts anderes übrig, als durch den Regen zu laufen, um Hilfe zu holen. Er bestand darauf, dass seine Frau im Auto bleibt. Der Mann ging los und die Frau wollte im Auto das Radio anmachen. Aber es ging nicht. Die Autobatterie war wahrscheinlich defekt. Also machte sie ein Nickerchen.

    Eine kurze Zeit später wachte sie auf und sah blinkende Polizeilichter durch das Wasser der Windschutzscheibe. Eine Stimme aus einem Lautsprecher sagte zu ihr:

    „Lady, öffnen Sie die Tür, steigen Sie aus dem Auto und rennen Sie so schnell Sie können zu uns! SOFORT!“

    Die Frau ist verwirrt und steigt mit beiden Händen über dem Kopf aus.

    „Laufen Sie und schauen Sie nicht zurück!“, sagt der Polizist.

    Aber die Frau war neugierig und drehte sich um. Im grellen Scheinwerferlicht und strömenden Regen sieht sie, wie der Anhalter mit einer Machete auf der Oberseite des Wagens auf die zerstückelte Leiche Ihres Mannes einhackt. Das Blut fließt an den Seiten des Autos hinunter. Sie schreit und fällt in Ohnmacht, als die Polizisten wie wild auf den Anhalter schießen.

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  • Schuh

  • Tim: Hey Bro, wo bleibst du?

    Ben: Hab Geduld, Digga!

    Tim: Wieso, man, was los?

    Ben: Meine Mutter schlägt grad meinen Bruder.

    Tim: Hä, Alter, was hat das mit dir zu tun? 🤨

    Ben: Sie hat meinen Schuh. 😑

    Tim: 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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