
Lösung-Witze
Problem.
...
Die Lösung ist immer das Problem.
Ein Physiker, ein Bauingenieur und ein Mathematiker bekommen den Auftrag, eine Brücke über eine tiefe Schlucht zu bauen. Der Physiker verzichtet auf alle Stützen und Verstrebungen, weil das die eleganteste Lösung ist. Der Bauingenieur macht die Fahrbahn genau einen Meter breit, weil das am meisten Material spart. Der Mathematiker entwirft eine wunderschöne Hängebrücke, definiert dann das Gegenteil davon und bildet beide aufeinander ab. Sie heben sich zu Null auf und er hat damit bewiesen: Die Schlucht existiert nicht.
Wie bringt man einen Elefanten in den Kühlschrank? Türe auf, Elefant rein, Türe zu.
Wie bringt man eine Giraffe in den Kühlschrank? Türe auf, Elefant raus, Giraffe rein, Türe zu.
Wer weiß, was die Wurzel aus 0,04 ist?
Schreibt's in die Kommentare!
Wie heißt der chinesische Verkehrsminister?
„Lösung um Leiden“
Wie viel Buchstaben hat das ABC?
Lösung: 3.
Was ist das Gegenteil von Analog?
Nicht digital. Schau in den Kommentaren, da ist die Lösung! 😃😀🙃🙂🥰😘😗😙😚
Alle Kinder hatten heute in Mathe Glück. Außer Hagen, der sollte die Lösung sagen!
Mathe --------- Anlässlich der Corona-Krise übe ich mit meinen Kindern Mathe.
Ein Bestatter benötigt 3 Stunden für die Aushebung einer Grube.
Wie viel schaffen drei Bestatter?
Lösung: Drei Bestatter schaffen drei Gruben.
"Warum", fragt Roger Waters Christopher Doemges, "haben Mathematiker immer gute Laune?"
Doemges: "Vielleicht, weil sie so viele Probleme lösen können ..."
Rätsel: Findest du das "n"?
mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmnmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
Und? Gefunden?
Lösung: 3. Zeile 11. Buchstabe.
Gewalt ist keine Lösung. Dafür werde ich euch verletzen!
Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit der Bestnote bestanden haben. Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen, so dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen. Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen – dem Tag der Prüfung – wieder zurück nach Sydney.
Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australien National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei, und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen! Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen.
Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor. Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen. Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas Einfaches über eine Radikalische Substitution. "Cool", dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, "das wird eine leichte Prüfung." Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: "2. Aufgabe 95 Punkte: Welcher Reifen war platt?"
Es hängen 15 Äpfel am Baum. Fritzchen holt sich einen runter. Wie viele hängen noch?
Fragt van Gogh Tork Poettschke: "Was ist schlimmer, als ein Krokodil mit Zahnschmerzen?"
- "Keine Ahnung!"
- "Eine Giraffe mit Halsweh."
Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Der Ballon geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden. Der Ballonfahrer ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und weiß nicht, wo ich bin!"
Der Mann am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 Meter Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8. Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer. "Bin ich", antwortet der Mann, "woher wissen Sie das?"
"Nun", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit den Informationen anfangen soll. Und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."
Der Ingenieur antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein."
"Ja", antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wissen Sie das?"
"Nun", sagt der Ingenieur, "Sie wissen weder, wo Sie sind, noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in ihre Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie sie es einhalten können, und erwarten von den Leuten unter ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen.
Tatsache ist, dass sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!"
Mit diesem Kopf sehe ich doof aus? Kein Problem. Das lässt sich ändern. *nimmt den Kopf ab*
Wie, ich sehe immer noch doof aus?
Witz, komm raus, du bist umzingelt!
Geht nicht, die Tür klemmt.
Dann geh durchs Fenster!
Wie viele Probleme hat Chuck Norris? Keine!
Und wie viele davon hat er schon gelöst? Alle außer einen!
Und welches Problem ist das? Der Coronavirus!
Neuheit aus Italien:
Damen-Stehtoiletten (Urinalbecken) sind seit 10 Jahren zum Patent angemeldet. Anwendung sollten sie vor allem im öffentlichen Bereich finden. Es gibt zudem viele patentierte Funktions- und Designverbesserungen. Leider hat sich das Produkt bisher nicht richtig durchgesetzt. Das wird sich vermutlich durch die Weiterentwicklung eines Italieners ändern: Ein Sensor erfasst in Sekundengeschwindigkeit die Körpergröße und hebt oder senkt das Becken sehr schnell.
Frau Bardolino Rosso, Frau des bekannten italienischen Großveranstalters, ist der Meinung, dass mit dieser Weiterentwicklung die langen Warteschlangen in den Veranstaltungspausen vor den Damentoiletten der Vergangenheit angehören. Da die meisten Großveranstaltungen in der warmen Jahreszeit stattfinden, zu einer Zeit in der nach Aussage von Frau Rosso die meisten Frauen unter ihren Kleidern bzw. Röcken ohnehin keine Buxe tragen, bietet sich die Lösung geradezu an. Es ist eine sehr hygienische Lösung. Frau Rosso ist auch der Meinung, dass diese Entwicklung ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Emanzipation der Frau ist, da das erniedrigende Abducken nicht mehr erforderlich ist. Auch in den arabischen Ländern mit abweichender Herrenmode vermutet der Entwickler einen Bedarf.
