Lösung

Lösung-Witze

Eva

  • Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:

    "Gott, ich habe ein Problem!"

    "Was ist das Problem, Eva?"

    "Gott, ich weiß, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum Totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."

    "Warum bist du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.

    "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."

    "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen."

    "Was ist ein Mann, Gott?"

    "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."

    "Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?"

    "Also ... du kannst ihn unter einer Bedingung haben."

    "Welche Bedingung ist das, oh Gott?"

    "Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau."

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  • Problem

  • Der Arzt gab mir noch ein Jahr zum Leben. Ich habe ihn erschossen. Der Richter gab mir 15 Jahre. Problem gelöst!

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  • Fluss

  • Kommt eine Blondine an einen Fluss und erschrickt: "O, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da bloß rüber? Ach, wenn ich doch zehnmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!" Ping! ist sie eine Brünette – und schwimmt durch den Fluss.

    Kommt noch eine Blondine an den Fluss und erschrickt: "O, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da bloß rüber? Ach, wenn ich doch hundertmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!" Ping! ist sie eine Schwarze – baut sich ein Floß und rudert über den Fluss.

    Kommt noch eine Blondine an den Fluss und erschrickt: "O, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da bloß rüber? Ach, wenn ich doch tausendmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!" Ping! ist sie ein Mann ... und geht über die Brücke.

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  • Minecraft

  • Steve geht zum Dorfbewohner und sagt: "Hmm! Ich habe ein Problem."

    Der Dorfbewohner: "Hrrrm?"

    Steve: "Mein Haus wurde von einem Creeper gesprengt."

    Der Dorfbewohner nickt ernst: "Hrrrm... Versicherung?"

    Steve: "Nein."

    Der Dorfbewohner: "Hrrrm... dann bau es neu."

    Steve baut sein Haus neu. In der ersten Nacht kommt wieder ein Creeper. Steve ruft: "NICHT WIEDER!"

    Der Creeper sagt: "Entspann dich, ich wollte nur guten Abend sagen."

    💥 BOOM 💥

    Am nächsten Tag geht Steve wieder zum Dorfbewohner: "Hmm... Jetzt ist sogar mein Bett weg."

    Der Dorfbewohner denkt lange nach und sagt: "Hrrrm... Schlaf im Nether."

    Steve: "Was?!"

    Dorfbewohner: "Kein Creeper. Kein Bett. Kein Problem."

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  • Tabelle

  • Wenn möglich, verzichte ich auf den Brunch an Prominente. Mein Weg ist glatt. Die Tabelle erhält die Verzweigung.

    Als ich beim Haus meines Freundes ankam und nach langer Zeit die Erlaubnis erhielt, von den Ästen zu pflücken und den Hund zu grasen, stimmte ich zu. Dann beginnt die Arbeit. „Nein, kein Geld“, antwortete ich: Deshalb bin ich eine Last für die Welt, die mir wehtut.

    Und als ich es ihnen erzählte, sagten sie es mir und sagten, sie seien da. Wenn ich einen Job hätte, würde ich am ersten Tag wegen schlechten Benehmens entlassen. Die beste Lösung besteht darin, diese Situation zu vermeiden.

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  • Mathearbeit

  • Mathearbeit:

    1. Aufgabe: Zähle die Bilder in Raum 15 und berechne damit den Umfang der Kreide.

    2. Aufgabe: Umkreise die Lösung aus Aufgabe 1 und markiere den 2. Buchstaben.

    3. Aufgabe: Hänge an die Lösung aus Aufgabe 1 das Wort „aler“ und übersetze den Text auf Englisch.

    4. Aufgabe: Poste deine Lösung auf TikTok und erreiche 53 Likes.

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  • Sex

  • Ein Mann und eine Frau sind in der Wüste, wo es 50 Grad sind und sie nichts zu trinken haben. Aber sie haben ein Messer. Da kommt dem Mann eine Idee in den Sinn. Er sagt: "Schatz, wir können doch einfach meine Bratwurst und Eier abschneiden und auf dem Boden braten, und deine Kokosnüsse abschneiden und die Milch trinken?"

    Sagt die Frau: "Aber dann wird's nichts mit den Kindern!"

    Sagt der Mann: "Ist mir egal, egal, ist mir egal, egal!"

    Sagt die Frau: "Okay."

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  • Physik

  • Ein Physiker, ein Bauingenieur und ein Mathematiker bekommen den Auftrag, eine Brücke über eine tiefe Schlucht zu bauen. Der Physiker verzichtet auf alle Stützen und Verstrebungen, weil das die eleganteste Lösung ist. Der Bauingenieur macht die Fahrbahn genau einen Meter breit, weil das am meisten Material spart. Der Mathematiker entwirft eine wunderschöne Hängebrücke, definiert dann das Gegenteil davon und bildet beide aufeinander ab. Sie heben sich zu Null auf und er hat damit bewiesen: Die Schlucht existiert nicht.

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  • Brief

  • Treffen sich zwei Männer:

    Der erste Mann: Warum machen Sie denn so ein Gesicht?

    Der zweite Mann: Ich kriege pro Tag hunderte anonyme Briefe.

    Der erste Mann: Ich kann veranlassen, dass Sie keine anonymen Briefe mehr kriegen.

    Der zweite Mann: Wie denn?

    Der erste Mann: Indem ich keine Briefe mehr schreibe!

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  • Schule

  • Naturkunde in der 5. Klasse mit Herrn Peth: „Das heutige Thema lautet Tiere im Wald, Kategorie Bären.“

    Herr Peth fragt die Klasse: „Es gibt ja verschiedene Bärenarten, welche kennt ihr denn schon?“

    Finn meldet sich: „Der Braunbär.“

    „Das ist korrekt“, antwortet Herr Peth. „Der Nächste bitte!“

    Phillip meldet sich: „Der Grizzlybär.“

    „Das stimmt auch. Hauptsächlich zu finden in Nordamerika. Nur weiter so, keine Scheu!“

    Anton meldet sich: „Der Eisbär.“

    „Den gibt es auch, aber wir sind doch gerade beim Thema Wald. Hast du schon mal einen Eisbären im Wald gesehen?“

    „Nein“, antwortet Anton.

    „Eben. Deshalb ist es auch keine richtige Antwort. Weiter!“

    Dann meldet sich Clarissa: „Der Prombär.“

    Herr Peth schmunzelt: „Nicht ganz. Wer hat noch eine eventuelle Lösung?“

    Domenik meldet sich: „Der Erklärbär.“

    „Den gibt es auch nicht in Wildform. Hat jemand von euch vielleicht noch eine letzte Idee, welche Bärenarten existieren und im Wald leben?“

    Melina meldet sich: „Ich glaube, das ist der Ameisenbär!“

    Herr Peth seufzt: „Ich glaube, ich habe da noch einiges in diesem Fachgebiet mit euch zu unternehmen.“

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  • Anwalt

  • Ein Mann fragt einen Anwalt: „Mein Nachbar schuldet mir 500 Euro, aber er weigert sich, das Geld zurückzugeben.“

    Fragt der Anwalt: „Haben Sie etwas Schriftliches in der Hand, um zu beweisen, dass er Ihnen das Geld schuldet?“

    „Nein“, meint der Mann niedergeschlagen, „das ist ja gerade das Problem!“

    „Okay“, meint der Anwalt, „wissen Sie, was Sie jetzt machen sollten? Sie schreiben ihm in einem Brief, dass Sie rechtliche Schritte einleiten, wenn er die 1000 Euro nicht zurückzahlt.“

    „Was? Aber es sind doch nur 500 Euro!“

    „Sehen Sie, genau das wird er Ihnen auch zurückschreiben – und dann haben Sie etwas Schriftliches in der Hand!“

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  • Motte

  • Sind die Motten zu groß, dann helfen Decken am Fenster, sagt der Sohn.

    Der Vater: Aha, probiere ich mal aus, weil meine Motten fliegen um mich herum.

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  • Kaffee

  • Kaffee hilft gegen alles. Auch gegen Dummheit, man muss die Tasse nur fest genug werfen!

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  • Rechtsextremismus

  • Ist der Rechtsextremismus schlimm? Wir haben sieben Personen mit unterschiedlichen Ansichten interviewt und das war das Fazit von ihnen:

    Pazifist: Auf jeden Fall ist er das, aber Gewalt ist nicht die Lösung dafür.

    Sozialist: Ja, sehr wohl ist er das. Sowas muss verhindert werden, kein Erbarmen für solche Straftäter!

    Maoist: Ja, die gehören genauso wie die Woken eingesperrt.

    Anarchist: Klar, dafür braucht man keine Demokratie, um das zu merken.

    Kapitalist: Ja, aber die sind eh ungebildet und können nicht viel Geld verdienen, da können die kaum eine Gefahr für uns liberale normaldenkende sein und werden.

    Konservatist: Ja, aber Linksextremismus muss auch stark ins Visier genommen werden, da dieser genauso gefährlich ist.

    Patriot: Ist das möglicherweise eine Verschwörungstheorie des ÖRR?

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