Lüften-Witze
Wollte ein Shampoo rausbringen mit dem Inhalt Zyclon B. Der Slogan heißt: Duschen, bis die Luft ausgeht!
Ich habe gestern meine Katze beobachtet. Sie hat die Luft gejagt.
Warum lässt eine Blondine die Zauntür vom Garten offen?
Damit die Blumen frische Luft bekommen!
Was ist grün und fliegt durch die Luft?
Ein ferngesteuertes Essiggürkchen!
Was ist die kleinste auf der Welt? Ein Stein, der so klein ist wie Luft.
Warum lässt eine Blondine die Gartentür offen?
Antwort: Damit die Blumen frische Luft bekommen.
Deine Mutter ist so fett, sie springt in die Luft und bleibt stecken ;)
Ein Ehepaar sieht sich im Kino einen Kriegsfilm an. Er sagt: „Erna, ich muss dringend pupsen!“ Sie: „Warte, bis die Geräusche des Films es zulassen.“
Nach kurzer Zeit gibt es einen lauten Bomber-Angriff. Er lässt Luft ab.
Nach kurzer Zeit sagt ein anderer Kinobesucher hinter ihnen zu seiner Frau: „Ich glaube, eine Bombe hat die Jauchegrube getroffen.“
Zwei Mädchen wetten um eine Wette, wer am längsten die Luft anhalten kann. Für hundert Mäuse (ein anderer Ausdruck für Geld). Das eine Mädchen hatte 3 Sekunden länger die Luft angehalten als das andere. Nun verlangt sie: "Gib mir jetzt sofort bitte die hundert Mäuse!"
Das andere: "Tut mir leid, es könnte so 1, 2 Jahre dauern, bis ich genug Käse für hundert Mäuse habe!"
Im Physikunterricht erklärt der Lehrer: "Gäbe es das Gesetz der Schwerkraft nicht, würden wir alle in der Luft herumfliegen."
Fragt Mandy neugierig: "Und wie war es dann, als es das Gesetz noch nicht gab?"
Ein Traktor fährt in die Luft. Was passiert?
Er fliegt herunter.
Die Pinguineltern warten ganz gespannt, dass ihr Küken das erste Wort spricht. „Bestimmt sagt es Papa“, vermutet der Vater. „Nein, jedes Kind sagt zuerst Mama!“, sagt die Mutter. Das Küken holt tief Luft und sagt: „Boah ist das kalt hier!“
Was ist der Unterschied zwischen einem Sprengstoffexperten und einem Astronauten?
Der Sprengstoffexperte geht nur einmal in die Luft.
Was ist der Unterschied zwischen Corona und Greta?
Es gibt keinen! Das macht die Luft in China etwas sauberer.
Fritzchen starrt in die Luft und sagt: "Oh Mann, nach dem ganzen Scheiß, den sie durchmachen mussten, bleiben sie trotzdem beieinander!"
Sein Vater fragt erstaunt: "Wovon redest du, Fritzchen?"
Fritzchen antwortet: "Von meinen Pobacken, ist doch klar!"
Eines Tages wetteten zwei Schotten um ein Glas Bier, wer länger die Luft anhalten könne.
Einige Tage später wurden die beiden Schotten beerdigt.
In der Luft fliegt ein Rabe. Der hat zwei gleich lange Beine, besonders das linke.
Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:
Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)
Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.
Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.
Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.
Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.
Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.
Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.
Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.
Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.
Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.
Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.
Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html
Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!
BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!
Sayonara!
Zwei Jäger sind draußen in den Wäldern, als einer von ihnen plötzlich kollabiert. Er scheint nicht mehr zu atmen und seine Augen sind glasig. Der andere Mann kramt sein Handy aus der Tasche und wählt den Notruf. Er ringt nach Luft: "Mein Freund ist tot! Was soll ich tun?" Der Mann am anderen Ende der Leitung antwortet: "Beruhigen Sie sich. Als erstes müssen Sie sichergehen, dass er tot ist." In der Leitung wird es still - dann ertönt plötzlich ein Schuss. Der Jäger nimmt das Telefon wieder zur Hand und fragt: "Okay, und jetzt?"
Warum macht die Blondine das Gartentor auf? -- Damit die Blumen frische Luft kriegen. :D
