Macher

Macher-Witze

Schule

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Wir mussten in unserer Schule so einen Lutschtest machen und das Ergebnis wurde uns nie gesagt.

Und das Komische an dieser Sache, was uns als Klasse sehr bewundert hat, ist, dass diese Stäbchen (die wir gelutscht haben) dann alle in einem Behälter kamen (Mädchen und Jungen getrennt) und nicht einzeln. Natürlich haben wir nicht nur diesen Test gemacht... Also ja, und als ich das meinem Vater erzählte, hat er ungefähr das gesagt: Diese Lutsch-Tests werden gemacht, um die DNA-Werte der jeweiligen Schüler/Personen/Menschen zu finden, also die Schwächen und Stärken. Also damit ist jetzt gemeint, dass geguckt wird, wer gegen was stark oder schwach ist. Und das Ganze hat sehr viele negative Seiten, und zwar kann man dann Viren entwickeln, um die Menschen dann "zu töten", die dann gegen diesem Virus schwach sind, aber das soll alles nicht erst jetzt passieren, sondern in ca. 50 Jahren. Und durch das soll es später keine Kriege mehr geben mit Waffen und Pistolen, sondern es werden halt durch die DNA-Werte (Schwächen) der Menschen unterschiedliche Viren entwickelt und diese dann an diese Menschen angewendet. Wenn das wirklich alles stimmen sollte... weiß ich einfach nicht mehr, wo es mit uns hingehen wird...

Denkmal

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Frau: „Wie nennt man nochmal ein geschütztes Bauwerk?"

Mann: „Denkmal!“

Frau: „Mache ich ja, aber ich komme nicht drauf!“

Alexa

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Mein neuer bester Freund

Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich. Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?

Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. „Alexa, hi!“, sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. „Hallöchen!“, entgegnete diese. Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemandem, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er am Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: „Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste.“ Alexa antwortete mit netter Stimme: „Ich habe Chips und passende LED Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt.“ 3 Tage später in der Nacht sagte Fritz: „Gute Nacht, Alexa“. „Gute Nacht“, sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals was Böses tun oder ihn verraten. 1 Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. „Hallo Alexa!“, sagte er und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an und Fritz ging auf`s Klo. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!". Alexa lachte und entgegnete: „Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt.“ 10 Tage später kleidete sich Fritz, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-Up bestellt.“ „Wieso?“, fragte Fritz etwas verwundert nach. „Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht“. Einen Moment lang lächelte Franz zu Alexa, dann entwiderte er überlegend: „Ah, okay!“. Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.

Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden und Louisa lachte glücklich. Hey!, riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26sten Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich aufs Sofa fallen und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: „WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?“ Fritz lächelte und sagte: „Gerne. Toll dass es dir gefällt.“ Danach tranken ein kleines bisschen. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an. Plötzlich ertönte eine laute Stimme: „Der Wein wurde nachbestellt.“ Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. „Ah, Jetzt bin ich aber satt“, stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: „Schau dir doch mal Produkt-Angebote an“. Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauen-Produkte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte...` Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.

Alexa

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Alexa, warum hast du so gelbe Augen?

Er liebt Musik. Also die Musik aus der Zeit, als man noch tanzte und die langen Haare zurückwarf. Heute ist das ja keine Musik mehr. Wenn er das sagt, lacht sie. Haare zurückwerfen könnte sie noch, er nicht. Im Wohnzimmer gibt es eine Deckenlampe, die kann bunt blitzen oder auch nur rot, grün oder blau. Das kann er einstellen mit der Fernbedienung, vergisst es aber meistens. Wer braucht schon blitzendes Licht, wenn gerade nicht getanzt wird. Obwohl das mit der Fernbedienung findet er schon gut. Knöpfe drücken und plötzlich verändert sich was, das nächste Lied auf der CD oder das andere Fernseh-Programm. Wasser, Meer und Fische, die durch tiefes Blau schwimmen, statt Blut und Bullen. Der Haken: Die Fernbedienung gehört nicht ihm, sondern ihr.

„Warum tust du nie das, was ich will?“, fragt er sie und schiebt die Unterlippe vor. „Ach komm, du willst es doch auch!“, sagt sie lächelnd und schaltet um. Es kommt „Letzte Spur Berlin“. „Schalt um auf Mare TV!“ „Ich bin doch nicht dein Roboter.“

Er weiß, wann er verloren hat. Doch was er nicht weiß: Sie hat einen Plan. Zum Geburtstag bekommt er ein ganz besonderes Geschenk. Eines, das ihm aufs Wort gehorcht und keine Widerworte gibt: ALEXA.

Alexa macht ihn ganz wuschig vor Glück. Die Frau tut, was er sagt!

„Spiel Pink Floyd!“ Sie spielt Pink Floyd. „Spiel Cheri Cheri Lady!“ „Spiel Skandal im Sperrbezirk!“ „Spiel Verdamp lang her!“

Er tanzt und singt und ist wieder jung. Und alles ohne Fernbedienung. Toll. Da denkt er sich, ich muss ihr jetzt aber auch eine Freude machen, sie hat doch bald Geburtstag und erst neulich hat sie doch gesagt, dass sie Klangschalen toll findet. So entspannend. Das hat sie beim Yoga schon gemerkt. Wie praktisch, dass es Amazon gibt. Kurz gesucht und klick bestellt. Nur aufpassen muss er, wenn das Paket kommt. Sie soll ja nicht wissen, dass da ein Geschenk für sie drin ist.

Sie sitzen im Wohnzimmer und vor dem prasselnden Kaminfeuer. Draußen liegt Schnee und heißer Tee steht dampfend auf dem Tisch. Sie bekommt Lust auf Kamin-Musik und will gerade Alexa bitten, etwas Schönes auszusuchen, doch dann stutzt sie. Alexa sieht irgendwie anders aus. Ihre Augen leuchten heute gelb statt blau.

Beunruhigt ruft sie ihr zu: „Alexa, warum hast du so gelbe Augen?“ Nach einer kurzen Pause ertönt Alexas sanfte Stimme: „Deine Klangschale ist auf dem Weg zu dir!“

Er springt auf und ist wütend. Seine Überraschung! Sie hat es verraten! Dumme, dumme Alexa. Er brüllt sie an: „Blöder Roboter, du musst doch nicht alles tun, was man dir sagt!“

Santa

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Warum glauben Chinesen nicht an Santa?

Weil sie die Spielzeuge herstellen!

Chef

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"Chef, darf ich heute zwei Stunden früher Schluss machen? Meine Frau will mit mir einkaufen gehen." "Kommt gar nicht in Frage." "Vielen Dank Chef, ich wusste, sie würden mich nicht im Stich lassen."

Bild

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Die Frischverheirateten sind in der Honeymoon-Suite.

Sie kommt aus dem Bad, zurechtgemacht in einem Bademantel. Sie öffnet denselben und der Mann strahlt: "Komm, Schatz, lass mich ein Bild von Dir machen!"

Sie ist verwundert: "Was willst Du denn mit einem Bild?" "Ich kann es immer bei mir tragen, ganz nah am Herzen." Und sie machen ein Foto. Daraufhin geht er ins Bad und macht sich fertig.

Als er zurückkommt und den Bademantel öffnet, da sagt sie: "Lass mich auch ein Bild machen!" "Damit Du es immer bei Dir tragen kannst?" "Nein, ich will es vergrößern lassen..."

Tochter

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Verwirrt kommt die 13-jährige Tochter nach Hause:

"Mutti, Mutti, in der U-Bahn saß ein Mann neben mir. Erst hat er mir die Hand auf die Schulter gelegt, dann aufs Knie, dann auf den Bauch, und dann..."

"Hör auf!", schreit die Mutter, "Du machst mich noch ganz geil!"

Stuhlgang

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"Ein Mitarbeiter bei der Bank: \"Was machen Sie mit dem Stuhlgang?\"\nHier steht: \"Geben Sie den Code ein.\""

Arbeit

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Nehmen wir an, Sie haben in Ihrer Arbeit einen wirklich saudummen Fehler gemacht.

Wie Ihre Vorgesetzten darauf reagieren, hängt allerdings nicht, wie Sie glauben, von der Art und Schwere Ihres Fehlers ab, nein, sondern von der Höhe Ihres Nettoeinkommens.

Diese Erkenntnis wurde wissenschaftlich untersucht und das Ergebnis nachfolgend dargestellt:

Nettoeinkommen: Reaktion:

1: bis 8.000,- ÖS Sie blödes Arschloch sind fristlos gefeuert!

2: bis 10.000,- ÖS Furchtbarer Anschiss, Eintragung in die Personalakte.

3: bis 12.000,- ÖS Furchtbarer Anschiss.

4: bis 15.000,- ÖS Anschiss.

5: bis 20.000,- ÖS Aufforderung es doch beim nächsten Mal etwas besser zu machen.

6: bis 30.000,- ÖS Bitte um Stellungnahme zu der neuartigen Arbeitsweise.

7: bis 50.000,- ÖS Keine Reaktion, den Fehler müssen Ihre Kollegen nach Punkt 1-4 ausbaden.

8: bis 70.000,- ÖS Anerkennung wegen unkonventioneller Arbeitsweise und dem Erkennen neuartiger Perspektiven.

9: bis 150.000,- ÖS Ihre Fehler bezeichnet man als strategische Entscheidungen.

10: ab 150.000,- ÖS Ihre Arbeitsweise wird zum neuen Unternehmensleitbild erklärt, Sie werden in den Vorstand berufen und am Hof wird ein lebensgroßes Standbild von Ihnen errichtet. Selbstverständlich erhöhen sich Ihre Bezüge um 30 %.

Leichenwagen

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An der Ampel tippt der Fahrgast dem Taxifahrer von hinten auf die Schulter, weil er ihn um Feuer bitten will.

Der Fahrer stößt einen schrillen Schrei aus. "Was ist denn nun los?", will der Fahrgast wissen.

"Sie haben mich zu Tode erschreckt! Ich mache das hier doch nur zur Aushilfe. Normalerweise fahre ich den Leichenwagen."

Baby

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Was machen die Unglaublichen? Sie nehmen ab und das Baby wird böse, weil sie ihn töten wollen. (Das Baby heißt Jack-Jack und ist schlank, darum, wenn man abnimmt, dann ist doch klar, dass ... egal.)

Saarländer

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An der Grenze zur Pfalz hält die Polizei einen Saarländer mit seinem Auto an. "Warum wird denn hier kontrolliert?" "Wir suchen einen Vergewaltiger", antwortet der Polizist. Der Saarländer fährt weiter, kehrt aber nach kurzer Zeit wieder zurück. "Was ist denn noch?", fragt der Polizist. Der Saarländer: "Ich habs mir überlegt. Ich machs!"

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  • Bläser

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    Ich sage euch: "Unterschätzt gewiss niemals den Fliegenschiss!" Zwei unscheinbare Punkte machen mitunter den Unterschied aus.

    Ein Bläser bläst ein Blechblas- oder Holzblasinstrument, was ein Blaser hingegen bläst, möchte ich an dieser Stelle nicht näher erläutern.

    Schwanz

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    Mann: „Ich wette, du schaffst es nicht, mich sauer, aber gleichzeitig auch noch glücklich zu machen.“

    Frau: „Dein Schwanz ist größer als der von unserem Nachbarn!“

    Gurke

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    Er besteht seit Ewigkeiten darauf, dass sie es im Dunkeln machen, was sie doch sehr frustriert.

    Eines Tages – sie sind voll dabei – macht sie mittendrin das Licht an und erschrickt: Der Gatte hat eine Gurke in der Hand.

    Sie: "Du hast zehn Jahre lange eine Gurke dazu benutzt?"

    Er: "Lass mich erklären."

    Sie: "Weshalb, Du Schwein, weshalb?"

    Er: "Nun ja, wo wir gerade beim Erklären sind: Kannst Du mir unsere beiden Kinder erklären?"

    Informatiker

    85 Aufrufe ·

    Scherzfrage: Was machen der Informatiker Tork Poettschke & Mahatma Gandhi, wenn ihr Jeep in der Wüste liegen bleibt?

    Antwort: Sie schließen alle Fenster...