
Männerwitze
Warum können Frauen nicht hübsch und gleichzeitig intelligent sein? Dann wären sie ja Männer!
Wenn Chuck Norris mit einem Mann schläft, heißt das nicht, dass er schwul ist.
Er wollte nur mal etwas anderes ausprobieren, da er alle Frauen schon mal im Bett hatte... Zweimal.
Die besorgte Ehefrau des Börsenmaklers hat den Arzt nach Hause gerufen.
"Mein Mann liegt mit hoher Temperatur im Bett! Können Sie da mal nachschauen, Fieber messen?"
Für den Arzt eine schnelle Routinearbeit.
"39,6!"
Röchelt der mit rauer Stimme: "Bei 43 verkaufen!"
Emma muss aufs Klo, aber sie sieht keine Toilette. Da geht sie zu einem Mann, der gerade einen Burger isst. Emma sagt: "Darf ich auch mal?"
Sagt der Mann: "Ähm ja."
Plötzlich klettert sie an ihm hoch und setzt sich drauf und kackt.
Wer hat Angst vor dem Corona-Mann? Keiner!!! Und wenn er kommt? Dann machen wir den Notstand!
Paul, der Sohn eines Uhrmachers, und Luigi, der Sohn eines Mafiakillers, sind befreundet.
Zu Weihnachten bekommt Paul eine Uhr und Luigi eine Pistole. Da beide Jungen nicht so wirklich zufrieden mit ihren Geschenken sind, beschließen sie, zu tauschen.
Stolz kommt Luigi mit seiner neuen Uhr nach Hause und zeigt sie seinem Vater. Dieser legt seinem Sohn die Hand auf die Schulter und meint:
"Jetzt denk doch mal nach. Auch du wirst eines Tages ein Mädchen kennenlernen und dich in sie verlieben. Dann werdet ihr heiraten und Kinder bekommen. Und dann kommst du eines Tages nach Hause und findest deine Frau im Bett mit einem fremden Mann vor. Und was machst du dann? Auf die Uhr gucken, wie lange es noch dauert?"
Zwei Männer sprechen miteinander:
"Hast du gehört? Sie werden bald das neue 5G Netz einführen."
"Was?! Sie sind total verrückt! Ich kann schwer ein G finden und wir streiten ständig mit meiner Frau darüber, und jetzt möchten sie 5 einführen..."
Deine Mutter geht mit so vielen Männern ins Bett, dass ein Riss in diesem Universum entstanden ist.
Ein Mann geht in eine Bar und betrinkt sich dermaßen, dass er auf sein eigenes Hemd erbricht.
„Oh nein, das ganze Erbrochene auf meinem Hemd. Meine Frau wird supersauer sein, wenn ich nach Hause komme! Sie hatte mich bereits gewarnt, dass wenn ich mich wieder dermaßen betrinke, sie die Scheidung einreicht“, schluchzt der Mann.
Da gibt der Barkeeper ihm eine Idee:
„Steck dir doch einfach 10 Euro in die Hemdtasche und sag deiner Frau, wenn sie dich auf das vollgekotzte Hemd anspricht, dass es jemand anderes war und er dir als Entschuldigung 10 Euro für die Reinigung gegeben hat.“
Der Mann findet die Idee gut und geht dann nachhause. Seine Frau ist noch wach und fragt wütend:
„Wo warst du und warum riecht dein Hemd nach Erbrochenem? Hast du wieder bis zum Gehtnichtmehr getrunken? Du weißt doch, was jetzt passiert.“
Der Mann erwidert mit lallender Stimme:
„Du Schatz, das ist so, mir hat jemand auf das Hemd gekotzt. Ich selbst habe gar nicht so viel getrunken. Nur zwei Gläser Wein. Greif doch mal in meine Hemdtasche. Dort findest du 10 Euro für die Reinigung, die mir der Mann als Entschuldigung gegeben hat.“
Die Frau greift in die Hemdtasche und sagt erstaunt:
„Hier sind aber 20 Euro!“
Da sagt der Mann:
„Ja, in die Hose hat er mir auch geschissen.“
Gott sprach zu den Männern: „Ihr werdet Liebe, Sprache, gehorsame Frauen in jeder Ecke der Welt finden.“
Dann machte er die Erde rund und lachte...
Papa ist alleinerziehend und die große Schwester von Lischen, die Emma, schläft oft bei ihm. „Warum schläfst du so oft bei Papa?“, fragte Lischen und Emma antwortete: „Papa träumt nachts öfter, er würde von einem Mann mit einem großen Knüppel verfolgt und hat Angst.“
„Da kann ich doch mit dir Papa schützen“, forderte Lischen. Emma war das gar nicht recht, sie sprach mit dem Papa und der war einverstanden. Der Papa lag nachts zwischen den Töchtern. Lischen schlief bald ein und allein der Mond sah zu, wie Papa Emma in der Seitenlage vögelte. Dabei wackelte das Bett gewaltig und Papa stöhnte, Lischen wurde wach, dachte Papa würde angegriffen. Der trennte sich schnell von Emma. Und im Halbschlaf griff Lischen nach dem großen steifen Pimmel und sagte laut: „Emma, ich habe den Knüppel, Papa ist gerettet, der Mann verschwunden!“
Deine Mutter hat sich einen runtergeholt. Der Mann sagt: "Wo denn?" Ich habe ihn gewonnen!
Exklusiv aus Österreich:
Bundeskanzler Sebastian Kurz schließt Schigebiete.
3 Wochen später:
Kanzler Kurz öffnet Schigebiete.
1 Tag später:
Mann bedankt sich bei Kanzler Kurz, dass er die Schigebiete geöffnet hat!!!
DAS IST TRAURIG!!! Kurz hat die Schigebiete ja selber zugemacht!!! Man kann Probleme verursachen, sie lösen und dann ist man ein Held. So tief ist unsere Gesellschaft gesunken.
Mann: Wieso trägst du immer BHs? Du hast ja nix, was du reintun könntest?
Frau: Du trägst doch auch Unterhosen!
Die Polizei kam zu mir nach Hause, um mich wegen sexueller Belästigung zu verhaften.
Ich (verwirrt) zu den beiden Beamten: „Das kann nicht sein, meine Herren! Ich tue so etwas nicht! Da muss ein Missverständnis vorliegen!“
Der eine Beamte (beharrlich): „Aber wir haben hier eine Beschwerde ihrer Nachbarn vorliegen! Sie verhielten sich ihrer Frau gegenüber übergriffig.“
Da kam meine Frau dazu und ich erklärte ihr die Ausgangslage.
„Herr Wachtmeister, mein Mann sagt die Wahrheit! Was er mit mir macht, ist nicht sexuelle Belästigung... eher sexuelle Belustigung!“
Grossartig, wenn man Nachbarn hat, die lauschen, so das Falsche verstehen und dann auch noch wegen jeder potenziellen Sittenwidrigkeit und Rechtswidrigkeit gleich die Polizei rufen, oder...?
Mann...
Wie heißt denn noch mal das Dingsbums beim Mann?
"Bumsding!"
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Ein Mann bestellt in einer Bar zehn Klare. Er kippt sie einen nach dem anderen runter. Dann bestellt er neun Klare und kippt sie. Dann acht, sieben. Bei fünf angelangt lallt er: „Komisch… je… je… je… weniger… ich saufe, desto besoffener werde ich.“
Ein Mann betritt mit einem Schaf auf dem Arm das Schlafzimmer, wo seine Frau im Bett liegt, und sagt: "Schatz, ich muss dir ein Geständnis machen: Seit einem Jahr schon betrüge ich dich mit dieser Ziege!"
Die Frau antwortet: "Was redest du für einen Quatsch? Und überhaupt, du hast keine Ziege, sondern ein Schaf auf dem Arm!"
Daraufhin sagt der Mann abfällig: "Wer redet denn mit dir?"
Der Arzt kommt, um die Frau des Hauses zu untersuchen. Nach der Untersuchung nimmt er ihren Mann beiseite und sagt zu ihm: „Ihre Frau gefällt mir gar nicht.“
Darauf der Mann: „Mir auch nicht, aber sie ist steinreich.“
