
Männerwitze
Auf der Straße wird Peter von einem Mann angehalten. Dieser erzählt ihm, dass Donald Trump entführt worden ist und dass die Entführer ihn mit Öl verbrennen wollen, wenn man ihnen nicht 7 Millionen Dollar gibt. Daher sammeln sie Spenden.
Fragt Peter, wie viel Andere gespendet haben. Sagt der Mann: "2-3 Liter."
Ein Mann kommt zum Doktor und lässt sich untersuchen. Der Arzt fragt ihn: "Wie oft machen Sie es denn pro Woche?" Der Mann meint: "So 3 mal." Der Arzt meint verwundert: "Bei ihrer Verfassung müsste es doch mindestens 3 mal am Tag klappen." Der Mann meint: "Als katholischer Priester auf dem Land ist das gar nicht so einfach!"
Ein kleiner Hinweis für Männer, die denken, dass Frauen in die Küche gehören: Dort werden die Messer aufbewahrt!
Es war eine Frau, sie war eine Blondine. Bei einem Laden geht sie, da ist eine Mikrowelle. Sie will es kaufen. Die Blondine sagt: "Ist das eine Mikrowelle?"
Der Mann: "Nein, du Bitch, es ist ein Verzehrer!"😂😂😂
*Gruselgeschichte Nr. 2*
Es gab einmal einen Mann und eine Frau, die hatten eine Tochter. Eines Tages wurden sie zu einer Hochzeit eingeladen, da aber der Babysitter der 7-jährigen Tochter einen schweren Unfall gehabt hatte und deshalb nicht auf sie aufpassen konnte, beschlossen die Eltern, ihr Kind alleine zu Hause zu lassen.
Sie fuhren los und sagten ihrer Tochter noch zum Abschied: **Du darfst noch fernsehen, aber schließ die Haustür ab.** Als sie auf der Hochzeit waren, kam ein Bekannter zu ihnen und sagte: **Ich hab gehört, in der Irrenanstalt soll einer ausgebrochen sein.**
Die Eltern bekamen Angst. Sie riefen ihre Tochter an und sagten: **Mach den Fernseher aus, lass die Rolläden runter und geh schlafen.** Das Kind tat wie geheißen und legte sich schlafen. Ihr Hund leckte ihr abends wie gewöhnlich die Hand. Das Mädchen hörte plötzlich etwas tropfen und ging ins Badezimmer, um den Wasserhahn zu schließen.
Dann kehrte sie in ihr Zimmer zurück und sagte zu ihrem Hund: **Bello, du bleibst jetzt draußen, ich will schlafen.** Sie sperrte den Hund aus ihrem Zimmer und als sie beinahe eingeschlafen war...
*Leckte ihr jemand die Hand.*
***Was würdet IHR an Stelle des Mädchens tun?***
Ein Mann mit einem Frosch auf dem Kopf geht zum Arzt.
Der Frosch sagt: "Doktor, ich bin da in was reingetreten!"
Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es ist, und einen Brief nach Hause schreiben sollte.
"Aber", sagt einer von ihnen, "Deine Post könnte vom KGB geöffnet werden, und es würde nicht genügen, wenn man die Arbeit der Partei kritisiert".
"Wahr", sagt der Mann, der gehen soll. "Wenn ich dir also einen Brief mit blauer Tinte schicke, dann ist das, was ich sage, wahr, aber wenn ich mit roter Tinte schreibe, ist es nicht wahr".
Und ein paar Monate später kommt ein Brief, geschrieben in blauer Tinte, der wie folgt lautet:
Liebe Freunde, dies ist ein wunderbarer Ort zum Leben und Arbeiten! Die Fabrik ist sauber und modern und mit den neuesten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, und die Arbeitszeiten sind am angenehmsten. Die Arbeiterunterkunft ist ebenfalls komfortabel und luxuriös, die Gehälter sind hoch und die Geschäfte sind mit allen möglichen Annehmlichkeiten gefüllt. Hier kann man in der Tat alles sehr leicht kaufen (außer rote Tinte).
Spät abends, so gegen 22 Uhr, bemerkt ein Mann, dass er sehr hungrig ist. Bei ihm Zuhause gibt es nichts mehr zu essen.
Sein Magen knurrt unaufhörlich. Er ist wirklich sehr hungrig.
Der Mann lebt in einem kleinen abgelegenen Dorf, hat kein Auto und mit dem Fahrrad wäre es zu weit bis zur nächsten Tankstelle. Da fällt ihm ein, dass die Dorfkneipe noch offen hat und häufiger kleinere Gerichte serviert. Er spaziert in die Kneipe und fragt, ob es noch etwas zu Essen gibt.
Die Wirtin entschuldigt sich und sagt, dass die Küche bereits geschlossen hat.
Verzweifelt setzt er sich hin, bemerkt dann aber, dass ein alter Mann am Nachbartisch einen Suppenteller mit Linsensuppe neben sich stehen hat, ohne diese zu essen.
Er geht zum Tisch, an dem der Opa sitzt und fragt: "Essen Sie die Linsensuppe noch?"
Da sagt der Opa: "Nö, ich habe keine Lust mehr die Suppe zu essen."
Der Mann zieht den Teller blitzartig zu sich und fängt an die Suppe schnell runter zu schlingen. Als er die Suppe ca. zur Hälfte ausgelöffelt hat, bemerkt er eine tote Maus in der Suppe und kotzt daraufhin direkt in den Teller.
Da sagt der Opa: "Tja, so weit bin ich auch gekommen!"
Was sucht ein Mann in der Küche?
Seine Frau!
Eine Frau geht zum Frauenarzt und erklärt: "Mein Mann und ich sind nun schon seit fünf Jahren verheiratet, und wir haben immer noch kein Kind."
"Ziehen Sie sich aus und legen Sie sich dort hin", sagt der Arzt.
"Aber Herr Doktor", protestiert die Frau, "das Kind soll doch schon von meinem Mann sein!"
Ein weißer Siedler geht in den Wald, um Holz zu hacken. Da trifft er einen Indianer und fragt: "Kannst du mir sagen, wie der Winter wird?" "Winter werden kalt", antwortet der Indianer.
Daraufhin fragt sich der Siedler, ob er genügend Holz gehackt hat. Also geht er am nächsten Tag wieder in den Wald zum Holzhacken. Da trifft er wieder den Indianer und fragt: "Wie kalt wird der Winter?" "Winter werden viel kalt", antwortet der Indianer.
Das beunruhigt den Mann, und er befürchtet, dass er immer noch nicht genügend Holz hat. Also geht er am nächsten Tag wieder in den Wald und hackt noch mehr Holz. Da begegnet er wieder dem Indianer und fragt: "Wird der Winter sehr kalt?" Der Indianer antwortet: "Winter werden viel, viel kalt!"
Da hält es der Mann nicht mehr aus, und er fragt den Indianer: "Ja, woher weißt du das so genau?" Darauf der Indianer: "Wenn weißer Mann hacken viel Holz, dann Winter werden viel, viel kalt!"
Ein Pärchen beim Sex. Die Frau fängt an zu stöhnen. „Ja, gib’s mir!! Nenn mir drei dreckige Sachen!“ Der Mann: „Ahh ohh Küche, Bad, Wohnzimmer.“
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Was machen Frauen am meisten mit deinem Mann?
Hmmm, machen :O
Gestern war ein Mann beim Metzger. Der Metzger sagt: "Moin, was möchten Sie haben?"
Der Mann sagt: "Ich hätte gerne einmal dich."
Dann sagt der Metzger: "Das ist ja süß!"
Der Mann sagt: "Du hast mich falsch verstanden!"
Der Metzger: "RAUS!"
Eine Russin bestaunt am Gemüsemarkt die riesengrossen Kartoffeln, nimmt je eine Kartoffel in beide Hände und sagt zu der Verkäuferin: "Wow..!! Wie die Choden von meine Mann...!!!"
Entgegnet die Verkäuferin mit grossen Augen: "Wie bitte..? Sooo gross..?"
Sagt die Russin: "Nein! So dreckig!"
Ein älterer Herr beklagt sich bei seinem Friseur, dass ihm immer mehr Haare ausfallen.
„Aber wissen Sie denn nicht, was das bedeutet?“, fragt der Friseur. „Wenn ein Mann eine hohe Stirn bekommt, zeichnet ihn das als Denker aus. Und wenn er eine kahle Stelle am Hinterkopf bekommt, dann wirkt das sexy.“
„Schön und gut“, meint der Herr, „aber was ist denn, wenn man beides hat, so wie ich? Vorne eine hohe Stirn und hinten eine kahle Stelle?“
„Tja“, erwidert der Friseur, „dann denken Sie nur, Sie wären sexy!“
Ein Mann sagt: "Hier ist eindeutig ein bisschen mehr Zeit für die erforderliche Deckung, der anderen hab ich (er hat von den kein Wort)."
Frau und Herr Geiser gehen mit ihrem Jüngling in den Zoo.
Der Kleine quengelt und zwängelt die ganze Zeit: "Mami, Mami, ich will auf einem Esel reiten!"
Mit viel Liebe, Verständnis und Geduld nehmen die Eltern das Quengeln und Zwängeln ihres Jünglings noch eine Weile hin. Er will immer noch auf einem Esel reiten.
Aber schließlich wird es der Mutter zu viel und sie bittet ihren Mann: "Norbert, nimmst du bitte den Kleinen mal auf deine Schultern, damit endlich Ruhe ist?"
Ein Kind fragt seine Mutter: "Mama, was ist eigentlich schwarzer Humor?"
Die Mutter sagt: "Geh mal zu dem blinden Mann da vorne und winke ihm und sage mir, was er macht."
Das Kind kommt zurück und sagt: "Nichts, ich hab' keine Arme!"
