
Medien-Witze
Warum wächst Donald Trumps Haar so schnell? Weiß ich auch nicht, Pinocchio hat aber dasselbe Problem mit der Nase.
Das seltenste Pokémon: Donald Trump.
Wer noch nicht bankrott ist, kann noch lachen, denn es gibt überhaupt keine Pandemie, nur eine Panik-Epidemie. Keine Statistik registriert eine sog. Übersterblichkeit!!! D.h. Medien, Politik, die von Bill Gates gekaufte WHO nebst RKI und unwissenschaftlichen (!) "Wissenschaftlern" - sie alle machen nur destruktive Panik mit exorbitanten Folgen. Sie wollen ein gefährliches Gespenst sehen und verbreiten, mit aller Macht natürlich. Strafen bei Nichtbefolgen der wahnsinnigen "Schutzmaßnahmen", Vernunft und Logik werden außer Kraft gesetzt. Die Täter sind diesmal nicht Nazis, sondern Corona hat bekanntlich eine neue Dimension – es sind globale Intzernazis, die sich und die Menschheit verrückt machen: Coronahahahahahahahahahahahaha
"Und was ist so dein Lieblingsfilm?" "Tesafilm ist ein echt guter Streifen."
"Da fickt man einmal die geilste aus der Klasse und am nächsten Morgen steht's in allen Zeitungen!"
Peter, 52, Grundschullehrer.
Deine Mutter muss gar kein RTL 2 schauen, sie ist mittendrin!
"Was liest du da? Oh, Herr der Ringe. Das Buch ist scheiße." "Wa-was?" "Ja, es hat nicht mal eine gute Lovestory." "Dieses Buch ist mein Leben!" "Sag ich doch."
...aua...
[Fun-Fact: Das ist das erste Mal, dass mein Leben mit einem Witz geliefert hat, den ich hier 1:1 wiedergeben kann.]
Welchen Fernseher wird sich Harry Potter niemals kaufen? Den TV Riddle.
Wenn deine Mutter am Fernseher vorbei läuft, verpasst man 3 Staffeln Harry Potter.
"... "Seriöse" Politiker und Medien nennen die Spanische Grippe und Corona in einem Atemzug, als wären die Totenzahlen vergleichbar. Dabei war das vor 100 Jahren noch gar nix gegen Corona heute... Ich meine natürlich die sog. Corona-Maßnahmen Marke Schildbürger-Wirtschaftssabotage mit blödsinnigen Vertuschungsstufen am Ende des "Schreckens"."
Je weniger Menschen an Covid-19 leiden und sterben, desto mehr verbreiten die Massenmedien es. Scheint eine Regel zu sein: Je weniger Kultur Menschen haben, desto mehr müssen sie sie verbreiten.
Ich mache ab sofort „Social Distancing“: Ich lösche Facebook.
Präsident Trump besucht einen Bauernhof im mittleren Westen und lädt die Presse dazu ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall. Daraufhin sagt er zu dem Fotografen: "Dass Ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie 'Trump und die Schweine' oder so!"
"Nein nein, geht schon klar", antwortet der Fotograf.
Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen:
Präsident Trump (3.v.l.).
Chuck Norris kann YouTube Videos ausdrucken. Mit Ton.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Überschrift
Wen bab alhara soziale medien hat 🤣 :
Community-Talk
Meldung- RN1
Ab Samstag werden wieder die Nachrichten aus Ramadanien ausgestrahlt. Dies war der aktuelle Status des Sendeprogramms. ^^
Ich bin lange, bevor ich Sechzehn geworden bin, auf diese Seite gekommen, und versteht mich nicht falsch, ich habe euch alle lieb, aber ich wünschte, das wäre nie passiert, und ich wünschte, wenn das hier designiert soziale Medien sind und keine Website für Kinder ist, es hätte irgendeine Schranke gegeben; und ich weiß nicht, wie das hier bei einer Seite, deren Kern zu so einem hohen Anteil aus Kindern besteht, die ähnlich oder noch viel jünger hierher gefunden haben und noch finden, scheinbar noch nie Thema gewesen ist. Den Gedanken wollte ich mit euch mal nicht in legaler, sondern in moralischer Hinsicht teilen.
Wer hat alles schon die Odysee geguckt?




