Meine-Witze
Hannes zu seinem Kumpel: "Du, ich habe jetzt meine Frau dazu gebracht, dass ich nicht mehr Geschirr spülen und abtrocknen muss!"
"Wie hast du das gemacht?"
"Na ja, einfach eins nach dem anderen fallen gelassen...."
Peter lebt in einem idyllischen ländlichen Dorf. Er hat gehört, dass es dort wirklich noch eine Hexe gibt, und sieht seine Chance.
Er besucht die Hexe und fragt sie: "Können Sie einen Fluch aufheben, der seit 20 Jahren auf mir lastet, bloß weil ich die falschen Worte gesprochen habe?"
Die Hexe: "Ja, ich kann alle Flüche aufheben! Um welche Parole oder um welchen Fluch handelt es sich?"
Peter: "Als ich heute vor 20 Jahren zu ihr sagte: 'Ja, ich will dich heiraten, für immer an meiner Seite haben, dich immer lieben und ehren, bis dass der Tod uns scheidet!'"
Lehrerin: „Kannst du mir einen vollständigen Satz mit ‚eventuell‘ sagen?“
Schüler: „Eventuell mache ich morgen meine Hausaufgaben.“
"Mein Arzt hat gesagt, ich soll nach einem heißen Bad noch etwas Zitronensaft zu mir nehmen!"
"Und? Tust du das?"
"Nein, ich bin noch nicht mit dem Badewasser fertig."
Meine Frau steht auf Rollenspiele.
Sie hat sich als Richterin verkleidet.
Ich habe mich mit Handschellen und in Häftlingskleidung vorstellen müssen.
Ich bin beschuldigt worden, verboten gut im Bett zu sein.
Die Anklage ist dann aber bereits nach nur zwei Minuten Verhandlung fallen gelassen worden.
Ich finde es echt peinlich, wenn ich Besuch habe und mein Hund den Leuten im Schritt herumschnüffelt!
Okay, es ist ein Corgi, und ich muss ihn dafür hochheben. Aber peinlich ist es mir trotzdem!
Ruft die Ehefrau (leicht schmatzend) aus der Küche: „Mein Schnuckiputzi, Liebling, komm, dein Essen ist fertig!“
Da ruft ihr Mann fragend zurück: „Schatz, meintest du jetzt gerade mich oder den Hund?“
Von einem 250-Seelen-Dorf im Südtirol unternimmt eine etwa 100-köpfige Frauengruppe per Reisebus eine Reise nach Rom. Bereits am zweiten Tag jedoch trifft das Dorf eine Schreckensnachricht: Die Carabinieri melden, der Bus sei in schwierigem Gelände verunglückt - alle Insassinnen und auch der Busfahrer tot.
Die Trauer ist riesig. Die Männer stehen und halten zusammen wie Brüder und teilen sich die vielen Leiden.
Mit der Zeit, so nach fünf bis sechs Monaten, legt sich die Trauer und der Normalalltag kehrt im Dorf wieder ein. Im siebten Monat heult einer der Männer immer noch fürchterlich.
Einer der anderen spricht ihn tröstend an: "Hey, nun komm schon, Bruder! Es ist jetzt schon über sechs Monate her, wir haben uns doch hier wieder an unseren Alltag gewöhnt!"
Da schluchzt der Heulende: "Ja... aber meine Frau hat den Bus nicht erwischt!"
Wenn das mit den Vegetariern und Veganern so weitergeht, sehe ich mich schon in der Zukunft mit meiner Bratwurst draußen bei den Rauchern stehen.
Peter ist Landwirt, aber sein Bauernhof läuft nicht gut. Ein Grossteil der Ernte ist verdorben, die Kühe geben zu wenig Milch und die Hühner legen zu wenig Eier.
Eines Tages kommt ihm ein genialer Einfall. Er baut so eine Art ländliches Puff auf. Als Provisorium steht da ein gelöcherter Lattenzaun.
Peter lädt seinen benachbarten Bauernfreund Klaas ein. Der ist natürlich neugierig und darf es ausprobieren. "Halt einfach deinen Schniedel da ins Loch am Lattenzaun rein, Klaas!"
Klaas lässt sich nicht zweimal bitten. Er wird regelrecht ausgesaugt. "Boah, wie geil ist das denn...", denkt er sich.
Dieses Spiel wiederholt sich noch an drei Folgetagen. Am fünften Tag kommt es für Klaas noch dicker. Das Ding hinter dem Loch will gar nicht mehr loslassen. Klaas ist fix und fertig.
Fragt er Peter: "Du sag mal, wer war denn da jeweils hinter dem Lattenzaun?"
Peter (verschmitzt): "Na ja, also zuerst meine Frau, dann meine Tochter, dann die Magd, dann die Erntehelferin und zuletzt - das war meine Melkmaschine. Die lässt nicht unter zwanzig Liter los!"
Sitzt eine schwangere Frau an der Bar und trinkt einen Wodka nach dem anderen.
Plötzlich kommt eine andere Frau und gibt voll an: "Mein Sohn ist voll das Talent. Bereits im Alter von 3 Jahren habe ich dafür gesorgt, dass er einmal ein Spitzenathlet wird. Und heute ist er Weltspitze."
Sagt die andere: "Das ist gar nix. Mein Sohn wird erst in 2 Monaten geboren und wie du siehst sorge ich jetzt schon dafür, dass er später einmal bei den Paralympics teilnehmen und sie gewinnen darf."
Kommt neuerdings ein Mann regelmäßig nach Feierabend in die Kneipe und setzt sich an den Tresen und trinkt sein Bier. Er hat immer ein kleines, 20 cm großes, weißes Pferd auf seinem Schoß.
Eines Abends fragt ihn die Wirtin neugierig: „Sagen Sie mal, was hat es mit Ihrem kleinen weißen Pferd auf sich?“
Antwortet der Mann: „Ach, ich hatte eine alte Lampe gefunden und daran gerieben. Da kam ein Lampengeist heraus und gewährte mir zum Dank einen freien Wunsch. Da habe ich mir einen 20 cm langen... na ja, Sie wissen schon, was ich meine... gewünscht. Aber nun habe ich einen 20 cm langen Schimmel. Der Lampengeist muss schwerhörig gewesen sein!“
Oskar: „Peter, wieso machst du denn so ein ratloses und nachdenkliches Gesicht?“
Peter: „Na ja, meine Frau hat morgen ihren 50. Geburtstag, und ich weiss nicht, was ich ihr schenken soll!“
Oskar: „Dann frag sie doch einfach!“
Peter: „Nee... also so viel Geld wollt‘ ich dann doch nicht ausgeben...“
So weiß waren meine Bettlaken noch nie.
Selbst die bunten.
Ich sitze gerade in der Bar, da kommt ein Asiate dazu, setzt sich neben mich und trinkt einen großen Schluck Bier.
Da frage ich ihn: „Sag mal, kannst du Judo?“
Darauf der Asiate: „Nee, wieso?“
Ich frage weiter: „Kannst du Karate?“
„Nein, auch nicht.“
„Kannst du Kung-Fu?“
„Nein, verdammt! Fragst du mich den ganzen Scheiß nur, weil ich Asiate bin?“
„Nein, weil du gerade MEIN BIER TRINKST!“
Im Mittelalter betritt ein Ritter völlig erschöpft die Burg des Königs. Sein Pferd lahmt, seine Rüstung ist verbogen, und sein Helm hängt schief.
Der König springt auf: „Was ist passiert, edler Ritter?! Wart Ihr in einer großen Schlacht?“
Der Ritter keucht: „Nein, Majestät... Ich habe nur versucht, mich im Spiegelkabinett zurechtzufinden!“
Der Optimist sagt: "Das Glas ist halb voll."
Der Pessimist sagt: "Das Glas ist halb leer."
Der Realist sagt: "Das ist ein Becher."
Mein Vater sagt: "Kipp voll mit Bier."
Ein Mann kommt mit einem riesigen Verband am Kopf in einen Laden.
Der Ladenbesitzer fragt: „Warum haben Sie denn so einen großen Verband am Kopf?“
Dann sagt der Mann: „Mich hat eine Mücke gestochen.“
Darauf der Ladenbesitzer: „Aber von einem Mückenstich kriegt man doch nicht so einen großen Verband am Kopf.“
Sagt der Mann: „Von einer Mücke nicht, aber mein Bruder hat sie mit einem Spaten erschlagen!“
Was sind die letzten Worte von einem Türsteher?
Nur über meine Leiche!
Mein Einhorn sagt: „Die Realität lügt.“