Mire-Witze
„Eure Namen sind mir viel zu lang“, sagt die neue Lehrerin, „ihr habt hoffentlich nichts dagegen, wenn ich sie abkürze? Anneliese ist Ann, Benjamin ist Ben, Isabella ist Isa...“
Da steht ein Mädchen in der letzten Reihe auf und rennt weinend aus dem Zimmer.
„Was hat die denn?“, fragt die Lehrerin.
„Naja, sie heißt halt Klothilde...“
Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.
Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.
Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“
Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“
Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“
Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“
Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“
Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“
Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“
Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“
Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“
Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“
Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“
Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.
Arzt zum Patienten: "Na, Sie waren aber schon eine ganze Weile nicht mehr bei mir. Waren Sie krank?"
Ein Herr beim Psychiater.
Der Arzt: „Nun, was führt Sie zu mir?“
Der Herr: „Ja, ich höre Stimmen, aber kann niemanden sehen.“
Darauf der Arzt: „Sehr bedenklich. Haben Sie das öfter?“
Der Herr: „Nein, nur beim Telefonieren.“
Sagt die Mutter zum Sohn: „Du studierst nun schon seit 16 Semestern Medizin. Wann wirst du denn endlich Arzt?“
Darauf der Sohn: „Ach Mama, ich lasse mir absichtlich Zeit. Unser Professor hat gesagt, die meisten Patienten haben mehr Vertrauen zu alten Ärzten als zu jungen!“
Tanztee. Ein Herr fordert eine Dame auf. Während des Tanzes meint er plötzlich: "Sie haben aber kleine Brüste!"
Darauf sie: "Unverschämtheit! Sofort begleiten Sie mich zurück auf meinen Platz!"
Darauf er: "Bitte, gnädige Frau, es tut mir leid, manchmal rutscht mir sowas raus. Das kann ich nicht kontrollieren!" Sie drückt ein Auge zu und man schwebt weiter durch den Saal. Plötzlich er wieder: "Ihr Po ist aber ganz schön fett!" Jetzt reißt sie sich von ihm los und schimpft: "Jetzt habe ich aber genug. Sie sind ein gemeiner Flegel!" Wieder die Entschuldigung seinerseits. Sie besteht jetzt aber darauf, wieder auf ihren Platz zu gehen. Er lässt sie sich erst mal beruhigen. Die nächste Tanzrunde beginnt, er fordert sie wieder mit treuem Dackelblick auf, widerstehen kann sie nicht und vorsichtig lässt sie sich wieder zu einem Tänzchen ein. Da meint er: "Ich könnte Ihnen aber einen Tipp geben, wie Sie größere Brüste bekommen könnten!" Sie: "Ja, wirklich? Das wäre ja toll! Wie denn?" Er: "Da nehmen Sie einfach ein Stück Toilettenpapier und reiben es zwischen Ihren Brüsten immer rauf und runter!" Darauf Sie: "Herrlich einfach! Und glauben Sie, das nützt?" Er: "Das sehe ich doch an Ihrem Po!"
Steinbock und Krebs ♋ gehen zum Strand. Auf dem Weg verirren sie sich.
Krebs: Der rechte Weg ist richtig!
Steinbock: Nein, der linke.
Krebs: Aber hier sind Fußspuren!
Steinbock: Bei mir auch, aber bei mir ist Sand und ich sehe den Strand. Krebs😱😱😱
Eine Blondine kommt in eine Kneipe, bestellt ein Bier und verschwindet damit auf die Toilette.
Als sie zurück kommt, ist das Glas leer. Erstaunt fragt der Wirt, was sie denn mit dem Bier angestellt hätte. Darauf das Blondchen: "Mein Arzt hat gemeint, ich solle mir doch mal aufgrund meiner Schlafprobleme ein paar hinter die Binde gießen."
"Schatz, was würdest du jetzt machen, wenn ich sterben würde?"
"Sehr lange trauern natürlich, weil ich dich über alles liebe, und dich vermissen würde."
"Und würdest du neu heiraten?"
"Ja... Vielleicht... Wenn es wieder für mich Sinn ergeben würde."
"Aha, und würdest du auch mit ihr in unserem Bett schlafen?"
"Das ist doch normal, oder nicht?"
"Würdest du auch mit ihr intim werden?"
"Wenn es sich ergibt, schon, ja."
"Würdest du auch mit ihr schwimmen gehen, so wie mit mir immer?"
"Wenn es ihr gefällt, wieso nicht?"
"Und würdest du ihr auch einen Bikini von mir geben?"
"Nein, keine Sorge, sie hat Größe S."
Ein Senior liegt im Sterben. Seine Frau sitzt am Bett und hält seine Hand, als er sagt: "Weisst du noch, als ich damals die Nieren-OP hatte, warst du bei mir." Sie schluchzt: "Ja natürlich, ich bin immer da für dich." Er fährt fort: "Und bei dem Autounfall damals warst du auch da bei mir." "Ja, ja, Liebling, das weisst du doch!" Und jetzt, wo ich im Sterben liege, bist du wieder da", meint er. Sie total aufgelöst: "Bis zuletzt will ich bei dir sein." Darauf er: "Frau, weisst du was, du hast mir nur Unglück gebracht!"
"Mein Hund leckt sich neuerdings laufend die Eier."
"Ich wünschte, ich könnte das auch!"
"Mir wär's aber lieber, du würdest ihn nur streicheln."
Fritz schreibt an seinen reichen Onkel: „Lieber Onkel, kannst du mir 1000 Euro schicken?“
Zwei Tage später erhält Fritz einen Brief mit einem Geldschein und einem Zettel: „Lieber Fritz, gerne kann ich dir das Geld schicken. Aber auf eine Sache muss ich dich aufmerksam machen: Zehn schreibt man nur mit einer Null!“
In der Altstadt einer Großstadt spricht ein Mann einen Anwohner an: „Entschuldigen Sie, können Sie mir sagen, wo die Kupfergasse ist? Dort hab ich nämlich mein Auto abgestellt!“
Kopfschüttelnd meint der Anwohner: „Die Kupfergasse kenne ich nicht. Dort hinten ist der Kaiserplatz, die Schlossallee, die Goethestraße...“
„Ja, die Goethestraße, die meine ich!“, erwidert der Mann.
„Wieso das denn auf einmal? Sie hatten doch nach der Kupfergasse gefragt, wie kommen Sie denn jetzt auf die Goethestraße?“, fragt der Anwohner.
„Ja, das passiert mir ständig“, meint der Mann, „ich verwechsle immer Goethe mit Schiller, Schiller mit Lessing, Lessing mit Messing, und Messing mit Kupfer...“
"Knossi, wenn er Fleisch isst!
Ich esse Fleisch nur noch Fleisch, niemals Gemüse, nur noch Fleisch, niemals Salat. Ich kratz vom Schnitzel die Panade, dafür ist sie mir zu schade. Ich ess Fleisch nur noch Fleisch! 🥩"
Die siamesischen Zwillinge Peter und Tom werden interviewt.
"Und Peter, machen Sie eigentlich auch Sport?"
"Ja, natürlich. Joggen! Ich trainiere wie ein Verrückter, aber ich kann noch so schnell rennen, Tom ist immer direkt hinter mir!"
Zu Risiken und Nebenwirkungen schauen Sie nicht in den Rückspiegel, wenn Sie über die Frisur von vor zehn Jahren nachdenken – fragen Sie den Arzt oder Apotheker.
Und ich hoffe, der ist gut geworden!
Und @Witzeking sei einfach ruhig. Niemand ist doof. Ich kann damit leben, wenn ich paar Dislikes kriege. Darum heißt die Seite schlechtewitze.com. Ich hoffe, du hörst auf, doof zu mir zu sagen.
Eheberater: "Was hat sie Beide denn heute zu mir gebracht?"
Sie: "Ich kann mit diesem Idioten nicht mehr leben!"
Er: "Unser Auto."
Er: Hat dir heute schon jemand gesagt, wie hübsch du eigentlich bist?
Sie (geschmeichelt): Nein, wieso?
Er: Das tut mir aber leid für dich. Egal, morgen ist auch noch ein Tag.
Sie: ...
Geht deine Mutter mit zwei Tennisschlägern in eine Bar und ruft: "Wer sich mit mir anlegt, bekommt es mit meinen beiden Schlägern zu tun!"
Meister Yoda, könnt ihr mir erklären, was eine Kurve ist?
Gerade nicht!