
Na-Witze
"Na, Fritzchen, wie war dein erster Schultag?", fragt der Vater.
"Nicht so gut", meint Fritzchen, "ich muss morgen nochmal hin!"
Nach der dritten Sitzung beim Psychologen fragt dieser seinen Patienten: "Na, wie sieht es nun mit Ihren Minderwertigkeitskomplexen aus?" "Prima", antwortet sein Patient, "Sie sind vollkommen verschwunden. Das habe ich wirklich nur Ihnen zu verdanken, Sie kleiner, mieser Dilettant..."
Ob ich Chemie-Witze lustig finde? Na Chlor!
Eine Frau fährt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch einen Tunnel, als sie ein Polizist heranwinkt.
Polizist: „Ist Ihnen klar, wie schnell Sie gefahren sind?“
Frau: „Nein, Herr Wachtmeister. Ich weiß nicht, wie schnell ich wo fahren darf, weil ich keinen Führerschein habe.“
Polizist: „Wenn Sie keinen Führerschein haben, dürfen Sie doch nicht mit Ihrem Auto fahren!“
Frau: „Das ist ja auch gar nicht mein Auto. Das hab ich gerade gestohlen. Als ich den Besitzer mit meiner Waffe bedroht habe, hat er es mir sofort gegeben!“
Polizist: „Sie haben eine Waffe dabei?“
Frau: „Ja, im Handschuhfach. Ich brauchte doch ein Auto, um den Sprengstoff zu transportieren...“
Polizist: „Warten Sie. Bewegen Sie sich nicht. Ich rufe Verstärkung.“
Eine halbe Stunde später ist die Verstärkung angerückt. Ein zweiter Polizist geht zum Wagen der Frau und spricht sie an.
Zweiter Polizist: „Öffnen Sie sofort den Kofferraum.“
Frau: „Aber gerne.“
Zweiter Polizist: „Der ist ja leer... Das Handschuhfach?“
Frau: „Kein Problem.“
Zweiter Polizist: „Auch leer... ähm... Fahrzeugpapiere? Führerschein?“
Frau: „Hier und hier. Bitteschön.“
Zweiter Polizist: „Aber... das verstehe ich jetzt nicht. Mein Kollege meinte doch, Sie hätten Sprengstoff und eine Waffe dabei, das Auto sei gestohlen und Sie hätten auch keinen Führerschein...?“
Frau: „Na, das ist ja ein Ding! Und hat er etwa auch noch behauptet, ich wäre zu schnell gefahren?“
Jupiter an Erde: Na, wie ist es?
Erde: Ja, ne, geht so, hab Homo Sapiens.
Jupiter: Kopf hoch, das kuriert sich von selbst aus!
Erzählt Holger aufgeregt seinen Freunden:
"Stellt euch vor: Letzten Freitag lernte ich in der Bar eine tolle Frau kennen - ein Rasseweib, sage ich euch! Sie sprach mich an, machte mir Avancen und lud mich zu sich nach Hause ein. Ich ging mit ihr, sie ließ die Badewanne volllaufen, entkleidete sich und stieg hinein und bot mir an, mich auch in die Wanne zu setzen!"
Fragt ein Freund: "Und was hast du dann getan?"
Holger: "Na ja, ich ging wieder - so ein Pech, denn ich hatte an diesem Tag schon gebadet!"
Was ist der Unterschied zwischen einem Minirock und einem Rasenmäher?
Weiß ich nicht!
Na, dann greif mal drunter!
Ein Ostfriese und Putin springen vom Eiffelturm. Wer kommt zuerst unten an?
Na, der Ostfriese! Putin ist unterwegs explodiert. 🤣
Na, und welchen Platz hast du beim Schönheitswettbewerb gewonnen?
- Natürlich den ersten! Wenn man es von unten nach oben zählt.
Der Papagei zum Fasan: „Ach, du hast ein Auto?“
„Hä, na logisch, ich bin ja auch ein Fahrsan!“
Herr Unzinn schimpft seine Tochter: "Blanka, warum bist du immer so müde?"
Blanka erwidert frech: "Na, weil so viele Talente in mir schlummern!"
Zwei Ostfriesen und ein Berliner wohnen im selben Hotel. Plötzlich ist der Berliner verschwunden und die Ostfriesen geben eine Vermisstenmeldung auf. Fragt der Beamte: "Hatte der Berliner besondere Kennzeichen?"
"Ja, er hatte zwei Arschlöcher!"
"Wie denn das?", fragt der Beamte verwundert.
"Na, immer wenn wir mit ihm in die Hotelbar kamen, sagte der Barkeeper: 'Da kommt ja der Berliner mit den beiden Arschlöchern.'"
Fritzchen erzählt seinem Großvater, dass er mit seinen Kumpels nächste Woche nach Paris fahren will. Der Großvater erinnert sich. "Mensch, hatten wir Spaß, als ich das letzte Mal mit meinen Kumpels in Paris war. Wir haben reihenweise die Mademoiselles vernascht, und statt in der Kneipe zu bezahlen, haben wir dem Wirt an den Tresen gepinkelt." Der Enkel ist beeindruckt und nimmt sich vor, das auch so zu machen.
Als er wieder daheim ist, erzählt er dem Opa, dass das überhaupt nicht funktioniert hat. "Die Mädels haben die Polizei gerufen und der Wirt hat uns aus dem Lokal geschmissen", klagt er. "Versteh' ich nicht", meint der Opa, "mit wem wart ihr denn in Paris"? "Mit TUI". "Na dann ist alles klar". Enkel: "Mit wem wart denn ihr in Paris"? Opa: "Mit der Wehrmacht".
Mein großer, hübscher Bruder prahlte immer, wie viele Mädchen er schon auswärts genagelt hat. Er konnte mich gut rammeln, für meine Muschi hat er sich nie interessiert.
"Na Tomi, weißt du endlich, wo sich der weibliche Kitzler befindet?", fragte ich ihn.
"Ich glaube, entweder unter der Achselhöhle, oder den Fußsohlen", antwortete Tomi. Typisch Kerle.
Manche Kerle geht's ums Rammeln, die feuchte Muschi kann vergammeln.
Ein Auto wird von der Polizei angehalten, weil es Schlangenlinien fährt.
Der Fahrer ist ein Vampir. „Haben Sie was getrunken?“ „Äh, nein...“ Der Vampir wird nervös. „Wirklich?“ „Na ja... also gut, zwei Radler.“
Während einer Apokalypse unterhalten sich zwei Tiere. Da sagt das eine: "Siehst du diesen Typen da drüben? Flieg zu ihm hin und sag, dass er ein großes Gehirn hat, aber ich dafür große Ohren."
Da antwortet das andere Tier zurück: "Aber der Typ da drüben ist doch ein Zombie. Und ich bin ein Huhn. Und du bist ein Eichhörnchen."
"Na, merkst du was?"
Nach der Schule kommt Lisa ganz fröhlich nach Hause. Da fragt die Mutter: „Lisa, wieso freust du dich denn so?“
Lisa antwortet: „Na, weil unser Lehrer verreist ist und deshalb morgen die Schule ausfällt.“
Die Mutter ist erschrocken und sagt: „Was? Das kann doch nicht wahr sein!“ Daraufhin antwortet Lisa: „Doch. Er hat gesagt: 'Das war’s für heute. Morgen fahre ich fort.'“
Fragt der Richter den Wiederholungstäter: "Sie sind unverheiratet, stimmt das soweit?"
"Na klar, 7 Jahre Knast und danach lebenslänglich wäre ja Quatsch."
Ein Junge steht am Bahnsteig und hat einen Karton unter dem Arm. Ein Zugbegleiter kommt vorbei und fragt: "Na, mein Freund, wo willst du denn mit dem Karton hin? Die Post ist vor dem Bahnhof rechts." Da meint der Bengel: "Nee, das ist anders. Der Papa hat mich hergeschickt, auf die Oma zu warten und die alte Schachtel gleich mitzunehmen!"
Wie der Bär seinen Schwanz verlor.
Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.
Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.
Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.
Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!
Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"
Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.
