Nachbarschaft

Nachbarschaft-Witze

Geheimnis

  • Ein Junge kam eines Tages auf eine Idee. Er ging zu seiner Mutter und sagte: "Mama, ich kenne dein Geheimnis." Seine Mutter erschrak, gab ihm einen 100-Euro-Schein und sagte: "Erzähl es nicht deinem Vater." Das gleiche Spiel machte er bei seinem Vater, seiner Tante und seinem Nachbarn. Dann sah er den Postboten. Er ging zum Postboten und sagte: "Ey, ich kenne dein Geheimnis..." Der Postbote sah ihn glücklich an und sagte: "Ach so, deine Mutter hat es dir erzählt, mein Sohn."

    Party

  • Zettel an der Tür gefunden:

    "Machen Party. Könnte laut werden!"

    Druntergeschrieben:

    "Zünde um 23:00 Uhr das Haus an. Könnte heiß werden!"

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  • Nachbar

  • Hab letztens auf dem Heimweg meinen kleinwüchsigen Nachbarn im Regen an der Bushaltestelle gesehen. Ich meinte gleich zu ihm: „Komm, spring rein! Ich nehme dich mit.“ Und er antwortet nur: „Fick dich und verschwinde einfach!"

    „Ich fand es zwar verdammt unverschämt von ihm, aber da ich keinen Streit wollte, hab ich den Rucksack einfach wieder zugemacht und bin weiter..."

  • 1
  • Dusche

  • Wenn der Mann duscht: Eiswürfel klirren.

    Wenn ich dusche: Wir müssen die nächsten 2 Tage nicht heizen, das Wohnzimmer wird von einem finnischen Saunaverein besetzt, die Nachbarn denken, dass wir einen neuen Papst haben, und zwei Hobbits kommen ins Bad, um mir einen Ring zuzuwerfen.

  • 2
  • Spiegel

  • Zwei Schalker sitzen in einem Café an einem Tisch direkt gegenüber eines großen Spiegels. Sagt der eine: „Die da drüben sehen aus wie wir.“ Nickt der andere und steht auf: „Ich glaube, die kenn’ ich, die kommen aus der Nachbarschaft. Ich geh’ mal rüber und frage nach.“ Darauf meint der erste: „Nein, bleib sitzen, der eine kommt schon rüber.“

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Kleidung

  • Meine Nachbarin wollte, dass ich ihre Kleidung ausziehe. Sie verlangte, dass ich ihre Bluse ausziehe.

    Dann wollte sie, dass ich ihren Rock ausziehe.

    Zum Schluss kam der BH, bei dem ich mich vor lauter Eile ein bisschen ungeschickt anstellte.

    Sie schaute mir in die Augen und sagte: „Wenn ich dich noch einmal erwische, dass du meine Kleidung trägst, rufe ich die Polizei!“

    Bett

  • Kohn liegt neben seiner Frau im Bett und kann nicht schlafen. Die Uhr zeigt bereits 02:20.

    Sie wird wach und fragt ihn, was los sei.

    Kohn: "Ich kann nicht schlafen, weil ich dem David, der hier gegenüber von uns wohnt, 600 Euro schulde, die ich ihm morgen zahlen muss - und ich wüsste nicht wie."

    Da hat sie eine großartige Idee, die sie ihm ins Ohr flüstert.

    Kohn steht auf, zieht die Vorhänge, reißt das Fenster auf und ruft dem David, dessen Fenster auch offen steht, über die Strasse zu: "Du, David, ich wollte dir nur sagen, also, die 600 Euro, die ich dir schulde, kann ich morgen nicht zahlen!"

    Kohn schließt das Fenster, zieht die Vorhänge und legt sich zurück ins Bett.

    Da sieht ihn seine Frau grinsend an und sagt: "So, jetzt hast du deine Ruhe. Jetzt kann er nämlich nicht schlafen!"

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  • Coronavirus

  • Hier bei uns direkt in der Nachbarschaft gab es jetzt die erste Tote wegen dem Coronavirus.

    Wäre alles nicht nötig gewesen, wenn die blöde Kuh das Paket Toilettenpapier losgelassen hätte!

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  • Dogge

  • Frau Weber: "Ihre blöde Katze hat meinen Hund getötet!"

    Frau Weber: "Meine Mieze? Wie soll sie das denn geschafft haben?"

    Frau Weber: "Meine Dogge ist an ihrer Katze erstickt!"

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  • Geige

  • "Ich hab gehört, du lernst jetzt Geige. Übst du echt jeden Tag?"

    "Klar, ich weiß eben, was ich will!"

    "Und was genau willst du?"

    "Die Wohnung von meinem Nachbarn!"

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  • Meter

  • Semira wohnt zwanzig Meter vom Haus meines Freundes entfernt. Wir machen Witze über sie.

    Plötzlich hören wir eine Stimme: "Bist du das, Paul?" 😳

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  • Treppengeländer

  • Herr Schellenberger rutscht jeden Tag das Treppengeländer runter.

    Eine Nachbarin schlug eines Tages einen Nagel ein. Herr Schellenberger rutscht wieder: Auaaaaa!

    Am nächsten Tag grüsst ein Nachbar: „Grüezi Herr Schellenberger.“

    Herr Schellenberger meint verwundert: „Nur noch Berger, die Schellen hängen am Treppengeländer!!!!“

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  • Lockdown

  • Lockdown

    Ich habe den Lockdown gut überstanden. Liebe Grüße!

    Heidi Mösenlechner, Scheideweg 69, 66666 Spalte OT Ritze

    Kommt mal zum Kaffee und Kuchen vorbei.

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