
Nein-Witze
Wenn du das liest, vergisst du alles!
Bist du dumm? -> Ja: Schade, hat nicht geklappt. -> Nein: Sag ich doch, es klappt.
Lehrer: Fritzchen, weißt du, was 9 auf Englisch heißt?
Fritzchen: Nein.
Lehrer: Super gemacht!
Naturkunde in der 5. Klasse mit Herrn Peth: „Das heutige Thema lautet Tiere im Wald, Kategorie Bären.“
Herr Peth fragt die Klasse: „Es gibt ja verschiedene Bärenarten, welche kennt ihr denn schon?“
Finn meldet sich: „Der Braunbär.“
„Das ist korrekt“, antwortet Herr Peth. „Der Nächste bitte!“
Phillip meldet sich: „Der Grizzlybär.“
„Das stimmt auch. Hauptsächlich zu finden in Nordamerika. Nur weiter so, keine Scheu!“
Anton meldet sich: „Der Eisbär.“
„Den gibt es auch, aber wir sind doch gerade beim Thema Wald. Hast du schon mal einen Eisbären im Wald gesehen?“
„Nein“, antwortet Anton.
„Eben. Deshalb ist es auch keine richtige Antwort. Weiter!“
Dann meldet sich Clarissa: „Der Prombär.“
Herr Peth schmunzelt: „Nicht ganz. Wer hat noch eine eventuelle Lösung?“
Domenik meldet sich: „Der Erklärbär.“
„Den gibt es auch nicht in Wildform. Hat jemand von euch vielleicht noch eine letzte Idee, welche Bärenarten existieren und im Wald leben?“
Melina meldet sich: „Ich glaube, das ist der Ameisenbär!“
Herr Peth seufzt: „Ich glaube, ich habe da noch einiges in diesem Fachgebiet mit euch zu unternehmen.“
Klein Fritzchen geht mit seiner Oma spazieren. Da findet Fritzchen einen 5-Euro-Schein.
Fritzchen: "Oma, Oma, darf ich den 5-Euro-Schein aufheben?"
Oma: "Nein, Fritzchen, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben."
Nach einigen Metern findet Fritzchen einen 20-Euro-Schein.
Fritzchen: "Oma, Oma, darf ich den 20-Euro-Schein aufheben?"
Oma: "Nein, Fritzchen, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben."
Beide gingen weiter, und nach ein paar Metern rutscht Oma auf einer Bananenschale aus.
Oma: "Fritzchen, kannst du mir hochhelfen?"
Fritzchen: "Nein, Oma, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben."
Max sagt zu Fritzchen: "Mach mal den Ofen an."
Fritzchen: "Na, Ofen, heute schon was vor?"
Max: "Nein, du sollst ihn anfeuern."
Fritzchen: "Ofen, vor, noch ein Tor!"
Max: "Nein, du sollst ihn feuern!"
Fritzchen: "Ofen raus!!!"
Ein Mann ruft beim Tierheim an und sagt: „Hallo, ich hab eine Katze überfahren…“
Die Frau am Telefon: „Oh nein… das ist ja furchtbar! War sie gechipt?“
Der Mann: „Nö, sah eher nach Whiskas aus.“
Der Bauer tritt morgens aus seinem Haus und muss feststellen, dass alle Hühner tot auf dem Boden liegen. „Oh nein, unsere Lebensgrundlage!“, ruft er. „Ohne die Hühner kann ich mich auch gleich erschießen!“ Und er holt seine Waffe aus dem Haus und erschießt sich.
Seine Frau hört den Knall und kommt herbei. Als sie sieht, dass ihr Mann und die Hühner tot sind, erschießt sie sich ebenfalls.
Die Bauerntochter geht nachsehen, was los ist. Als sie sieht, dass ihre Eltern und die Hühner tot sind, erschießt sie sich auch.
Schließlich kommt der Bauernsohn, ein Jugendlicher von 15 Jahren, aus dem Haus. Er sieht, was seine Eltern und seine Schwester getan haben, und ruft: „Himmel, hilf!“
Es erscheint eine gute Fee und spricht: „Wenn du es schaffst, mich fünfmal zu vögeln, mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig! Aber wenn du das nicht schaffst, musst auch du sterben!“
„Klingt gut“, meint der Bauernsohn, „aber was ist denn, wenn ich es zehnmal schaffe?“
„Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig und verwandle euren Hof in ein Schloss!“
„Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn ich es zwanzigmal schaffe?“
„Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig, verwandle euren Hof in ein Schloss und mache euch zu Königen!“
„Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn... nein, warte mal. Überlebst du dreißigmal Sex mit mir überhaupt?“
„Warum fragst du?“, fragt die Fee.
„Naja, die Hühner haben's ja auch nicht überlebt...“
"Seid ihr beiden Zwillinge?"
"Nein!"
"Ich frage ja nur, weil euch eure Mutter gleich gekleidet hat!"
"Das genügt! Fahrzeugschein, Führerausweis und Personalausweis!"
Zwei Ameisen treffen einen Elefanten. Eine Ameise sagt: "Willst du kämpfen?"
Der Elefant sagt: "Nein, zwei gegen eins ist unfair."
Wie testet die NASA, ob der Druck hoch genug ist?
Leprakranker ganz: Nein.
Leprakranker Konfetti: Ja.
Ein Mann im Hutladen: „Die Hüte hier sind mir eigentlich alle zu teuer. Haben Sie nichts Billigeres?“ „Nur Zipfelmützen.“ „Nein, nein, es sollte schon etwas für den Kopf sein.“
Lisas Mama macht etwas kaputt.
Die Mama: "Das kann ja mal passieren."
Lisa macht etwas kaputt.
Lisa: "Das kann ja mal passieren, oder?"
Lisas Mama holt eine Pfanne raus.
Lisas Mama: "Nein, Lisa."
Der Lehrer fragt Max: "Können wir Gott sehen?"
Max: "Nein."
Der Lehrer: "Können wir Gott anfassen?"
Max: "Auch nein."
Der Lehrer: "Also gibt es keinen Gott."
Max: "Ach ja? Können Sie Ihren IQ sehen?"
Der Lehrer: "Nein."
Max: "Können Sie Ihren IQ anfassen?"
Der Lehrer: "Auch nein."
Max: "Also haben Sie keinen IQ."
Maria und Heike sitzen im Restaurant an ihrem Tisch.
Maria mault: "Wir warten hier ja schon fast eine Stunde auf unsere Bedienung, und ich habe schon fünfmal ein Handzeichen gegeben! Also, wenn jetzt in den nächsten fünf Minuten keine Bedienung kommt, dann gehen wir, okay?"
Heike: "Nein, warte noch, ich habe eine Idee..."
Maria: "Was hast du vor?"
Heike: "Ich packe jetzt mein Pausenbrot und mein Getränk aus. Dann steht aber garantiert in fünf Minuten ein Kellner da!"
Fritzchen und seine Oma gehen spazieren. Er fragt seine Oma: Darf ich den 5-Euro-Schein aufheben? Seine Oma darauf: Fritzchen, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben.
Fünf Minuten später rutscht seine Oma über eine Bananenschale und fällt auf den Boden. Sie fragt Fritzchen: Kannst du mir hochhelfen? Er sagt: Nein, Oma, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!
Sind wirklich keine Monster im Schrank?
Papa: Nein, mein Kind, es sind keine Monster im Schrank!
Okay, gute Nacht.
Papa: Gute Nacht.
(Papa geht aus der Tür raus)
Plötzlich geht die Schranktür auf und: „Willst du wissen, wie viel dein Auto wert ist?“
„Ach du heil...“
Fragt Tork Poettschke den Rheinländer: "Trinken Sie Alkohol?"
Rheinländer: "Nein. Keinen Tropfen!"
Poettschke: "Trinken Sie Kölsch?"
Rheinländer: "Zwei Kisten pro Tag."
Fragt die kleine Schlange ihre Mutter: „Mama, sind wir giftig?“
„Nein. Wieso?“, fragt die Mutter zurück.
Darauf die kleine Schlange erleichtert: „Gott sei Dank! Ich hab mir gerade auf die Zunge gebissen.“
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Im Supermarkt an der Kasse sagt ein Mann zu einer Frau: "Kennen wir uns?"
Sagt die Frau: "Nein."
Sagt der Mann: "Darf ich mich vorstellen?"
Sagt die Frau: "Ja."
Und der Mann stellt sich vor sie.