Nur noch

Nur-noch-Witze

Espresso

1702 Aufrufe ·

Ich male neuerdings nur noch Heißgetränke. Ich nenne mich einen espressionistischen Künstler!

Schlaf

1604 Aufrufe ·

Eigentlich schläft Chuck Norris ja nur sehr tief, es hat sich nur noch keiner getraut, ihn zu wecken.

Durchfall

304 Aufrufe ·

Kleiner Lifehack:

Wenn Du nur noch vermeintlich Durchfall hast, ist es keine so gute Idee, in der Dusche zu bleiben.

Kino

346 Aufrufe ·

Gehen zwei Personen ins Kino: ein Junge und ein Mädchen.

Sagt das Mädchen: „Ich suche aus.“

Antwortet der Junge: „Von mir aus.“

Das Mädchen suchte einen Film aus, der ziemlich unbeliebt ist, deshalb war niemand sonst in diesem Kinosaal. Als der Film startete, wurde es dunkel und man konnte kaum noch die Hände vor den Augen sehen. Der Junge fragte: „Welcher Film ist das?“

Und das Mädchen antwortete mit dunkler, rauer Stimme: „Das ist dein Tod.“

Der Junge bemerkte nur noch rote Augen und sagte: „Halt, Stopp! Ich fühle mich gemobbt.“

Daraufhin verließ er das Kino innerhalb von einer Sekunde.

Chef

768 Aufrufe ·

Tork Poettschke zu Victoria Beckham: "Ein Chef ist wie ein Wecker - keiner will ihn; jeder hat ihn; und ohne ihn würden wir nur noch pennen ..."

Journalist

434 Aufrufe ·

Ein Mädchen läuft durch einen Park in Amerika. Da kommt plötzlich ein älterer, ekliger Typ zu ihr und fängt an, sie zu belästigen.

Da kommt ein zweiter Mann hinzu, versucht, den anderen Mann zu vertreiben. Die Diskussion wird lauter, und am Ende prügelt er ihn dumm und dämlich, während er schreit, dass er sich verziehen soll.

Da kommt ein dritter Mann hinzu und meint: "Ach, solche Fälle von Zivilcourage sieht man nur noch ganz selten. Ich bin Journalist und würde gerne einen Artikel darüber schreiben. Aus welchem State kommen Sie denn? Ich sehe die Überschrift schon vor mir: >Fremder aus... beschützt junges Mädchen<."

"Tut mir leid, ich komme nicht aus Amerika, sondern aus dem Iran."

"Ok, dann schreibe ich: >Immigrant übt Gewalt gegen amerikanischen Staatsbürger<."

Geschichte

85 Aufrufe ·

Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

Hunde

52 Aufrufe ·

Frau Müller erzählt: "Ich wollte meinen Hund erziehen. Er sollte bellen, wenn er fressen will. Hundertmal habe ich ihm das vorgemacht."

"Ja, und? Bellt er jetzt, wenn er fressen will?"

"Nein, er frisst nur noch, wenn *ich* belle!"

Laden

415 Aufrufe ·

Zwei Männer wollen in einem Einkaufszentrum einen Laden eröffnen. Ware ist noch nicht da, aber sie haben die letzten Tage daran gearbeitet, die Regale und Tische aufzubauen. Eben haben sie die Kasse aufgebaut, als sie beschließen, Pause zu machen.

Als sie da so sitzen, sagt der eine zu dem anderen: „Pass auf, bestimmt kommt gleich irgendein Idiot vorbei, glotzt zur Tür rein und fragt, was wir hier verkaufen.“

Tatsächlich kommt eine ältere Frau vorbei, guckt neugierig in den Laden und fragt die Männer schließlich, was sie hier verkaufen.

Der eine Typ antwortet frech: „Arschlöcher. Wir verkaufen Arschlöcher.“

Die Dame nickt wissend: „Der Laden läuft sicher gut, sind ja nur noch zwei da!“

Gabriela

53 Aufrufe ·

Gabriela klagt ihrer besten Freundin:

„Seit mein Mann Mittelfeldspieler ist, ist im Bett nichts mehr los!“

Die Freundin fragt: „Wieso denn das?“

Gabriela antwortet: „Er schießt nur noch aus der zweiten Reihe – und das geht zu über 90% daneben...“

Tierarzt

126 Aufrufe ·

Frau Tobler bringt ihren Hund zum Tierarzt.

„Herr Doktor, unser Hund kann seit neuestem seinen Schwanz nicht mehr in die Höhe strecken! Er hängt nur noch auf den Boden!“

Der Veterinär schaut sich das an und hat rasch eine Lösung: „Binden Sie ihm mal während 2 Tagen einen Lorbeerzweig an den Schwanz, dann sollte das wieder gut sein!“

Gesagt, getan, und es funktioniert – ihr Vierbeiner kann seinen Schwanz wieder heben.

Da denkt sich Frau Tobler: „Na ja...mein Mann kriegt ja auch keinen mehr hoch...vielleicht sollte ich das bei ihm auch mal ausprobieren...“

In einer Nacht, in der er im Tiefschlaf ist, bindet sie ihm tatsächlich einen Lorbeerzweig untenrum.

Als er am Tag vor ihr aufwacht, hört sie ihn mit seinem Kumpel telefonieren: „Du, Heinz, ich bin heute mit Lorbeeren untenrum aufgewacht! Weißt du noch...gestern Abend, da waren wir doch zuerst kegeln, dann saufen und zuletzt noch im Puff...gab es da einen Wettbewerb, bei dem ich gewonnen habe?“

Publikum

180 Aufrufe ·

Das Provinztheater hat einen Heldentenor. Er singt wirklich nicht gut, trotzdem jubelt ihm das Publikum frenetisch zu und fordert eine Zugabe nach der anderen. Der Tenor ist bereits heiser und krächzt nur noch, aber die Zuschauer klatschen weiter.

Da fragt ein Fremder seinen applaudierenden Nebenmann: „Sagen Sie, finden Sie den Sänger wirklich so gut?“

Sagt der Einheimische: „Nein, aber heute machen wir ihn fertig!“

Haifisch

116 Aufrufe ·

Ein Haifisch frisst einen Segler. Als nur noch das Segelboot mit Segel wegtreibt, sieht der Haifisch sich dieses an und denkt sich:

„War lecker. Dann noch so praktisch, direkt auf Untersatz mit gefalteter Serviette angekommen!“

Familie

85 Aufrufe ·

Die Familie fährt in den Urlaub. Der Sohn auf der Rückbank quengelt: „Mamaaaa.... wie lange dauert's noch?"

Die Mutter antwortet: „Nur noch eine halbe Stunde!"

Der Sohn nölt: „Das hast du vorhin auch schon gesagt!"

Darauf die Mutter: „Na siehste, oder hast du gedacht, ich ändere so schnell meine Meinung?"

Bordell

169 Aufrufe ·

Fritzchen und sein Vater sind in der Stadt einkaufen und kommen an einem Bordell vorbei. Fritzchen fragt: „Papa, was ist ein Bordell?“ Der Vater ist sichtlich verlegen und antwortet nach kurzem Nachdenken: „Ähm... da kann man Freude kaufen. Genau, da kann man Freude kaufen.“

Nachdem sie ihren Einkauf beendet haben, meint der Vater: „Du warst heute so brav, ich gebe dir jetzt 20 €, davon kannst du dir etwas Schönes kaufen.“ „Danke, Papa!“, ruft Fritzchen begeistert. „In einer halben Stunde treffen wir uns wieder hier“, ermahnt ihn der Vater. Fritzchen rennt sofort ins Bordell und gibt der Puffmutter seine 20 €. „Ich möchte gerne Freude kaufen“, sagt Fritzchen zu ihr. Die Puffmutter führt ihn daraufhin in einen Raum, wo sie ihm, weil er noch so jung ist, 20 Marmeladenbrote schmiert.

Als er wieder zurück beim Vater ist, fragt dieser: „Und, wo warst du?“ „Ich war im Bordell, Freude kaufen!“, ruft Fritzchen fröhlich. „Wie bitte?!“, ruft sein Vater entsetzt. „Ja... die ersten 10 habe ich noch geschafft, die anderen 10 konnte ich leider nur noch lecken...“

Blitz

381 Aufrufe ·

Maria ist Wirtin und Restaurantbesitzerin mit Herzblut, Leib und Seele.

Eines Tages trifft ein Blitz ihre Gaststätte.

Das Gebäude brennt bis auf die Grundmauern nieder, nur noch Schutt und Asche.

Bei der Vernehmung durch die Polizei und die Gebäudeversicherung gibt sie knapp zu Protokoll: "Da war ein Blitz. Der ging aufs Haus!"