
Ordnung-Witze
Nicht aufzuräumen ist Schutz, weil wenn ein Einbrecher oder Mörder kommt, fliegt er über die Sachen oder findet keinen Weg durch.
"Was sagen Sie dazu, dass Ihr Sohn 15 Leichen zerstückelt, abgepackt und in Kisten gelagert hat?" – "Er war schon als Kind sehr ordentlich."
Beim Gingerlwirt, beim Gangerlwirt, da kehrt der Kasperl ein. Er holt sich eine halbe Bier und steckt das Glaserl ein.
Da kommt der Wirt: "Das darf man nicht. Ich hol die Polizei! Und die sperrt dich ein!"
Neeeiiin!
Wie nennt man gute Bürger:
ApoRED Bürgies?
Bei einer Straßenkontrolle: "Können Sie sich identifizieren?"
Mann kramt seinen Spiegel aus der Tasche, schaut sich an und sagt: "Ja, ich bin's!"
Der Schnellrichter fragt den Angeklagten: "Was hat Sie denn heute schon wieder hierher geführt?"
"Zwei Polizisten."
"Wieder betrunken, nehme ich an?"
"Jawoll, alle beide!"
Arnold Schwarzenegger, der Papst, Donald Trump, ein Schulkind und der Pilot fliegen in einem Flugzeug. Plötzlich droht dieses abzustürzen, es sind jedoch nur vier Fallschirme an Bord.
Der Pilot ruft: „Ich habe Frau und Kinder, die brauchen mich noch!“ Er nimmt einen Fallschirm und springt.
Schwarzenegger sagt: „Ich bin der größte Schauspieler und Star hier an Bord.“ Er nimmt ebenfalls einen Fallschirm und springt.
Donald Trump sagt: „Ich bin bald Präsident des mächtigsten Landes der Welt und außerdem der Cleverste hier an Bord!“ Spricht es, nimmt einen Fallschirm und springt.
Als der Papst an der Reihe ist, sagt er zu dem Kind: „Ach weißt Du, ich bin schon alt und komme sowieso in den Himmel. Rette Du dich!“
Darauf antwortet das Schulkind: „Ist schon in Ordnung, es sind noch zwei Fallschirme da. Donald Trump ist mit meinem Ranzen gesprungen...“
Wozu braucht ein Polizist eine Schere? Damit er den Räubern den Weg abschneiden kann.
Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.
Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.
Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“
Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“
Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“
Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“
Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“
Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“
Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“
Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“
Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“
Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“
Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“
Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.
Chuck Norris sortiert M&Ms nach Alphabet.
Das Hochzeitskleid deiner Mudda füllt einen ganzen Schrank!
Geht ein Mann zum Arzt und sagt, er habe fürchterliche Ohrenschmerzen. Außerdem macht es immer Tatü Tata.
Der Arzt nimmt einen Regenwurm und steckt ihn ins Ohr des Patienten.
Auf die Frage hin, was das bringen soll, antwortet der Arzt: „Wenn der Wurm am anderen Ende wieder raus kommt, ist alles in Ordnung“.
Da fragt der Patient: „Und was passiert, wenn er nicht rauskommt?“
„Tja“, sagt der Arzt, „dann haben Sie wahrscheinlich einen Vogel.“
Eine etwas beleibtere Dame kommt kurz vor Beginn der Vorstellung ins Theater und gibt dem Platzanweiser zwei Eintrittskarten.
"Wo ist die zweite Person?", fragt der Platzanweiser.
"Nun ja", sagt die Dame errötend, "sehen sie, ein Sitz ist ein bisschen zu klein und unbequem für mich, deshalb habe ich zwei gekauft."
"Das ist schon in Ordnung, meine Dame", antwortet der Platzanweiser.
"Es gibt nur ein Problem. Ihre Plätze haben die Nummern 51 und 63."
Alle Kinder sind brav, außer Nikolai, den holt die Polizei!
Die Polizei bietet jetzt wegen Drogenprävention etc. zum Thema Kokain Schnupperkurse an!
Bekanntgabe im Amtsblatt: „Die, die die, die die Rathauswände beschmiert haben, anzeigen, erhalten 100 Euro Belohnung!“
Wenn die Polizei sagt: "Papiere!"
Und ich sage: "Schere!"
Habe ich dann gewonnen?
Neulich bei der Polizeikontrolle:
„Sind Sie etwa high?“
„Was?“
„High?!“
„Ah, hallo.“
Deutsche Gespräche be like:
Mutter: "Beeil dich mal so langsam!"
Tochter: "Ich komme gleich. Irgendwas läuft mit den Knöpfen an meinem Kleid gerade schief. Das Kleid, das ich tragen muss, ist ganz schön hässlich."
Die Mutter kommt ins Zimmer, um der Tochter beim Zuknöpfen des Kleides zu helfen.
Mutter: "Hier ist aber ein ordentliches Durcheinander!"
Tochter: "Es ist einfach schwierig, immer alles ordentlich zu halten!"
23.06.20. Alle Witzeschreiber, die hier ausschließlich - mehr oder weniger gerechtfertigt - ihren Coronafrust loswerden wollen, sollten einsehen, dass keine gesellschaftliche Ordnung perfekt war oder sein kann.
Harmlos Gerechtigkeitsfanatiker sind für KI, Rastafans und Ordnungskräfte schwer zu unterscheiden von gewaltbereiten Dummköpfen oder gesteuerten Terroristen. Die Stuttgarter Aktion der betr. Tätergruppe hat in erschreckender Weise gezeigt, wie Polizisten im Dienst auf brutalste Weise attakiert und sogar getreten werden, Szenen wie aus den sog. "Anti-Rassismus" - Demos in den USA. Solche Aktionen müssen für die Bürgerrechte nach hinten losgehen, wer immer das geplant hat. Was folgert man daraus im Umkehrschluss? - Wer solche bürgerkriegsähnlichen Zustände - und Gewalt überhaupt - ablehnt, der sollte gerade jetzt kein Wasser auf die Mühlen der Unruhestifter und ihrer Drahtzieher leiten. Jetzt ist kein geeigneter Zeitpunkt für Kritik an irgendwelchen Maßnahmen. Und es spielt keine Rolle, ob Ordnungskräfte auch im Sinne des Grundgesetzes oder i. S. der sog. Gerechtigkeit berechtigt sind, u.U. auch fehlbegründete Maßnahmen durchzusetzen. Auch durch durch Meckern bessert sich in dieser verfahrenen Situation nichts, es heizt jedoch das katastrophale Klima zusätzlich auf. Egal, ob die Situation von einflussreichen Kräften provoziert wurde und wird - wer gegen die sog. Corona-Maßnahmen angeht, verbessert nichts. Wer jetzt in irgendeiner Form zusätzlich zündelt, hilft stattdessen mit, weiteren diktatorischen Maßnahmen den Weg zu bereiten. Durch Widerstand gegen Regierung und staatliche Maßnahmen wird nur der Rest an Demokratie und Freiheit verspielt. Und kein vernünftiger Mensch will ernsthaft in einer wirklichen Diktatur leben, oder? Jetzt wird sozusagen das gesellschaftliche Klima der Zukunft gemacht: Wird die Zukunft friedlich sein? Tipp für denkende Bürger: Der Klügere gibt nach, wenn er nur Eigentore schießen kann.
Hier noch ein unstrittiger Fakt: Die Geschichte beweist - es könnte schlimmer kommen. Oder mein Tipp auf Deutsch: Sauf dich voll und friss dich dick, und halt das Maul von Politik!
