Pech und Pannen

Pech und Pannen

Stadt

  • Rosa Luxemburg zu Christopher Doemges: „In welcher nordrhein-westfälischen Stadt wird am meisten gestreut??“

    Doemges: „Wahrscheinlich in Gladbeck!?“

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  • Esel

  • Ein Junge aus der Stadt zieht aufs Land. Seine Familie kauft von einem der örtlichen Bauern einen Esel für 100 Euro.

    Am nächsten Tag soll der Junge den Esel abholen, aber der Bauer hat schlechte Nachrichten: Der Esel ist über Nacht verstorben. Sagt der Junge: „Okay, dann geben Sie mir das Geld zurück.“ „Tut mir leid“, meint der Bauer, „das hab ich schon ausgegeben.“ Der Junge überlegt kurz: „Okay, dann geben Sie mir den Esel.“ Der Bauer wundert sich: „Was willst du denn mit einem toten Esel?“ „Ich will ihn verlosen!“ „Aber du kannst doch keinen toten Esel verlosen!“ „Na klar, Sie werden schon sehen. Aber wir dürfen niemandem sagen, dass er tot ist.“

    Eine Woche später treffen sich der Bauer und der Junge wieder, und der Bauer fragt, ob der Junge Erfolg mit seiner Verlosung hatte. „Und ob“, meint der Junge, „ich habe 100 Lose für je zwei Euro verkauft.“ „Und da hat sich keiner beschwert?“, fragt der Bauer. „Doch – der, dessen Los gewonnen hat. Dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben!“

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  • Afrika

  • Ich war vor Kurzem in Mosambik. Schon am Anfang bekam ich eine explosive Erwartung. Am Ende hatte ich sogar eine schießende Erfahrung.

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  • Jäger

  • Zwei Jäger sind im Wald, als einer von beiden kollabiert. Er atmet nicht mehr und sein Blick ist starr. Der andere Jäger greift zu seinem Telefon und ruft den Notarzt: „Mein Freund ist tot! Was muss ich tun?“

    Die Notrufzentrale antwortet: „Beruhigen Sie sich. Ich kann Ihnen helfen. Vergewissern Sie sich zuerst, dass er auch wirklich tot ist.“

    Stille am anderen Ende, dann hört man einen Schuss. Zurück am Telefon fragt der Jäger: „Gut, und jetzt?“

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  • Kamel

  • Ein Tourist reitet durch die Wüste. Plötzlich wird sein Kamel immer langsamer. Doch der Tourist hat Glück. Er sieht eine große Werbetafel für eine Kamelreparaturwerkstatt. Gerade noch erreicht er die Hütte, als sein Kamel streikt.

    Der Monteur schleicht um das Tier herum und sagt dann: "Schieben Sie das Kamel einmal auf die Rampe."

    Gesagt, getan. Da nimmt der Beduine zwei Ziegelsteine und schlägt damit die besten Teile des Kamels zusammen. Das jault auf und rennt davon.

    "Na super!", sagt der Tourist. "Und wie soll ich da jetzt hinterher kommen?"

    "Na, stellen Sie sich mal auf die Rampe!"

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  • WM

  • Ein Mann sitzt im eigentlich ausverkauften Stadion des WM-Finales und hat neben sich einen leeren Sitz. Irritiert fragt er den Zuschauer auf der anderen Seite des leeren Platzes, ob der Platz jemandem gehöre.

    "Nein", lautet die Antwort. "Der Sitz ist leer."

    "Aber das ist doch unmöglich! Wer in aller Welt hat eine Karte für das WM-Finale, dem größten sportlichen Ereignis überhaupt, und lässt dann den Sitz ungenutzt?"

    "Nun, der Sitz gehört zu mir. Meine Frau wollte mitkommen, aber sie ist kürzlich verstorben. Es ist das erste WM-Finale, das wir uns nicht gemeinsam ansehen können, seitdem wir geheiratet haben."

    "Oh, das tut mir leid. Aber wollte denn niemand Ihrer Verwandten oder Freunde an ihrer Stelle mitkommen?"

    Der Mann schüttelt den Kopf: "Nein, die sind alle auf der Beerdigung."

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  • Flachwitze

  • Was ist der Unterschied zwischen einer Mikrowelle und einem Korb?

    Der Mikrowellenherd explodiert nicht innerhalb der eingestellten Zeit.

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  • Politiker

  • Ein Mann wird von Durst geplagt und will deshalb aus einem Bach trinken. Kommt ein Bauer vorbei und ruft: „Det darfst net trinke, is verseicht.“

    „Oh“, meint der Mann, „ich bin Politiker und komme aus Berlin. Leider habe ich nicht verstanden, was Sie zu mir gesagt haben.“

    Meint der Bauer in bestem Hochdeutsch: „Trinken Sie schön langsam, das Wasser ist sehr kalt!“

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  • Slogan

  • Ich wollte Shampoo an ein Obdachlosenheim spenden, doch der Slogan "Duschen ist nur was für Luschen" war kein guter Renner.

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  • Bauernhof

  • Ein Mann macht Skiurlaub auf einem Bauernhof. Sein Freund fragt ihn, wie es ihm gefallen hat.

    Er: "Gut, nur das Essen nicht. Am ersten Tag sind Hühner gestorben. Danach gab es mehrere Tage Hühnerfleisch. Danach ist eine Kuh gestorben. Anschließend gab es mehrere Tage Rindfleisch. Danach ist die Großmutter krank geworden. Da bin ich abgereist."

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  • Hans

  • Hans ging zum Opa. Hans sagte: "Mach mir eine Suppe." Der Opa antwortet: "Ok." Er nimmt ein Messer und sticht die Oma ab.

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