Pferd-Witze

Mädchen

  • Das Mädchen füttert ihr Pferd, gerade als die Mutter vorbei kam.

    Mama: „Willst du einen Apfel als Frühstück?“

    Mädchen: „Ja.“

    Die Mutter ging weg. Das Pferd hörte das und drehte sich um. Auf einmal machte es „Blummb“ und das Mädchen schrie.

    Das Pferd sagte: „Was denn? Du hast dich einen Apfel gewünscht 🤷🏼‍♀️“

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  • Springreiter

  • Sagt der Trainer zu einem angehenden Springreiter: "Der Sprung über das Hindernis war schon ganz gut, aber beim nächsten Mal nehmen Sie bitte auch das Pferd mit!"

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  • Bauern

  • Ein Bauer und ein Pferd stehen auf einem Feld. Plötzlich verschwindet der Bauer von dem Feld. Wo ist er bloß hin?

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  • Springreiter

  • "Ich habe ein sehr höfliches Pferd", sagt der Springreiter stolz: "Vor jedem Sprung bleibt es stehen und lässt mich zuerst rüber!"

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  • Bar

  • Kommt ein Pferd in 'ne Bar, sagt der Barkeeper: "MOIN!"

    Darauf das Pferd: "Halt deine Fresse und bring mir ein Bier!"

    Der Barkeeper entgegnet: "Was soll das denn?"

    Darauf das Pferd: "Tut mir leid, hast recht, 3 Long Island Iced Tea zum Warmwerden!"

    Und so geschah es, dass der Barkeeper dem Pferd 3 Long Island Iced Teas gab. Das Pferd trank sie alle in einem Schluck und war sofort besoffen. Es wollte kotzen, konnte aber nicht. Ja, und dann ist es gestorben und der Barkeeper hat es mit Hilfe eines Seils und seines Autos auf die Straße gezogen und dort liegen gelassen und ist dann zum Anwalt, um die 18 € für die Long Island Iced Teas einzuklagen.

    Wird der Barkeeper mit seiner Klage Erfolg haben? Schalte auch nächste Woche wieder ein, wenn es heißt: Ein Pferd kommt in eine Bar!

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Mann

  • Kommt ein Mann zum Psychiater.

    "Herr Doktor, ich glaube, ich bin nicht normal. Wissen Sie, ich liebe Pferde über alles!"

    Der Doktor meint: "Aber mein Lieber, das ist doch nichts Außergewöhnliches. Viele Menschen lieben Pferde." "Ja schon, aber ich liebe eben Pferde auf eine ganz besondere Art, verstehen Sie?"

    Es dauert eine ganze Weile, bis bei dem Arzt der Groschen fällt. "Ähm, sagen Sie, fühlen Sie sich mehr zu Hengsten oder zu Stuten hingezogen?"

    Der Mann, fast beleidigt: "Aber Herr Doktor, ich bin doch nicht schwul!"

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  • Bibi

  • Das sind Bibi und Tina auf Amadeus und Sabrina. Sie ficken geschwind, sie pissen gegen den Wind, weil sie Lesben sind, weil sie Lesben sind.

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  • Meer

  • Ein Pferd und ein Schwein sind am Meer und schwimmen. Sagt das Schwein: "Seepferdchen hab ich mir irgendwie anders vorgestellt!" Daraufhin das Pferd: "Ich mir Meerschweinchen auch!"

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