Politik-Witze

Fell

  • Ich habe jetzt eine kommunistische Katze: Sie hat rotes Fell und als ich sie nach ihrem Lieblingspolitiker fragte, sagte sie: „Mao“.

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  • Putin

  • Ein Ukrainer kommt in eine Kirche, um herauszufinden, welche Sowjetbürger noch so rückständig sind, um in eine Kirche zu gehen. Er sieht einen Jungen, der dem Gekreuzigten am Altar die Füße küsst. Verärgert herrscht er den Jungen an: „Würdest du dem Putin denn auch die Füße küssen?“ Der Junge antwortet: „Wenn er dort hängen würde, ja.“

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  • Grüne

  • Hast Du es schon gehört? Die Grünen und die Linken wollen jetzt auch Steuern auf guten Sex einführen. Aber keine Angst. Wie ich gehört habe, bist du davon ja nicht betroffen. Aber mich treiben diese Schweine in den Ruin.

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  • Arbeitsplatz

  • Trump schafft neue Arbeitsplätze.

    Verträge mit Saudi Arabien sichern Waffenexporte,

    und Trump Gegner erhöhen die Produktion von Trump Voodoo Puppen.

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  • Donald Trump

  • Interview mit Donald Trump: "Mr. President, stimmt es, dass Dummheit und Ignoranz typisch amerikanische Eigenschaften sind?" - Darauf Trump: "Ich weiß es nicht, und ehrlich gesagt, es interessiert mich auch nicht!"

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  • Arschloch

  • Der Anus vom Blauwal hat einen Meter Durchmesser, somit ist er das zweitgrößte Arschloch auf der Welt - nach Putin.

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  • Gedicht

  • Noch zu DDR-Zeiten: Die Lehrerin kommt in die Klasse und erklärt, der Genosse Honecker würde sich nächste Woche die Schule angucken und zu dieser Ehre sollten sich die Schüler ein Gedicht ausdenken. Gesagt, getan. Fritzchen trägt sein Gedicht vor: "Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind Kommunisten, eins ist liberal." "Fein", sagt die Lehrerin, "das darfst du nächste Woche vortragen."

    Der Genosse Honecker kommt und Fritzchen tritt vor: "Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind nach dem Westen, eins ist nicht normal!" Die Lehrerin läuft rot an: "Fritzchen, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!" "Ja, da hatten die Kätzchen ja noch die Augen zu, jetzt haben sie sie geöffnet!"

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  • Spion

  • Ein junger Mann des Staatssicherheitsdienstes erhält seinen ersten Probeauftrag. In eine hohe Funktionärsversammlung soll sich ein westlicher Spion eingeschlichen haben.

    Ein Referat Honeckers dauert zwei, drei, vier Stunden. Plötzlich springt der junge DDR-Geheimdienstler auf und stürzt sich auf einen Mann, der dann auch zugibt, der gesuchte Spion zu sein. Staatssicherheitsdienstminister Mielke gratuliert und fragt erstaunt nach der Methode.

    "Ich dachte an das bekannte Lenin-Wort: Der Klassenfeind schläft nie!"

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