Ratschläge-Witze
Eine Gärtnerin hat in ihrem selbstgebauten Triebhaus Gemüse gepflanzt. Aber der Reifeprozess bei den Tomaten will nicht einsetzen. Egal, was sie tut, die Tomaten bleiben grün.
Ihr Ehemann rät ihr: „Stell dich doch mal nackt ins Triebhaus, da werden die Tomaten sicher rasch knallrot!“
Sie befolgt seinen Ratschlag.
Am nächsten Tag fragt er: „Und, sind die Tomaten rot geworden?“
Sie: „Nein, das nicht, aber die Gurken sprießen wie wild aus dem Boden!“
Da fährt ein Kerl mit seinem Lastwagen eine Landstraße entlang, als der Motor plötzlich hustet und stottert und dann ausgeht. Er fährt an den Straßenrand, nahe einem Weidezaun. Er steigt aus, hebt die Motorhaube und starrt den Motor an, als eine Stimme hinter ihm sagt: „Es ist die Einspritzpumpe.“
Er dreht sich um, um zu sehen, wer da war.
Kein Mensch weit und breit, nur zwei Zugpferde, die von der Weide zuschauen.
Er denkt, er hat sich verhört, als eines der Pferde sagt: „Ich habe dir gesagt, es ist die Einspritzpumpe.“
Verständlicherweise ist er verblüfft und sagt zu dem Pferd: „Woher weißt du das und wie kannst du mit mir sprechen?“
Das Pferd sagt: „Mach dir darüber keine Sorgen. Geh einfach in die Stadt, etwa zwei Kilometer in diese Richtung, und sieh Bob, den Mechaniker an der Tankstelle, und sag ihm, du brauchst einen Dichtungssatz für eine Einspritzpumpe eines 1979er Acco Diesel.“
Der Kerl ist sprachlos, macht sich aber auf den Weg in die Stadt.
Er kommt an der Tankstelle an und fragt nach Bob, dem Mechaniker.
Bob kommt heraus und fragt: „Wie kann ich dir helfen?“
Der Kerl sagt: „Ich habe eine Panne direkt außerhalb der Stadt und mir wurde gesagt, dass ich einen Dichtungssatz für eine Einspritzpumpe eines 1979er Acco Diesel brauche.“
Bob fragt: „Wer hat dir das gesagt?“
Der Kerl schaut ein wenig verlegen und erzählt Bob schließlich, dass es ein Pferd auf der Weide war.
Zu seiner Überraschung sagt Bob: „Und welche Farbe hatte dieses Pferd?“
Der Kerl sagt: „Es war ein großes graues Zugpferd.“
Bob sagt: „Na gut, das ist in Ordnung.“
Der Kerl fragt: „Was meinst du mit ‚das ist in Ordnung‘?“
Bob sagt: „Hättest du mir gesagt, es war das braune Zugpferd, hätte ich es nicht geglaubt, weil das keine Ahnung von Dieselmotoren hat.“
Fritzchens Aufgabe bestand darin, drei Vorträge zu diesem Thema zu verfassen. Er ging zu seiner Großmutter und fragte: „Haben Sie einen Rat?“, sagte die Großmutter. „Mord!“, erinnerte sich der kleine Fritz und ging zu seinem Bruder. „Hast du irgendeinen Ratschlag?“, fragte er. Die Brüder sangen: „Ich bin Superman, ich bin Superman!“ Fritz erinnerte sich daran, als er das Haus betrat. „Mein Vater sitzt vor dem Fernseher“, fragte Alfred. „Hast du irgendeinen Ratschlag?“ „Komm schon, Baby, ich fange dich“, sagte er im Fernsehen. Fritz erinnert sich an die Rückkehr zur Schule.
„Hast du jetzt drei Wörter gelernt?“, fragte Professor Fritchin. „Verdammt?“, „Aber Friesen, wer bist du?“, „Ich bin Superman, ich bin Superman.“ „Ich glaube, ich werde mit Ihnen zum Präsidenten gehen.“
Ratschlag für Unentschlossene:
Veränderungen stehen vor der Tür. Lass sie ruhig zu!
Eine Blondine gerät mit ihrem Auto in einen schweren Schneesturm. Sie gerät aber nicht in Panik, denn sie erinnert sich an den Rat ihres Vaters: "Solltest du jemals mit dem Auto im Schnee stecken bleiben, warte einfach auf einen Schneepflug und folge ihm!"
Kurze Zeit später kommt tatsächlich ein Schneepflug und sie folgt ihm 45 Minuten lang. Plötzlich hält der Schneepflug an, der Fahrer kommt zu ihr und fragt, was sie da tue. Sie erzählt ihm vom Ratschlag ihres Vaters.
Der Fahrer daraufhin: "Mit dem Möbelhaus-Parkplatz bin ich jetzt fertig, wollen Sie mir zum Baumarkt-Parkplatz da drüben folgen?"
Kommt ein Veganer zum Rechtsanwalt.
Der Veganer beschwert sich weinend: „Ich möchte eine Strafanzeige gegen den Metzger stellen.“
Der Anwalt fragt verblüfft: „Warum wollen Sie ihn anzeigen?“
Der Veganer antwortet: „Wegen schwerer Körperverletzung und wiederholtem Mord. Die armen Tiere werden gequält und sie werden auch noch getötet.“
Der Anwalt gibt dem Veganer einen Ratschlag und sagt: „Ich kann Ihre Vorwürfe überhaupt nicht nachvollziehen, denn Tiere sind keine Menschen. Stellen Sie sich mal vor, ein fremder Mensch würde Ihnen für die Menschenfleischproduktion anbieten, dann wüssten Sie ja, wie viel Leid und Empathielosigkeit wirklich dahintersteckt.“
Mein Ernährungsberater hat gesagt: "Je bunter das Essen, desto gesünder ist es."
Ich: Kaufe mir eine Packung Gummibärchen.
Ein Ratschlag an alle jungen Männer: Hände weg von jüdischen Mädchen!
Wenn ihr einem christlichen Mädchen an die Wäsche geht, ruft sie höchstens: "Jesus, Maria und Josef!" Da tut sich natürlich überhaupt nichts.
Das jüdische Mädchen ruft: "Mamme!" Und die kommt bestimmt!
Warum hat Gott als Erstes den Mann erschaffen?
Weil er keine Ratschläge fürs Erschaffen wollte.
Ratschlag auf einem faltbaren Kinderwagen: "Kind vor dem Zusammenklappen entfernen!"
**Das kleine Kochbuch**
Rezept N01: Brötchen selber backen
Gehen Sie zum Bäcker und kaufen Sie ein Brötchen Ihrer Wahl. +Ratschlag vom Meister: Stehlen ist preiswerter+
Zu Hause legen Sie Ihr Brötchen auf einen Teller und schneiden es mit dem Messer, wahlweise auch mit der Schere, auf. Bestreichen Sie es mit Schweineschmalz und belegen Sie es; dazu eignen sich köstliche Beläge wie kalte Ravioli. Verfeinern Sie den Genuss mit einer Prise Zucker. Nun können Sie stolz auf Ihre hausgemachte Delikatesse sein & sie genießen.
Achtung: in der Vergangenheit hat es sich als nützlich erwiesen, den Mund während des Verzehrs zu öffnen.
Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT!
Weitere großartige Rezepte folgen.
Zwei Jäger haben ein Wildschwein erlegt. Mit größter Mühe versuchen sie, das Tier zu ihrem Auto zu ziehen.
Da kommt ein Pilzsammler vorbei und meint: "Kein Wunder, dass ihr euch so schwer tut. Ihr zieht das Schwein ja an den Hinterbeinen, also entgegengesetzt zur Richtung der Borsten. Ihr müsst das Schwein an den Vorderbeinen ziehen!"
Die beiden bedanken sich für den Tipp und ziehen das Wildschwein nun an den Vorderbeinen.
Nach einer Weile meint der eine: "Toll, das geht ja wirklich leichter!"
"Ja", meint der andere, "aber wir entfernen uns halt immer weiter vom Auto!"
Beim Doktor:
"Haben Sie meinen Ratschlag befolgt und mit offenem Fenster geschlafen?"
"Ja, habe ich."
"Und, ist der Husten verschwunden?"
"Das einzige, was verschwunden ist, ist mein Laptop und mein Smartphone."
Am Fahrkartenschalter des Bahnhofs Waidhofen an der Thaya möchte ein Fahrgast eine Fahrkarte nach Peking lösen. Der Schalterbeamte antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, sondern dass er hier in Waidhofen nur eine Fahrkarte bis nach Warschau ausstellen könnte. Dort müsste man weiterschauen.
Der geographisch bewanderte und dem Eisenbahnbetrieb gegenüber nicht uninteressierte ÖBB-Bedienstete befragt Scotty sowie die Homepage der RZD und empfiehlt dem Reisenden, sich in Warschau eine Fahrkarte nach Moskau zu besorgen. In Moskau am Jaroslawler Bahnhof sollte es möglich sein, durchgehende Zugtickets nach Peking zu bekommen. Falls das entgegen seiner Vermutung doch nicht ginge, empfiehlt er ihm, in Ulan Ude eine Zugsverbindung nach Peking zu organisieren. Er merkt noch einige Details zur Reise und den Eigenheiten der Bahngesellschaften an und entschuldigt sich für das Management, das kein Interesse mehr daran hat, Durchgangsfahrkarten auszustellen. Der Fahrgast bedankt sich für die ausführliche Beratung und beginnt frohen Mutes seine Reise. Die Ratschläge des ÖBB-Bediensteten bewahrheiten sich im Wesentlichen, und er gelangt mit mehrmaligem Fahrkartenkauf nach Peking.
Als sich der Tag der Rückreise nähert, begibt sich unser Reisender wieder zum Bahnhof Peking und fragt dort auf Englisch nach einer Fahrkarte nach Moskau. Der Schalterbeamte fragt daraufhin, ob er wirklich nach Moskau und nicht weiterwolle. Daraufhin erwähnt unser Reisender kleinlaut, dass er eigentlich nach Waidhofen möchte. Daraufhin der chinesische Schalterbeamte: „...an der Ybbs oder an der Thaya?“