
Sattel-Witze
Vor der Schule fragt die Lehrerin Max: "Warum lässt du denn die Luft aus den Fahrradreifen raus?"
Da sagt Max: "Ist doch klar, der Sattel ist zu hoch!"
Ein Mensch, ein Elf und ein Zwerg reiten an einem Fluss entlang. Nach einer Weile steigen sie ab, um zu pinkeln.
Danach wäscht sich der Mensch die Hände im Fluss, schäumt sie mit einem Stück Seife ein und trocknet sie an einem Handtuch ab. Er sagt: „Wir Menschen haben gelernt, dass Sauberkeit wichtig im Leben ist!“
Der Elf wäscht sich die Hände im Fluss, trocknet sie an einem Blatt ab und sagt: „Wir Elfen haben gelernt, nur das zu verwenden, was die Natur uns bietet!“
Der Zwerg ist inzwischen wieder in den Sattel geklettert und meint: „Und wir Zwerge haben gelernt, uns nicht auf die Hände zu pissen!“
Sitzen zwei Pferde vorm Ofen, sagt das eine zum anderen: "Feuer mal den Ofen an!" Pferd: "Ofen? Vor noch ein Tor!" Anderes Pferd: "Nein, ich meine, du sollst den Ofen anmachen!" Pferd: "Ey, offen, hast du heute Abend schon was vor?"
Anruf beim Psychiater: "Bitte helfen Sie mir, mein Mann hält sich für ein Pferd!"
Psychiater: "Der Fall ist sehr ernst, bitte kommen Sie so schnell wie möglich zu mir!"
"Gut, Herr Doktor, ich lege meinem Mann nur noch schnell den Sattel auf und dann kommen wir angaloppiert!"
Lisa ist zum allerersten Mal auf einem Reiterhof. Nachdem sie aufs Pferd geklettert ist, zeigt ihr Gesicht nach hinten.
"Das ist leider falsch rum!", kritisiert der Reitlehrer.
Daraufhin Lisa: "Aber Sie wissen doch gar nicht, in welche Richtung ich will!"
Community-Talk
Kapitel 3: Der erste Schlag „Ein Krieg fragt nicht nach Helden. Nur nach Überlebenden.“ – aus dem Kriegstagebuch des Eisenclans
Im Norden: Sturm auf die Eismauer Der Angriff kam in der vierten Nacht nach dem schwarzen Feuer. Der Himmelsclan, hoch zu Greifenreitern, stürzte sich auf den Außenposten des Ascheclans wie ein Sturm aus Speer und Wind. Sie kamen bei Mondlicht, aus den Wolken, ihre Waffen hell wie Blitze. D… Weiterlesen
Kapitel 4
Das gejagte Pferd
Es gab kein zurück mehr, Justin musste den Hengst reiten. Der Vater merkte das es schon beim Satteln große Probleme gab und das Pferd sich extrem dagegen weigerte. Irgendwann hatte Justin es geschafft den Sattel und das zaumzeug zu befestigen und brachte das Pferd auf den reitplatz. Er stieg mühevoll auf und das Pferd galoppierte panisch los, es buckelte trat aus und bäumte sich auf. Schließlich viel Justin hinunter und lag am Boden. Der Vater rannte hinein um sein Gewehr zu holen er wollte das pferd erschießen und dann sagen es war sein Sohn doch als er wieder zum Reitplatz kam waren Justin und der Hemgst verschwunden...
Ein reicher Graf verfügte in seinem Testament, dass er demjenigen seiner Söhne all seinen Besitz vermachen würde, der das langsamere Pferd hat. Er legte auch die Strecke für das Rennen fest: vom Schloss über die Brücke zur Stadt und wieder zurück.
Die beiden Söhne des Grafen setzten sich auf ihre Pferde und ritten so langsam wie möglich los. Sobald einer von ihnen auch nur einen winzigen Vorsprung hatte, hielt er se… Weiterlesen