
Schlussfolgerung-Witze
„Cleo, dein Aufsatz ist gut!“, stellt der Lehrer fest.
„Aber er stimmt Wort für Wort mit dem deiner Nachbarin überein. Was schließt du daraus?“
„Dass der Aufsatz von Sophie auch gut ist!“, erklärt Cleo.
Ein Mathematiker geht in die Kneipe und stellt sich einem jungen Mann als Logiker vor.
"Weißt du denn, was ein Logiker ist?" "Nein, erklär es mir." "Okay, hast du ein Aquarium?" "Ja." "Dann sind dort bestimmt Fische drin?" Der junge Mann bejaht wieder. "Dann magst du bestimmt Tiere?" Wieder ein Ja. "Wenn du Tiere magst, magst du auch Kinder?" "Ja, das stimmt!" "Dann hast du bestimmt welche?" Der Mann nickt immer wieder und bejaht verwundert. "Wenn du Kinder hast, hast du auch eine Frau? Dann heißt das, du magst keine Männer. Dann bist du nicht schwul." Der junge Mann: "Ja, das stimmt alles!"
Der Logiker geht wieder. Ein anderer kommt und setzt sich an den Tisch zu dem jungen Mann. Dieser fragt ihn: "Ey, weißt du was ein Logiker ist?" Ein "Nein" ist zu hören. "Ich erkläre es dir: Hast du ein Aquarium?" Wieder ein "Nein". "Sag mal, bist du schwul?"
Was macht eine Blondine, wenn sie vor einer Glasscheibe steht?
Sie klettert drüber und guckt, was dahinter ist.
Sie: „Uuuund wie sehe ich aus?“
Er: „Süss!“
Sie: „Süss?!“
Sie: „Süss= Honig, Honig= Bienen, Bienen=Blume, Blume= Blümchen, Blümchen= Benjamin Blümchen, Benjamin Blümchen= Elefant, Elefant= Fett! Findest du mich etwa FETT??!!“
Sherlock Holmes stirbt und kommt in den Himmel. Als erstes begrüßt er Adam und Eva namentlich. Wundert sich Eva: „Woran haben Sie uns nur erkannt, Mr. Holmes?“ „Ganz logisch“, antwortet er und zieht an seiner Pfeife: „Sie sind die einzigen ohne Bauchnabel.“
L = Liter T = Tonne
Schlussfolgerung: tl = Tonnenliter
Mort = Tod. Mort = Lemur aus Madagaskar. Schlussfolgerung: Mort ist der Tod selbst. Mort ist böse.
Die Mutter erklärt Fritzchen: "Eine Krankheit greift immer erst die schwächsten Stellen des Körpers an."
Meint Fritzchen: "Aha, deshalb hat meine Schwester also immer Kopfschmerzen!"
**Ohne Konsequenzen zu leben ist toll, aber dann habe ich mich gefragt:** Wofür lebe ich? Was erschaffe ich? Wenn ich immer nur zurückblicke und niemals nach vorn, dann war's mir klar: Wir sind, wer wir sind, wegen der Konsequenzen.
Es fehlt die Entschlossenheit. Krieg →∞. Frieden →0. Mangelnde Geschlossenheit.
Der größte Schaden entsteht durch die schweigende Mehrheit, die nur überleben will, sich fügt und alles mitmacht.
Sophie Scholl.
Die weiße Jenny hat ihr Wort gesprochen (nur so ein Spaß, LG Jenny 😂)
Der Klügere gibt nach. Deshalb regieren die Dummen die Welt.
Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...
Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.
Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.
"Wenn du immer so unartig bist, Fritzchen, wirst du Kinder bekommen, die genauso unartig sind!" "Ah, Mama, jetzt hast du dich aber verraten!"
Ein Soziologe, ein Physiker und ein Mathematiker fahren im Zug. Sie schauen aus dem Fenster und sehen ein schwarzes Schaf.
Soziologe: "Hier gibt es schwarze Schafe."
Physiker: "Falsch. Hier gibt es mindestens ein schwarzes Schaf."
Mathematiker: "Immer noch falsch. Hier gibt es mindestens ein Schaf, das auf mindestens einer Seite schwarz ist."
Literally a genius
Logisch




