Schon-Witze
Alle Kinder können schwimmen, außer Kunigunde, die schwimmt schon seit 'ner Stunde! 😂
Wenn fünf Maurer eine Stunde brauchen, um eine Mauer zu errichten, wie lange brauchen dann sechs Maurer für dieselbe Mauer?
Nicht eine Sekunde, die Mauer steht ja schon!
"Wo ist denn der nervige Nachbar?"
– Ach, der ist im Garten.
"Wo denn? Ich sehe ihn gar nicht."
– Na, man muss schon ein bisschen graben.
Graupfote maunzt zu Feuerpfote in der Trainingsstunde: "Dunkelstreif ist das größte Mäusehirn!"
Dunkelstreif faucht beleidigt: "Nichts vorsagen! Er kommt schon noch selber drauf!"
Eine mollige Frau steht vor dem Spiegel und sagt: „Spieglein, Spieglein an der Wand – wer ist die Schönste im ganzen Land?“
Antwortet der Spiegel: „Geh mal zur Seite, ich kann ja gar nichts sehen!“
Eine Sache: Der Piratenwitz mit Entertaste gibt es schon.
Der Witz: Was ist das Haustier von Kannibalenessen? Hotdog.
Nächster Witz: Zwei Kannibalen sitzen zusammen. Der eine: „Darf ich dir meine Hand anbieten?“
Der andere: „Nö. Ich hab schon gegessen.“
Luise zum Vater: "Papi, kannst du mit geschlossenen Augen schreiben?"
Vater: "Ja, ich glaube schon."
Luise: "Dann unterschreibe bitte so mein Zeugnis!"
Lehrerin hochschwanger in der Schule:
Ein Brief an die Lehrerin: „Ihrem Kind ein langes Leben und Ihnen noch einen schönen Tag! ʕʘ‿ʘʔ“
Mann: Laut einer offiziellen Umfrage, haben 65% auch schon mal in die Dusche gepinkelt.
Obi-Angestellter: Diese Duschkabine, werden Sie bezahlen müssen.
Ein Fahrgast in der Bahn schreckt hoch: "Was denn, fahren wir schon?"
Darauf sagt seine Frau: "Deinetwegen werden sie die Häuser vorbeitragen!"
Ein Paderborner fährt mit der Bahn von Münster nach Osnabrück. Bald fährt der Zug plötzlich die Böschung herunter, dann den Bach entlang, die Böschung hoch und wieder auf die Gleise drauf.
„Was war das denn?“, fragt der Paderborner den Lokführer. „Der Zug fuhr plötzlich die Böschung herunter, dann den Bach entlang, die Böschung hoch und wieder auf die Gleise drauf.“
„Ja, da war ein Bielefelder auf dem Gleis.“
„Den fährt man doch um!“
„Schon klar, aber der ging plötzlich die Böschung herunter, dann den Bach entlang, die Böschung hoch und wieder auf die Gleise drauf.“
Ich bin schon oft gestolpert, wo?
An einem Stolperstein.
Ich bin schon oft abgestürzt, wisst ihr wo? An der Bar!
Was ist der kürzeste Witz überhaupt? Schon vorbei!
Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.
Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"
Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"
Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.
So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"
Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?
Lieber Weihnachtsmann, ich war dieses Jahr sehr lieb und artig. Ok, die meiste Zeit, also ... ich meine häufig, na schön, hin und wieder. Okay, ich geh es mir selbst kaufen!
„Wenn sich eine Tür schließt, geht eine andere auf“, sagte er.
Ich sagte zu ihm: „Das ist ja gut und schön. Jedoch sollte das Auto schon noch repariert werden, bevor ich es kaufe."
Ich hatte mich heute mit meiner Schwiegermutter für einen schönen Tag im Stadtpark verabredet.
An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich bei der Bundeswehr für die Scharfschützenausbildung bedanken.
Seit Jahrzehnten erklären Eltern ihren Kindern: „Esst eure Teller leer, dann wird schönes Wetter!" Und was haben wir davon? Fette Kinder und eine Klimaerwärmung!
Der Onkel fragt den vierjährigen Paul: "Kannst du denn schon zählen?"
"Ja", erwidert Paul, "ich kann es dir zeigen: Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht!"
"Sehr gut!", meint der Onkel, "und was kommt nach acht?"
"Die Tagesschau!"