
Schoß-Witze
Die Katze klettert Moni auf dem Schoß. Moni streichelt dann die Katze, die Katze schnurrt dann zufrieden. Dann kommt die Mutter rein und sagt: "Kannst du bitte den Motor abstellen?"
Zwei Pfarrer pflegen den Erfahrungsaustausch einer Beichte. Sagt der Eine: "Ich hatte heute eine Mädchenklasse zum Beichten. Also, ich muss dir sagen, was die jungen Dinger da so beichten, da geht einem schon das Birett hoch." Sagt der Andere: "Wieso, du wirst doch nicht das Birett am Kopf haben?"
---"Nein, ich hab ́s am Schoß liegen gehabt---!"
Der Weihnachtsmann ist zu Besuch in einem Kindergarten.
"Sagt der Weihnachtsmann, wer mir jetzt ein Gedicht aufsagt, bekommt ein Geschenk!"
Man setzt ihm den Jüngsten auf den Schoß, der sofort unverständlich vor sich her brabbelt.
"So", brummt der Weihnachtsmann, "eins will ich mal direkt klar stellen: Wer mich veralbern will, bekommt gar nichts!"
"Mama, ich bin doch mit Papa Bus gefahren. Da hat Papa gesagt, ich soll aufstehen, damit die Frau, die neben uns stand, sich hinsetzen kann."
"Das war richtig so. Bist Du dann auch aufgestanden?"
"Ja, von Papas Schoß."
Kommt neuerdings ein Mann regelmäßig nach Feierabend in die Kneipe und setzt sich an den Tresen und trinkt sein Bier. Er hat immer ein kleines, 20 cm großes, weißes Pferd auf seinem Schoß.
Eines Abends fragt ihn die Wirtin neugierig: „Sagen Sie mal, was hat es mit Ihrem kleinen weißen Pferd auf sich?“
Antwortet der Mann: „Ach, ich hatte eine alte Lampe gefunden und daran gerieben. Da kam ein Lampengeist heraus und gewährte mir zum Dank einen freien Wunsch. Da habe ich mir einen 20 cm langen... na ja, Sie wissen schon, was ich meine... gewünscht. Aber nun habe ich einen 20 cm langen Schimmel. Der Lampengeist muss schwerhörig gewesen sein!“
Rico fragte Piper, ob sie mit ihm zusammen sein will, doch Piper sagte nein.
Angelo schoss einen Liebespfeil auf Piper und Piper verliebte sich in Rico, aber Rico sah einen Cola-Automaten und mochte den Automaten mehr als Piper.
Eine Oma beim Arzt: "Wo ist eigentlich das Herz?"
Arzt: "2 cm unter den Brustwarzen."
Nächsten Tag in der Zeitung: Frau wollte Selbstmord begehen und schoss sich ins Knie!
Sagt der eine Priester zum anderen: „Also, was die Leute heutzutage alles beichten... da geht einem ja der Hut hoch!“
Sagt der andere: „Dann leg den Hut halt nicht auf deinen Schoß!“
Zwei Priester treffen sich. Meint der eine: "Mein lieber Mann, habe heute beim Beichten was gehört, da ging mir aber echt der Hut hoch!" Darauf sein Amtsbruder: "Nanu, hast du beim Beichten den Hut auf?" "Nein, den hatte ich auf dem Schoß liegen!"
Ein Mann namens Poettschke geht zum Arzt, weil er sich ständig schlapp und müde fühlt. Der Arzt untersucht ihn gründlich, kann aber nichts finden. Schließlich sagt er: "Herr Poettschke, ich glaube, Sie sind einfach nur überarbeitet. Sie sollten mehr Zeit für sich selbst nehmen und entspannen."
Poettschke geht nach Hause und beschließt, sich eine Auszeit zu gönnen. Er geht in einen Park und setzt sich auf eine Bank. Neben ihm sitzt ein alter Mann, der eine Schildkröte auf seinem Schoß streichelt. Der alte Mann sagt: "Weißt du, Poettschke, ich habe ein Geheimnis, das mir immer hilft, mich zu entspannen."
Poettschke ist neugierig und fragt: "Was ist das Geheimnis?"
Der alte Mann lächelt und antwortet: "Ich erzähle meiner Schildkröte jeden Tag eine Geschichte. Es beruhigt mich und hilft mir, den Stress des Tages zu vergessen."
Poettschke beschließt, es auch zu versuchen. Er kauft sich eine Schildkröte und fängt an, ihr jeden Tag Geschichten zu erzählen. Zu seiner Überraschung fühlt er sich wirklich entspannter und glücklicher.
Eines Tages, nach ein paar Wochen, geht Poettschke wieder in den Park und setzt sich auf die gleiche Bank. Der alte Mann ist wieder da und fragt: "Na, wie läuft's mit der Schildkröte?"
Poettschke antwortet: "Es läuft großartig! Ich fühle mich viel besser. Aber ich habe eine Frage: Warum funktioniert das so gut?"
Der alte Mann lacht und sagt: "Weil Schildkröten die besten Zuhörer sind. Sie unterbrechen dich nie und bewerten dich nicht. Sie sind einfach da und hören zu."
Poettschke denkt darüber nach und nickt zustimmend. Dann fragt er: "Gibt es noch etwas, das ich tun kann, um mich noch besser zu fühlen?"
Der alte Mann überlegt kurz und sagt dann: "Ja, es gibt eine Sache. Erzähl der Schildkröte jeden Tag eine Geschichte, aber stelle dir vor, dass du die Schildkröte bist. Auf diese Weise kannst du dir selbst zuhören und dir die Ruhe gönnen, die du verdienst."
Poettschke bedankt sich bei dem alten Mann und geht nach Hause, fest entschlossen, es auszuprobieren. Und tatsächlich, von da an fühlte er sich nicht nur entspannt, sondern auch mit sich selbst im Reinen. Dann kommt seine Frau nach Hause ...
Hallo, ich bin 12/weiblich. Heute gibt es für euch eine Geschichte...
KRIEGERIN...
Ich rannte eine Gasse entlang. Mein Ex hatte mich betrogen. Mir liefen die Tränen. Es war schon dunkel draußen. Plötzlich hörte ich ein Geräusch!
Ich drehte mich schnell um. Da standen 5 Männer. Sie kamen immer näher. Mir schoss ein Gedanke durch den Kopf. Vielleicht wollten die Männer mich vergewaltigen!!! Und schon griffen die Männer nach mir... ABER NICHT MIT MIR...
Einer bekam ein Tritt auf die Brust. Der andere bekam mein Knie in die Eier. Die 3 andere Männer schnappten sich ihre Kumpels und liefen weg.
Ich warf meine Haare nach hinten und stolzierte weiter. Nur weil ich noch so jung bin und mollig bin, heißt das noch lange nicht, dass man mich verletzen darf.
Diese Geschichte ist für Mädchen gedacht.
Schreibt in die Kommis, wie das Abenteuer weitergehen soll...
In Ostfriesland schoss man im Wald auf einen Jogger. Auf seinen Sportschuhen stand: „Reebok“.
Geht eine Oma zum Arzt. Sie sagt: „Wo ist das Herz?“
Der Arzt sagte: „In der linken Brust.“
Oma schoss sich ins Knie. Stand am nächsten Tag in der Zeitung.
Kommt ein Mann um die Ecke, fragt ihn ein anderer Mann: "Wie heißt du?" Der Mann, der um die Ecke kam, sagte: "Marvin." So nahm der andere Mann namens Unbekannt eine Shotgun und sagte: "Du heißt Marvin, also gehörst du dem Erdboden gleich gemacht!" Und schoss ihn mitten in sein Grinsen.
Was mit Marvin passiert ist, weiß keiner.
Hallo mein lieber Gruselfreund, Ich möchte dir über einen inoffiziellen Mob aus Minecraft erzählen, über den nicht mal die Mitarbeiter von Mojang sprechen dürfen... Sicher kennst du den Enderman, Creeper, vielleicht hast du auch schon vom Warden gehört... aber kennst du auch Mob303? Ich nenne ihn Mob303, weil er ähnliche Eigenschaften wie SCP-303 besitzt. Mob303 war als Monster geplant, das dich in der Oberwelt manchmal aufsucht und dich in eine neue Dimension versetzt, die aus Türen aller Art besteht. Es waren eigentlich nur normale Türen geplant, doch als ein Tester prüfte, ob alles klappte, sah er Türen, die schwarz oder braun waren. Wahrscheinlich denkst du dir: Toll, schwarze Türen sind zwar neu, aber nicht schlimm, und braune gibt es schon...
Doch jetzt lies ganz genau weiter! All die Türen, die zu sehen waren, mit blutiger Schrift, die an die des Zaubertisches erinnerte. Als der Prüfer verwirrt eine Tür öffnen wollte, hinter der sich eigentlich ein Zombie mit offenem Bauch sein sollte, weigerte sich sein Finger. Er war schweißgebadet, er wollte aufstehen, doch in dem Moment schoss eine Hand, die aussah wie die von Steve, aus dem Computer und riss den Kopf des Mitarbeiters in den zu sich, alle anderen im Umkreis von 8m wurden mit enormer Kraft nach hinten geschleudert. Viele wurden verletzt. Nach dem ersten Schock lief ein anderer Mitarbeiter zum Computer. Die vordere Schädelwand seines Kollegen war eingedrückt und aufgerissen. Er guckte ängstlich auf den Bildschirm. Die Tür war geöffnet. Auf der nächsten stand blutig: "You will hide and hide me", was so viel heißt wie: "Ihr werdet mich verstecken und verheimlichen." Eine neue Tür öffnete sich langsam, als wären in der Nähe zu viele Mobs oder wie wenn man Tausende TNT-Blöcke auf einmal zündet. Hinter der Tür stand das Monster. Es war lang und dünn, hatte lange, dünne Haare, Beine und Arme. Langsam, als würden Tausende kleine Termiten seinen Körper zerfressen, schälte sich Herobrine aus ihm heraus. Er schaute dem Mitarbeiter genau in die Augen. Das Licht ging aus. Meine Kamera, die ich heimlich installiert habe, gab nur noch Töne wie irres Gelächter oder Gerausche von sich, dazu mischten sich auch noch ein paar dumpfe Schläge... Seit einer Woche bekomme ich kein Signal mehr... Ich kann kaum noch schlafen vor Angst. Auch habe ich Angst, in Minecraft dieses Monster zu treffen...
Ich habe auch die Polizei angerufen, doch ich wurde nur ausgelacht und Spinner genannt.
So, und das war es auch schon... Ich werde versuchen, jede Woche eine neue Gruselgeschichte hochzuladen... Also dann, bis zum nächsten Mal.
Also, der Pferd-Bäcker-Witz wurde bei uns in Augustusburg vor ca. 60 Jahren heiß diskutiert. Manche lachten herzlich, andere schauten, als ob der Erzähler nicht ganz da ist. Das hat den Witz aber noch spannender gemacht. Und so geht er wirklich:
Kommt ein Pferd zum Bäcker und sagt: "Ich hätte gern ein Weißbrot!" Der Bäcker antwortet: "Wir haben nur Schwarzbrot." Das Pferd erwidert: "Macht nichts, ich bin sowieso mit dem Fahrrad!"
So, und nun könnt Ihr lachen oder auch nicht. Wir jungen Burschen haben damals am meisten gelacht, wenn die Zuhörer uns verständnislos anguckten. Eine Dame schoss den Vogel ab, denn sie sagte: "Ein Pferd kann doch gar nicht reden!" Wir lachten uns fast kaputt. :-)
Fritzchen fragt seine Mutter: "Mutti, darf ich in der Küche Fußball spielen?"
Mutter: "Ja, aber schieß mir bloß keine Tassen kaputt!"
Fritzchen schoss die Tassen kaputt.
Fritzchen ging zu seinem Vater: "Papa, darf ich auf dem Dachboden Fußball spielen?"
Vater: "Ja, schieß mir aber bloß kein Loch ins Dach!"
Fritzchen schoss ein Loch ins Dach.
Dann zur Schwester: "Schwester, darf ich in deinem Zimmer Fußball spielen?"
Schwester: "Ja, schieß mir aber bloß keine Schraube locker!"
Fritzchen schoss eine Schraube locker.
Ein Tag später ging Fritzchen traurig zur Schule und fragte seinen Freund: "Was hast du?"
"Na, meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, mein Vater hat 'nen Dachschaden und meine Schwester 'ne Schraube locker."
Es waren einmal drei Soldaten...
Sie schossen mit Feuer, Feuer war zu heiß, also schossen sie mit Eis. Eis war zu kalt, also gingen sie in den Wald. Der Wald war zu groß, dann bauten sie ein Floß. Das Floß war zu klein, da fielen sie ins Meer hinein, schwammen an Land, fielen vom Rand, schwammen zu 'ner Insel, malten Bilder mit 'nem Pinsel. Der Pinsel war zu bunt, verkauften sie ihn für drei Pfund, kauften sich Feuer. Feuer war zu heiß, da schossen sie mit Eis. Eis war zu kalt...
Was sagte Michael Jackson immer, wenn er einen kleinen Jungen auf seinem Schoß sitzen hatte?
"Mein Junge, in dir steckt ein großer Star!"
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Ein Kleines Gedicht von mir, das auch Moderne Probleme kritisieren soll:
Was macht ein' Mann ein' Mann? Draußen sterben, während Frau Heim sein kann Ein Kämpfer, ein Krieger, der Name ist egal muss sich von Frau und Kind trennen, für sie eine Qual Der König schickt ihn in den Krieg, muss sofort geh'n Er muss laufen, kann keine Sekunde Steh'n
Der Kampf beginnt, es gibt Gewalt Der Kampf endet nicht, er endet nicht ba… Weiterlesen
Herbst: Ein spontanes Essay von Earl Sheldy Nelson Drom
Es ist ein lauer Herbsttag. Blätter wehen durch meine Wohnung. Draußen regnet es wie in Strömen, aber das beunruhigt mich nicht, schließlich bin ich drinnen in der Wärme. Obwohl, neblig ist es hier ja schon. Und es fallen Kastanien von der Decke. Draußen ist es weniger neblig, sodass ich die leuchtenden Farben der Herbstblätter sehen kann. Meine Herbstblätter h… Weiterlesen
Das Desaster-Kapitel 3
Bis sie dicht neben ihr ein leisen Keuchen und leise, ächzende Schritte auf dem Parkett vernahm. War ihr jemand gefolgt? Lily spürte, wie ihr Herz ihr in den Hals rutschte. Ihre Augen weiteten sich, ihre Glieder zogen sich zusammen. Doch als sie sich umblickte, stand nur Omas Katze, Felix, da und sah sie mit schlauen Augen an. "Was willst du?", flüsterte Lily und spürte wue ihr kalt wurde. Fe… Weiterlesen
