
Schoß-Witze
Was sagte Michael Jackson immer, wenn er einen kleinen Jungen auf seinem Schoß sitzen hatte?
"Mein Junge, in dir steckt ein großer Star!"
In Ostfriesland schoss man im Wald auf einen Jogger. Auf seinen Sportschuhen stand: „Reebok“.
Kommt neuerdings ein Mann regelmäßig nach Feierabend in die Kneipe und setzt sich an den Tresen und trinkt sein Bier. Er hat immer ein kleines, 20 cm großes, weißes Pferd auf seinem Schoß.
Eines Abends fragt ihn die Wirtin neugierig: „Sagen Sie mal, was hat es mit Ihrem kleinen weißen Pferd auf sich?“
Antwortet der Mann: „Ach, ich hatte eine alte Lampe gefunden und daran gerieben. Da kam ein Lampengeist heraus und gewährte mir zum Dank einen freien Wunsch. Da habe ich mir einen 20 cm langen... na ja, Sie wissen schon, was ich meine... gewünscht. Aber nun habe ich einen 20 cm langen Schimmel. Der Lampengeist muss schwerhörig gewesen sein!“
Ein Mann namens Poettschke geht zum Arzt, weil er sich ständig schlapp und müde fühlt. Der Arzt untersucht ihn gründlich, kann aber nichts finden. Schließlich sagt er: "Herr Poettschke, ich glaube, Sie sind einfach nur überarbeitet. Sie sollten mehr Zeit für sich selbst nehmen und entspannen."
Poettschke geht nach Hause und beschließt, sich eine Auszeit zu gönnen. Er geht in einen Park und setzt sich auf eine Bank. Neben ihm sitzt ein alter Mann, der eine Schildkröte auf seinem Schoß streichelt. Der alte Mann sagt: "Weißt du, Poettschke, ich habe ein Geheimnis, das mir immer hilft, mich zu entspannen."
Poettschke ist neugierig und fragt: "Was ist das Geheimnis?"
Der alte Mann lächelt und antwortet: "Ich erzähle meiner Schildkröte jeden Tag eine Geschichte. Es beruhigt mich und hilft mir, den Stress des Tages zu vergessen."
Poettschke beschließt, es auch zu versuchen. Er kauft sich eine Schildkröte und fängt an, ihr jeden Tag Geschichten zu erzählen. Zu seiner Überraschung fühlt er sich wirklich entspannter und glücklicher.
Eines Tages, nach ein paar Wochen, geht Poettschke wieder in den Park und setzt sich auf die gleiche Bank. Der alte Mann ist wieder da und fragt: "Na, wie läuft's mit der Schildkröte?"
Poettschke antwortet: "Es läuft großartig! Ich fühle mich viel besser. Aber ich habe eine Frage: Warum funktioniert das so gut?"
Der alte Mann lacht und sagt: "Weil Schildkröten die besten Zuhörer sind. Sie unterbrechen dich nie und bewerten dich nicht. Sie sind einfach da und hören zu."
Poettschke denkt darüber nach und nickt zustimmend. Dann fragt er: "Gibt es noch etwas, das ich tun kann, um mich noch besser zu fühlen?"
Der alte Mann überlegt kurz und sagt dann: "Ja, es gibt eine Sache. Erzähl der Schildkröte jeden Tag eine Geschichte, aber stelle dir vor, dass du die Schildkröte bist. Auf diese Weise kannst du dir selbst zuhören und dir die Ruhe gönnen, die du verdienst."
Poettschke bedankt sich bei dem alten Mann und geht nach Hause, fest entschlossen, es auszuprobieren. Und tatsächlich, von da an fühlte er sich nicht nur entspannt, sondern auch mit sich selbst im Reinen. Dann kommt seine Frau nach Hause ...
Zwei Priester treffen sich. Meint der eine: "Mein lieber Mann, habe heute beim Beichten was gehört, da ging mir aber echt der Hut hoch!" Darauf sein Amtsbruder: "Nanu, hast du beim Beichten den Hut auf?" "Nein, den hatte ich auf dem Schoß liegen!"
Sagt der eine Priester zum anderen: „Also, was die Leute heutzutage alles beichten... da geht einem ja der Hut hoch!“
Sagt der andere: „Dann leg den Hut halt nicht auf deinen Schoß!“
Wer war der beste Spieler von Frankreich dieses Jahr?
Wöber: Er schoss die meisten Tore!
Rico fragte Piper, ob sie mit ihm zusammen sein will, doch Piper sagte nein.
Angelo schoss einen Liebespfeil auf Piper und Piper verliebte sich in Rico, aber Rico sah einen Cola-Automaten und mochte den Automaten mehr als Piper.
Fritzchen kommt zur Mutter und sagt: "Heute in der U-Bahn hat Papa mir gesagt, dass ich aufstehen soll, damit sich eine Dame auf meinen Platz setzen kann."
Mutter: "Ja, das nennt man gute Manieren."
Sohn: "Aber ich saß auf seinem Schoß!"
Die Katze klettert auf den Schoß der kleinen Eva. Eva krault sie und das Tier beginnt zu schnurren. Erschrocken ruft Eva: "Mama, weißt du, wie man den Motor wieder abstellt?"
Klein Tim und Fritzchen spielen „Apfel vom Kopf schießen“:
Klein Tim nimmt sich Pfeil und Bogen, setzt an und trifft genau in das rechte Auge.
Fritzchen: „Aua!“
Klein Tim: „Nochmal!“
Nachdem Fritzchen zugestimmt hatte, schoss Klein Tim erneut und traf dieses Mal sein linkes Auge.
Fritzchen: „Aua!“
Klein Tim: „Nochmal!“
Da sagt Fritzchen: „Tut mir leid, meine Mama hat gesagt, ich soll nach Hause gehen, wenn es dunkel wird!“
Eine Runde Vertreter erzählt sich von ihren jüngsten Verkaufserfolgen.
Den Vogel schoss der jüngste ab. Er berichtet: "Ich habe gestern einem Bauern eine Melkmaschine verkauft und dafür seine einzige Kuh in Zahlung genommen."
Der Pfarrer bittet den neuen Ministranten, sich auf seinen Schoß zu setzen.
Als der Junge das macht, sagt der Pfarrer zu ihm: "In dir steckt ein guter Christ!"
"Mama, ich bin doch mit Papa Bus gefahren. Da hat Papa gesagt, ich soll aufstehen, damit die Frau, die neben uns stand, sich hinsetzen kann."
"Das war richtig so. Bist Du dann auch aufgestanden?"
"Ja, von Papas Schoß."
Rosen sind rot, der Apfelschuss war brauch, Tell schoss Walter trotzdem in den Bauch!
Es war an einem Montagabend. Mike Schmidt hatte beschlossen, für 120 Taler die Woche einen Job bei dem Fazbear Family Diner anzunehmen, um genug Geld für eine gute Wohnung zu verdienen.
Er betrat das Restaurant in der West-Arcade, in dem Zimmer, wo die Animatronics über Nacht gelagert wurden, um am nächsten Tag die Kinder wieder glücklich zu machen. Sein Begleiter war der Bruder der Familie, Michael Afton. Mike trat in sein Security Büro und Michael meinte: “Das ist ihr Arbeitsplatz für die nächsten fünf Tage. Es kann sein, das die Roboter über Nacht ein wenig, nun ja, wandern. Aber hier sollten sie sicher sein, keine Angst, unsere Animatronics sind harmlos. Sie werden sich zurechtfinden, denke ich. Ach ja, und schließen Sie die Türen nur im Notfall, Sie wollen nicht Freddy begegnen, wenn Sie in der Nacht alleine hier sind.” Mit einem Lächeln verschwand er aus der Tür und den Gang hinunter. Mike wurde mulmig zumute, aber er wusste, er musste es schaffen.
6 Stunden hatte er Zeit, um sich hier einzufinden, oder besser gesagt, sechs Stunden musste er hier bleiben. Er hatte ein wenig geschlafen, um die Zeit zu vertreiben, bemerkte aber nicht, wie Fredbear mit knarzenden Schritten das Podest verließ und direkt auf ihn zukam.
Plötzlich wurde er geweckt von einem lauten Krachen und knarzenden Schritten aus dem rechten Gang. Er sah hinunter, aber es war nichts zu erkennen. Langsam bekam er es mit der Angst zu tun. Er warf schnell einen Blick auf die Kamera und zapfte durch die verschiedenen Räume, als er plötzlich zwei leuchtende Augen in die Kamera blicken sah. Direkt im Gang neben ihm. Er drehte sich um und blickte auf Chicas verstörendes Animatronic-Gesicht. Mike schrie und schloss schnell die Tür, bevor Chica in den Raum eindringen konnte. Aber da kam auch schon Fredbear auf der anderen Seite, er streckte die Hände nach Mike aus, aber Mike war schneller. Er verrammelte schnell auch die linke Tür und sie schloss sich mit einem schnellen, wischenden Geräusch. Mike hielt den Atem an und warf einen Blick auf die Cams. In fast jedem Raum war nun ein Animatronic zu erkennen. Es war 5 Uhr, er hatte es fast geschafft. Aber dann schoss ihm blitzartig etwas durch den Kopf: Fünf Animatronics hatte er in der West Arcade gesehen: Chica, Bonnie, Foxy, Fredbear und...“ “Du hast mich vergessen”, kam eine kratzige Stimme aus dem Luftschacht. “Wie konntest du?” Das letzte, was er sah, waren Springtraps leuchtende Augen, dann bereitete er dieser Nacht ein Ende.
Gefällt mir, wenn es euch gefällt und ihr Fnaf mögt, nicht gefallen, wenn ihr es nicht mochtet.
Der Weihnachtsmann ist zu Besuch in einem Kindergarten.
"Sagt der Weihnachtsmann, wer mir jetzt ein Gedicht aufsagt, bekommt ein Geschenk!"
Man setzt ihm den Jüngsten auf den Schoß, der sofort unverständlich vor sich her brabbelt.
"So", brummt der Weihnachtsmann, "eins will ich mal direkt klar stellen: Wer mich veralbern will, bekommt gar nichts!"
Es waren einmal drei Soldaten...
Sie schossen mit Feuer, Feuer war zu heiß, also schossen sie mit Eis. Eis war zu kalt, also gingen sie in den Wald. Der Wald war zu groß, dann bauten sie ein Floß. Das Floß war zu klein, da fielen sie ins Meer hinein, schwammen an Land, fielen vom Rand, schwammen zu 'ner Insel, malten Bilder mit 'nem Pinsel. Der Pinsel war zu bunt, verkauften sie ihn für drei Pfund, kauften sich Feuer. Feuer war zu heiß, da schossen sie mit Eis. Eis war zu kalt...
Die Katze klettert Moni auf dem Schoß. Moni streichelt dann die Katze, die Katze schnurrt dann zufrieden. Dann kommt die Mutter rein und sagt: "Kannst du bitte den Motor abstellen?"
Ein junges Mädchen sitzt im Bus. Sie hat einen Hund auf dem Schoß.
Steigt ein junger Mann ein und versucht sie anzubaggern: "Mit dem Hund würde ich gern tauschen!"
Darauf das Mädchen: "Das glaub ich kaum, ich bringe ihn nämlich gerade zum Tierarzt und lasse ihn kastrieren!"