
Schweiz-Witze
Ein Mann betritt eine Bank in Zürich, geht an einen Schalter, beugt sich weit vor und flüstert: "Guten Tag, ich möchte gerne ein Konto eröffnen und eine Million einzahlen."
Darauf der Bankangestellte: "Sie können ruhig laut sprechen. Armut ist in diesem Land keine Schande!"
Hallo, ich bin Schweizer! Hahahahaha!
Ein Schweizer, ein Deutscher und ein Österreicher gehen in den Schweizer Alpen wandern. Da sehen sie eine Ziege.
Der Österreicher kommt auf eine lustige Idee. Er zeigt auf einen naheliegenden alten Stall. "Ziegen stinken fürchterlich! Wer's von uns am längsten mit der Ziege im Stall aushält, ist der Sieger!" Die anderen machen mit.
Als erstes geht der Österreicher mit der Ziege rein. Nach 20 Minuten kommt er rausgerannt und ruft: "Igitt! Oh mein Gott, dieser Gestank!"
Dann geht der Deutsche rein. Nach 40 Minuten kommt er aus der Türe gerannt und ringt nach frischer Luft und ruft: "Dieser Gestank! Ich sterbe!"
Jetzt ist der Schweizer dran. Eine ganze Stunde verstreicht. Da sagt der Österreicher: "Vielleicht ist er ohnmächtig geworden!"
Darauf der Deutsche: "Wohl kaum, dann hätten wir bestimmt den Aufprall gehört!"
Nach 75 Minuten rennt die Ziege raus, hält sich die Nase zu und schreit: "Oh Gott, dieser Gestank!"
Miin Papi isch en lange Gaggi.
Wenn deine Mutter in der Schweiz von einem Hochhaus springt, fällt in China ein Radfahrer um.
blas mir einen, Samichlaus, sonst lass ich aus deinem Ballon die Luft raus!
Kennsch dä Witz vom Unggle Fritz? Springt über d'Chilespitz. Was hät er broche? Dä Füdli-Chnoche! Chund dä Doktor Nägeli, haut ihm ein ufs Schnäbeli. Chund dä Doktor Füdliblut, haut ihn grad no ganz kaputt.
Wie nennt man einen Schweizer am Pissoir?
Piz Lat!
Wo ist Benjamin Blümchen unterwegs, wenn er die Alpen überquert? In schwierigem Torööö!
Ein Amerikaner, ein Italiener und ein Schweizer machen eine Wette: Wer am längsten in einem stinkigen Ziegenstall bleiben kann.
Zuerst ging der Italiener rein. Nach zwei Minuten kam er raus und sagte: "Puh, das stinkt!"
Danach ging der Schweizer rein. Nach vier Minuten kam er raus und sagte: "Puh, das stinkt!"
Dann ging der Amerikaner rein. Nach zehn Minuten kam die Ziege raus und sagte: "Puh, der Amerikaner stinkt!"
Ein Amerikaner und ein Schweizer gehen in einen Dschungel, um ihn zu erforschen. Nach drei Stunden hören sie etwas: "Wir sind die Urwaldindianer." Beide rennen auf einen Baum zu. Der Schweizer springt, kann sich an einem Ast festhalten und klettert rauf. Der Amerikaner hat sehr viel Proviant mitgenommen, springt aber kann sich nicht an dem Ast festhalten, weil er zu schwer ist. Er fällt runter und die Urwaldindianer verprügeln ihn so, dass er überall blaue Flecken hat.
Am nächsten Tag, während der Expedition, hören sie wieder: "Wir sind die Urwaldindianer." Sogleich rennen sie wieder los. Der Schweizer kann sich wieder rechtzeitig an einem Ast festhalten und auf den Baum ziehen. Der Amerikaner mit seinem schweren Rucksack schafft es wieder nicht und wird wieder von den Urwaldindianern grün und blau geschlagen.
Am dritten Tag, bevor sie wieder zur Erforschung loslaufen, sagt der Amerikaner zum Schweizer: "Heute kannst du den schweren Rucksack mit unserem Proviant tragen." Der Schweizer willigt ein. Nach einer Weile ertönt wieder: "Wir sind die Urwaldindianer!" Wieder rennen beide los. Diesmal schafft es der Amerikaner auf einen rettenden Ast. Der Schweizer bleibt mit seinem schweren Rucksack am Fuße des Baumes und erwartet die Urwaldindianer. Als diese ankommen, sagt der Häuptling: "Wartet, die beiden letzten Tage haben wir immer diesen mit dem schweren Gepäck verprügelt. Heute verschonen wir ihn und schnappen uns jenen auf dem Baum!"
Was spricht man in der Sauna?
Schwitzerdeutsch.
Ein Schweizer Bergführer gibt seinen Touristen die letzten Hinweise, wie sie sich bei der Besteigung des Matterhorns zu verhalten haben. "Also bei der Querung vom Gipfelgrat zum Hörnligrat müssen Sie gut aufpassen, dass Sie nicht abrutschen. Sollte ihnen trotzdem ein Missgeschick passieren, dann verabsäumen Sie auf keinen Fall, nach 100 Meter freiem Fall scharf nach links zu blicken. Da haben Sie einen phantastischen Blick auf die Dufour-Spitze."
Grüezi.
Wie nannten deutsche Generäle die Schweiz im 2. Weltkrieg? Wart(h)egau.
Zermatt. Der Bergführer bereitet seine Touristen auf die Besteigung des Matterhorns vor. "Beim Abstieg müssen Sie an der schwierigen Querung auf den Hörnligrat aufpassen, dass Sie nicht abrutschen. Sollten Sie trotzdem abstürzen, dann verabsäumen Sie auf keinen Fall, nach 100 Metern scharf nach rechts zu schauen. Da haben Sie einen atemberaubenden Blick auf die Dufourspitze, den Sie Ihr Leben lang nicht vergessen werden!"
Nach dem Einmarsch der Warschauer-Pakt-Staaten in die Tschechoslowakei kommt ein Mann aufs Polizeirevier. "Ich will eine Anzeige machen. Mir hat ein Schweizer Soldat meine russische Uhr gestohlen." "Sie meinen wohl, Ihnen hat ein russischer Soldat Ihre Schweizer Uhr gestohlen." Grinst der Mann: "Das haben Sie jetzt gesagt."
Kommt ein Schweizer atemlos auf den Bahnsteig gelaufen und sieht gerade noch, wie ihm der Zug vor der Nase wegfährt.
Sitzt da einer auf einer Bank und fragt den Pechvogel: "Haben Sie den Zug verpasst?" "Nö, ich hab' ihn verschücht!"
Zöllner.
Zwei Schweizer Zöllner entdecken bei einem Rundgang an der österreichischen Grenze einen toten Mann, der an einem Baum genau auf der Grenze hängt. Um sich die Formalitäten eines Berichts zu ersparen, hängen sie den Toten auf die österreichische Seite des Baums.
Zwei Stunden später kommen zwei österreichische Zöllner an dem Baum vorbei. Da sie genauso wenig Lust darauf haben, einen Bericht zu schreiben, hängen sie die Leiche kurzerhand auf die Schweizer Seite.
Zwei Stunden später kommen die Schweizer Zöllner wieder an dem Baum vorbei. Sagt der eine: "Schau, schau, sie haben ihn wieder umgehängt."
Ein Schweizer aus Zürich, ein Schwabe und ein Hannoveraner sitzen in einem Zugabteil und schweigen sich an. Irgendwann denkt der Züricher, es sei endlich mal Zeit für eine kleine Unterhaltung. Er fragt den Mann aus Hannover: "Sind'sche schomol z'Züri gsi?" Der Nord-deutsche versteht kein Wort und zuckt mit der Schulter. Jetzt mischt sich der Schwabe ein und wendet sich an den Hannoveraner: "Ha, er moint gwää".