Schwimmbad

Schwimmbad-Witze

Bademeister

  • Treffen sich ein Türke, ein Deutscher und ein Franzose im Schwimmbad. Sagt der Bademeister: „Der Fünfer ist verhext, was man sich wünscht, wird wahr, da springt man nämlich rein. Wer will?“ Als erstes springt der Franzose und wünscht sich Geld, also springt er auf Geld. Springt der Deutsche und wünscht sich Bananenschalen, also springt er in Bananenschalen. Springt der Türke, rutscht aus und sagt: „Scheiße!“ und das Wasser wird zu Scheiße und springt in Scheiße. Addet mich auf Snapchat: Noah Bickel

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  • Fritzchen

  • Fritzchen: Mama, darf ich heute ins Schwimmbad, das 1-Meter-Brett öffnet?

    Mama: Ok.

    Kommt Fritzchen nach Hause mit einem Arm gebrochen.

    Fritzchen: Mama, darf ich heute wieder ins Schwimmbad, das 3-Meter-Brett öffnet?

    Mama: Zögernd, jaaa.

    Kommt Fritzchen mit beiden Armen gebrochen zurück und fragt: Mama, darf ich heute wieder ins Schwimmbad, das 5-Meter-Brett öffnet?

    Mama: Wieder zögernd, jaaa.

    Da kommt Fritzchen wieder nach Hause mit beiden Beinen und Armen gebrochen und fragt: Mama, darf ich heute ins Schwimmbad, das Wasser wird heute eingelassen?

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  • Wasser

  • Deine Mutter ist so fett, wenn sie im Schwimmbad ins Wasser springt, rufen alle Kinder: "TSUNAMI!!"

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  • Lehrer

  • Können Lehrer schwimmen?

    Einerseits ja, denn sie sind ja hohl. 😉 Andererseits nein, denn sie sind nicht ganz dicht... 😂😂😂

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  • Mädchen

  • Ich war im Schwimmbad mit Freunden. Nach so 2 Stunden habe ich ein hübsches junges Mädchen gesehen.

    Dann nahm sie mich an der Hand und zog mich in eine Ecke und sie zog sich ganz aus. Dann riss sie meine Badehose runter und ja, er war schon steif, 20cm pures Fleisch.

    Dann legten wir los. Nach einer halben Stunde bemerkte uns der Bademeister, als er was sagte, kam bei ihr der Orgasmus und sie spritzte den Bademeister ins Gesicht, der vor lauter Schreck ins Becken fiel.

    Zombie

  • Was macht alles im Sommer in Hinwil? Bad gehen!

    Sie: Ein böser Zombie! Was macht ein Zombie im Wasser?

    Er: Furzen!

    Sie: Oder?

    Er: Ein Zombie wäre! Ich würde das nicht machen, ich würde zu Hause bleiben und würde deine Wanne einlassen ohne Fritzchen!

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  • Kummer

  • "Der Arzt hat gesagt, ich soll meinen Kummer ertränken, aber mein Mann will nicht ins Wasser."

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Papagei

  • Eine Oma hat einen Papagei. Sie sagt: "Flieg los und lern etwas!"

    Er flog los und kam an einem Schwimmbad vorbei und hörte: "Du kannst gar nicht schwimmen! Du kannst gar nicht schwimmen!"

    Er flog weiter und kam an einem Fußballplatz vorbei und hörte: "Elf Meter daneben! Elf Meter daneben!"

    Er flog weiter und kam an einem Flughafen vorbei und hörte: "Der dicke fette Jumbo ist gelandet!"

    Er flog weiter und kam an einem Hochhaus vorbei und hörte: "Das ist meine Heimat! Das ist meine Heimat!"

    Er flog zurück zur Oma. Die saß in der Badewanne. Der rief: "Du kannst gar nicht schwimmen! Du kannst gar nicht schwimmen!"

    Die Oma warf ihre Seife und verfehlte den Papagei. Dieser rief: "Elf Meter daneben! Elf Meter daneben!"

    Die Oma wollte ihn packen, aber rutschte auf der Seife aus. Der Papagei rief: "Der dicke fette Jumbo ist gelandet!"

    Die Oma steckte ihn in das Klo und der Papagei gluckerte: "Das ist meine Heimat! Das ist meine Heimat!"

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  • Freibad

  • Ein Chinese, ein Österreicher und ein Amerikaner sind im Freibad. Dann gehen sie aufs Sprungbrett. Als erster will der Chinese springen, da kam eine Fee und sagte: "Du kannst dir wünschen, wo du reinspringst." Der Chinese sagt: "Ich will in Gold springen!" Dann springt er ins Gold.

    Der Österreicher wünschte sich, in Silber zu springen. Dann springt er ins Silber. Der Amerikaner rutschte auf einer Banane aus und ruft: "SCHEISSE!" Dann springt er in die Scheiße!

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  • Bikini

  • Arash geht ins Schwimmbad, dort sieht er Frauen im Bikini. Nachdem er aus dem Schwimmbad gekommen ist, trifft er seine Freunde.

    Die reden darüber, wie sie eine Frau bekommen können. Arash sagt: "Geht ins Schwimmbad, dort sind alle Frauen nackt, die wollen alle einen Mann haben!" Nächster Tag: 500 Iraner sind im Schwimmbad.

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  • Fritzchen

  • Fritzchen im Schwimmbad.

    Klein Fritzchen fragte seine Oma: "Darf ich ins Schwimmbad?" Die Oma sagte: "Ja!" Fritzchen sprang vom 1-Meter-Brett und brach sich den rechten Arm. Am nächsten Tag ging er wieder ins Schwimmbad und sprang vom 3-Meter-Brett. Dabei brach er sich den linken Arm. Am nächsten Tag kam er wieder, sprang vom 5-Meter-Brett und brach sich das Bein. Die Oma fragt: „Was willst du wieder im Schwimmbad?!“ Fritzchen: „Aber sie lassen heute das Wasser ein!"

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