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Seite-Witze

Ehepaar

  • Gespräch eines Ehepaares: Mann: "Wir sind jetzt schon seit 30 Jahren verheiratet und immer korrigierst du mich."

    Frau: "Das ist nicht wahr! Und es sind 31 Jahre."

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  • Herbert

  • Lieber Herbert!

    Ich frage mich, was du dir von dieser Seite überhaupt wünschst. Ich habe es jetzt so verstanden, dass du Witze lesen möchtest. Und dann, bei einem Witz, der komischerweise doppelt gekommen ist, nennst du fleißige Witzeschreiber (die für euch Witzeleserfreaks eigentlich die "Retter" für die Witzeseite sind) Schwachköpfe. Hääää??? Also, wenn du nicht mit der Seite zufrieden bist, dann kannst du ja gehen. Ganz ehrlich mal!

    Psychiater

  • Chris Doemges kommt zum Psychiater Dr. Sigmund Freud:

    "Herr Doktor, icke vergesse immer alles – bitte helfen Sie mir!"

    Psychiater: "Seit wann haben Sie das denn?"

    Doemges: "Was denn?"

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  • Familie

  • Heute habe ich mit der Familie ferngesehen. Ich hab dann gesagt: "Die kenn ich doch irgendwo her!" Dann fragt der Interviewer: "Erzählen Sie uns bitte von Ihrer Porno-Karriere." Seit 30 Minuten ist es still im Zimmer.

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  • Risiko

  • Zu Risiken und Nebenwirkungen schauen Sie nicht in den Rückspiegel, wenn Sie über die Frisur von vor zehn Jahren nachdenken – fragen Sie den Arzt oder Apotheker.

    Und ich hoffe, der ist gut geworden!

    Und @Witzeking sei einfach ruhig. Niemand ist doof. Ich kann damit leben, wenn ich paar Dislikes kriege. Darum heißt die Seite schlechtewitze.com. Ich hoffe, du hörst auf, doof zu mir zu sagen.

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  • Viagra

  • Herr Doktor, was soll ich nur tun? Der Sex mit meinem Mann funktioniert nicht mehr so richtig!

    Fragt der Arzt: "Haben Sie schon Viagra probiert?"

    "Mein Mann nimmt ja nicht mal Aspirin!"

    "Sie müssen das halt im Geheimen machen. Geben Sie das Medikament einfach in seinen Kaffee."

    "Gut, Herr Doktor, ich probiere das mal aus!"

    Zwei Tage später kommt die Frau wieder in die Praxis: "Herr Doktor, das Mittel können Sie vergessen. Es war einfach schrecklich!"

    "Wieso? Was ist denn passiert?"

    "Nun ja, wie geraten, habe ich das Medikament in seinen Kaffee getan. Dann ist er plötzlich aufgesprungen, hat mit dem Unterarm alles vom Tisch gefegt und sich die Kleider vom Leib gerissen. Dann ist es auf mich losgestürzt, hat mir auch die Kleidung vom Leib gerissen und mich gleich auf den Tisch gelegt und genommen."

    "Ja, und? War es nicht schön?"

    "Schön? Das war der beste Sex seit 20 Jahren, aber bei McDonalds können wir uns jetzt nicht mehr sehen lassen."

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  • Arschloch

  • KAPITEL 1:

    Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!

    Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

    Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.

    Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

    Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".

    Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.

    Lest weiter, es kommt noch besser!

    KAPITEL 2:

    Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.

    Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".

    Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

    Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.

    Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".

    Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.

    Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".

    Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.

    Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.

    KAPITEL 3:

    Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!

    Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.

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  • Maus

  • Was geht ab bei euch? Hier was zum Lesen. Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Maus, Haus, Haus, Haus.

    Ich weiß ein paar Dinge über dich: 1) Wenn du die beiden anderen Witze, die den gleichen Stil haben wie der hier, gelesen hast (dann lies weiter, aber wenn das nicht der Fall ist, dann lies nicht weiter).

    2) Du bist erstens genervt, weil in Schlechte Witze mehrere solche Witze nacheinander kamen.

    3) Du hast diesmal alles gelesen, damit du nicht wie bei den letzten Witzen wieder reinfällst.

    4) Deswegen hast du auch gesehen, dass zwischen Haus einmal Maus steht.

    Tschau und hoffentlich lachst du (wenn du überhaupt jetzt lachst) jetzt nicht das letzte Mal, wenn du jetzt weiter auf dieser Witze-Seite bleibst.

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  • Hure

  • „Wie viel?“

    Die Hure antwortet: „Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob.“

    „500 Dollar!“, sagt der Mann. „Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!“

    Die Hure sagt: „Siehst du das Wohnhaus dort an der Ecke?“

    „Ja.“

    „Und das Hochhaus einen Block weiter?“

    „Ja.“

    „Und dahinter, das dritte Haus?“

    „Ja.“

    „Gut“, sagt die Hure und lächelt sanft. „Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist.“

    Der Mann sagt: „Verdammt noch mal, ich will es versuchen.“

    Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.

    Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den fantastischsten Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert.

    Noch völlig im Banne des eben erlebten sagt er: „Ich nehme an, blasen kostet 1.000 Dollar?“

    Die Hure antwortet: „1.500!“

    „1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!“

    „Doch“, sagt die Hure. „Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße? Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase, dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist.“

    Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: „Beweis es mir.“

    Später an diesem Abend sitzt er wieder auf dem Bett, der Blick noch verklärter als zuvor. Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben. Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und unvergessliches Abenteuer.

    „Wie viel für die Muschi?“

    Die Hure sagt: „Komm hierher zum Fenster.“

    „Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen.“

    „Verdammt“, sagt der Mann voller Ehrfurcht, „dir gehört die ganze Stadt?“

    „Nein“, sagt die Hure, „aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte!“

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  • Homeoffice

  • Frau: "Herr Doktor, seit einem Monat mache ich nun Homeoffice und jetzt habe ich Hängetitten."

    Arzt: "Was machen Sie denn anders im Homeoffice?"

    Frau: "Ich arbeite ohne BH."

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  • Fritz

  • In der Schule bekam Fritz den Auftrag, sich selbst zu beschreiben.

    Nach langem Überlegen sagte er schließlich: "Ich heiße Fritz, bin 5 Jahre alt und komme aus Hamburg. Seit 20 Jahren wohne ich auf dem Mond!"

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  • Luke

  • Yoda sagt: "Eine Seite ist hell und die andere dunkel." Luke: "Genau so ist es." Yoda: "Mein Toast ist verbrannt!"

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  • Leben

  • Bin seit 2 Wochen das erste Mal wieder da! Ich wollte nur sagen, dass ich noch lebe! 😁

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