Selbst-Witze
Bevolie: Verbrennt Müll und wundert sich dann, warum ihr Kamin stinkt.
Drachi: Sagt einem neuen Nutzer, er solle seine Fresse halten.
Colin: Löscht alles und kann keine Kritik ertragen.
Anonym: Spammt und beleidigt angeblich unschuldige Nutzer.
Löwenmädchen: Labert ohne Kontext irgendwelchen Unsinn.
Die neuen User: Akzeptieren keinen außer sich selbst.
Nala Mae: Egoistisch! Ist nur nett, wenn alles nach ihren Regeln läuft.
Sheldyndrom: Ist Mod und verstößt trotzdem gegen den Datenschutz.
So weiß waren meine Bettlaken noch nie.
Selbst die bunten.
Asterix und Obelix gehen bei minus 20 Grad aus ihrem Dorf.
Obelix sagt: "Scheiß Kälte!"
Asterix antwortet: "Selber scheiß Kelte!"
Ein Kung-Fu-Schüler fragt seinen Meister: „Egal wie viel ich trainiere, ich verliere immer noch Kämpfe. Warum werde ich einfach nicht besser?“
Da fragt der weise Meister: „Hast du die Möwen gesehen, wie sie über das Meer fliegen, auf Flügeln leicht wie der Wind?“
„Ja, Meister, das habe ich!“
„Und hast du den mächtigen Wasserfall gesehen, wie er mit all seiner Kraft in die Tiefe stürzt, aber trotzdem immer an der selben Stelle bleibt?“
„Ja, natürlich, Meister!“
„Und hast du den Mond gesehen, wie er sich majestätisch im Meer spiegelt, aber nicht immer sein volles Gesicht zeigt?“
„Ja, Meister!“
„Da haben wir es doch“, meint der Meister, „du guckst dir die ganze Zeit irgendeinen Scheiß an, statt richtig zu trainieren!“
Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...
Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.
Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.
Eine Hippie-Tussi kommt in die Apotheke und sagt: „Ich hätte gern eine Packung Tampons!“
Der Apotheker geht nach hinten und kommt mit einer Packung Taschentücher zurück.
Sagt die Hippie-Tussi: „Ich glaube, Sie haben mich falsch verstanden; ich wollte Tampons und nicht Tempos!“
Sagt der Apotheker: „Ja, das ist mir klar. Aber Sie sehen so alternativ aus, da dachte ich, Sie drehen bestimmt selber!“
Kurt ist so ein entsetzlicher Optimist, dass er seinen Freunden damit wahnsinnig auf die Nerven geht. Egal was für traurige Sachen sie erzählen, er meint immer nur: „Hätte schlimmer kommen können.“
Deswegen haben sie beschlossen, sich eine so furchtbare Geschichte auszudenken, dass selbst er unmöglich darin noch etwas Positives finden könnte.
Beim nächsten Treffen auf dem Golfplatz erzählt also einer: „Kurt? Hast du schon das mit Tom gehört? Er ist letzte Nacht nach Hause gekommen, hat seine Frau im Bett mit einem anderen Mann gefunden, beide erschossen und sich dann das Leben genommen!“ „Wie schrecklich“, ruft Kurt, „aber es hätte schlimmer kommen können!“ „WAS!?“ Sein Kumpel ist entsetzt. „Was hätte denn Schlimmeres passieren können?“ „Na ja“, meint Kurt, „wenn es eine Nacht früher passiert wäre, wär ich jetzt tot!“
[Mein erster Beitrag auf dieser Seite war ein Vergleich von Kommunismus und Kapitalismus, mit dem ich selbst nicht mehr so ganz übereinstimme. Hier eine Überarbeitung:]
Im Kapitalismus beuten Menschen Menschen aus. Im Kommunismus hingegen ist es genau umgekehrt.
Kommt einer angeheitert um 2 Uhr nachts aus der Kneipe und begibt sich auf den Heimweg.
Um abzukürzen, passiert er den Friedhof.
Dort hört er hinter Hecken und Büschen ein Keuchen, Ächzen, Stöhnen und eine dumpfe lustvolle Frauenstimme.
Er geht hin und entdeckt ein Paar, das dort völlig hemmungslos und leidenschaftlich Sex hat.
Der Angeheiterte tippt dem Mann auf die Schulter und bittet ihn: „He-he-hey, Bruder, lass mich auch mal da ran!“
Antwortet der Mann grinsend und auch halbdicht: „Nee, Kumpel, nimm dir ne Schaufel und grab dir selber eine aus!“
Die Mutter fragt ihren Sohn: „Theo, wie war es heute in der Schule?" Theo verdreht die Augen und sagt: „Ach, ich habe das Gefühl, dass unser Lehrer selber nicht viel weiß. Er stellt uns nämlich dauernd Fragen!"
Ein 14-jähriger Junge geht zum Beichten.
Er betritt den Beichtstuhl und sagt: „Ich bitte um Verzeihung für meine Sünden. Ich habe beim Fußball meinen Gegner übel zusammengefoult!“
Der Priester antwortet: „Das ist ein schweres Vergehen, mein Sohn. In der Bibel steht ausdrücklich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Es zeugt nicht von Nächstenliebe, seine Mitmenschen zu schlagen und zu treten.“
Beschämt senkt der Junge den Kopf. Da fragt der Priester: „Ach so, gegen wen habt ihr eigentlich gespielt?“
„Gegen die Konfirmanden!“
„Ach, naja“, brummt der Priester versöhnlich, „Fußball ist nun mal ein harter Sport...“
Ein 14-jähriger Junge geht zum Beichten.
Er betritt den Beichtstuhl und sagt: „Ich bitte um Verzeihung für meine Sünden. Ich habe beim Fußball meinen Gegner übel zusammengefoult!“
Der Priester antwortet: „Das ist ein schweres Vergehen, mein Sohn. In der Bibel steht ausdrücklich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Es zeugt nicht von Nächstenliebe, seine Mitmenschen zu schlagen und zu treten.“
Beschämt senkt der Junge den Kopf. Da fragt der Priester: „Ach so, gegen wen habt ihr eigentlich gespielt?“
„Gegen die Konfirmanden!“
„Ach, naja“, brummt der Priester versöhnlich, „Fußball ist nun mal ein harter Sport...“
Deine Mutter ist so dumm, sie kocht immer sich selber und hält die Pfanne!
Deine Oma ist so fett, dass selbst ihr Mann den Löffel abgibt!
Sagt der Richter zum Angeklagten: "Sie sind also das Opfer, richtig?"
Zeuge: "Selbst der Richter nennt dich Opfer!"
Peter baut sich zu Hause einen verschließbaren Kleiderschrank selbst zusammen, den er in einem Möbelhaus gekauft hat.
Als er im letzten Schliff ist, stellt er fest, dass einige Teile nicht richtig zusammenpassen und Kleinteile fehlen.
Er hält sein Handy in der Hand und ruft seiner Partnerin zu: "Liebling, sag mir doch mal rasch die Rufnummer vom Kundendienst des Möbelhauses! Steht auf der Quittung aufgedruckt, die auf dem Esstisch liegt!"
Sie: "Das ist die 08002000."
Peter wählt, es kommt aber eine Ansage, diese Rufnummer sei ungültig.
Er: "Komm, gib mir mal die Quittung!"
Sie gibt ihm die Quittung. Peter sieht darauf nach und schnauzt sie dann an: "Mann, hast du ein Brett vor dem Kopf! Das sind doch die Öffnungszeiten!"
Das hier ist zwar kein Witz, aber solche Zitate haben hier auch Respekt verdient. Wenn es dir also mental oder körperlich gerade schlecht geht, nimm dir kurz Zeit und lies das:
1. Jemand sagte einmal: "Wenn du im falschen Zug sitzt, musst du an der ersten Haltestelle aussteigen, denn je länger du im Zug sitzen bleibst, desto mehr wird die Rückkehr kosten."
Es geht nicht um Züge, es geht um dein Leben!
2. Wenn du dich von deinen Eltern verabschiedest, verabschiede dich so, als wäre es das letzte Mal, denn du weißt nie, wann das letzte Mal kommen wird.
3. Der Junge Albert Einstein wurde früher in seiner Klasse einmal von der Lehrerin aufgerufen, die Neunerreihe an die Tafel zu schreiben. Er schrieb also 9 × 1 = 9, 9 × 2 = 18 und so weiter, doch bei der letzten Rechnung schrieb er 10 × 9 = 91. Da brach die Klasse in lautes Lachen aus.
Albert Einstein wartete, bis es ruhig wurde, dann sagte er: „Ich habe die anderen neun Aufgaben richtig gemacht, und niemand hat mich gelobt, doch als ich einen Fehler gemacht habe, machte sich jeder gleich lustig.“
Das bedeutet, selbst die erfolgreichsten Menschen werden irgendwann einen Fehler machen, über den sich andere Menschen lustig machen werden.
Fehler gehören zum Leben, ohne sie könntest du nie etwas lernen.
4. Kannst du dich noch an die Zeit erinnern, als du jeden Tag draußen warst, in den Ferien und in der Schulzeit? Du hast mit deinen Freunden gespielt, du bist mit ihnen Rad gefahren, du warst richtig kreativ.
Was machst du jetzt?
Du sitzt zu Hause, hast keine Lust, etwas zu machen, du bist müde. Die Schule ist nur noch nervig, und du bist froh, wenn du dich in deinem Zimmer verstecken kannst.
Ist es wirklich das, was dich glücklich macht? Geh raus, ruf Freunde an – auch wenn du dich heute nur online mit ihnen triffst, verabrede dich mit ihnen. Nutze deine Jugendzeit und verbringe sie nicht mit Leuten auf Social Media, die du nie kennenlernen wirst. Mach etwas, an das du dich erinnern kannst, wenn du alt bist.
Vielleicht stirbst du morgen. Du kannst es nie wissen.
Wenn du es bis hierhin geschafft hast, freu dich. Vielleicht findest du es einfach nur dumm, aber vertraue mir: Eines Tages betrifft es dich auch. Like gerne für meine Mühe und kommentiere, wenn du Hilfe brauchst, und folge mir. Fortsetzung folgt...
"Gestern habe ich 2000 Euro beim Rennen verloren!"
"Selber schuld, warum rennst du auch so?"
Wie nennt man sich selbst? Du.
Du gehst aus Minecraft raus. Steht daraufhin im Chat: "Du hast das Spiel verlassen" :D
Verschiedene Tankstellenbetreiber in der Schweiz und in Deutschland haben ein Projekt lanciert, wonach sie ihre Mitarbeitenden nach dem Namen der Tankstellenbetreiber selbst und der Endung "-isten" benennen.
Die von Shell wurden zu Shellisten. Die von Aral wurden zu Aralisten. Die von Avia wurden zu Aviaisten. Die von Socar wurden zu Socaristen. Die von Tamoil wurden zu Tamoilisten.
Alles problemlos gegangen, alle einverstanden.
Nur die von BP weigern sich noch vehement...