
Sicherheit-Witze
Eine blonde Frau sitzt in der Business Class, obwohl sie nur ein Ticket für die zweite Klasse nach Südamerika hat.
Ein Flugbegleiter wird wütend und fordert sie auf, in ihre Klasse zu wechseln, doch die Blondine antwortet: „Nein, ich bin blond und hübsch, also sitze ich hier!“ Die Besatzung macht sich Sorgen und informiert den Copiloten.
Der Copilot geht ebenfalls wütend auf die Blondine zu und bittet sie, in die zweite Klasse zu gehen, doch sie antwortet ihm genauso wie dem ersten.
Verzweifelt wendet sich der Copilot an den Piloten. Der Pilot geht kurz darauf zur Blondine. Sie ist sofort in die zweite Klasse gewechselt. Die Crew fragt den Piloten erstaunt, wie er das geschafft habe.
Der Pilot antwortete: „Ich habe ihr einfach gesagt, dass die Business Class nicht nach Südamerika fliegt.“
Deutschland, Japan und China trafen sich. Sie veranstalteten einen Schwimmwettbewerb.
Die Deutschen waren drei Minuten im Wasser, die Japaner 30 Minuten und die Chinesen drei Jahre. Japan und Deutschland waren schockiert. Die Chinesen erklärten: "Die Chinesen sind nicht dumm, sie gehen in die Tiefsee!"
"Jeder sollte sich wohl in seiner Haut fühlen."
Ed Gein
Ein Mann sitzt im eigentlich ausverkauften Stadion des WM-Finales und hat neben sich einen leeren Sitz. Irritiert fragt er den Zuschauer auf der anderen Seite des leeren Platzes, ob der Platz jemandem gehöre.
"Nein", lautet die Antwort. "Der Sitz ist leer."
"Aber das ist doch unmöglich! Wer in aller Welt hat eine Karte für das WM-Finale, dem größten sportlichen Ereignis überhaupt, und lässt dann den Sitz ungenutzt?"
"Nun, der Sitz gehört zu mir. Meine Frau wollte mitkommen, aber sie ist kürzlich verstorben. Es ist das erste WM-Finale, das wir uns nicht gemeinsam ansehen können, seitdem wir geheiratet haben."
"Oh, das tut mir leid. Aber wollte denn niemand Ihrer Verwandten oder Freunde an ihrer Stelle mitkommen?"
Der Mann schüttelt den Kopf: "Nein, die sind alle auf der Beerdigung."
Louis Hamilton zu Christopher Doemges: "Wie nennt sich ein Milchkaffee mit Wodka Gleb?"
Doemges: "Wahrscheinlich Lattenschuss!?"
Eine Blondine mit Erkältung schlendert durch die Stadt. Da ihre Nase vollläuft, beschließt sie, sich die Nase auszurotzen und alles an ihr zu verschmieren. Dabei geht sie an einem Jungen vorbei, der ihre verrotzte Jacke bemerkt und sagt zu ihr: "Alter, hast du keine Taschentücher dabei?"
Die Blondine ruft zu ihm zurück: "Ich bin gar nicht alt, du kleiner Banause! Ich bin 24."
Während einer Apokalypse unterhalten sich zwei Tiere. Da sagt das eine: "Siehst du diesen Typen da drüben? Flieg zu ihm hin und sag, dass er ein großes Gehirn hat, aber ich dafür große Ohren."
Da antwortet das andere Tier zurück: "Aber der Typ da drüben ist doch ein Zombie. Und ich bin ein Huhn. Und du bist ein Eichhörnchen."
"Na, merkst du was?"
Zwei Fische treffen sich. Sagt der eine: "Hai!"
Fragt der andere: "Wo?"
Zwei Hobbygärtner unterhalten sich:
"Wie findest du denn eigentlich Maulwürfe?"
"Bewegungsmelder, Nachtsichtgeräte..."
"Nein, nein. Ich meinte, was du gegen Maulwürfe hast?"
"Böller, Handgranaten, Tellerminen..."
"Sag mal, machst du dir eigentlich nichts aus den armen Tieren?"
"Doch! Handschuhe, Schals, Mützen..."
Sarah Rosenstern, eine jüdische Geschäftsfrau, ist auf einer längeren Autofahrt, als ihr Auto eine Panne hat.
In dem nächsten kleinen Ort geht sie ins Hotel, nennt ihren Namen und möchte gerne ein Zimmer haben. „Tut mir leid, bei uns ist nichts frei“, sagt der Rezeptionist.
„Aber draußen steht doch, dass Sie Zimmer frei haben?“, fragt sie verwundert.
Der Rezeptionist schaut sich um und sagt schließlich: „Nun, wir vermieten keine Zimmer an Juden.“
Die Dame runzelt die Stirn, meint aber dann: „Aber ich bin doch zum Christentum konvertiert.“
Der Rezeptionist guckt sie abschätzig an und fragt sie: „Ach ja? Dann können Sie mir ja sicher sagen, wo Jesus geboren wurde?“
„In einem Stall in Betlehem“, antwortet die Dame.
„Und wieso ist er in einem Stall geboren?“, fragt der Rezeptionist weiter.
Grimmig sagt Frau Rosenstern: „Weil im Hotel so ein Arschloch wie Sie einer jüdischen Frau kein Zimmer geben wollte!“
Die Helmpflicht fürs Fahrrad kommt. Ist ein Aluminiumhut ausreichend?
Ein 70-jähriger Mann geht an einem Bordell vorbei.
Da ruft ihm eine Prostituierte aus dem Fenster zu: „Na, Süßer? Lust, es mal ordentlich krachen zu lassen?“
Er antwortet: „Nein, das geht in meinem Alter nicht mehr.“
Doch die Prostituierte lässt nicht locker. Schließlich finden sie sich in einem der Zimmer wieder. Hier erlebt sie eine Überraschung, denn der alte Herr vögelt wie ein Halbgott, und die Prostituierte hat den Spaß ihres Lebens.
Als sie eine Stunde später erschöpft und befriedigt nebeneinander liegen, meinte sie: „Von wegen, das geht in deinem Alter nicht mehr. Du hast es mir ja richtig besorgt!“
Er schüttelt den Kopf: „Ich meine ja auch nicht das Bumsen, sondern das Bezahlen.“
Basti spielt Minecraft, sieht Redstone und loggt sich aus.
Die Sowjetunion im Jahr 1961: Wir haben es geschafft, einen Mann ins Weltall zu bringen. Wir werden sicher das stärkste Land aller Zeiten sein!
Sowjetunion im Jahr 1991: https://m.youtube.com/shorts/FDqV-hgn8mk
Wenn sich deine Mutter auf den Bauch legt, bekommt sie Höhenangst.
"Welche Art Weihnachtsbaum", fragt Jeff Bridges Christopher Doemges, "stellen sich Dentisten in die Hütte?"
Doemges: "Wahrscheinlich die Unterkiefer!"
Deine Mudder wirft einen Bumerang, aber er weigert sich, zurückzukommen.
Ein Hund geht zur Post und will ein Telegramm aufgeben. Er nimmt ein Blanko-Formular und schreibt rein:
„Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff Wuff!“
Der Postangestellte schaut sich das Telegramm an und sagt höflich: „Entschuldigen Sie, Sie können 160 Zeichen verschicken. Da würde also noch ein Wuff hinpassen!“
Der Hund schaut ihn verwirrt an: „Aber das würde doch gar keinen Sinn ergeben!“
Deine Mutter wohnt in Frankfurt, freut sich an Weihnachten über Schnee. Deine Mutter lässt die Seife fallen, so wie Susanne P!
Deine Mudda ist so vergesslich, sie hat sich einen Wecker gestellt, um nicht zu vergessen, warum sie sich überhaupt einen Wecker gestellt hat.