Soë-Witze
Klaus ist Knecht.
Der Bauer trägt ihm auf, das herbstliche Laub vom Hof zu fegen.
Klaus macht sich an die Arbeit und hält rasch inne, um sich eine Zigarette anzuzünden. Doch just in diesem Augenblick kommt ein Windstoss, treibt Klaus eine Handvoll Laub auf seine halbe Körperhöhe und fängt Feuer. Das brennende Laub haftet an ihm wie ein Magnet und das Feuer frisst sich durch seine Kleidung.
Weit und breit kein Wasserhahn und keine Tränke.
Da rennt Klaus in die Scheune, wo er - Gott sei Dank - offene Bottiche und Kessel mit Milch gefüllt herumstehen sieht. Er geht ran, streift sich die Hose ab und lässt sein bestes Stück in einen mit Milch gefüllten Behälter hängen.
Kurz darauf betritt die Bauerstochter die Scheune und schaut Klaus ungläubig an.
Fragt Klaus genervt: „Was guckst du so doof? Hast du noch nie einen Schwanz gesehen?“
Antwortet sie: „Doch, schon! Ich wusste bloß nicht, dass man die auch auftanken muss!“
Letztens meinte mein Sportlehrer zu mir, wenn ich so weiter mache, könnte ich Sit-Up-Comedian werden.
Meine Nachfrage, ob er nicht Stand-Up-Comedian meine, musste er leider verneinen...
Deine Mutter ist so fett, wenn sie vom Bett fällt, fällt sie von beiden Seiten! 😂
"Icke habe", so Rita Hayworth zu Tork Poettschke, "ein zehnteiliges Puzzle in vier Monaten fertig gepuzzelt."
Poettschke: "Das ist eine lange Zeit."
Hayworth: "Wieso? Auf der Packung stand vier bis sieben Jahre."
Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...
Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.
Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.
"Vorsicht!", sagt die Forelle zu ihrem Kind, als sie einen dicken Wurm entdeckt. "Wenn dir so ein Brocken vor die Nase fällt, ist ganz sicher irgendein Haken dabei!"
Eine Hippie-Tussi kommt in die Apotheke und sagt: „Ich hätte gern eine Packung Tampons!“
Der Apotheker geht nach hinten und kommt mit einer Packung Taschentücher zurück.
Sagt die Hippie-Tussi: „Ich glaube, Sie haben mich falsch verstanden; ich wollte Tampons und nicht Tempos!“
Sagt der Apotheker: „Ja, das ist mir klar. Aber Sie sehen so alternativ aus, da dachte ich, Sie drehen bestimmt selber!“
Ein Taxifahrer fährt einen japanischen Geschäftsmann vom Hotel zum Flughafen.
Als ihnen unterwegs ein Honda begegnet, sagt der Japaner stolz: „Da, Honda! Made in Japan, sehr schnell!“
Auch als ihnen später ein Mitsubishi begegnet, sagt der Japaner wieder stolz: „Da, Mitsubishi! Made in Japan, sehr schnell!“
Der Taxifahrer ist schon etwas genervt.
Schließlich begegnen sie noch einer Toyota. Der Japaner wieder: „Da, Toyota! Made in Japan, sehr schnell!“
Bei der Ankunft am Flughafen sagt der Taxifahrer: „Das macht dann 70 Euro!“
„Was? So teuer?“, empört sich der Japaner.
Antwortet der Taxifahrer: „Ja. Taxometer, sehr schnell, auch made in Japan!“
Warum hat 1940 immer die Sonne geschienen?
Weil immer so ein bomben Wetter war! 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣
Warum war es 1940 so schwer, in Frankreich scheißen zu gehen?
Weil es dort besetzt war!
"Halt, Stopp!", ruft ein Polizist auf einer Autobahn. "Was ist denn?", fragt der Fahrer. "Sie fahren zu fünft auf einem Motorrad!", meint der Polizist. "Zu fünft?! Scheiße, Lilly ist runtergefallen!", ruft der Fahrer. "Hä, waren wir nicht zu acht?", fragt ein Mitfahrer. "Oh, Kacke, Tom und Chantal sind auch runtergefallen!", meint der Fahrer. "Alle absteigen, aber zacki!", meint der Polizist. "Äh, sind Sie dumm? Es fehlen doch drei!", ruft der Fahrer. "So, Diskussion beendet!", sagt der Polizist.
Kurt ist so ein entsetzlicher Optimist, dass er seinen Freunden damit wahnsinnig auf die Nerven geht. Egal was für traurige Sachen sie erzählen, er meint immer nur: „Hätte schlimmer kommen können.“
Deswegen haben sie beschlossen, sich eine so furchtbare Geschichte auszudenken, dass selbst er unmöglich darin noch etwas Positives finden könnte.
Beim nächsten Treffen auf dem Golfplatz erzählt also einer: „Kurt? Hast du schon das mit Tom gehört? Er ist letzte Nacht nach Hause gekommen, hat seine Frau im Bett mit einem anderen Mann gefunden, beide erschossen und sich dann das Leben genommen!“ „Wie schrecklich“, ruft Kurt, „aber es hätte schlimmer kommen können!“ „WAS!?“ Sein Kumpel ist entsetzt. „Was hätte denn Schlimmeres passieren können?“ „Na ja“, meint Kurt, „wenn es eine Nacht früher passiert wäre, wär ich jetzt tot!“
Boris Johnson, Wladimir Putin und Donald Trump landen in der Hölle und begegnen dem Teufel.
Neben ihm auf einem Tisch steht ein rotes Telefon.
Teufel: „Jeder von euch darf jetzt mal telefonieren.“
Boris Johnson beginnt und telefoniert 20 Minuten mit London.
Teufel: „Das kostet 2.5 Millionen Dollar!“
Dann telefoniert Wladimir Putin 30 Minuten mit Moskau.
Teufel: „Das kostet 3 Millionen Dollar!“
Schliesslich telefoniert Trump mit Washington, allerdings 2.5 Stunden.
Teufel: „Das kostet 5 Dollar!“
Natürlich beschweren sich Johnson und Putin darüber und fragen, wieso Trump so billig telefonieren kann.
Grinst der Teufel: „Die USA sind unter Donald Trump zur Hölle gefahren! War also nur ein Ortsgespräch zum Lokaltarif!“
[Mein erster Beitrag auf dieser Seite war ein Vergleich von Kommunismus und Kapitalismus, mit dem ich selbst nicht mehr so ganz übereinstimme. Hier eine Überarbeitung:]
Im Kapitalismus beuten Menschen Menschen aus. Im Kommunismus hingegen ist es genau umgekehrt.
"Aber Manfred, wieso hast du das Kinderbett so hoch gebaut?"
"Damit wir immer hören, wenn unser Kind aus dem Bettchen fällt!"
Deine Mutter ist so hässlich, dass sie eine Zombie-Apokalypse überleben würde!
Deine Mutter ist so fett, dass, wenn sie vor dem Fernseher vorbeiläuft, eine ganze Staffel Harry Potter verpasst wird.
Der Frühling ist lang, ich fall vom Hang.
Ich brech mir das Bein, das kann doch nicht sein. Ich hasse den Frühling. Ich will nicht mehr, so ungefähr!
Geht ein Römer in den Toga Shop und fragt: "Haben Sie auch XL Togas?"
Darauf der Verkäufer: "Klar, aber wieso denn so viele?"
Das Provinztheater hat einen Heldentenor. Er singt wirklich nicht gut, trotzdem jubelt ihm das Publikum frenetisch zu und fordert eine Zugabe nach der anderen. Der Tenor ist bereits heiser und krächzt nur noch, aber die Zuschauer klatschen weiter.
Da fragt ein Fremder seinen applaudierenden Nebenmann: „Sagen Sie, finden Sie den Sänger wirklich so gut?“
Sagt der Einheimische: „Nein, aber heute machen wir ihn fertig!“