Söhne-Witze
Was sagt ein Holzwurm, der stolz auf seinen Nachwuchs ist?
"Mein Sohn arbeitet bei der Bank."
Sagt der Lehrer nach dem Unterricht zu Fritzchen: „Ich möchte bitte morgen mit deinem Großvater sprechen.“
Wundert sich Fritzchen: „Nicht mit meinem Vater?“
„Nein“, sagt der Lehrer, „ich möchte deinem Großvater zeigen, wie viele Fehler sein Sohn in deinen Hausaufgaben gemacht hat.“
Der alte Hans liegt im Sterben. Sagt er zu seinem Sohn: "Geh und hol mir bitte den Chef der Raiffeisenbank und den Chef vom Lagerhaus her!"
Eine halbe Stunde später sind beide da.
Sagt der Hans zu beiden: "Bevor ich sterbe, habe ich noch eine Bitte an euch. Bitte stellt euch links und rechts neben mein Bett!"
Stellen sich beide neben das Bett. Nach einiger Zeit fragt der Chef der Raiffeisenbank: "Und was soll das jetzt genau?"
Sagt der Hans: "Wisst ihr, ich wollt immer gern so sterben wie Jesus ... in der Mitte von 2 Verbrechern!"
Der Sohn fragt den Vater: „Papa, kannst du mir erklären, wie das Gehirn funktioniert?"
Vater: „Lass mich in Ruhe! Ich habe was anderes im Kopf."
Vater zum Sohn: „Wenn du ein Mädchen im Schwimmbad beeindrucken willst, dann steck dir einfach eine Kartoffel in die Badehose!“
Am nächsten Tag sitzt der Sohn heulend im Zimmer. Der Vater will wissen, was passiert ist.
Da sagt der Sohn: „Du hättest mir sagen sollen, dass die Kartoffel „vorne“ rein muss!“
Mutter: "Du hast unseren Sohn ruiniert! Ich habe Wäsche gemacht und gab ihm eine Socke. Daraufhin sagte er: 'Dobby ist jetzt ein freier Elf!' Nun weigert er sich, im Haushalt zu helfen."
Vater: "Missetat begangen!"
Alle Kinder spielen Angler, nur nicht der Sohn von Herr Schröder, der ist der Köder.
Fragt der Sohn seinen Vater: "Warum haben wir Indianer eigentlich so schöne Namen?"
Antwortet der Vater: "Wir schauen in die Natur und benennen euch nach dem, was dort gerade passiert. So heißt dein Bruder zum Beispiel 'Vorbeifliegender Adler'. Verstanden?"
"Okay, dann weiß ich das auch!" Ruft seine Mutter: "Hund, der einen Haufen macht, komm mal!"
Mutter: Schatz! Du hast unseren Sohn ruiniert! Du hast ihn Harry Potter schauen lassen und ich hab ihm eine Socke zum Wegräumen gegeben und er hat gesagt: "Dobby ist nun ein freier Elf!"
Vater: Missetat begangen.
Der Bauer sagt zu seinem Sohn: "Wenn du dir eine Frau suchst, dann musst du drei Dinge beachten. Erstens, sie muss hier was haben (er tippt sich an die Stirn), zweitens, sie muss hier was haben (er spannt den Oberarm an), und drittens, sie muss hier was haben (er deutet mit einer Hand einen Busen an). Hast du das verstanden?"
"Klar", meint der Sohn, "sie muss was im Kopf haben, damit sie mitdenken kann. Sie muss Muckis haben, damit sie anpacken kann. Aber warum muss sie krumme Finger haben?"
Der dreijährige Sohn fragt den Vater: "Papi, was ist eigentlich ein Idiot?"
Vater: "Siehst du da die zwei Laternen, ein Idiot würde vier sehen."
Sohn: "Papa, da steht aber nur eine!"
Sohn: Papa, bin ich eigentlich hübsch? Papa: Frag doch deine Freundin! Sohn: Ich habe aber keine! Papa: Eben!
Sohn: In der Schule haben wir Sprengstoff hergestellt.
Vater: Und was macht ihr morgen in der Schule?
Sohn: In welcher Schule?
Lehrer: „Sag deinem Opa, er soll morgen in die Schule kommen.“
Schüler: „Opa, nicht mein Papa?“
Lehrer: „Nein, ich möchte deinem Opa zeigen, wie viele Fehler sein Sohn bei den Hausaufgaben gemacht hat.“
Der Kneipenwirt bringt jeden Abend auf die gleiche Weise seine Gäste zum Lachen: "Der Sohn von meinem Nachbarn, der ist so dumm, das glaubt ihr nicht!" Er lässt den Jungen herbeirufen und hält ihm eine blankpolierte Münze und einen zerknitterten Geldschein hin: "Ich habe in meiner linken Hand einen Euro und in meiner rechten Hand zehn Euro. Was von beidem willst du haben?"
Der Junge nimmt jedes Mal die Euromünze, und alle Gäste lachen sich über ihn kaputt. Bis auf einen Gast, dem es langsam zu blöd wird, dass alle sich auf Kosten des armen Jungen amüsieren. Er folgt dem Jungen nach draußen auf die Straße, wo sich dieser von dem Euro gerade ein Eis gekauft hat.
Dann sagt er zu ihm: "Hör mal, der Wirt macht sich über dich lustig, und die Gäste lachen dich aus. Wenn du nächstes Mal gefragt wirst, dann nimm den Geldschein, der ist viel mehr wert. Dann wird ihnen das Lachen vergehen!"
Der Junge schaut auf das Eis in seiner Hand und meint: "Stimmt, dann würden sie nicht mehr über mich lachen. Aber dann würden sie mich auch nicht mehr fragen."
Wie heißt der Sohn von Marc?
Pfennige.
"Mutti, mach dir bitte keine Sorgen. Ich bin im Krankenhaus."
"Sohn, ich bitte dich. Du bist schon seit 8 Jahren Chirurg. Können wir unsere Telefonate bitte anders beginnen?"
Hier BleibzuHause. Für dich.
Ein Ehepaar hat sich viel gestritten und schließlich über eine Scheidung nachgedacht. Die Frau merkte jedoch, dass sie schwanger war. Wegen dem Kind beschlossen die zwei, der Ehe noch mal eine Chance zu geben. Der Junge wurde geboren und die Familie hatte sich für eine längere Zeit prächtig verstanden. Doch schon bald kamen die alten Probleme wieder und die beiden waren sich wieder täglich am Streiten.
Eines Nachts, als der Junge etwa 5 Jahre alt war, brachte das Paar den Jungen ins Bett und geriet anschließend in einen gewaltigen Streit. In einem Wutanfall legte der Vater seine Hände um den Hals seiner Frau und würgte sie zu Tode. Als er realisierte, was er getan hatte, geriet er in Panik. Er wusste, dass er die Leiche loswerden musste, um nicht ins Gefängnis zu kommen.
Er packte die Leiche seiner Frau in den Kofferraum seines Autos und fuhr aus der Stadt hinaus zu einem Sumpf. Anschließend wollte er die Leiche aus dem Auto heben, merkte aber recht schnell, dass es äußerst schwierig werden wird, weil die Leichenstarre schon eingesetzt hatte. Er schlang sich die Leiche seiner Frau über den Rücken und nahm sie Huckepack bis zum übel riechenden Sumpf.
Er warf sie hinein und sah zu, wie die steifen Hände und das verzerrte Gesicht im trüben Sumpfwasser langsam verschwanden.
Der Mann ging nach Hause und stieg unter die Dusche. Aber er konnte den üblen Gestank des Sumpfes nicht loswerden. Dieser widerliche Geruch machte ihn krank. Egal wie sehr er sich schrubbte oder wie oft er duschte, er wurde diesen Geruch nicht los. Er verfolgte ihn, wohin er auch ging.
Die Tage vergingen, und der Junge machte sich natürlich Sorgen um seine Mutter. Er stellte alle möglichen Fragen. Der Vater erzählte dem Jungen, dass seine Mutter zu Verwandten gegangen sei. Dieser widerliche Geruch blieb, aber der Mann fing an, ihn so gut er konnte, zu ignorieren.
Dann bemerkte er, dass sein Sohn ihn auf seltsame Weise ansah. Jedes Mal, wenn er sich seinem Sohn näherte, wich dieser entsetzt zurück und ließ sich nicht von ihm anfassen.
Eines Tages ging er in das Zimmer seines Sohnes, der gerade auf dem Boden saß und spielte.
„Sohn, irgendetwas scheint dich zu bedrücken. Gibt es etwas, das du mir sagen möchtest?“
„Ja, Vater.“
„Geht es um deine Mutter?“
„Ja.“
„Was ist es?“
„Warum ist Mamas Gesicht so blass?“
„Was meinst du?“
„Warum läufst du mit ihr jeden Tag Huckepack durch die Gegend?“
Elternsprechtag:
„Herr Lehrer, gibt es wirklich keine Chance, dass mein Sohn doch noch versetzt wird?“
„Ich will es einmal so ausdrücken: Mit dem, was Ihr Sohn nicht weiß, könnten noch drei andere Schüler sitzen bleiben...“
Der Sohn läuft heulend zu seiner Mama: „Ahhhh, Opa hat mir eine Backpfeife gegeben.“
Dann kommt Opa vorbei: „Lüg nicht, sonst kriegst du noch eine.“