Spaten

Spaten-Witze

Reise

  • Ein Bauer aus dem Bayerischen Wald hat eine Reise nach Paris gewonnen. Da der Hof sehr einsam liegt, fährt ihn sein Sohn mit dem Traktor ins nächste Dorf zur Bushaltestelle. Von dort geht es mit dem Bus in die Kreisstadt. Dann mit dem Bummelzug nach München. In München steigt der Bauer in den ICE, der ihn tatsächlich nach Paris bringt.

    Der Bauer schaut sich Paris an und ist begeistert. Nach 4 Tagen geht es wieder heim. Erst mit dem ICE nach München, von dort mit dem Bummelzug in die Kreisstadt, dann weiter mit dem Bus ins Heimatdorf, wo ihn sein Sohn mit dem Traktor abholt.

    2 Tage später geht der Bauer zu seinem Stammtisch im Dorfwirtshaus. "No, wie war's dann in Paris?", wollen die Freunde wissen. "Sehr schön, bloß a weng obgleng is hoit."

  • 7
  • Esel

  • Ein Junge aus der Stadt zieht aufs Land. Seine Familie kauft von einem der örtlichen Bauern einen Esel für 100 Euro.

    Am nächsten Tag soll der Junge den Esel abholen, aber der Bauer hat schlechte Nachrichten: Der Esel ist über Nacht verstorben. Sagt der Junge: „Okay, dann geben Sie mir das Geld zurück.“ „Tut mir leid“, meint der Bauer, „das hab ich schon ausgegeben.“ Der Junge überlegt kurz: „Okay, dann geben Sie mir den Esel.“ Der Bauer wundert sich: „Was willst du denn mit einem toten Esel?“ „Ich will ihn verlosen!“ „Aber du kannst doch keinen toten Esel verlosen!“ „Na klar, Sie werden schon sehen. Aber wir dürfen niemandem sagen, dass er tot ist.“

    Eine Woche später treffen sich der Bauer und der Junge wieder, und der Bauer fragt, ob der Junge Erfolg mit seiner Verlosung hatte. „Und ob“, meint der Junge, „ich habe 100 Lose für je zwei Euro verkauft.“ „Und da hat sich keiner beschwert?“, fragt der Bauer. „Doch – der, dessen Los gewonnen hat. Dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben!“

  • 0
  • Berufswunsch

  • Da fragt Gott Ronaldo, Elyas M'Barek und Trump, was sie später werden wollen. Ronaldo: "Fußballer." Elyas: "Schauspieler." Trump rutscht aus und sagt: "Scheiße!"

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  • Missverständnis

  • Die Ehefrau kommt von einer langen Geschäftsreise spät nachts nach Hause. Im Schlafzimmer bemerkt sie zwei Paar Füße aus der Bettdecke ragen, anstatt nur eins.

    Sie holt sich den Baseballschläger und drischt drauf ein, immer wieder, bis die Schreie und das Wimmern verstummen.

    Sie geht eine Etage höher ins Wohnzimmer, wo sie von ihrem soeben aufgewachten Mann begrüßt wird: „Hallo Schatz, meine Eltern sind zu Besuch, also dachte ich, dass sie besser in unserem Schlafzimmer untergebracht wären. Ist doch OK mit dir, oder?“

  • 5
  • Navi

  • Ich war heute sauer auf mein Navi und habe es angeschrien. Ich sagte, es solle zur Hölle fahren, und 25 Minuten später stand ich vor der Haustür meiner Schwiegereltern.

  • 0
  • Anruf

  • Anruf bei der Polizei: "Helfen Sie mir, man hat mir aus meinem Auto Lenkrad, Kupplung und Armaturenbrett geklaut!"

    5 Minuten später ein Polizist: "Der Fall ist schon geklärt. Deine Mutter war besoffen, und sie saß auf dem Rücksitz."

  • 3
  • Gefängniswärter

  • Der Gefängniswärter ruft bei der Polizei an: „Letzte Nacht ist ein Verbrecher aus dem Gefängnis ausgebrochen!“

    „Schicken Sie mir ein Bild“, antwortet der Polizist, „wenn der Kerl noch hier in der Stadt ist, werden wir ihn bald haben!“

    Der Gefängniswärter schickt ihm vier Bilder des Verbrechers: eine Aufnahme von vorne, eine von hinten, eine von links und eine von rechts.

    Zwei Tage später meldet sich der Polizist wieder im Gefängnis: „Gute Nachrichten. Drei der Verdächtigen haben wir bereits verhaftet, und den vierten finden wir bestimmt auch noch...“

  • 3
  • Nachhinein

  • Oft bereue ich im Nachhinein, was ich im Streit gesagt habe.

    Mir fallen die richtig guten Beleidigungen meistens erst später ein.

  • 20
  • Schildkröte

  • Herr Schmidt arbeitet in einer Zoohandlung und ist auch als Tierarzt ausgebildet.

    Eines Tages, als er gerade nichts zu tun hat und mit den Papageien spricht, kommt ein kleiner Junge mit einer kleinen Schildkröte herein, rennt zum Tresen und brüllt Herrn Schmidt an: "Heiße Füße, heiße Füße!!" Nach ein bisschen Hin und Herreden meint Herr Schmidt, er soll gehen, wenn er nicht sagen kann, was er will.

    Einen Tag später rennt der Junge wieder mit seiner Schildkröte herein und schreit: "Heiße Füße, heiße Füße!!" Der Herr Schmidt schickt ihn wieder weg.

    Nochmals einen Tag später taucht der Junge wieder mit seiner Schildkröte auf und schreit "Heiße Füße, heiße Füße!!" Da nimmt der Herr Schmidt die Schildkröte in die Hand und fühlt, dass sie wirklich sehr, sehr heiße Füße hat. Er fragt den Jungen: "Was hast du mit dem Tier gemacht??" Der Junge nimmt die Schildkröte, setzt sich mit ihr auf den Boden, schiebt die Schildkröte in schneller Geschwindigkeit hin und her und brüllt: "Brummt, brummt!!!"

    Pups

  • Ein Deutscher, ein Franzose und ein Amerikaner sitzen im Flugzeug.

    Der Franzose warf eine Bombe aus dem Fenster. Danach warf der Franzose ein Glas Bier aus dem Fenster. Deutscher: "Wieso tust Du das?" Franzose: "Wir haben genug davon." Später warf er einen ganzen Bierkasten raus. Deutscher: "Warum tust Du das?" Franzose: "Wir haben genug davon."

    Am Flughafen sahen sie eine weinende Oma. "Was ist los?" Fragte der Amerikaner. "Mir ist ein Glas Bier auf den Kopf geflogen!" Sagte die Oma. Dann sahen sie einen weinenden Opa. Amerikaner: Warum weinst du?" Opa: "Mir ist ein ganzer Bierkasten auf den Arm gefallen!"

    Danach sahen sie ein lachendes Kind. Warum lachst du? Fragte der Amerikaner. Kind: "Papa hat einen Pups gemacht und die ganze Schule ist explodiert!"

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  • Name

  • Eine schwangere Frau fuhr in einer sehr dunklen Nacht durch einen Wald. Plötzlich kam sie von der Straße ab und fuhr gegen einen Baum. Dann setzten ihre Erinnerungen aus. Ein Jahr später wacht sie im Krankenhaus auf. Der Arzt neben ihr kann es kaum glauben: „Ein Wunder! Sie sind ein ganzes Jahr im Koma gelegen und nun erwacht!“ Die Frau erschrickt. „Aber was ist mit meinem Baby? Wie geht es meinem Baby?“ Der Arzt lächelt und sagt: „Keine Angst, es geht ihnen gut.“ „Ihnen? Habe ich also Zwillinge?“ „Ganz genau, ein Junge und ein Mädchen.“ Die Frau ist sehr erleichtert. „Kümmert mein Mann Jack sich um sie?“ „Natürlich, er ist auch der, der sie benannt hat“, antwortete der Arzt. Die Frau wirkt etwas besorgt, aber ist schon ganz gespannt, wie ihre Kinder heißen. „Oh... und, wie hat er sie genannt? Hoffentlich nichts Dummes, oder?“ Der Arzt lächelt ihr aufmunternd zu. „Keine Angst, es wird schon nichts Schlimmes sein. Warten Sie kurz, ich weiß es gerade nicht, ich schaue rasch nach.“ Er holt einige Dokumente hervor. „Ah, ja. Also, Ihr Sohn heißt Jackson.“ „Ah, das ist ja wirklich ein guter Name. Und wie heißt meine Tochter?“ „Ihre Tochter heißt...“, er schaut kurz nach, „Jacktochter.“

  • 7
  • Schwimmbad

  • Geht eine Nutte in ein Schwimmbad und kotzt.

    Alle Frauen, die im Schwimmbad waren, bekommen 9 Monate später ein Kind. Alle fragen sich, wer wohl der Vater ist...

  • 1
  • Indianer

  • Die Indianer in einem abgelegenen Reservat gehen zu ihrem neuen Häuptling und fragen, wie kalt der nächste Winter wird. Da er die geheimen Künste seiner Vorfahren nie gelernt hat, befiehlt er seinen Brüdern, Feuerholz zu sammeln, ruft aber auch den Wetterdienst an und fragt: „Wie kalt wird der Winter?" „Sehr kalt", lautet die Antwort. Der Häuptling kehrt zurück zu seinen Stammesbrüdern und trägt ihnen auf, mehr Feuerholz zu sammeln.

    Eine Woche später ruft er wieder an: „Sind Sie sicher, dass der Winter sehr kalt wird?" „Vollkommen sicher." Der Häuptling befiehlt seinen Stammesbrüdern, noch mehr Feuerholz zu sammeln. Eine Woche später ruft er noch einmal an. „Sind Sie immer noch sicher?" „Ja, es wird der kälteste Winter seit Menschengedenken."

    „Woher wissen Sie das so genau?" „Weil die Indianer wie verrückt Feuerholz sammeln!"

  • 7
  • Hans

  • Der alte Hans liegt im Sterben. Sagt er zu seinem Sohn: "Geh und hol mir bitte den Chef der Raiffeisenbank und den Chef vom Lagerhaus her!"

    Eine halbe Stunde später sind beide da.

    Sagt der Hans zu beiden: "Bevor ich sterbe, habe ich noch eine Bitte an euch. Bitte stellt euch links und rechts neben mein Bett!"

    Stellen sich beide neben das Bett. Nach einiger Zeit fragt der Chef der Raiffeisenbank: "Und was soll das jetzt genau?"

    Sagt der Hans: "Wisst ihr, ich wollt immer gern so sterben wie Jesus ... in der Mitte von 2 Verbrechern!"

    Mann

  • ACHTUNG UNLUSTIGER WITZ!

    Sind ein weißer und ein schwarzer auf einer Party. Am späten Abend, als beide betrunken waren, gingen sie zum Pool und zogen ihre Hosen runter und ihre besten Stücke in den Pool. Sagt der Weiße zum Schwarzen: „Cool, genau 22,3 Grad warm.“ Antwortet der Schwarze: „Cool, genau 1,92 Meter tief.“

  • 7
  • Mörder

  • Ein in Baden-Württemberg verurteilter Mörder ist am Montag bei einer geplanten Ausführung in Germersheim (Rheinland-Pfalz) geflohen, trotz Begleitung von zwei Justizbediensteten der JVA.

    Der Mann flüchtete in ein angrenzendes Waldstück im Bereich eines Baggersees. Die vom Häftling getragene Fußfessel wurde kurze Zeit später im Stadtgebiet von Germersheim aufgefunden und sichergestellt.

  • 3
  • Fritzchen

  • Klein Fritzchen kommt vom Kindergarten zurück und verweigert, sein Steak zu essen. Da sagen die Eltern: "Ach, Fritzi... iss doch einfach dein Steak. Dann wirst du stark!"

    Fritzchen hörte nicht auf sie und schmiss das Steak mitsamt Geschirr vom Tisch.

    Einen Tag später gab es wieder Steak zu Essen. Schon wieder verweigert Fritzchen, auch nur den kleinsten Bissen davon zu nehmen. Diesmal ermahnen seine Eltern ihn: "Pass auf, Fritzchen, wenn du das Steak nicht isst, stirbst du an Krebs!" Fritzchen hörte nicht zu.

    Nächster Tag, selbes Spiel... aber es gibt Fisch. "Ich esse keinen Fisch!", rief Fritzchen angewidert. Seine Eltern versuchten, ihn zum Essen zu bringen, indem sie sagten: "Iss den Fisch, Fritzchen, sonst bekommst du Bauchschmerzen!" Fritzchen hörte einfach nicht zu und holte sich stattdessen einen Schokoriegel.

    So ging es von Tag zu Tag weiter. Wenn es Karottensalat gab, erklärten seine Eltern: "Iss die Karotten, dann brauchst du auch keine Brille mehr!" Aber Fritzchen hörte, wie immer, nicht zu und aß stattdessen eine ganze Tüte Chips.

    Nach 2 ganzen Monaten war Fritzchen noch wählerischer geworden. Er verzichtete auf alles, was seine Eltern ihm zum Essen machten und ernährte sich nur noch von Süßigkeiten, was seinen Eltern natürlich nicht gefiel. "Trink deine Milch!", riefen sie zornig, als Fritzchen wütend die Flasche auf dem Wohnzimmerteppich ausleerte und dabei rief: "Milch ist eklig!" "Trink Milch, sonst brichst du dir ein Bein!", ermahnten seine Eltern dabei immer wieder. Aber Fritzchen hörte nicht zu.

    Mit der Zeit aß Fritzchen nur noch Kekse. Als die Kekse alle waren, verputzte er Gummibärchen. Als die Gummibärchen ihm bis zum Hals standen, beschloss er, nie wieder etwas zu essen. Er hatte die Nase voll von seinen Eltern und allem, was sie ihm zum Essen gaben. So langsam bekamen auch die Eltern Mitleid mit ihrem Kind.

    Eines Tages, Fritzchen war bereits 7, kamen die Eltern mit einem saftigen Stück Schokoladenkuchen aus der Küche. "Iss den Kuchen, Fritzchen, sonst verhungerst du!"

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  • Chef

  • Frank behauptet vor seinem Chef, dass er jeden Menschen auf der Welt persönlich kennt. Auch wenn dieser es nicht glaubt, will er ihn testen und fragt, ob er Günther Jauch kenne.

    Am nächsten Tag fahren sie zu Günther Jauch. Dort sehen sie ihn in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Wie geht's dir?“ Günther Jauch ruft zurück: „Oh Karl, schön dich zu sehen!“ Der Chef denkt sich, dass das Glück war, also sagt er: „Okay. Aber was ist denn mit dem Papst?“ „Kein Problem!“, antwortet Frank und wenig später sitzen sie im Flieger.

    Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Frank sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie. Aber passen Sie auf, ich gehe zum Wachposten, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Kurze Zeit später steht Frank mit dem Papst auf dem Balkon.

    Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef. Dort erzählt der Chef: „Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: Ich habe keine Ahnung, wer der Typ mit dem Weißen ist, aber da ist ja Frank!“

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