Spaten

Spaten-Witze

Kauf

  • Blondine beim Kauf eines Fernsehers.

    Geht eine Blondine in einen Laden und sagt: "Ich möchte den Fernseher dort oben kaufen!" Der Verkäufer sagt: "Nein, an Blondinen verkaufen wir nichts!" Einen Tag später kommt sie mit einer braunen Perücke wieder in den Laden und fragt den Verkäufer: "Könnte ich bitte den Fernseher dort oben kaufen?" Der Verkäufer sagt: "Nein, an Blondinen verkaufen wir nichts!" Verwundert verlässt die Blondine den Laden und kommt am nächsten Tag mit einer blauen Perücke wieder in den Laden und fragt wieder den Verkäufer: "Kann ich den Fernseher dort oben kaufen?" Darauf antwortet wieder der Verkäufer: "Nein, an Blondinen verkaufen wir nichts!" Da fragt die Blondine: "Wieso wissen sie, dass ich eine Blondine bin, obwohl ich eine Perücke auf habe?" "Ganz einfach", antwortet der Verkäufer, "das ist kein Fernseher, das ist eine Mikrowelle!"

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    Zöllner

  • Zöllner.

    Zwei Schweizer Zöllner entdecken bei einem Rundgang an der österreichischen Grenze einen toten Mann, der an einem Baum genau auf der Grenze hängt. Um sich die Formalitäten eines Berichts zu ersparen, hängen sie den Toten auf die österreichische Seite des Baums.

    Zwei Stunden später kommen zwei österreichische Zöllner an dem Baum vorbei. Da sie genauso wenig Lust darauf haben, einen Bericht zu schreiben, hängen sie die Leiche kurzerhand auf die Schweizer Seite.

    Zwei Stunden später kommen die Schweizer Zöllner wieder an dem Baum vorbei. Sagt der eine: "Schau, schau, sie haben ihn wieder umgehängt."

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  • Bruder

  • Das Kinderzimmer von Klein-Lisa liegt neben dem Schlafzimmer der Eltern. Es ist spät abends und die Eltern treiben es laut stöhnend. Lisa wird wach, fühlt sich gestört und geht ins Schlafzimmer. „Was treibt ihr denn so laut?“, beschwert sich Lisa bei den erschrockenen Eltern. „Du wünscht dir doch immer einen kleinen Bruder, Lisa“, beruhigt die Mutter ihre Tochter. „Wir waren dabei.“ „Und ich dachte, der kommt gerade zur Welt, so laut war das“, antwortete das Mädchen.

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    Radio

  • Fritzchen fragt seine Oma, ob er Radio hören darf. Die Oma sagt ja.

    1. Sender: "Mama Melone, Papa Zitrone."

    2. Sender: "Ich bin der Supermann, das geht dich gar nicht an."

    3. Sender: "Für das fette Arschloch."

    4. Sender: "Endlich Ferien."

    5. Sender: "Aber bitte mit Sahne."

    Fritzchen schmeißt das Radio aus dem Fenster. Ein Polizist fragt ihn: "Fritzchen, wie heißen deine Eltern?" - "Mama Melone, Papa Zitrone." - "Wie heißt du?" - "Ich bin der Supermann, das geht dich nichts an." - "Jetzt reicht es! Für wen hältst du mich eigentlich, du fette Arschloch?" - "Jetzt reicht es, 10 Jahre in den Knast. Endlich Ferien. Du kriegst nur Brot zum Essen, aber bitte mit Sahne."

    10 Jahre später: "Schade, Ferien vorbei."

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    Berliner Flughafen

  • Das klamme Berlin will den Internationalen Frauentag am 8. März zu einem zusätzlichen arbeitsfreien Feiertag machen. Die Grünen votierten selbstverständlich auch dafür. Das ist aktive Umweltpolitik. Der Berliner Flughafen wird dadurch mindestens um einen weiteren Tag später eröffnet.

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    Kiffer

  • Sitzen drei Kiffer in einem Haus, ziehen alle einen durch, reichen ihre Joints weiter, machen n paar Türkenrunden und eimern n bisschen.

    Klingelt es an der Tür.

    Eine Stunde später sagt der erste Kiffer: "Ich glaub, es hat geklingelt."

    Sagt der zweite eine Stunde später: "Jemand sollte mal aufmachen."

    Eine Stunde später macht der dritte die Tür auf.

    Und dort steht ein vierter Kiffer und sagt: "Boah, kaum klingelt man und schon geht die Tür auf!"

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  • Trabi Fahrer

  • Ein Trabi-Fahrer ist auf der Autobahn liegengeblieben. Kommt ein Ferrari vorbei, der Fahrer fragt: "Soll ich Sie abschleppen?"

    Darauf der Trabi-Fahrer: "Ja, gerne. Wenn ich hupe, müssen Sie langsamer fahren und wenn ich blinke, müssen Sie rechts ranfahren." Sie fahren los. Kurze Zeit später überholt sie ein Lamborghini, der 200 km/h fährt, worauf der Ferrari-Fahrer auch auf 200 beschleunigt. Der Lamborghini beschleunigt darauf auf 260, der Ferrari macht das Gleiche. Sie kommen an einer Baustelle vorbei.

    Bauarbeiter 1: "Boa, guckt mal, der Lamborghini fährt bestimmt 260 Sachen." Bauarbeiter 2: "Der Ferrari aber auch." Bauarbeiter 3: "Und guckt mal, der Trabi, der hupt und blinkt, aber kein Schwein lässt ihn vorbei."

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    Arbeit

  • Der Chef: Warum kommen Sie heute so spät zur Arbeit?

    Der Angestellte: Sie haben doch gestern gesagt, ich soll meine Zeitung gefälligst zu Hause lesen!

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  • Gentleman

  • Liam fährt mit dem Bus zur Schule. Als eine hochschwangere Frau einsteigt, bietet er ihr sofort seinen Sitzplatz an. "Junger Mann, du bist aber ein wahrer Gentleman!", meint diese erfreut.

    Später in der Schule fragt der Englischlehrer Herr Unzinn in die Klasse: "Wer von euch weiß, was ein 'Gentleman' ist?" Liam meldet sich: "Herr Unzinn, ein Gentleman ist ein junger Mann, der eine Schwangere sitzen lässt!"

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  • Glas

  • Eines Tages wetteten zwei Schotten um ein Glas Bier, wer länger die Luft anhalten könne.

    Einige Tage später wurden die beiden Schotten beerdigt.

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    Maus

  • Ein Mann ging in die Psychiatrie, weil er denkt, er wäre eine Maus. Nach einer langen Behandlungszeit begriff er endlich, dass er doch keine Maus ist. Er ging, doch zwei Minuten später rannte er wieder rein und rief: "Hilfe!! Da auf der Straße ist eine Katze!!" Da sagt der Arzt: "Ich dachte, Sie wissen jetzt, dass Sie keine Maus sind?" "Ja", entgegnet der Mann, "das weiß ich. Aber weiß es auch die Katze?"

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  • Scheich

  • Ein Scheich hat gehört, dass es in der DDR ein Auto gibt, das so toll sein muss, dass man zwanzig Jahre auf die Lieferung warten muss. Das kannte er noch nicht mal von seinem Rolls Royce. Natürlich musste der Scheich ein solches Auto haben und hat sofort einen Brief an das entsprechende Kombinat aufsetzen lassen.

    Als der Brief in der DDR ankommt, ist man natürlich geschmeichelt. Selbstverständlich will man ein so hohes Tier wie einen Scheich nicht 20 Jahre auf ein Auto warten lassen. Der nächste Trabbi, der hergestellt wird, wird sofort eingezogen und in das Emirat geschickt.

    Eine Woche später kommt das Dankschreiben vom Scheich: "Liebe Genossen, ich freu mich auf unsere begonnenen Handelsbeziehungen. Noch viel mehr freu ich mich aber, endlich den ersehnten Trabant 601 zu bekommen. In der Zwischenzeit danke ich Ihnen, dass Sie mir vorerst das schöne Modell aus Pappe geschickt haben ..."

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    Larissa

  • Die 19-jährige Larissa ist zum Studieren in eine Großstadt gezogen. Als ihre Mutter sie am Wochenende besuchen kommt, ist noch eine andere Frau bei ihr in der Wohnung. „Es ist nicht so, wie du denkst, Mama“, versichert Larissa, „Miriam ist meine Mitbewohnerin, weiter nichts!“

    Eine Woche später sagt Miriam zu Larissa: „Seit deine Mutter uns besucht hat, fehlt unser Salatbesteck. Kannst du ihr mal schreiben, ob sie es vielleicht mitgenommen hat?“

    Larissa schreibt daraufhin einen Brief: „Hallo Mama, Miriam und ich können unser Salatbesteck nicht finden. Ich sage nicht, dass du es genommen hast, ich sage auch nicht, dass du es nicht genommen hast. Ich weiß nur, seit du uns besucht hast, ist es nicht mehr da. Liebe Grüße, Larissa.“

    Zwei Tage später erhält Larissa einen Brief von ihrer Mutter: „Hallo Larissa, Ich sage nicht, dass du eine lesbische Beziehung mit Miriam hast, ich sage auch nicht, dass du keine hast. Ich weiß nur, wenn du in deinem eigenen Bett geschlafen hättest, hättest du das Salatbesteck längst gefunden! Liebe Grüße, deine Mama.“

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    Bella

  • Bella und Sunny (meine Wellis) unterhalten sich....

    Sunny: Bellaaaaaaa, glaubst du, die reagiert, wenn ich der in den Finger beiße?

    Bella: .....wirst du ja merken....

    Ich: Wollt ihr jetzt auf meine Hand oder nicht? Mein Arm wird lahm...

    Die Wellis haben nicht bemerkt, dass sie meine Finger noch mit den Krallen festhalten....

    1 Stunde später: Sunny beißt in meinen Finger und kriegt einen gefunkt.

    Bella: Hab ich’s doch gewusst...

    Sunny: Was denn?

    Bella: Öhm....das du.....ein....Idiot bist!

    Sunny: Wieso?

    Bella: Du hängst immer noch an ihrem Finger und fragst mich wieso??

    Ich: Au....

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  • Mondlandung

  • Vielleicht habt ihr es ja gehört: Michael Collins ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Er war ein Pionier in der Geschichte der Raumfahrt. Collins war der dritte Mann, der an der Mondlandung im Jahr 1969 beteiligt war. Während Neil Armstrong und Buzz Aldrin auf dem Mond landeten, umkreiste er den Mond. Diese Zeit beschrieb er später so: "Ich fühlte mich wie der einsamste Mensch den es gibt." Tja, und heute ist er verstorben. Die anderen zwei leben noch. Er war mein Idol. 😭😢

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    Computer

  • In einem Streitgespräch zwischen Computeranwendern wurde zu klären versucht, ob der Computer "männlich" oder "weiblich" sei.

    Die Frauen votierten für "männlich", weil: Man muss ihn erst anmachen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen. Er hat jede Menge Wissen, ist aber trotzdem planlos. Er sollte einem helfen, Probleme zu lösen, die halbe Zeit aber ist er selbst das Problem. Sobald man sich einen zulegt, kommt man drauf, dass, wenn man ein bisschen gewartet hätte, ein besserer zu haben gewesen wäre.

    Die Männer stimmten aus folgenden Gründen für "weiblich": Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre innere Logik. Die Sprache, mit der sie sich untereinander verständigen, ist für niemand sonst verständlich. Sogar die kleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis zur späteren Verwendung abgespeichert. Sobald man einen hat, geht fast das ganze Geld für Zubehör drauf.

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    Schimmel

  • Ein Mann sitzt in einem Café, doch plötzlich kam ein kleiner Schimmel vorbei (Pferderasse). Er denkt sich nichts dabei und isst weiter. Doch plötzlich kommt der Schimmel noch mal. Er rief den Ober und fragte ihn: „Warum läuft da vorn‘ ein kleiner Schimmel?“ Darauf antwortet der Ober: „Ja, im Keller sitzt eine Fee, kannst dir wünschen, was du willst.“ Daraufhin ging der Mann in den Keller und kam wenig später mit einer Melone und einem kleinen Schweinchen wieder hoch. Sagte der Mann: „Eyy, ich glaub die ist schwerhörig, ich hab mir nämlich eine Million in kleinen Scheinchen gewünscht und jetzt bekomm ich das.“ Darauf antwortet der Ober: „Denkst du, ich habe mir einen 30 Zentimeter langen Schimmel gewünscht?“

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  • IQ Test

  • Donald Trump macht einen IQ-Test. Die Ergebnisse werden eingereicht und knapp einen Monat später kommt die Auswertung im Briefkasten an. Sein Berater bringt diese Trump in sein Büro. “Die Auswertungen für den Intelligenztest sind angekommen, Mr. President.“ Trump fragt: “Und? Wie ist es ausgefallen?“ Der Berater liest vor: “Sie haben einen IQ von 124.“ Trump antwortet: “Wow, das ist ja sogar noch höher als ich mich eingeschätzt hätte.“ Der Berater antwortet: “Verzeihung, ich habe mich verlesen. Nach der 12 steht ein Komma.“

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