Spaten

Spaten-Witze

Bruder

  • Das Kinderzimmer von Klein-Lisa liegt neben dem Schlafzimmer der Eltern. Es ist spät abends und die Eltern treiben es laut stöhnend. Lisa wird wach, fühlt sich gestört und geht ins Schlafzimmer. „Was treibt ihr denn so laut?“, beschwert sich Lisa bei den erschrockenen Eltern. „Du wünscht dir doch immer einen kleinen Bruder, Lisa“, beruhigt die Mutter ihre Tochter. „Wir waren dabei.“ „Und ich dachte, der kommt gerade zur Welt, so laut war das“, antwortete das Mädchen.

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  • Bild

  • Auf einem Bild sind ein verbranntes Brot, ein Ertrunkener und eine schwangere Frau zu sehen. Wie heißt dieses Bild?

    "Zu spät herausgezogen!"

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  • Weltspartag

  • Guten Morgen an euch alle!

    Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.

    Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.

    Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.

    Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.

    In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.

    In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.

    Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!

    Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!

    Brief

  • Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es ist, und einen Brief nach Hause schreiben sollte.

    "Aber", sagt einer von ihnen, "Deine Post könnte vom KGB geöffnet werden, und es würde nicht genügen, wenn man die Arbeit der Partei kritisiert".

    "Wahr", sagt der Mann, der gehen soll. "Wenn ich dir also einen Brief mit blauer Tinte schicke, dann ist das, was ich sage, wahr, aber wenn ich mit roter Tinte schreibe, ist es nicht wahr".

    Und ein paar Monate später kommt ein Brief, geschrieben in blauer Tinte, der wie folgt lautet:

    Liebe Freunde, dies ist ein wunderbarer Ort zum Leben und Arbeiten! Die Fabrik ist sauber und modern und mit den neuesten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, und die Arbeitszeiten sind am angenehmsten. Die Arbeiterunterkunft ist ebenfalls komfortabel und luxuriös, die Gehälter sind hoch und die Geschäfte sind mit allen möglichen Annehmlichkeiten gefüllt. Hier kann man in der Tat alles sehr leicht kaufen (außer rote Tinte).

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  • Fritzchen

  • Fritzchen kommt zu spät zur Schule. Fragt die Lehrerin: "Kannst du mir sagen, warum du zu spät bist?" Fritzchen: "Meine Mutter ist im Krankenhaus." Daraufhin die Lehrerin: "Oh, das tut mir leid, setz dich bitte hin." Am nächsten Tag kommt er wieder zu spät, und die Lehrerin fragt: "Ist deine Mutter noch immer im Krankenhaus? Geht es ihr gut?" Fritzchen: "Ja, ihr geht es gut, sie ist Ärztin."

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  • Sex

  • Ein Geschäftsmann reißt in einer japanischen Disco eine hübsche Japanerin auf. Später in seinem Hotel sind die beiden schwer zugange, wobei sie immer "hai to, hai to" schreit. Er denkt sich, dass er wirklich ein klasse Kerl ist, wenn er es ihr so dermaßen besorgt.

    Am nächsten Tag spielt er mit seinem japanischen Geschäftspartner Golf und dem Japaner gelingt ein ausgezeichneter Schlag. Um den Japaner zu beeindrucken, versucht der Geschäftsmann sein frisch erworbenes Japanisch an den Mann zu bringen: "Hai to!" Darauf der Japaner: "Was heißt hier 'falsches Loch'?"

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  • Abendessen

  • Leon hat seine Mutter zum Abendessen in seine Zweier-WG eingeladen.

    Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Leon, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Nina mehr vorhanden ist, versucht gleich, jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt: “Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Nina und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist.”

    Eine Woche später suchen Nina und Leon vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Nina bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da ist. Leon kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail: “Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast. Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Leon.”

    Noch am selben Tag erhält Leon folgende Antwort von seiner Mutter: “Mein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Nina schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst. Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter.”

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  • E-Mail

  • Ein Ehepaar beschließt, dem Winter in Deutschland zu entfliehen und bucht eine Woche Südsee. Leider kann die Frau aus beruflichen Gründen erst einen Tag später als ihr Mann fliegen.

    Der Ehemann fährt wie geplant. Dort angekommen bezieht er sein Hotelzimmer und schickt seiner Frau per Laptop sogleich eine Mail.

    Blöderweise hat er sich beim Eingeben der E-Mail-Adresse vertippt und einen Buchstaben vertauscht. So landet die E-Mail bei einer Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt und die Beileidsbekundungen per E-Mail abruft.

    Als ihr Sohn das Zimmer betritt, sieht er seine Mutter bewusstlos zusammensinken. Sein Blick fällt auf den Bildschirm, auf dem zu lesen steht:

    "AN: Meine zurückgebliebene Frau

    VON: Deinem vorgereisten Gatten

    BETREFF: Bin gut angekommen.

    Liebste, bin soeben angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass für Deine Ankunft alles schon vorbereitet ist. Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich morgen.

    In Liebe, Dein Mann.

    PS: Verdammt heiß hier unten!"

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  • Weihnachten

  • Warum feiern wir eigentlich Weihnachten?

    Es kommt doch jeden Tag vor, dass ein Mann geboren wird, der sich später für Gott hält!

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  • Anruf

  • Panischer Anruf bei der Polizei: "AUF DEM BAHNDAMM LIEGT EIN GLEIS!!!" Sagt der Beamte: "Ja, und das ist auch gut so."

    Eine Stunde später wieder ein Anruf: "Jetzt haben Sie den almen alten Mann übelfahlen!"

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  • Onkel

  • Fritz schreibt an seinen reichen Onkel: „Lieber Onkel, kannst du mir 1000 Euro schicken?“

    Zwei Tage später erhält Fritz einen Brief mit einem Geldschein und einem Zettel: „Lieber Fritz, gerne kann ich dir das Geld schicken. Aber auf eine Sache muss ich dich aufmerksam machen: Zehn schreibt man nur mit einer Null!“

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  • Spiel

  • Vater: Komm, wir spielen ein Spiel.

    Sohn: Welches denn?

    Vater: Wer hat den längeren?

    Später Vater: Doofes Spiel!

    Ich weiß, hab's geklaut, bitte hatet mich net ;--

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  • Geschichtsunterricht

  • "Mein Feldherr, greifen wir an?"

    "Nein, erst im nächsten Jahr. Dann haben es die Kinder später mal im Geschichtsunterricht leichter!"

    Alexander der Große, 334 v. Chr., vor Issos.

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  • Staat

  • Geht ein Mann nachts durch Ost-Berlin und schreit: "Scheiß Staat, scheiß Regierung!" Kommt ein Stasi-Offizier und nimmt ihn fest.

    Fragt der Mann: "Weshalb verhaften Sie mich denn?"

    Antwortet der Offizier: "Sie haben gerufen: 'Scheiß Staat, scheiß Regierung!'"

    Sagt der Mann: "Ich habe aber gar nicht gesagt, welchen scheiß Staat und welche scheiß Regierung ich meine."

    Daraufhin lässt der Offizier ihn laufen. Kurze Zeit später nimmt er den Mann erneut fest, woraufhin dieser nach dem Grund der erneuten Verhaftung fragt.

    Antwortet der Stasi-Offizier: "Es gibt nur einen scheiß Staat und eine scheiß Regierung."

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  • Vollwaise

  • Deutschland im Jahre 1940.

    Der Gauleiter hat seinen Besuch in einer Grundschule angekündigt.

    Der Lehrer erklärt den Kindern: „Also, wenn der Herr Gauleiter euch fragt: Wer ist euer Vater? Dann antwortet ihr: Adolf Hitler. Und wenn er fragt: Wer ist eure Mutter? Dann antwortet ihr: Deutschland.“

    Einen Tag später kommt der Gauleiter in die Schule und fragt den kleinen Franz: „Wer ist dein Vater?“

    Franz antwortet: „Adolf Hitler!“

    „Und wer ist deine Mutter?“

    „Deutschland!“

    „Schön! Was möchtest du mal werden, wenn du groß bist?“

    „Vollwaise, Herr Gauleiter!“

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  • Liegestütz

  • Physiotherapeut: „Wenn Sie täglich Liegestütze machen, wird es bald besser."

    Einen Monat später...

    „Herr Therapeut, es hat nichts gebracht.“

    „Mir hat es geholfen...“

    „Sie hatten auch keinen gebrochenen Arm, den Sie heilen wollten...“

    Kauf

  • Blondine beim Kauf eines Fernsehers.

    Geht eine Blondine in einen Laden und sagt: "Ich möchte den Fernseher dort oben kaufen!" Der Verkäufer sagt: "Nein, an Blondinen verkaufen wir nichts!" Einen Tag später kommt sie mit einer braunen Perücke wieder in den Laden und fragt den Verkäufer: "Könnte ich bitte den Fernseher dort oben kaufen?" Der Verkäufer sagt: "Nein, an Blondinen verkaufen wir nichts!" Verwundert verlässt die Blondine den Laden und kommt am nächsten Tag mit einer blauen Perücke wieder in den Laden und fragt wieder den Verkäufer: "Kann ich den Fernseher dort oben kaufen?" Darauf antwortet wieder der Verkäufer: "Nein, an Blondinen verkaufen wir nichts!" Da fragt die Blondine: "Wieso wissen sie, dass ich eine Blondine bin, obwohl ich eine Perücke auf habe?" "Ganz einfach", antwortet der Verkäufer, "das ist kein Fernseher, das ist eine Mikrowelle!"

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