
Spielzeug-Witze
Abc. Der Transformer hat Kinder. Oje Mine.
Mine.
Kinder
Gerichtsvollzieher sind wie Kinder ...
... sie wollen alles haben, was sie sehen.
Was für Waffen können die Afrikaner nicht benutzen?
Die Wasserpistole.
Wo würde Yo Oli gerne arbeiten?
Im Kindergarten!
Mir wird es hier zu kindisch... komm, Teddy, wir gehen!
Fritzchen kauft einen runden Keks und beißt die Ecken ab. Danach lässt er eine Murmel rollen und hofft, dass sie umfällt.
Meine Mutter ist so dumm, sie hängt sich ein Dreirad auf den Rücken und sagt: "Transformieren!"
Wo ist Ken?
...
Bei Barbie, ficken!
Deine Mutter bindet sich ein Bobby-Car auf den Rücken und schreit: "Transformiere!"
Achtung, Schwarz!
Welche Pistole haben die Afrikaner nicht?
Die Wasserpistole!
In meiner Kindheit: Ich weiß, was wir cooles mit Lego bauen können.
2019 Kinder: Ey, lass mal was Geiles im Kreativmodus bauen, Alter!
Rollt ein Ball um die Ecke, fliegt um.
"Mein Sohn, ich habe dein Spielzeug ans Kinderheim gespendet."
"Aber Papa, warum?"
"Damit dir dort nicht langweilig wird!"
Der große Abflug von Bob Brick
Bob war kein gewöhnlicher Lego-Mann. Er trug eine stylische blaue Basecap, eine coole Fliegerjacke und – was ihm heute zum Verhängnis werden sollte – ein absolut unveränderliches, tiefenentspanntes Grinsen im Gesicht.
Sein Ziel: Die Küche im Erdgeschoss. Seine Mission: Ein herrenloser Keks-Krümel unter dem Esstisch.
Bob stand an der obersten Stufe der Teppich-Treppe. Für einen Menschen ein kleiner Schritt, für eine vier Zentimeter große Minifigur der Mount Everest. Er nahm Anlauf, seine starren Plastikbeine bewegten sich im perfekten 90-Grad-Winkel. Doch dann passierte es. Ein winziger Fussel blockierte seine Noppen-Führung. Bob verlor den Grip.
„Oh-oh“, dachte Bob, während sein Körper nach vorne kippte.
Die Schwerkraft schlug gnadenlos zu.
Klacker-klacker-klacker!
Bob wurde zum Geschoss. Er machte den ersten Purzelbaum. Seine Arme, starr nach vorne gerichtet, als wollte er die Stufen umarmen, wirbelten durch die Luft.
Zong!
Stufe vier. Seine blaue Basecap verabschiedete sich mit einem eleganten Bogen und landete im staubigen Nirgendwo hinter der Fußleiste.
Klack-klack-wirbel!
Stufe sieben. Die Fliehkräfte waren enorm. Bobs Beine hielten dem Druck nicht mehr stand. Mit einem trockenen Plopp trennte sich sein Unterleib vom Torso. Nun stürzten zwei separate Lego-Teile die Treppe hinab, dicht gefolgt von einer Welle aus purer Action. Bob rotierte so schnell, dass er aussah wie ein gelb-blauer Kreisel.
Wumm!
Die letzte Stufe. Bobs Torso schlitterte in bester Actionfilm-Manier über das glatte Laminat des Flurs, direkt unter die Kommode. Seine Beine rutschten elegant in die entgegengesetzte Richtung und stoppten an der Haustür.
Es wurde still.
Aus dem Schatten unter der Kommode starrte Bob mit seinen zwei schwarzen Punkt-Augen ins Leere. Seine Haare waren weg, seine Beine einen Meter weit entfernt. Aber als der Mensch des Hauses das Licht anmachte und die Bescherung sah, blickte er in ein Gesicht, das immer noch so glücklich lächelte wie am ersten Tag.
„Das war...“, dachte Bob, „...der beste Stunt meines Lebens.“
Deine Mutter schnallt sich ein Bobbycar auf den Rücken und schreit: "Ich bin Transformers!"
Was ist ein Pinguin auf einer Schaukel?
Ein Schwinguin!
Deine Mutter macht sich ein Dreirad auf den Rücken und sagt: "Transformieren!"
Welche Pistole gibt es in Afrika nicht? Die Wasserpistole!
Fritzchen: Mama, bring mir ein Spielzeugauto mit! Mutter: Wie heißt das Zauberwort? Fritzchen: Flott!
Es ist kurz vor Weihnachten. Fritzchen geht in die Kirche. Er nimmt die heilige Maria aus der Krippe. Der Pfarrer beobachtet ihn.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder in die Kirche. Diesmal nimmt er den heiligen Josef heraus. Der Pfarrer beobachtet ihn wieder.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder in die Kirche. Dieses Mal legt er einen Zettel in die Krippe. Der Pfarrer nimmt ihn raus und liest ihn. Darin steht: „Liebes Christkind, wenn ich dieses Jahr keinen Gameboy kriege, siehst du deine Eltern nie wieder.“
