Städte-Witze
Drei Freunde treffen sich. Sie wollen herausfinden, wer der Faulste von ihnen ist.
Der Erste meint: "Hört mal, ich bin gestern durch die Stadt gelaufen. Da lag ein Hundert-Euro-Schein auf der Straße. Ich war zu faul, den aufzuheben."
"Heftig!", meint der Kumpel, "Aber ist noch gar nix! Habe neulich bei einer Verlosung einen Siebener-BMW gewonnen, du, war zu faul, den abzuholen!"
"Krass!", meint der Dritte. "Aber da bin ich noch besser!"
"Was?", rufen die anderen beiden, "Noch besser?"
"Ja", meint der Freund, "Ich habe neulich im Kino gesessen und zwei Stunden lang geschrien."
"Was ist denn da faul dran?", will einer wissen.
"Naja, ich habe mir im Klappsitz die Eier eingeklemmt und war zu faul aufzustehen."
Haltet die Fresse! Kurdistan ist ein Land: Kobane, Elbistan, Maraş, Diyarbakır, Ahmet, Adana und und und. Lasst diese Witze!
"Ich bin besorgt um meine Frau. Sie ist bei diesem schlimmen Schneetreiben in die Stadt gegangen."
"Mach dir keine Sorgen, sie wird schon in irgendeinem Geschäft Unterschlupf gefunden haben."
"Genau deswegen mache ich mir ja Sorgen."
Welche Stadt in Ostdeutschland stinkt am meisten?
Erfurz.
Dieser eine Moment, wenn man vergisst, sich im Smart abzuschnallen und man danach die ganze Zeit mit einem Rucksack durch die Stadt läuft...
Unterhalten sich zwei Männer: „Ich komme aus der Stadt, aus der der Käse kommt!“ Der andere: „Aus Philadelphia?“
In Deutschland arbeiten rund 400.000 Prostituierte.
Die Geburtenrate Deutschlands liegt bei etwa 1.5 Kindern pro Frau.
Also rund 600.000 Hurensöhne. Ziemlich genau die Einwohnerzahl Leipzigs.
Zufall?
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Der Sepp geht in der Stadt spazieren. Da trifft er seinen alten Kumpel Hans, der vor ein paar Jahren nach Amerika ausgewandert ist. Da sagt der Sepp: "Hallo Hans, kommst du aus Amerika zu Besuch?"
Darauf der andere: "Ja, aber seit ich in Amerika lebe, nenne ich mich John."
Da fragt der Sepp: "Also, John, was machst du eigentlich so im Amerika?"
Darauf antwortet John: "Morgens gehe ich zur Arbeit. Wenn ich heimkomme, lege ich mich auf die Terrasse. Und abends gehe ich mit meiner Frau auf Partys."
Der Sepp verabschiedet sich und geht nach Hause. Dort erzählt er seiner Frau: "Ich hab heute den Hans aus Amerika in der Stadt getroffen. Aber der heißt jetzt gar nicht mehr Hans, sondern John. Und seine Frau heißt auch nicht mehr Theresa, die heißt jetzt Terrasse..."
Geschichte der Zauberei bei Professor Binns: "Mr. Weasley, können Sie mir eine wichtige Stadt der Hexenverbrennung nennen?"
"Klar doch! Welche soll's denn sein?"
Der Vater steht mit seinem Sohn auf einer kleinen Anhöhe und betrachtet die abendlichen Hügel und die Stadt, die unter ihnen liegen. Er sagt: "Sieh sie dir an, mein Sohn, sieh dir unsere Welt an. Für all das hat Gott nur sechs Tage gebraucht."
Sagt der Sohn: "Und genauso sieht sie auch aus."
Eben in der Stadt spricht mich ein fremder Typ an: „Ey Mäuschen, wie komm ich hier zum nächsten Starbucks?“
Ich: „Da vorne die übernächste links, und dann immer geradeaus.“
Tja, und wenn er höflicher gewesen wäre, würde er jetzt nicht in die falsche Richtung laufen.
Was sucht ein Einarmiger in der Stadt?
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Der Angriff der Nazgul
Es war ein schöner Tag in Hobbingen und sogar auch Frodos Lieblingstag, Mittwoch. Frodos Freund Sam schnitt gerade die Hecke von Frodos Hobbit-Höhle. ,,Frodo?" sagte der erschöpfte Sam, ,,darf ich mal eben zu dir rein kommen und mir einen Schluck Wasser zu trinken?" ,,Ja, na klar!" antwortete Frodo ganz entspannt.
,,Danke, das tat sehr gut!" sagte Sam. ,,Hilfe! Hilfe!", schrie ein kleines Hobbit-Mädchen. ,,Was ist denn nur los!?" fragten Sam und Frodo gleichzeitig. ,,Die Nazgul sind da und überfallen die Stadt!!" ,,Herr Frodo, pass auf, da ist ein Nazgul!!" Der Nazgul schrie....
FORTSETZUNG FOLGT!!!
Da fährt ein Kerl mit seinem Lastwagen eine Landstraße entlang, als der Motor plötzlich hustet und stottert und dann ausgeht. Er fährt an den Straßenrand, nahe einem Weidezaun. Er steigt aus, hebt die Motorhaube und starrt den Motor an, als eine Stimme hinter ihm sagt: „Es ist die Einspritzpumpe.“
Er dreht sich um, um zu sehen, wer da war.
Kein Mensch weit und breit, nur zwei Zugpferde, die von der Weide zuschauen.
Er denkt, er hat sich verhört, als eines der Pferde sagt: „Ich habe dir gesagt, es ist die Einspritzpumpe.“
Verständlicherweise ist er verblüfft und sagt zu dem Pferd: „Woher weißt du das und wie kannst du mit mir sprechen?“
Das Pferd sagt: „Mach dir darüber keine Sorgen. Geh einfach in die Stadt, etwa zwei Kilometer in diese Richtung, und sieh Bob, den Mechaniker an der Tankstelle, und sag ihm, du brauchst einen Dichtungssatz für eine Einspritzpumpe eines 1979er Acco Diesel.“
Der Kerl ist sprachlos, macht sich aber auf den Weg in die Stadt.
Er kommt an der Tankstelle an und fragt nach Bob, dem Mechaniker.
Bob kommt heraus und fragt: „Wie kann ich dir helfen?“
Der Kerl sagt: „Ich habe eine Panne direkt außerhalb der Stadt und mir wurde gesagt, dass ich einen Dichtungssatz für eine Einspritzpumpe eines 1979er Acco Diesel brauche.“
Bob fragt: „Wer hat dir das gesagt?“
Der Kerl schaut ein wenig verlegen und erzählt Bob schließlich, dass es ein Pferd auf der Weide war.
Zu seiner Überraschung sagt Bob: „Und welche Farbe hatte dieses Pferd?“
Der Kerl sagt: „Es war ein großes graues Zugpferd.“
Bob sagt: „Na gut, das ist in Ordnung.“
Der Kerl fragt: „Was meinst du mit ‚das ist in Ordnung‘?“
Bob sagt: „Hättest du mir gesagt, es war das braune Zugpferd, hätte ich es nicht geglaubt, weil das keine Ahnung von Dieselmotoren hat.“
Kaum macht man sich mal an das hübscheste Mädchen der Klasse ran, und schon weiß die ganze Stadt es.
Der alte, schwerhörige Graf kommt nach Hause.
Sein Diener Johann nimmt ihm den Mantel ab und brummt leise vor sich hin: „Na, alter Sack, wohl wieder in der Kneipe gewesen, Wein gesoffen und Weiber angemacht?“
Darauf der Graf: „Nein, Johann – in der Stadt gewesen und Hörgerät gekauft!“
Geht ein Mann mit seinem Pinguin in der Stadt spazieren. Dort kommt ihm eine Frau entgegen und sagt: „Oh, mit dem Pinguin müssen Sie aber mal in den Zoo!“ Der Mann antwortete: „Okay, ich weiß zwar nicht warum, aber wenn Sie meinen.“
Am nächsten Tag ging er wieder mit seinem Pinguin in die Stadt. Dort kommt ihnen wieder die Frau entgegen und sagt: „Aber sie wollten doch mit dem Pinguin in den Zoo gehen!“ Der Mann antwortete: „War ich doch auch, und heute gehen wir ins Kino!“
Deine Mutter holt sich ein Dreirad und klebt es auf den Rücken, rennt in die Stadt und sagt: "Ich bin Bumblebee!"
Welche Stadt endet mit Land?
Mailand!
