Städte-Witze
Treffen sich zwei Geister. Fragt der eine Geist: "Wie bist du denn gestorben?"
"Von einem Auto überfahren worden. Und du?"
"Das ist eine lange Geschichte. Ich war in der Stadt, da ruft eine Frau: 'Wer will Pampelmusen, wer will Pampelmusen?' Und ich verstand: 'Pack mir an die Busen.' Dann habe ich es gemacht. Sie sagte: 'Wenn du das noch einmal machst, dann schmeiß ich dich in den Bus rein!' Dann ruft sie das Gleiche nochmal. Ich habe es noch mal getan. Dann war ich beim Busfahrer. Er sagte: 'Bitte alle aussteigen!' Ich verstand: 'Alle Feten rausschmeißen!' Dann habe ich es getan. Er sagte: 'Wenn du das noch einmal machst, schick ich dich in die Kirche!' Und er sagte wieder: 'Alle bitte aussteigen!' Und ich verstand wieder: 'Alle Feten rausschmeißen!' Dann landete ich in der Kirche. Der Prediger sagte: 'Hände falten und beten!' Und ich verstand: 'In die Hände kacken und kneten!' Dieses Mal habe ich es gemacht und landete direkt auf dem Kirchturm. Eine Frau rief: 'Komm runter, sonst bist du...' und ich verstand: 'Spring runter, dann kriegst du ein Marmeladebrot!' Dann habe ich es gemacht und war tot. Gott sagte: 'Willkommen im Himmel!' Und ich verstand: 'Tritt mir in den Pimmel!'"
Oma und Fritzchen gehen in die Stadt. Da sieht Fritzchen einen Schein auf dem Boden liegen. Fritzchen fragt an: "Oma, darf ich den Schein aufheben?"
"Nein, du darfst den Schein nicht aufheben!" Und die Oma fällt hin. Oma sagt zu Fritzchen: "Kannst du mir bitte aufhelfen?"
"Nein, du hast gesagt, alles, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."
"Stellen Sie sich vor, ich habe kürzlich Ihre Frau in der Stadt getroffen!"
"Und, was hat sie gesagt?"
"Nichts."
"Dann war's nicht meine Frau!"
Wie nennt man eine verlassene Stadt?
(Bradwurst)
Deine Mudda rennt mit dem Presslufthammer durch die Stadt und ruft: "Erdbeben!"
Wer hat sich das ausgedacht?
Wie heißt die einzige deutsche Stadt, in der nur magersüchtige Leute leben?
Hager!
Dieser Moment wenn... Dir einfällt, dass du doch noch einen besseren Dissspruch gehabt hättest...
Du dir die Finger einklemmst.
Dein Lehrer dir den Test wegnimmt und vor der ganzen Klasse behauptet, du hättest gespickt, obwohl du das gar nicht gemacht hast.
Du selber nicht verstehst, was du gemeint hast.
Dir etwas Wichtiges nicht mehr einfällt (und es dir dann wieder einfällt, es aber schon zu spät ist).
Du einen unglaublich lustigen Witz gelesen hast und sich die ganze Stadt fragt, wer hier so lacht.
Du in der Zeitung/Dem Fernseher erwähnt, gezeigt, oder du noch besser etwas richtig Cooles gesagt hast!
Dein Crush dir anvertraut, in welches Mädchen/welchen Jungen er/sie verliebt ist und es nicht du bist.
Oder dasselbe, ausser dass du es bist!
Verona
In Italien gibt es eine Stadt, die heißt genau wie Du!
"Wie, Pooth?"
Bursa - Sivas?
Biden ruft Putin an, um die aktuelle Lage zu besprechen. Er teilt Putin mit: „Ich hatte einen interessanten Traum - ich sah Moskau, voller Licht, Freude, Tanz und Lachen, mit Menschen, die Luxusautos fuhren - so wie es vor all diesen Kriegssanktionen war. Überall in der Stadt gab es Neonlichter und Reklametafeln!”
Darauf fragt Putin: „Und was stand auf diesen Plakaten?”
Biden antwortet: „Woher soll ich das wissen... ich spreche kein Ukrainisch.”
Steht ein Gebäude allein in der Stadt.
Zwei Hunde aus dem Dorf besuchen erstmals eine Stadt. Verwundert bleiben sie an einer Parkuhr stehen. "Jetzt sollen wir auch noch fürs Pinkeln bezahlen?!"
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Ein Tourist aus der Stadt kommt in die Berge und fragt einen Bauer, der gerade seine Kuh melkt, nach der Uhrzeit. Der Bauer hebt das Euter der Kuh an und sagt:
„Kurz vor Elf!“
„Donnerwetter! Sie erkennen am Gewicht des Euters, wie spät es ist?“
„Nein, abermals, wenn ich den Euter anhebe, kann ich die Kirchturmuhr sehen.“
Geht Fritzchen zum Vater und fragt: „Vater, Vater, darf ich einen Bauernhof haben?“ Antwortete der Vater: „Ja, darfst du gerne haben, Fritzchen.“
Nach ein paar Stunden fragte Fritzchen: „Vater, Vater, wie soll ich ihn denn nennen?“ Darauf antwortete der Vater: „Geh in die Stadt und das erste Wort, was du hörst, so heißt dein Bauernhof.“
Dann ging Fritzchen in die Stadt und das erste Wort, was er gehört hatte, war Arsch. Fritzchen ging wieder nach Hause. Nach ein paar Tagen fragte Fritzchen seinen Vater: „Vater, darf ich denn auch ein Pferd haben?“ Der Vater antwortete natürlich mit ja.
Dann kam Fritzchen wieder und fragte: „Vater, wie soll ich mein Pferd nennen?“ Der Vater entgegnete: „Geh in den Supermarkt und das erste Wort, was du hörst, so heißt dein Pferd.“ Er hörte das Wort Loch. Fritzchen sagte nur ok. Und nach ein bis zwei Stunden ging Fritzchen enttäuscht zu seinem Vater und sprach: „Vater, ich habe meinen ganzen Arsch abgesucht, aber habe mein Loch nicht gefunden!!!“😂😂😂😂
Es wollen die drei heiligen Könige in die Stadt Betlehem mit ihren Kamelen.
Zwei sind schon mal fertig und haben ihre Kamele rausgebracht. Nun warten sie auf den dritten König. Da kommt er endlich. Aber auf einem Fahrrad!
Da sagte der erste heilige König: "Du kannst ruhig dein Kamel mal wieder putzen!"
Kleine Jasmina fragt ihre Mama: „In welcher Stadt bist eigentlich du geboren worden?"
„In Stuttgart."
„Und Papa? “
„In Hamburg.“
„Und ich?"
„In Frankfurt.“
„Man, das ist aber ein glücklicher Zufall, dass wir drei uns hier getroffen haben!"
Das Gesicht des Sitznachbarn, wenn man ihn auf dem Flug nach Barcelona fragt, was er in London so alles vor hat.
– unbezahlbar!
Laufen eine Banane und eine Zigarette durch die Stadt. Fragt die Zigarette: "Wie bist du eigentlich gestorben?" Antwortet die Banane: "Die Menschen haben mir die Haut abgezogen und mich dann gegessen." Fragt die Banane: "Und wie bist du gestorben?" Antwortet die Zigarette: "Mir haben sie den Kopf angezündet und an meinem Po genuckelt."
Das ist angeblich der beste Witz der Welt: Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht. Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“ Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen. Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“ „Nee“, sagt der Bauer im Weggehen. „Hier, nehmen Sie die Ente.“
