Städte-Witze

Zufall

  • Kleine Jasmina fragt ihre Mama: „In welcher Stadt bist eigentlich du geboren worden?"

    „In Stuttgart."

    „Und Papa? “

    „In Hamburg.“

    „Und ich?"

    „In Frankfurt.“

    „Man, das ist aber ein glücklicher Zufall, dass wir drei uns hier getroffen haben!"

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  • Beschneidung

  • Ein Obdachloser läuft durch die Stadt. Ihm ist kalt und er hat Hunger. Er denkt sich: "Na, gehst mal in die Kirche, die haben doch immer was für einen armen Schlucker wie mich."

    Gesagt, getan, er geht ins nächste Gotteshaus. Und tatsächlich: auf dem Altar steht ein Teller mit Tintenfischringen. Er isst sie auf und geht.

    Nun, als er grad fertig ist, kommt ein Mann mit Talar herein. Natürlich will sich unser Freund auch bedanken:

    "Herr Pfarrer, Herr Pfarrer, ich möchte mich bei Ihnen bedanken, dass ich in Ihrer schönen, warmen Kirche die leckeren Tintenfischringe essen durfte!"

    Da meint dieser:

    "Also, wir müssen hier erst mal was klarstellen:

    1. Ich bin kein Pfarrer, sondern Rabbiner. 2. Dies ist keine Kirche, sondern eine Synagoge. 3. Tintenfischringe? Heute morgen war Beschneidung!"

    Entity 303

  • Ich denke, Sie wissen, wer Entity 303 ist. Oder nicht? Ich, der G3schichtenErzähler, werde es Ihnen aufklären.

    Entity 303 (DE: Entität 303) wird auch als der "neue Herobrine" bezeichnet. Es handelt sich um einen Mojang-Mitarbeiter, der rausgeflogen ist. So will er sich an der Firma rächen und ist als Hacker in Minecraft unterwegs. Viele sagen, es handelt sich bei Entity 303 um ein ganzes Team von Hackern. Falls du eine Datei mit der Zahl 303 hast, könnte es sich um die Hacker handeln. Dieser Hacker hackt sich in deine Minecraftwelt und zerstört sie. Wenn deine Minecraftwelt überfallen ist, wirst du Schilder sehen. Schilder, wo drauf steht: "hjälp".

    Hjälp ist ein schwedisches Wort und heißt übersetzt Hilfe. Denn laut einigen Leuten ist Herobrine der Erzfeind von Entity 303. Herobrine stellt diese ganzen Schilder auf, um dir zu sagen, dass er deine Hilfe braucht.

    Die ersten Sichtungen stammen vom 10.12.2013.

    Geschichte:

    Ein Junge spielte mit seinen Freunden Minecraft. Auf einem privaten Server. So konnten keine fremden Leute in den Server. Doch schon nach paar Minuten geschahen seltsame Sachen. Die Freunde starben alle. Nach und nach. Nach 2 Stunden hatte der Junge, namens Claus, eine ganze Stadt aus Holz gebaut. Er war sehr stolz darauf. Dass seine Freunde nicht mehr da waren, erschreckte ihn nicht. Vielleicht sind sie einfach rausgegangen. Auf einmal sah Claus in der Ferne ein kleines Feuer. Seine Stadt brannte! Und dann verpixelte sich der Bildschirm und Minecraft stürzte ab...

    Mit der Fehlermeldung: 303

    Seit diesem Tag an... Seit dem 10.12.2013... Hörte man nichts mehr von Claus. Wenn du Birkenholz in Eichenbäumen, Feuer im Himmel, zufälliges Bruchstein, verkehrte Kreuze und Figuren in der Ferne siehst, solltest du Dateien suchen, in denen 303 steckt. Lösch sie dann.

    Danke für das Lesen! Bei Fragen oder Meinungen... Ach! Du weißt schon!

    Tschüss!

    Umzug

  • 1990 bin ich dreimal umgezogen, ohne ein einziges Möbelstück zu verrücken. Von der Kurt-Bertel-Straße in die Reichsstraße. Von Karl-Marx-Stadt nach Chemnitz und schließlich von der DDR in die BRD.

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  • Uhrzeit

  • Ein Tourist aus der Stadt kommt in die Berge und fragt einen Bauer, der gerade seine Kuh melkt, nach der Uhrzeit. Der Bauer hebt das Euter der Kuh an und sagt:

    „Kurz vor Elf!“

    „Donnerwetter! Sie erkennen am Gewicht des Euters, wie spät es ist?“

    „Nein, abermals, wenn ich den Euter anhebe, kann ich die Kirchturmuhr sehen.“

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • König

  • Es wollen die drei heiligen Könige in die Stadt Betlehem mit ihren Kamelen.

    Zwei sind schon mal fertig und haben ihre Kamele rausgebracht. Nun warten sie auf den dritten König. Da kommt er endlich. Aber auf einem Fahrrad!

    Da sagte der erste heilige König: "Du kannst ruhig dein Kamel mal wieder putzen!"

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  • Kuchen

  • Kuchen in Deutschland:

    Pflaumenkuchen

    in Bayern: Zwetschgendatschi

    in Hamburg auf der Reeperbahn: Unterleibskuchen.

    Pflaume24

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  • Mann

  • Der zerstreute Professor begrüßt einen Mann in der Stadt: „Mensch Jürgen, du hast dich aber verändert! Du hast ja abgenommen und trägst keine Brille mehr!“

    Der andere meint verdutzt: „Aber ich heiße doch gar nicht Jürgen!“

    „Was, Jürgen heißt du auch nicht mehr?"

    Stadt

  • Bei welcher Stadt winken alle Schwaben ab, wenn sie im Reisebüro vorgeschlagen wird? Antwort: HANOI.

    In welche Stadt würde eine Vollblutfeministin niemals ziehen? Antwort: MANNHEIM.

    Welche Stadt ist die Lieblingsstadt aller Friedhofsgärtner? Antwort: KARLSRUH'.

    Welche Stadt ist die Hauptstadt aller Trunkenbolde und Suffköppe? Antwort: LIVERPOOL.

    In welcher Stadt würde sich ein Klimaaktivist niemals auf die Straße kleben? Antwort: REGENSBURG.

    In welche Stadt begeben sich hysterische Frauen? Antwort: FLENSBURG.

  • 3
  • Autowerkstatt

  • Ich möchte eine Autowerkstatt in der Nähe einer Stadt in Indien bauen, aber mir gefällt der Begriff „Ferrari Yakar“ nicht.

  • 0
  • Zigarette

  • Laufen eine Banane und eine Zigarette durch die Stadt. Fragt die Zigarette: "Wie bist du eigentlich gestorben?" Antwortet die Banane: "Die Menschen haben mir die Haut abgezogen und mich dann gegessen." Fragt die Banane: "Und wie bist du gestorben?" Antwortet die Zigarette: "Mir haben sie den Kopf angezündet und an meinem Po genuckelt."

  • 1
  • Fritzchen

  • Fritzchen ging durch die Stadt und ging an der Metzgerei vorbei und hörte: "Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser!"

    Er ging weiter. Er lief an einem Fußballstadion vorbei.

  • 1
  • Bordell

  • Fritzchen und sein Vater sind in der Stadt einkaufen und kommen an einem Bordell vorbei. Fritzchen fragt: „Papa, was ist ein Bordell?“ Der Vater ist sichtlich verlegen und antwortet nach kurzem Nachdenken: „Ähm... da kann man Freude kaufen. Genau, da kann man Freude kaufen.“

    Nachdem sie ihren Einkauf beendet haben, meint der Vater: „Du warst heute so brav, ich gebe dir jetzt 20 €, davon kannst du dir etwas Schönes kaufen.“ „Danke, Papa!“, ruft Fritzchen begeistert. „In einer halben Stunde treffen wir uns wieder hier“, ermahnt ihn der Vater. Fritzchen rennt sofort ins Bordell und gibt der Puffmutter seine 20 €. „Ich möchte gerne Freude kaufen“, sagt Fritzchen zu ihr. Die Puffmutter führt ihn daraufhin in einen Raum, wo sie ihm, weil er noch so jung ist, 20 Marmeladenbrote schmiert.

    Als er wieder zurück beim Vater ist, fragt dieser: „Und, wo warst du?“ „Ich war im Bordell, Freude kaufen!“, ruft Fritzchen fröhlich. „Wie bitte?!“, ruft sein Vater entsetzt. „Ja... die ersten 10 habe ich noch geschafft, die anderen 10 konnte ich leider nur noch lecken...“

  • 9
  • Lehrer

  • "Da knallt man einmal das geilste Mädchen aus der Klasse und schon redet die ganze Stadt darüber!" - Heinz 57 Grundschullehrer

  • 2
  • Hogwarts

  • Jeder sagt, dass Hogwarts der sicherste Ort der Welt ist, ja klar!

    1. Jahr: Voldemort hängt am Hinterkopf eines Lehrers.

    2. Jahr: Die Kammer des Schreckens wird geöffnet und Ginny Weasley stirbt fast.

    3. Jahr: Sirius Black entkommt aus Askaban, Harry erfährt, dass er sein Pate ist, ein Werwolf als Lehrer und Rons Ratte ist ein potthässlicher Mensch.

    4. Jahr: Harry nimmt an einem tödlichen Turnier teil und Cedric Diggory stirbt.

    5. Jahr: Eine völlig bekloppte Lehrerin kommt, Harry und seine Freunde sterben fast alle, Bellatrix entkommt aus Askaban und ermordet ihren eigenen Cousin Sirius Black.

    6. Jahr: Snape ermordet Dumbledore und wird Schulleiter.

    7. Jahr: Muss ich gar nicht darüber reden... Oh, doch. Also, Harry, Ron und Hermine apparieren durch die Städte und Ländereien, kommen zu Xenophilius Lovegood, sie verschwinden wieder, werden von Todessern geschnappt, Hermine wird von Bellatrix gefoltert, Dobby kommt und rettet alle, wird von Bellatrix ermordet. Und den Rest kann man in 16 Worten erklären: Großer Kampf, Hogwarts wird zerstört, Todesser und Voldemort sterben, über 1000 Menschen von den Guten sterben auch.

    Zeitungsjunge

  • Ein Zeitungsjunge steht am Straßenrand und ruft: „Ein Riesenschwindel in unserer Stadt! Schon 23 Opfer! Ein Riesenschwindel in unserer Stadt! Schon 23 Opfer!“

    Kommt ein Mann vorbei und sagt: „Du machst mich neugierig. Ich nehme eine Zeitung.“

    „Klar, gerne“, erwidert der Junge. „Kostet aber zwei Euro.“

    Der Mann bezahlt, nimmt die Zeitung entgegen, schlägt sie auf – und ruft: „Aber die Zeitung ist ja eine Woche alt!“

    Darauf der Junge: „Ein Riesenschwindel in unserer Stadt! Schon 24 Opfer!“