Städte-Witze

Hitler

  • Hitler marschiert in einer kleinen Stadt in Osteuropa ein, die heim ins Reich geführt worden ist. Die Mädchen stehen mit Blumen am Straßenrand Spalier. Ein kleines Mädchen reicht Adolf ein Grasbüschel.

    "Was zum Teufel soll ich damit?", fragt der Führer unwirsch.

    "Die Leute sagen", antwortet die Kleine ganz verschüchtert, "wenn der Führer ins Gras beißt, kommen bessere Zeiten!"

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  • Kontakt

  • Viersen am Niederrhein hat seit einigen Jahren eine Bürgermeisterin, Frau Sabine Anemüller. Sie ist sehr um Kontakte zu anderen Städten und Ländern bemüht.

    Leider stammt sie aus Oberhausen, der Stadt mit der bundesweit höchsten Verschuldung. Das ist bekannter, als ihr lieb ist. Sie wollte einen Kontakt mit einer türkischen Stadt anleiten, lud den dortigen Bürgermeister ein. Man stellte sich vor: "Hallo, ich Anemüller!" Der BM der türkischen Stadt: "Ich ahne Böses!"

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  • Unterhose

  • Ein Bauer vom Land reitet zur Routineuntersuchung in die Stadt.

    Als der Arzt ihn untersucht, bemerkt er, dass der Bauer keine Unterhose trägt. Er meint: „Sagen Sie mal, guter Mann, Sie sollten sich unbedingt mal eine Unterhose zulegen! Das ist sauberer, und wärmer ist es auch!“ Der Bauer überlegt kurz und nickt: „Na gut, wie Sie meinen, Herr Doktor.“

    Nach der Untersuchung kauft er sich also in der Stadt eine Unterhose und zieht sie gleich an.

    Auf dem Heimweg, irgendwo auf der Landstraße, muss er mal. Wie immer steigt er vom Pferd, kauert sich an den Wegesrand, zieht die Hose runter – und vergisst völlig, dass er ja nun auch noch eine Unterhose anhat. Er erledigt sein Geschäft, und als er wieder aufsteht, bemerkt er, dass nichts auf dem Boden liegt. Er meint: „Stimmt, ist wirklich sauberer!“ Dann zieht er die Hosen wieder hoch, steigt aufs Pferd und murmelt zufrieden: „Und wärmer isses auch!“

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  • Stadt

  • Wieso läuft eine Blondine nackt durch die Stadt?

    Damit ihr niemand die Hose runterziehen kann!

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  • Krönung

  • "Wie heißt nochmal die Stadt, wo die Franzosen im Mittelalter ihre Könige krönten?"

    "Reims!"

    "Wie nennt sich, wo des Königs Krone, der sitzen soll auf Frankreichs Throne, sehr feierlich ward aufgeschraubt auf des Prinzen Oberhaupt?"

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  • Woche

  • Ich fahre nächste Woche in die ehemalige Bundeshauptstadt. Ich mache also eine Bonn Voyage.

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  • Stadt

  • Mein Hirn: "Du wohnst in dieser Stadt, seitdem du fünf bist! Es kann doch nicht sein, dass du das nicht weißt! Und jetzt antworte! Antworte!"

    Ich: "Tut mir leid, ich wohne nicht hier."

    Jedes. Verdammte. Mal.

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  • Ludwigshafen

  • Was haben einer, der in Ludwigshafen wohnt, und ein Berufspendler, der jeden Tag in eine andere Stadt muss, gemeinsam? Beide sind gerne morgens aus ihrer Stadt draußen.

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  • Zirkus

  • Deine Mudda ist sooo fett, wenn sie ein Sommerkleid an hat, denkt man, der Zirkus ist in der Stadt.

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  • Einwohner

  • Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel", besteht der Städter auf seinem Recht.

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  • Bürgermeister

  • Was sagt eine Blondine zu einem Bürgermeister?

    Blondine: "Sind Sie der Meister der Bürger oder warum heißen Sie Bürgermeister?"

    Bürgermeister: "NEIN!! Ich muss mich um die Stadt kümmern, wo die Bürger (Menschen) leben."

    Blondine: "Achso, ok, tschööö!"

    Bürgermeister: *Denkt sich nur WTF is going on her head*

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  • Unterhose

  • Ich habe heimlich die Unterhose meiner Mutter geklaut. Sie ging in die Stadt und sagt zu einem fremden Mann: „Willst du mich vögeln?“

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  • Leiche

  • Hier BleibzuHause. Für dich.

    Ein Ehepaar hat sich viel gestritten und schließlich über eine Scheidung nachgedacht. Die Frau merkte jedoch, dass sie schwanger war. Wegen dem Kind beschlossen die zwei, der Ehe noch mal eine Chance zu geben. Der Junge wurde geboren und die Familie hatte sich für eine längere Zeit prächtig verstanden. Doch schon bald kamen die alten Probleme wieder und die beiden waren sich wieder täglich am Streiten.

    Eines Nachts, als der Junge etwa 5 Jahre alt war, brachte das Paar den Jungen ins Bett und geriet anschließend in einen gewaltigen Streit. In einem Wutanfall legte der Vater seine Hände um den Hals seiner Frau und würgte sie zu Tode. Als er realisierte, was er getan hatte, geriet er in Panik. Er wusste, dass er die Leiche loswerden musste, um nicht ins Gefängnis zu kommen.

    Er packte die Leiche seiner Frau in den Kofferraum seines Autos und fuhr aus der Stadt hinaus zu einem Sumpf. Anschließend wollte er die Leiche aus dem Auto heben, merkte aber recht schnell, dass es äußerst schwierig werden wird, weil die Leichenstarre schon eingesetzt hatte. Er schlang sich die Leiche seiner Frau über den Rücken und nahm sie Huckepack bis zum übel riechenden Sumpf.

    Er warf sie hinein und sah zu, wie die steifen Hände und das verzerrte Gesicht im trüben Sumpfwasser langsam verschwanden.

    Der Mann ging nach Hause und stieg unter die Dusche. Aber er konnte den üblen Gestank des Sumpfes nicht loswerden. Dieser widerliche Geruch machte ihn krank. Egal wie sehr er sich schrubbte oder wie oft er duschte, er wurde diesen Geruch nicht los. Er verfolgte ihn, wohin er auch ging.

    Die Tage vergingen, und der Junge machte sich natürlich Sorgen um seine Mutter. Er stellte alle möglichen Fragen. Der Vater erzählte dem Jungen, dass seine Mutter zu Verwandten gegangen sei. Dieser widerliche Geruch blieb, aber der Mann fing an, ihn so gut er konnte, zu ignorieren.

    Dann bemerkte er, dass sein Sohn ihn auf seltsame Weise ansah. Jedes Mal, wenn er sich seinem Sohn näherte, wich dieser entsetzt zurück und ließ sich nicht von ihm anfassen.

    Eines Tages ging er in das Zimmer seines Sohnes, der gerade auf dem Boden saß und spielte.

    „Sohn, irgendetwas scheint dich zu bedrücken. Gibt es etwas, das du mir sagen möchtest?“

    „Ja, Vater.“

    „Geht es um deine Mutter?“

    „Ja.“

    „Was ist es?“

    „Warum ist Mamas Gesicht so blass?“

    „Was meinst du?“

    „Warum läufst du mit ihr jeden Tag Huckepack durch die Gegend?“

    Codewort

  • Ein Pfarrer konnte es nicht mehr ertragen, dass die Leute in seiner Gemeinde immer und immer beichteten, sie seien fremdgegangen. Er sagte:

    "Wenn hier noch einmal jemand vom Fremdgehen beichtet, lege ich meinen Dienst nieder!"

    Da alle den Pfarrer sehr mochten, einigten sie sich darauf ein Codewort zu benutzen: jeder, der untreu war, sollte sagen, er oder sie sei gefallen. Das schien den Pfarrer zu beruhigen, doch eines Tages starb der Pfarrer im hohen Alter. Eine Woche nachdem der neue Pfarrer angefangen hatte, suchte dieser den Bürgermeister der Stadt auf und schien sehr besorgt. Er sagte:

    "Sie müssen unbedingt etwas mit den Gehwegen in dieser Stadt machen!"

    Der Bürgermeister fing an zu lachen, als er merkte, dass niemand dem neuen Pfarrer erklärt hatte, was das Codewort bedeutet. Aber der Pfarrer hob anschuldigend den Finger und meinte:

    "Ich weiß wirklich nicht, warum Sie jetzt lachen, Ihre Frau ist diese Woche schon dreimal gefallen!"

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