Städte-Witze
"Hey, Mia! Was gibt's Neues!"
"Omaaaaa, bei uns in der Stadt wütet die Pest!!!"
"Ach was, Mia! Erzähl mir keinen Unsinn! Die Pest gibt es schon seit 1315 nicht mehr."
"Oh doch, Oma! Gestern meinte der Nachbar, auf den Feldern wurde gedüngt und sein ganzer Garten ist verpestet!"
Die Stadt Dresden braucht Geld! Und ruft dazu auf, in der Dreißigerzone etwas schneller zu fahren, um sich blitzen zu lassen.
Da knallt man einmal das geilste Mädchen der Klasse und schon redet die ganze Stadt drüber.
Max (47), Grundschullehrer.
Hat dein Vater einen Vollbart? Nein? Dann habe ich deine Mutter in der Stadt getroffen.
Deine Mutter arbeitet in der Stadt als Elendsviertel.
Konstantin popelt im Opel in Konstantinopel.
„Deine Zähne sind wie Gelsenkirchen und Duisburg.“
„Hä?“
„Noch Essen dazwischen!“
„Wie viel?“
Die Hure antwortet: „Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob.“
„500 Dollar!“, sagt der Mann. „Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!“
Die Hure sagt: „Siehst du das Wohnhaus dort an der Ecke?“
„Ja.“
„Und das Hochhaus einen Block weiter?“
„Ja.“
„Und dahinter, das dritte Haus?“
„Ja.“
„Gut“, sagt die Hure und lächelt sanft. „Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist.“
Der Mann sagt: „Verdammt noch mal, ich will es versuchen.“
Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.
Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den fantastischsten Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert.
Noch völlig im Banne des eben erlebten sagt er: „Ich nehme an, blasen kostet 1.000 Dollar?“
Die Hure antwortet: „1.500!“
„1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!“
„Doch“, sagt die Hure. „Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße? Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase, dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist.“
Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: „Beweis es mir.“
Später an diesem Abend sitzt er wieder auf dem Bett, der Blick noch verklärter als zuvor. Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben. Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und unvergessliches Abenteuer.
„Wie viel für die Muschi?“
Die Hure sagt: „Komm hierher zum Fenster.“
„Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen.“
„Verdammt“, sagt der Mann voller Ehrfurcht, „dir gehört die ganze Stadt?“
„Nein“, sagt die Hure, „aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte!“
Eine Geschichte: Es war einmal ein kleines Mädchen. Sie war Teil einer glücklichen Familie. Da sie das einzige Mädchen im Geschwisterkreis war, hatte sie nicht viel mit ihren 2 Brüdern zu tun. Die Familie enthielt außerdem nur Spielzeuge für Jungs. Das Problem war nur...
Die Jungs spielten nicht mit dem Spielzeug. So kauften die Eltern die Sachen umsonst ein.
Eines Tages ging das sechsjährige Mädchen mit ihren Eltern durch die Stadt. Dort hielt sie vor einem Schaufenster an. Dort stand sie 10 Minuten da. Sie schaute die ganze Zeit auf eine Puppe. Es war aber nicht irgendeine Puppe. Es war Barbie. Jeder von euch kennt sie bestimmt. Der Vater fragte dann plötzlich: "Willst du die Puppe?"
"Ja, auf jeden Fall!"
"Alles klar!"
Die Mutter sagte aber: "Ne, besser nicht. Ich meine... schau sie dir doch mal an!"
Die Barbie-Puppe hatte ein blutverschmiertes Gesicht. Ob es Blut war? Es kann auch einfach Farbe gewesen sein. Außerdem hatte sie kein farbenfrohes Kleid. Ihr Kleid war einfach weiß.
So weiß, wie das Gesicht des Slendermans. Die Tochter erwiderte: "Ich möchte sie trotzdem haben!"
So gingen die 3 in den Laden.
Der Kassierer, ein großer Mann mit einem Bart und einem Zahnstocher im Mund, sagte: "Howdy! Was kann es denn sein?" Der Vater antwortete: "Wie wollen die Barbie-Puppe am Schaufenster haben, bitte."
"Was?! Sie wissen schon, dass die Puppe verflucht ist."
"Wirklich?"
"Ja! In der Nacht schleicht sich Barbie in ihr Schlafzimmer und wird sie umbringen!"
"Das erinnert ein wenig an Annabelle!"
"Ist es auch! Also Kumpels... Kauft euch die Puppe nicht!"
Die Mutter flüsterte dann: "Siehst du! Habe ich doch gesagt!"
Das Mädchen fing an, zu weinen.
Der Kassierer: "Wow wow ok ok! Ihr bekommt die Puppe! Und das gratis!"
Der Vater war überrascht.
Und so gingen sie mit der Barbie nach Hause...
Am nächsten Morgen fand man die Familie tot im Haus auf.
Alle Opfer hatten Schnittwunden.
Dann hörte man ein leises Lachen.
Es kam von einer blutverschmierten Barbie-Puppe.
Das war's wieder auch! Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat ihnen es gefallen! Ich hoffe, sie lesen irgendwann mal wieder eine meiner Geschichten. Ich wünsche euch allen schöne Osterferien!
BEI IDEEN FÜR DIE NÄCHSTE STORY, MÜSSEN SIE EINFACH IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!
Tschüss!
Warum ist New York so schlecht im Schach?
Weil sie schon zwei Türme verloren haben!
Deine Zähne sind wie Gelsenkirchen und Duisburg!
"Häh?"
Noch Essen dazwischen!
Was ist der dümmste Junge der Stadt? Der Fabian, wohl angebracht!
In der Grundschule in der Stadt Bochum sollen die Schüler einen Satz mit Bochum und Saxophon bilden. Es meldet sich der Schüler Stanislaus: „Der Hund boch um die Ecke, so dass man den Sack so von der Seite sehen konnte.“
Zwei Flöhe springen durch die Stadt. Der eine sagt: "Gehen wir zu Fuß oder nehmen wir den Hund?"
Was haben Berlin und Hamburg gemeinsam?
In Hamburg gibt es Hamburger. In Berlin Berliner. Beides ungesund!
Deine Mutter prügelt den Dresdener Pegidisten Montag für Montag in den dunkelsten Ecken der Stadt mit ihrer goldenen, stark geäderten Großen Anakonda die Menschenverachtung aus der Inselrinde. #LoessnitzPilsmachtklugundsexy#
Das hier ist für Brow2.0. Wenn du das trotzdem lesen möchtest, kannst du es machen. Viel Spaß!
Das alte Rom... Eine Weltmacht... Der Mittelpunkt der Erde...
Heute die Hauptstadt von Italien. Wie ist es entstanden? Was für Besonderheiten gab es? Was für Menschen lebten dort? Alles erfährst du hier.
Die Stadt auf den sieben Hügeln - so wird Rom, auf hügeligem Gelände am Fluss Tiber gelegen, noch heute genannt. Wie archäologische Funde zeigen, gab es die ältesten, von Hirten bewohnten Siedlungen bereits um 900 v. Chr. auf dem Palatin, der wegen seiner Nähe zum Tiber günstig gelegen war. Im Laufe der Zeit schlossen sich aus Gründen der Sicherheit die auf den Hügeln verstreuten Siedlungen zu einer Gemeinde zusammen. In der Frühzeit übten vor allem die Etrusker im Norden Roms großen Einfluss auf die politische und kulturelle Entwicklung der Stadt aus: Der Forumsplatz entwickelte sich zum Zentrum mit den wichtigsten Gebäuden, und im 6. Jh. v. Chr. erhielt Rom unter König Servius Tullius einen ersten Mauerring. Der Sage nach soll die Stadt Rom von den Zwillingsbrüdern Romulus und Remus im Jahre 735 v. Chr. gegründet worden sein. Den genauen Ort der künftigen Stadt am Tiber durfte Romulus bestimmen. Er wählte den Palatin, der somit älteste Bezirk der Stadt Rom war. Als Romulus und Remus wegen der Stadtmauer in Streit gerieten, erschlug Romulus seinen Bruder.
Rom hatte viele Gebiete in seiner Gewalt. Paar davon waren: Frankreich, ein Teil von Deutschland, Spanien, Griechenland, der nahe Osten, Serbien und mehr.
Rom hatte viele Tempel. Viele verbinden mit Rom "Die Stadt der Antike". Rom war in Kunst ein Spitzenreiter. Mosaike, Wandmalereien und mehr. Im Gegensatz zu anderen Städten, war Rom eine gewaltige. Zudem konnten sie gut meißeln.
Caesar... Wohl der bekannteste Römer der Welt. Der Sage nach, war Caesar der Sohn der Göttin Venus. Caesars richtige Familie war nicht so reich. Er wurde von Senatoren erstochen. Er wurde also ermordet.
Ich hoffe, dir hat das geholfen. Das war es auch wieder. Danke für das LESEN!
Tschüss!
Alle Kinder sind in Spanien, nur nicht Jacqulin, die ist in Berlin.
Die Kölner wohnen in Köln und die Hamburger bei McDonald’s.
Eine Mutter zieht mit ihren drei Söhnen in eine neue Stadt. Als sie ihre Söhne an der neuen Schule anmelden möchte, fragt der Direktor: "Wie heißt denn Ihr ältester Sohn?"
"Felix."
Der Direktor notiert den Namen und fragt: "Aha... und Ihr mittlerer?"
"Auch Felix."
"Äh... was? Und Ihr jüngster?"
"Auch Felix."
"Ihre Söhne heißen alle Felix?", fragt der Direktor verblüfft.
"Ja, ist doch praktisch", meint die Mutter, "wenn ich meine Söhne zum Essen rufen will, oder sie von der Schule abhole, dann muss ich nur Felix rufen, dann kommen alle drei!"
"Naja, geht so", meint der Direktor belustigt, "wie wollen Sie das dann machen, wenn Sie nur einen der Jungs rufen wollen?"
"Ganz einfach!", meint die Frau, "den rufe ich dann beim Nachnamen!"
