Stand-Witze

Wodka

  • 4 Leute sitzen an einer Bar. Einer ging auf Toilette. Als er nach kurzer Zeit wieder zu seinen Freunden zurückging, bemerkte er ein Schild, auf dem stand: „1 Shot Wodka = 10 Cent.“ Er rannte zu seinen Freunden und berichtete: „Hier kostet 1 Shot Wodka nur 10 Cent!!“ Sie waren ziemlich überrascht und voller Freude.

    Ungefähr 1 Minute nach diesem Ereignis bestellte jeder 1 Shot Wodka und die Kellnerin sagte: „Das wären dann bitte 40 Cent.“ Die Freunde gaben ihr erstaunt und überglücklich die 40 Cent. Sie bestellten nochmal und die Kellnerin: „40 Cent bitte.“ Nach 10 Minuten ununterbrochenem Reden waren sie müde. Klar, weil es schon 21:00 Uhr ist. Dann erblickten sie nach ein paar Minuten 3 weitere Leute, die dort saßen. Einer von den 4 Freunden fragte die Kellnerin: „Warum bestellen die da drüben nichts?“ Die Kellnerin antwortet: „Sie bestellen erst um 22:00 Uhr, weil dann das „Half Price Event“ ist, das bis 22:30 Uhr geht.“ Die 4 Freunde: 😳😳💀💀

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  • Hasen

  • Kommt ein Hase zur Bäckerei. Fragt der Hase: "Haben Sie 1000 Brötchen?"

    Sagt der Bäcker: "Nein." Am nächsten Tag kam der Hase wieder und fragte: "Haben Sie 1000 Brötchen?" Sagt der Bäcker wieder nein. Am nächsten Morgen stand der Bäcker ganz früh auf. Dann kam der Hase und fragte: "Haben Sie 1000 Brötchen?" Da sagt der Bäcker: "Ja, jetzt habe ich 1000 Brötchen." Sagt der Hase: "Darf ich bitte eins davon haben?"

    Christkind

  • Stellt euch vor, ich habe das Christkind gesehen. Es stand in der Kneipe und konnte kaum stehen.

    Stellt euch vor, ich habe es heute schon wieder getroffen. Und stellt euch vor, es war schon wieder besoffen! 😂

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  • Weihnachtsmann

  • An Heiligabend sitzt eine Mutter mit ihrem Kind am Feuer. Es klingelt an der Tür. Das Kind machte auf. Da stand der Weihnachtsmann: "Na, Kindchen, möchtest du nicht wissen, was ich Schönes in meinem Sack habe?"

    Darauf das Kind: "Mama, hilfe! Der Perverse vom letzten Jahr ist wieder da!!!"😂

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Crush

  • Ich war gerade gucken, ob mein Crush online ist und dann dieser Moment, wenn man aus Versehen auf Anruf geht, aber ZUM GLÜCK nicht "es klingelt" stand, weil ich keine mobile Daten habe. Wirklich, ich hätte fast einen Herzinfarkt bekommen.

    Zum Glück hat es bei ihm nicht geklingelt, gehe ich mal davon aus, also es stand eben halt nicht "es klingelt".

    Ist das euch mal passiert? :)

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  • Doppelkinn

  • Deine Mutter ist so fett, dass letzte Woche in der LVZ stand, dass in ihrem mega Doppelkinn eine Gruppe Pfadfinder verschollen sind!

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  • Eiffelturm

  • Trafen sich zwei Tote im Himmel. Fragt der eine den anderen: "Wie bist du denn gestorben?"

    Sagt der andere: "Ich bin vom Eiffelturm gefallen, und du?"

    "Seltsam, ich stand unter dem Eiffelturm, und so ein Volldepp ist von oben auf mich drauf geknallt!"

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  • Missverständnis

  • Treffen sich zwei Skelette im Grab. Fragt der eine den anderen: "Wie bist du denn gestorben?"

    Antwortete der eine: "Also, bei mir war es so. Der Tag fing an mit einer ganz normalen Busfahrt. Der Busfahrer sagte: 'Alle bitte aussteigen!', doch ich verstand: 'Alle bitte rausschmeißen!' Also hab ich's getan. Dann sagte der Busfahrer: 'Wenn du das noch einmal tust, schicke ich dich in die Kirche!' Dann tat ich es noch einmal, also schickte der Busfahrer mich zur Kirche.

    In der Kirche sagte der Pfarrer: 'Alle die Hände falten und beten!', doch ich verstand: 'Alle in die Hände scheißen und kneten!' Also habe ich's getan. Dann sagte der Pfarrer: 'Wenn du das noch einmal tust, dann schicke ich dich auf den Marktplatz!' Ich tat es noch einmal, also schickte der Pfarrer mich zum Marktplatz.

    Dort gab es einen Stand, wo eine Frau rief: 'Frische Pampelmuse! Frische Pampelmuse!', doch ich verstand: 'Kneife mir in die Busen! Kneife mir in die Busen!' Also hab ich's getan. 'Wenn du das noch einmal tust', sagte die Frau, 'schicke ich dich auf den Kirchturm!' Ich tat es noch einmal, also schickte sie mich auf den Kirchturm.

    Von unten schrie jemand: 'Wenn du runterfällst, bist du fast tot!', doch ich verstand: 'Wenn du runterfällst, kriegst du ein Nutella Brot!' Also habe ich es getan. Ich war fast tot. Dann schrie jemand neben mir: 'Du brauchst Medizin! Du brauchst Medizin!', doch ich verstand: 'Du brauchst Benzin! Du brauchst Benzin!' Also ging ich zur Tankstelle und trank eine Weile. Dann war ich tot.

    Und wie bist du eigentlich gestorben?"

    "Ja, also, bei mir war es so: Ich stand neben der Kirche und dann ist mir so ein Irrer auf den Kopf gesprungen. Das war mein Ende. Oh."

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  • Zug

  • Ein Kanadier liegt im Krankenhaus und hat sich alle möglichen Knochen gebrochen. Da fragt ihn sein Nachbar: „Sie sehen aber schlimm aus, was ist Ihnen denn zugestoßen?“

    Darauf antwortet der Kanadier: „Ich bin Bärenjäger und war auf der Jagd. Ich stand vor einer kleinen Höhle und habe: „Huhu, Bäri!“ gerufen. Ein kleiner Bär kam heraus, doch er war mir zu klein. Also ging ich zu einer mittelgroßen Höhle und tat das Gleiche.

    Auch dort kam ein Bär heraus, doch ich wollte einen Großen. Ich ging also zu einer sehr, sehr großen Höhle und rief wieder: „Huhu, Bäri!““

    Gespannt fragte der Zimmergenosse: „Ja und? Was ist dann passiert?“ Kanadier: „Dann kam der Zug!“

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  • Zauberer

  • Ein Zauberer stand vor einem Tisch.

    Und der Zauberer sagte: „Abrakadabra“ und holte ein Kaninchen raus. Und dann fiel die Tischdecke runter.

    Der Zauberer sagte: „LOL!“

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  • Mann

  • Erzählt ein Mann seinem Freund, wie lernfähig sein Hund ist.

    "Ich habe meinem Bello streng verboten, sich auf unsere Couch zu legen, wenn wir weg sind. Als wir letztens nach Hause kamen, lag er trotzdem auf der Couch und ich habe ihn ordentlich ausgeschimpft."

    "Als wir wieder mal weg waren und nach Hause kamen, lag unser Bello brav auf dem Boden. Natürlich habe ich ihm nicht getraut und die Couch befühlt. Sie war noch warm. Also hat der Bursche doch drauf gelegen. Wieder schimpfte ich ihn aus."

    "Wieder ein paar Tage später kamen wir heim und Bello stand vor der Couch und hat heftig mit dem Schwanz über die Couch gewedelt!"

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  • Kashoot

  • Ich ging heute spazieren und bemerkte, dass auf dem Asphalt etwas mit Kreide draufgekritzelt ist. Als ich genauer hinschaute, bemerkte ich, dass auf dem Weg "Kashoot" steht.

    Ich lief verwundert weiter und sah eine bemalte Mauer. Und auf dieser Mauer stand "Kashoot". Als ich in den Himmel schaute, stand "Kashoot" am Himmel. Ich glaubte, ich träume und ging wieder nach Hause. Doch auf dem Haus stand "Kashoot"! Ich schaltete den Computer an und im Internet war ein Video über "Kashoot". Ich ging verzweifelt trinken und entdeckte das Wort "Kashoot" auf meinem Becher. Dann aß ich Buchstabensuppe. Doch plötzlich erschrak ich. In der Suppe stand "Kashoot".

    Nun las ich ein Magazin. Doch direkt auf der ersten Seite stand "Kashoot". Da ging ich in die Disco und an allen Wänden stand "Kashoot". UNGLAUBLICH! Bitte ein Dislike ;)

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  • Dirigent

  • Der Dirigent zu seinem Orchester: Alle Bläser, die noch keinen Ständer haben, gehen bitte nach oben und holen sich einen runter!

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