Stock

Stock-Witze

Holzpreis

  • Kein Wunder, dass die Holzpreise so anziehen!

    Hat ja mittlerweile fast jeder 'nen Stock im Arsch oder ein Brett vor'm Kopf.

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  • Fritzchen

  • Fritzchen sitzt im Bus.

    Ein älterer Herr mit Spazierstock steigt ein und sieht Fritzchen erwartungsvoll an. Doch der bleibt sitzen.

    Also stützt sich der Mann auf seinen Stock. Als der Bus anfährt, rutscht der Stock weg und er fällt hin.

    Fritzchen lacht: „Hättest du unten einen Gummi drangemacht, wär das nicht passiert!“

    Darauf knurrt der Herr grimmig: „Und hätte dein Vater unten einen Gummi drangemacht, hätte ich jetzt einen Sitzplatz...“

    Wohnung

  • Witz von Hern Doof, Niemand und Keiner.

    In einem Haus wohnen drei Männer. Im Erdgeschoss wohnt Herr Doof. Im 1. Stock Herr Niemand. Im 2. Stock Herr Keiner. Herr Niemand wirft Herrn Doof einen Blumentopf auf den Kopf. Herr Keiner hat es beobachtet. Herr Doof rennt zur Polizei und beschwert sich: „Niemand hat mir einen Blumentopf auf den Kopf geworfen. Keiner hat‘s gesehen!“

    Fragt der Polizist: „Sind sie doof?“

    Antwortet Herr Doof: „Ja genau und zwar höchstpersönlich!“

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  • Schnecke

  • Ein Bewohner aus dem 5. Stock sieht eine Schnecke auf der Blume und wirft sie aus dem Fenster.

    Nach 2 Monaten steht die Schnecke vor der Tür und sagt: "Was sollte die Aktion?"

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  • Mücke

  • Ein Mann lebt im 20. Stock eines Hochhauses. Als er aufwacht, hat er einen Mückenstich am Arm.

    So, jetzt ist meine Frage: Wie kommt diese Mücke da hoch?

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  • Sturz

  • Was ist der Unterschied zwischen KLATSCH! "Ahhhhh!!!" und "Ahhhhh...." KLATSCH!

    Antwort: Ein Sturz aus dem 1. und einer aus dem 10. Stock.

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  • Glatzkopf

  • Gehen zwei Glatzköpfe nebeneinander spazieren, denkt der alte Mann aus dem 3. Stock: "Ein Arsch geht spazieren!"

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  • Komiker

  • Ein Komiker erzählt einen Witz: „Ein Strauß, ein Krokodil und ein Clown gehen zum Arzt. Der Clown sagt: 'Das Krokodil hat einen Stock im Maul und mein Strauß steckt ständig den Kopf in den Sand.'“

    Der Komiker fragt das Publikum: „Was sagt dann der Arzt zum Clown?“ Ein Typ aus dem Publikum antwortet glücklich: „Keine Ahnung, sag es uns.“ Der Komiker: „Ähm, ich hatte gehofft, ihr wisst es!“

  • 1
  • Bücherei

  • Geht eine Blondine in die Bücherei und fragt: "Haben Sie ein Buch über schlaue Blondinen?"

    Sagt der Bibliothekar: "Ja, oben im dritten Stock in der Mädchen-Abteilung!"

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  • Koch

  • Der kannibalische Koch macht gerade Essen. Immer wieder wird der Deckel aufgemacht und dann holt er den Stock und macht Bumm.

    Mann fragt ihn: „Warum haust du ständig auf und haust mit dem Stock rein?“

    Der Kannibalenkoch: „Das sind die Nudeln!“

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  • Stadt

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Muschi

  • Klaus hat wieder einmal Lust auf Oralsex. Er geht ins Bordell. Am Empfang wird er zur Mausi in den 1. Stock geschickt. "Hallo Mausi. Ich hätte gerne Oralsex. Kannst du das überhaupt?" Mausi geht mit ihm zum Fenster und sagt: "Siehst du unten im Hof den Ferrari stehen? Das ist meiner. Nur verdient durch Oralsex." Klaus ist begeistert und es geht gleich mächtig zur Sache. Zwei Tage später hat er Lust auf Analsex. Er geht wieder ins Bordell und auch wieder zur Mausi. "Hallo Mausi! Ich hätte gerne Analsex. Kannst du das denn?" Mausi führt ihn wieder zum Fenster und sagt: "Siehst du dort im Hafen die 30m Yacht liegen? Das ist meine. Nur verdient durch Analsex!" Klaus ist wieder begeistert und es geht gleich zur Sache. Wiederum zwei Tage später hätte er gerne normalen Sex und geht wieder zur Mausi. "Hallo Mausi! Ich hätte gerne normalen Sex. Kannst du das auch?" Wieder wird er zum Fenster geführt. "Siehst du am Horizont das 25-stöckige Hochhaus? Das könnte meins sein, wenn ich eine Muschi hätte."

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  • Dumbledore

  • Dumbledore: Hallo und willkommen zu Hogwarts.

    Denkt: Hier ist ja nichts Gefährliches außer ein 3-köpfiger Hund, einer riesen Spinne, irgendein Typ, der Einhörner killt, ach ja, und ein Troll, der frei in Kerker rumrennt.

    Bester Schulleiter ever, der nur sagt: "Geht nicht in den 3. Stock!" Wow!

  • 1
  • Schnecke

  • Wer Bewohner einer Wohnung im fünften Stock entdeckt im Blumenkasten auf seinem Balkon eine Schnecke. Er schmeißt sie vom Balkon auf die Straße.

    Nach zwei Jahren klingelt es an der Tür. Er macht die Tür auf. Da steht die Schnecke und sagt: „Was sollte die Aktion?“

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