Straße

Straße-Witze

Nachkriegszeit

  • Ein Witz während des Wiederaufbaus Österreichs in der Nachkriegszeit (1950):

    Ein Mann begegnet dem österreichischen Bundeskanzler Leopold Figl und fragt ihn, was der Sinn des Wiederaufbaus eigentlich ist. Der Bundeskanzler führt den Mann zum Fenster und zeigt auf einen Schornstein. Daraufhin erklärt er dem Mann: „Wenn neben diesem Schornstein zehn weitere stehen werden, ist das Wiederaufbau.“

    Der Mann hat es sofort verstanden und kommt zur Straße. Da trifft er einen Bekannten, mit dem er dasselbe erklären will, was unter Wiederaufbau zu verstehen ist. Da jedoch keine Schornsteine zu sehen sind, zeigt der Mann stattdessen auf einen Obdachlosen und erklärt ihm genau das, was der Bundeskanzler erzählt hat: „Schau, wenn hier nicht nur ein Bettler steht, sondern gleich zehn Bettler stehen, dann ist das Wiederaufbau in Österreich.“

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  • Mann

  • Fremder Mann: "Können Sie mir sagen, wo sich die Straße XYZ befindet?"

    Mein Hirn: "Du wohnst in dieser Stadt, seitdem du fünf bist! Es kann doch nicht sein, dass du das nicht weißt! Und jetzt antworte! Antworte!"

    Ich: "Tut mir leid, ich wohne nicht hier."

    Jedes verdammte Mal!

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  • Betrunkene

  • Torkeln zwei Betrunkene nachts die Straße entlang.

    Fragt der eine: "W-weißt du, w-wieviel Uhr es ist?"

    Sagt der andere: "W-Wart mal, k-kein Problem." und fängt lauthals an zu grölen.

    Kurz darauf reißt ein Anwohner das Fenster auf und schreit:

    "Seid ihr denn wahnsinnig, so zu grölen, nachts um halb vier!"

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  • Ehemann

  • Fragt die Frau ihren Ehemann: "Warum gehst du immer auf den Balkon, wenn ich singe?"\nDarauf antwortet der Mann: "Damit die Leute auf der Straße nicht denken, dass ich dich gerade erschlage."

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  • Arzt

  • Aufgeregt kommt ein Siebzigjähriger zum Arzt. „Ich flehe Sie an, Herr Doktor, geben Sie mir eine kräftigende Spritze. Heute Abend besucht mich eine knackige Blondine.“

    Der Arzt zeigt Verständnis. Zwei Tage später trifft er den Mann mit einem Arm in der Schlinge auf der Straße wieder: „Na, hat die Spritze geholfen?“

    „Und wie! Zehnmal hat’s geklappt.“

    „Fabelhaft! Und wieso haben Sie den Arm in der Schlinge?“

    „Das war der einzige Haken, Herr Doktor“, antwortet der Alte betrübt, „die Blondine ist nicht gekommen!“

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  • Mann

  • Ein Mann fragt einen Soziologen auf der Straße: "Können Sie mir den Weg zum Bahnhof sagen?"

    Soziologe: "Du, nee, leider nich', aber woll'n wir drüber reden?"

  • 5
  • Einbahnstraße

  • Eine junge Frau, die gerade ihren Führerschein erhalten hat, geht durch eine Einbahnstraße in die falsche Richtung, aber dennoch ist das kein Verkehrsdelikt. Wie ist das möglich?

    Schwierigkeitsgrad: 5,5/10

    Lösung steht in den Kommentaren!

    (Kleiner Tipp: Auf das genaue Lesen kommt es drauf an!)

  • 7
  • Malerlehrling

  • Ein Malerlehrling wird beauftragt, die Fahrbahnmarkierungen einer Straße zu erneuern. Am ersten Tag schafft er 500 m, am zweiten nur noch 300 m und am dritten nur 100 m.

    Chef: "Warum schaffst du nicht mehr so viel, wie am Anfang?"

    Malerlehrling: "Na ja, der Weg zum Farbeimer ist inzwischen echt weit!"

    Orca

  • Orkas

    ...

    Die Killerwale leben wie die Clans und beherrschen die Meere.

    Die Clans beherrschen die Straße.

  • 1
  • Auto

  • „Warum weinst du denn, Kleiner?“ – „Weil kein Auto kommt.“ – „Na und?“ – „Wir haben in der Schule gelernt, dass man erst dann über die Straße gehen darf, wenn das Auto vorbei ist!“

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  • Freund

  • Ich versuche zur Zeit, ohne Facebook neue Freunde zu gewinnen: Dazu laufe ich täglich auf der Straße herum und schreie, wo ich gerade bin und was ich esse. Ich habe sogar schon drei Follower: Zwei Polizisten und einen Psychiater!

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  • Name

  • Treffen sich 2 Hunde auf der Straße. Sagt der eine: „Hallo! Ich heiße Bernhard von Preiß. Und du? Bist du auch adelig?“ Sagt der andere: „Ja, ich glaube schon, ich heiße Runter von Sofa!“ 🐶🛋

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  • Hure

  • „Wie viel?“

    Die Hure antwortet: „Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob.“

    „500 Dollar!“, sagt der Mann. „Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!“

    Die Hure sagt: „Siehst du das Wohnhaus dort an der Ecke?“

    „Ja.“

    „Und das Hochhaus einen Block weiter?“

    „Ja.“

    „Und dahinter, das dritte Haus?“

    „Ja.“

    „Gut“, sagt die Hure und lächelt sanft. „Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist.“

    Der Mann sagt: „Verdammt noch mal, ich will es versuchen.“

    Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.

    Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den fantastischsten Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert.

    Noch völlig im Banne des eben erlebten sagt er: „Ich nehme an, blasen kostet 1.000 Dollar?“

    Die Hure antwortet: „1.500!“

    „1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!“

    „Doch“, sagt die Hure. „Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße? Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase, dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist.“

    Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: „Beweis es mir.“

    Später an diesem Abend sitzt er wieder auf dem Bett, der Blick noch verklärter als zuvor. Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben. Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und unvergessliches Abenteuer.

    „Wie viel für die Muschi?“

    Die Hure sagt: „Komm hierher zum Fenster.“

    „Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen.“

    „Verdammt“, sagt der Mann voller Ehrfurcht, „dir gehört die ganze Stadt?“

    „Nein“, sagt die Hure, „aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte!“

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